Thüringen: Droht Eisenach Antifa-Terror?

EIN PROZENT

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Linksextreme mobilisieren seit Wochen im Netz und auf der Straße für eine Antifa-Demo in der Lutherstadt Eisenach. Unter dem Motto „Die Wartburgstadt ins Wanken bringen“ wollen die Autonomen und ihre Genossen gegen den vermeintlichen Rechtsruck der Stadt und ihrer Bürger demonstrieren. Ausschreitungen sind nicht auszuschließen. Die Landesregierung gibt sich ahnungslos.

Chaos und Krawall

Die Aufregung in der beschaulichen Kleinstadt Eisenach ist groß: Morgen planen Antifaschisten einen Marsch durch die Innenstadt. Sie haben deutschlandweit mobilisiert. Die Polizei rechnet mit 600 Chaoten. Im Netz kursieren Bilder aus dem Millerntor-Stadion in Hamburg-St.Pauli, einem Hotspot der linksextremen Szene: Linke Krawalltouristen, die bereits 2017 die Hansestadt in Schutt und Asche legten, kündigen ihre Teilnahme an der Eisenach-Demo an. Auch vor der „Roten Flora“, dem wohl bekanntesten linksextremen Zentrum Deutschlands, wird mit einem großen Banner für den Aufmarsch geworben. Auch Szeneportale wie „Indymedia“ und „Das Schweigen durchbrechen“ fordern zur Teilnahme auf.

Zur Demo aufgerufen hat das „bundesweite antifaschistische Bündnis ‚Irgendwo in Deutschland‘“, ein Zusammenschluss linksextremer Gruppen aus Berlin, Hamburg, Nürnberg, Rostock, Hannover und Leipzig. Als Sprecher der Chaoten tritt Stefan Nowak in Erscheinung. Seine vor linksextremem Hass triefende Verachtung gegenüber den Eisenacher Bürgern drückt Nowak so aus: Eisenach steht auch stellvertretend für den rassistischen Normalzustand in Deutschland, der sich in den letzten Jahren des Rechtsrucks immer weiter ausbreitet. Dagegen sagen wir: Antifa in die Offensive!“

Was eine „antifaschistische Offensive“ bedeutet, mussten die Eisenacher bereits mehrfach am eigenen Leibe erfahren. Immer wieder kommt es in der Stadt zu Straftaten gegen Andersdenkende. Im Fokus der Antideutschen steht vor allem die „Deutsche Burschenschaft“, der Dachverband der patriotisch gesinnten Studenten. 2016 schändeten Linksextreme das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe und das Denkmal für die in den Kriegen gefallenen Studenten. Immer wieder wird das zentral gelegene Sekretariat der „Deutschen Burschenschaft“ Ziel linksextremer Anschläge, zuletzt im Januar 2018.

Vom 2. auf 3. November 2018 fand in Eisenach außerdem der 28. „Antifaschistische und antirassistische Ratschlag“ statt. Die Veranstalter bezeichneten Thüringen als „das braune Herz Deutschlands“. Unterstützt wurde der „Ratschlag“ nicht nur von vermeintlich bürgerlichen Gruppen wie dem DGB, der SPD oder den „Grünen“, sondern auch von eindeutigen Linksextremisten wie der „Roten Hilfe“ oder der „VVN-BdA“ in Thüringen.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ebenfalls als Unterstützer wird das Wahlkreisbüro der linken Thüringer Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss in Saalfeld („Haskala“) aufgeführt. König-Preuss ist seit 2009 Landtagsabgeordnete und eng mit der Antifa-Szene in Ostdeutschland verknüpft. Ihr Vater ist der Antifa-Pfarrer Lothar König, der unter anderem wegen „schweren aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ vor Gericht stand und der einschlägigen „Jungen Gemeinde Jena“ (JG Jena) vorsteht. König-Preuss ist im Übrigen eine „gute Freundin“, der linksextremen Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“. Einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter, der „Rechtsextremismusexperte“ Matthias Quent, leitet mittlerweile das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena, das wiederum von der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) finanziert wird. Wenig verwunderlich, dass König-Preuss auch am Wochenende ihre feisten Finger im Spiel hat: Sie ist Anmelder des Aufmarsches.

Ihre Parteigenossin Katja Wolf, Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach und verlässliche Kämpferin gegen Andersdenkende, bemüht sich derweil, die Bürger in Sicherheit zu wiegen: Im Fokus von Polizei und Stadt stehe, dass die Kundgebung „gewaltfrei, friedlich und mit möglichst wenig Behinderungen für die Anwohner ablaufen wird“, so die Linke-Politikerin. Ob das auch im Sinne der demonstrierenden Antifaschisten ist, darf zu Recht bezweifelt werden.

Polizei: „Gesicherte Erkenntnisse über gewaltbereite Gruppen“

Erwartet werden Krawalltouristen aus Erfurt, Hamburg, Kassel, Leipzig, Marburg und Göttingen, allesamt bekannt wegen ihrer besonders gewaltaffinen und hinterhältigen Antifa-Szene. Die Landespolizeiinspektion Gotha, die für die Sicherheit der Bürger verantwortlich zeichnet, warnt: „Zwischenzeitlich liegen gesicherte Erkenntnisse vor, dass sich auch gewaltbereite Gruppen an diesem Wochenende in Eisenach bewegen werden.“

Die linke Landesregierung gibt sich indes ahnungslos. In einer mündlichen Anfrage an die Landesregierung wollte der Eisenacher CDU-Abgeordnete Raymond Walk mehr über den Anmelder, den Veranstaltungsort, die Teilnehmer und die Auflagen wissen. Der Staatssekretär Udo Götze teilte am 28. Februar zwar die Route des Aufmarsches mit, vermochte jedoch weder Auskunft über den Anmelder, teilnehmende Gruppen oder polizeiliche Auflagen zu geben, diese seien „gegenwärtig in Erarbeitung“.

Die Angst geht um

Aussagen wie diese sind nicht dazu geeignet, die Gemüter der Eisenacher Bürger zu besänftigen. Viele Unternehmen und Geschäfte kündigten an, ihre Läden am Samstag geschlossen zu halten. Gegenüber der „Bild“-Zeitung äußerte eine besorgte Geschäftsfrau, man könne nicht für die Sicherheit der Mitarbeiter und der Kunden garantieren. Nicht zu Unrecht fürchten viele Bürger, dass die Situation eskalieren könnte. Die Frage ist, ob sich die „Linke“, deren Vertreter nicht nur als Demo-Anmelder, sondern auch als Oberbürgermeisterin bzw. Ministerpräsident des Freistaates verantwortlich für das morgige Geschehen sind, im Falle von Ausschreitungen entweder auf die Seite der Bürger oder – wesentlich wahrscheinlicher – auf die Seite ihrer gewaltaffinen Sympathisanten stellt?

Egal, was passiert: Wir bleiben am Ball! Wir werden beobachten und nötigenfalls aufklären. Denn niemand soll behaupten können, er habe von nichts gewusst!

Wandere aus, solange es noch geht!
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65 Kommentare

  1. Was für ein stinkender Sumpf. Kämen ähnliche Krawallmacher von der rechten Seite, ich möchte mir das Gezeter gar nicht vorstellen. Anschließend wird wieder von autonomen Gegendemonstranten die Rede sein. Mal sehen was das gibt..

  2. Wenn das Volkes Wille ist, dann möge er geschehn, doch Keiner kann sich rausreden es nicht gewußt zu haben…

  3. Eine rote Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Thüringen ist wie Berlin und Brandenburg.Da herrschen die gewählten Roten. Volkswille hat. Geliefert wie bestellt. Es werden wie 1918 ff. rote Revolten stattfinden, siehe Eisenach. Und wohl erst, wenn der Zusammenbruch da ist, werden die letzten Männer aufwachen. Um Widerstand zu organisieren, gibt es die sozialen Medien, so lange es sie noch gibt. FB-Gruppen, Twitter, Mobiltelefon. Wir müssen uns wehren, die Uhr ist bereits nach zwölf.

  4. Die Banditen haben bereits in Hamburg hemmungslos gewütet. Diesmal muss sofort und hart durchgegriffen werden, wenn Gewaltaktionen zu erkennen sind. Der rot-rot-grüne Erfurter Augiasstall wird das allerdings zu verhindern wissen, die halten eher noch schützend ihre Hand über das kriminelle Gelichter. Längst hätte diese „Anti“fa als terroristische Vereinigung verboten gehört. Aber auch so muss jeder, der sich an deren gewalttätigen Aktionen beteiligt als Mittäter bestraft werden. Hier greifen §§125a- 127 StGB mit einem Strafrahmen bis zu 10 Jahren.

  5. Laßt der Polizei freie Hand ! Ich kann mich noch gut an die Bilder im Fernsehen erinnern, als die „Studenten“ 1968 in Berlin randalierten. Wasserwerfer und Gummiknüppel haben da bei dem zotteligen Gesindel auch Wunder gewirkt. Hat allerdings nicht lange nachgehallt – wie man weiß . Heute sitzen diese Gestörten leider am Schalthebel !

    • Die Polizei bekommt niemals die freie Hand und muss wohl klaglos sich von dem ekligen Pack angehen lassen. Man braucht ja nur zu schauen wer in Thüringen regiert. Da wird im Vorfeld viel geregelt von denen!!! Bis zur Wahl müssen wir diese unsäglichen Zustände noch aushalten!! Dann sind hoffentlich die dunklen Zeiten vorbei

  6. Lasst sie laufen und sich möglichst zerstörerisch verhalten. Lasst alle sehen was für Verbrecher das sind.

    Ich bin übrigens dafür, dass sich die freien Medien nacheinander alle Unterstützer des linken Packs vorknöpfen und nach Dreck suchen- jeder von denen hat irgendwas zu verbergen. Fangt doch bei Katharina König-Preuss, ihrem Vater und Matthias Quendt an. Steuerhinterziehung, Gewalttaten, Betrug , Landesfriedensbruch, extremistische Aussagen und Taten- iwas wird sich finden. Dieses linke Netzwerk muss zerstört werden.

    • Ach herrje !Träum weiter ! Was ist denn aus den Linken in Thüringen
      geworden,bei denen bei ner Hausdurchsuchung Sprengstoff satt ge –
      funden wurde ? Eben !

  7. Wo Antifa mitmischt, gibt es Chaos, Vandalismus und Gewalt. Würde ich in Eisenach wohnen, würde ich die Schaufenster als Ladenbesitzer verbarrikadieren. Meine Familie ins Auto packen und schnellstmöglich wegfahren.Aber ich wohne nicht dort und würde sicherlich auch nicht die Linke wählen.Wer mir leid tut, sind die Polizisten, die vermutlich wieder den Kopf hinhalten dürfen und mit Plastersteinen beworfen werden, da sie in den Augen dieser Linksextremisten nur
    „Schei… Bullen“ sind. Und wehren dürfen sie ja nicht.

  8. Überall, wo rot-rot-grün sein Unwesen treibt, herrschen Chaos und Bürgerkriegsähnliche Zustände. In Berlin ist es genau so wie in Thüringen. Die Thüringer haben sich von der Mauerschützenpartei blenden lassen und müssen es jetzt teuer dafür bezahlen.

    Liebe Thüringer, lernt aus euren Fehlern und macht bei der Landtagswahl im Herbst euer Kreuz an der richtigen Stelle!

  9. Flugzeug drüber fliegen lassen und Tonnen von Gülle abwerfen, mehr haben diese Verbrecher auch nicht im Schädel

  10. Wenn sich die politische Führung auf die Seite der gewaltbereiten Chaoten stellt, sollten die Menschen wissen, wen sie wählen müssten. Rot Grün sind nicht mehr die Farben die für unser Land einstehen, sondern für den Niedergang eines Volkes und den Untergang einer Industrienation.

  11. Selbst die historische Wartburg ist in die linke Verteidigungslinie gegen rächtz eingebunden. Diese Straßenterroristen bekämpfen keine Neozazis sondern unsere Kultur!

    • Als erstes würde ich alle Geldhähne zudrehen, durch die Geld in die Antifa-Bewegung fließt. Und das sind nicht wenige, ob Parteien, Gewerkschaften oder Organisationen.

    • Sorry liebe Frau Hoffmann , da haben Sie mich falsch verstanden .
      Ich fragte Sie nicht danach , was Sie persönlich dagegen tun wollen , weil Sie doch fragten , wie lange wir uns das gefallen lassen sollen ? Das was Sie da aufzählen , ist zwar Sinnvoll , liegt aber nicht in Ihrer/unserer Macht .

  12. Ein paar Monate vor den Landtagswahlen ist das nicht schlecht.
    Eisenach hatte zur Oberbürgermeisterwahl 2018 mit 47,4% Stimmen aufgepasst: Katja Wolf (Die Linke) gewählt!

    Die Wahrscheinlichkeit ist dort besonders hoch, dass einigen dieser Wähler ihre Augen geöffnet werden, wenn ihre Autos in Flammen stehen.
    Abgefackelt von dem was sie gewählt haben. 😉

    • Nein, das Ding ist, dass viele Eisenacher uninformiert sind und glauben, dass in Eisenach eine Demonstration der Rechten stattfindet.

    • Sicher? Schwer zu Glauben. An den Kommentaren der Presse und Politiker sollte dann aber jedem ein Licht aufgehen.

  13. Wann bekommt dieses Dreckgesindel endlich mal richtig die Visage poliert??? Wieso lassen die Eisenacher sich sowas bieten?

  14. Bei allem Respekt ….. Stichwort „Antifa“ – so kann es doch wohl nicht sein, dass man mit diesen Büblein nicht fertig wird, wenn es drauf ankommt!

    Aber wahrscheinlich lässt man sie gewähren, als Teil des großen Spieles!

    • die Dimension, um was es wirklich geht, ist sehr groß. Die haben sich unter dem deckmantel „Wirtschaft“ die Deutungshoheit über Menschenrechte gestohlen. Und nun sind da Leute, die sich nicht mehr bestehlen lassen wollen, sondern ihre auch territorialen und kulturellen Rechte zurück wollen. Im Völkerrecht müßten sie die auch zurückgeben, und so versuchen sie, abzulenken, Baustellen zu errichten, die ablenken von den eigentlichen Forderungen. Genannt dann „rechts“, wenn man seine Rechte zurück will

    • Korrekt! Der Rassismus-Vorwurf ist auch nur Framing. Man versucht durch einen Angriff mit Scheinmoral das Verbrechen (Ethnozid) zu kaschieren. Funktioniert aber nicht mehr… 🙂

    • Das sind keine Bullen, sondern -wenn Sie unsere Ordnungshüter damit meinen-Polizisten. Sie möchten doch auch nicht als Hornochse tituliert werden!

    • Sie sind ziemlich desinformiert. Die Polizei fordert schon seit Jahren mehr Befugnisse und weniger Einschränkungen in Ihrer täglichen Arbeit. Ich darf da nur an die vielen Statements des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, beispielhaft anführen. Und die Polizisten werden von den Linken als Prügelknaben der Nation bezeichnet.

    • Bulle ist für einen Polizisten keine Beleidigung, das hat mir ein Bekannter von der Polizei verraten. Schönen Tag noch Herr Oberlehrer!

    • Gern geschehen! Es freut mich doch immer, wenn ich einen Troll auf seine miserablen Umgangsformen hinweisen darf und er mir trotzdem noch einen schönen Tag wünscht!

  15. Wie wäre es am gleichem Tag eine Versammlung der Hells Angels oder Bandidos in Eisenach anzumelden ? Könnte lustig für die Abtiidioten werden.

  16. ….das passt ja gut vor den Wahlen…..kostenlose Wahlkampfhilfe für die AFD,veranstaltet von der Antifa…da kann man ja nur hoffen,das die sich mal wieder so richtig daneben benehmen!

    • richtig. Die müssen gegen ihren eigenen Rassismus, den sie gegen die indigene Rasse haben, randalieren. Die „Frankfurter Schule“ hat Leute fabriziert, die sich für die „Guten“ ausgeben, aber abgrundtief schlecht sind. Die Wahlwerbung wird für den Steuerzahler aber nicht billig, wenn sie zeigen, was sie auf dem Kasten haben

  17. Die Angst geht um… die Angst, die Angst, die Angst…! Ich habe aber keine Angst! Im Gegenteil, ich kann es gar nicht erwarten bis es endlich losgeht!

  18. Deutlicher kann sich die verlogene Politik der Deutschen Regierung nicht mehr zeigen. Wann ermittelt der Staatsschutz gegen diese Aufrufe zur Gewalt? Nein das wird geduldet und durch die Bundesregierung finanziert. Das ist alles nur noch Ekelhaft. Das Deutsche Volk ist nichts mehr wert. Kein Wunder wenn auf die Bürger durch unsere Gäste gespuckt wird. So behandelt die Regierung das Volk auch. Was in den Köpfen von vielen Politikern vor geht? Ich finde dafür keine Worte mehr. Dafür gibt es keinen Ausdruck mehr!

  19. Die Linkenwähler im Osten, hier meine ich die Älteren, die die Linken noch wählen, weil sie glauben, dass das ihre traditionelle Stimme noch aus DDR-Zeiten wäre, müssen begreifen, dass die Linken auch die parteinahe Schlägertruppe Antifa und schwarzer Block sind, die ihre Wahlpartei im Schlepptau hat.
    Die Linkenwähler werden nun also vom paramilitärischen Arm der Partei bedroht, die sie gewählt haben.

    • Stalin hätte diese links Opportunisten liquidiert, wie er deren Urvater Trozki in Mexiko hinrichten liess.

    • Genau, Nostalgiewähler sind das. Aber die Zusammenhänge werden nicht verstanden, weil links ist gut.

  20. Prima, karrt alle Idioten aus dem Bundesgebiet zusammen…. als letztes Aufgebot gegen die Vernunft. Die sind doch alle schwer gestört.

    • K.Kipping will Linke, SPD und Grüne vereinen.Rot-Rot-Grün oder R2G.Was das schlimmste daran ist: Schwarz, Gelb und Blau können im Gegenzug nicht mal ansatzweise zusammenarbeiten.Warum?

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