Nach Sex-Attacke durch Nordafrikaner: Frau stürzt die Klippe runter

Foto:Von Morozova Oxana/shutterstock
Foto:Von Morozova Oxana/shutterstock

Italien – Im vergangenen Juli stieß ein illegaler Einwanderer aus Nordafrika die deutsche Touristin Alena Sudokovain Sanremo an der Riviera von einer 70 Meter hohen Klippe. Die 21-jährige aus Kassel wurde schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert und lag wochenlang im Koma. Jetzt sind die Ermittlungen gegen ihren Angreifer abgeschlossen. Er muss sich nun wegen schwerer sexueller Gewalt verantworten.

Nach monatelangen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft laut der italienischen Tageszeitung Il Giornale ihre Ermittlungen gegen den 32-jährigen Zied Yakoubi, einen illegalen Einwanderer aus dem Maghreb, abgeschlossen. Die Anklage wegen versuchten Mordes wurde -nach einer Befragung des Opfers in Deutschland- im Januar fallengelassen.

Im Juli 2018 hatte die 21-jährige Alena bei Freunden der Familie einen unbeschwerten Urlaub in Sanremo, einer kleinen Küstenstadt im Nordwesten Italiens, verbracht. Am 31.Juli, ihrem letzten Urlaubstag, war die Marburger Studentin nach dem Abendessen noch einmal ausgegangen. Stunden später wurde sie mehr tot als lebendig mit abgeschnittenem blonden Haar an einem Steilabhang entdeckt, berichtete damals die HNA. Im Krankenhaus wurden neben vielen kleineren auch schwere Knochenbrüche an Halswirbeln, Hüften, Beinen und  Füßen festgestellt. Die Lunge war kollabiert, Alena lag drei Wochen lang im künstlichen Koma. Später entdeckten die Ärzte auch Hirnverletzungen, unter denen die in Kassel geborene junge Frau in Form von Erinnerungsschwierigkeiten bis heute leidet. Auch könnten die Ärzte nicht sagen, ob sie je wieder richtig gehen kann, berichtet Breitbart.

Was in der Nacht des 31.Juli genau geschah, konnte bis heute nicht abschließend geklärt werden. Ein Zeuge will die beiden am Capo Nero gesehen haben. Sie hätten gestritten, der Mann habe sie ins Gesicht geschlagen. Ihre Tochter sei nicht freiwillig mit dem Mann mitgegangen -Alena sei ein offener, fröhlicher Mensch, aber sie sei „nicht leichtsinnig“, war sich ihre Mutter damals laut HNA sicher.

In den frühen Morgenstunden entdeckte die Strandaufsicht die junge, schwerst verletzte Frau und alarmierte Rettungskräfte und Polizei. Die fanden nicht nur Alena Sudokovain, sondern in unmittelbarer Nähe auch den 32-jährigen verletzten Angreifer. Er wurde verhaftet und streitet die Tat bis heute ab. Nach Angaben des 32-jährige Nordafrikaners hätten sie den Abend gemeinsam verbracht. Nach einigen Drinks in einer Bar seien sie mit dem Auto nach Capo Nero gefahren. Er habe kaum Erinnerungen an den Abend, behauptet aber, sie nicht den Abhang hinunter gestoßen zu haben, erklärte sein Anwalt Damiris Bellini gegenüber der  italienischer Nachrichtenagentur Ansa. Im Gegenteil – der mutmaßliche Täter sei bei dem Versuch, der jungen Frau zu helfen, ebenfalls die Klippe heruntergefallen und habe sich dabei leicht verletzt. Ob die Version des illegalen Einwanderers glaubhaft ist, wird nun das Gericht entscheiden müssen. (MS)

 

 

 

 

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22 Kommentare

  1. „… im gegenteil – der mutmassliche taeter sei bei dem versuch, der jungen frau zu helfen,
    ebenfalls die klippe heruntergefallen und habe sich dabei leicht verletzt“…

    hm, die frau fiel ca 70 meter in die tiefe…
    brach sich fast saemtliche knochen des bewegungsapperates….

    der „mutmassliche taeter“ ist „ebenfalls die klippe heruntergefallen und habe sich leicht verletzt.“..
    nanu? 70 meter, sind 70 meter…
    der eine mensch bricht sich fast saemtliche knochen dabei, dem taeter brach wohl ein fingernagel ab, oder was???

    na ja, man koennte ja eine „vor-ort-beweisaufnahme“ machen.
    er faellt dann einfach noch mal die 70 meter herunter, um zu beweisen, dass es
    „GENAU SO WAR“, oder?

    so ein fingernagel waechst ja wieder nach…
    andere „leichte verletzungen“ heilen ja schnell aus…
    somit sollte doch dem nichts im wege stehen…

    ausser eben eine 70 meter hohe klippe … 😉

    satire aus

  2. >> Die Anklage wegen versuchten Mordes wurde -nach einer Befragung des Opfers in Deutschland- im Januar fallengelassen.
    .
    Einem Opfer, das an Erinnerungslücken leidet.
    .
    Na dann.
    Ist sie wohl an der 70m hohen Klippe ausgerutscht.
    Also selber schuld.
    .
    .
    >> sei nicht freiwillig mit dem Mann mitgegangen -Alena sei ein offener, fröhlicher Mensch, aber sie sei „nicht leichtsinnig“, war sich ihre Mutter damals laut HNA sicher.
    .
    Natürlich nicht.
    Sie geht mit dem Typen noch in die Bar, trinkt etwas.
    (In welcher Sprache haben die sich eigentlich unterhalten?)
    Dann wird sie gewaltsam ins Auto gezerrt.
    .
    Es waren keine abgeschnittenen Haare.
    Der Typ wollte sie retten, erwischte aber nur ihre Haare, die ausgerissen sind.
    Zweifelsohne ein Rettungsversuch.

  3. Wieso sind dem weiblichen deutschen Opfer die blonden Haare abgeschnitten worden, warum ist ihr ins Gesicht geschlagen worden, wenn sie doch aus Versehen die Klippe runtergestürzt sein soll… Diese Logik erschließt sich wohl nur einem männlichen islamischen Nordafrikaner…

  4. Blondes Haar als Trophäe oder mehr muslimischer Ritus , weil Sie nicht ordnungsgemäß verhüllt war ???

    „…..wurde sie mehr tot als lebendig mit abgeschnittenem blonden Haar an einem Steilabhang entdeckt,“

  5. zum Glück ein italienisches Gericht.
    In De würde die frau vor Gericht kommen, wegen Verleumdung, Rassismus… angeklagt und für mindestens 10 Jahre in den Knast gesperrt

    • Aber nicht in der Justiz und im weiteren Beamtenapparat.

      Das dauert, weil man diese ideologisierten Wichser nicht so einfach weg bekommt.

      MfG
      R. K.

  6. Ich hoffe für das Opfer, dass die Justiz in Italien nicht islamverstrahlt ist wie in DE und keinen Kuschelkurs fährt.

  7. Muss aber eine hohe Klippe sein, dass die Frau (laut Titel) immer noch herunterstürzt. Oder sollte es „stürzte“ heißen? Aber dann würde der Titel ja nicht so viele clicks produzieren, weil jeder denkt, es wäre gerade erst passiert.
    Bitte etwas mehr Sorgfalt beim Schreiben.

    Zur News: zum Glück ist das in Italien passiert, da ist die Justiz nicht so deppert wie hier, wo sie die Geschichte von dem Unfall und dem Rettungsversuch glatt glauben und den Typen freisprechen würden…..

    • Wenn der Prozess rechtzeitig fertig wird. Sonst wird er entlassen. Das war und ist in Italien immer noch ein Problem. Im gewerblichen Rechtsschutz setzte man jahrelang die Langsamkeit der italienischen Justiz als Waffe ein – als „italienischen Torpedo“.

  8. Die Frage ist doch, gibt es auch in Italien soviele vertrottelte Richter wie in Deutschland, die freizügig den Muselbonus vergeben?

    • Vertrottelt verniedlicht das Ganze und trifft es nicht. Es ist nicht Vertrottelung, die deutsche Richter so urteilen läßt wie man es kennt, sondern linksextreme, islamhörige Ideologie.

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