Auch Malu Dreyer für Erhöhung des Rundfunkbeitrages

Foto: Malu Dreyer (über dts Nachrichtenagentur)

Um sicher zu stellen, dass die Staatssender auch weiterhin zu Gunsten der regierenden Politiker berichten, müssen letztere hier und da mal ihren Untergebenen unter die Arme greifen. Das funktioniert natürlich am besten, wenn man dafür das Geld der anderen verjubeln kann:

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat sich für eine Erhöhung der Rundfunkgebühren ausgesprochen. „Es ist schon klar, dass man – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifabschlüsse – mit einer moderaten Anpassung des Beitrags rechnen muss“, sagte die Vorsitzende der Rundfunkkommission den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Seit zehn Jahren liege er unverändert bei 17,50 Euro.

Dreyer verwies auf die Debatte über ein „indexbasiertes Finanzierungsmodell“, das sich an der Inflationsrate orientiert. „Wenn sich die Ministerpräsidentenkonferenz im Grundsatz darauf verständigt, wird die Rundfunkkommission die Details ausarbeiten.“

Hemmungslose Diäten-Erhöhungen und steigende Beitragserhöhungen, ein aufgeblähter Regierungsapparat. Diese Scheindemokratie wird immer teurer. (Quelle: dts)

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23 Kommentare

  1. Komisch, hieß es nicht gerade im Zusammenhang mit der Bezahlung des Immobilienmaklers:
    „Wer bestellt (Vermieter) soll zahlen, wer nicht bestellt (Mieter) braucht es nicht. ……wegen der Gerechtigkeit und so…..
    Ich habe das Fernsehen und die GEZ nicht bestellt…..und nun…?

  2. Diese Frau ist eine gute Schwimmerin, innen völlig hohl. Dennoch geht sie unter, sie ist nicht ganz dicht wie sie immer wieder bewiesen hat!
    Das einzige was die Können, ist den Bürger auszunehmen!
    Wir wollen aber kein Staatsfernsehen!

  3. Wen, soll das noch wundern, oder überraschen? Vor 10 Jahren waren es noch 21,50! Also 10 Jahre 17,50 ist auch wieder gelogen, M.Dreyer! Der eklatante Finanzbedarf, scheint keine Grenze zu haben.

  4. Wer hockt denn so im Rundfunkrat? Fae news, Disinformation, Denunzaition auch noch vergolden? Nun, ich nenne das Ganze Bestechung und Bestechlicheit, Geldwäsche

  5. Wenn es danach geht wie man den Bürger am besten Schröpfen kann, dann sind die Eliten ganz schnell dabei. Egal welche Farbe sie vertreten. Die kennen sich alle aus ihren Gruppengesprächen bei ihren Führungskadern. Dabei spielt es gar keine Rolle ob Bilderberger, Gruppe der 30, Trilaterale Kommission, Atlantik Brücke & Co.

  6. Die wissen ganz genau, dass sie gegen das Volk arbeiten. Und man kann sie nicht erreichen, die hören einfach nicht zu, sondern machen weiter und weiter. Dazu immer wieder dieses weltfremde, delirante Geschwurbel, das nur deren abnorme Realität abbildet. Diese Clique ist wie eine Maschine, die nichts weiter produziert als Hass auf sich selbst.

  7. Es ist eine Zwangsabgabe, gleichgültig, ob man sich den Staatsfunk reinzieht oder eben nicht, man hat zu löhnen. Das sich die S(charia)PD Tante auch noch für eine Erhöhung Eintritt, bringt diese Partei wieder ein Stück näher an die 5% Hürde.

  8. Jetzt wäre es doch mal an der Zeit, dass die 17,50 Euro nicht mehr den Alt-Propagandamedien, die schon seit Jahrzehnten mit unserem Geld gemästet wurden, sondern den freien und unabhängigen Medien zugewiesen würden.

    Ein bisschen Rotation rein zu bringen wäre ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit. Die SPD ist doch so sehr für Gerechtigkeit.

  9. Des Volkes Wille, geht allen Etablierten am A…. vorbei. Nur noch abgreifen, so schnell wie möglich ohne Rücksicht!

  10. Die wollen die Bevölkerung zur Weißglut treiben, anders ist das doch alles nicht zu erklären.
    Millionen Menschen unterschreiben Petitionen gegen die GEZ. Reaktion darauf ist eine Erhöhungsankündigung.
    Bei allen anderen Themen ist es doch genau das Gleiche, es wird grundsätzlich nicht das getan was die Bevölkerung möchte.
    Das ist keine Politik mehr, das ist eine Volkserniedrigung.

    • sind ja auch immer Verwandte, Freund usw. in den diversen Verenigungen mit untergebracht. Die beschubsen sich gegenseitig mit Geldern. So schert auch nicht aus aus dieser Korruptionsclique

    • Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer wurde vom
      Verwaltungsrat der XII. Amtsperiode am Freitag, 30. Juni 2017, in
      Mainz in geheimer Wahl einstimmig gewählt.

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