Erdogan als Özils Trauzeuge?

Foto: Imago

Mehr Sympathiebekundung geht wohl nicht. Wie „Focus“ jetzt berichtet, haben sich Özil und seine Verlobte Amine Gülse auf dem Istanbuler Flughafen mit den türkischen Präsidenten am bzw. im Regierungsterminal getroffen. Das wohl intime Treffen hat Özil dazu genutzt, dem Islam-Faschisten zu bitten, bei seiner Hochzeit den Trauzeugen zu spielen.

In diesem Zusammenhang sollen sie Erdogan eine Einladung ausgesprochen und ihn sogar gebeten haben, Trauzeuge zu werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die beiden in der Öffentlichkeit so nahe gekommen sind. Das letzte Mal allerdings hatte das für Özil Konsequenzen. Er flog aus der Nationalmannschaft, der deutschen, wohl bemerkt.

Das wird nun nicht mehr passieren. Vielleicht aber schenkt ihm Erdogan einen Platz im türkischen Team.

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4 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, was daran verwerflich ist, wenn ein Türke, der mit seinem Präsidenten in Meinung, Politik und Religion übereinstimmt und den er bewundert, diesen bittet, sein Trauzeuge zu werden.
    Nur weil er zu seinem finanziellen Vorteil die Blödheit der Deutschen ausgenutzt hat?
    Und weil er sich die Staatsbürgerschaft von einem Volk, das er verachtet, nach langem Drängen zu seinen Gunsten hat schenken lassen?
    Oder leidet der Autor dieses Artikels mit Frau Merkel, die ihn als Fußballer der „Mannschaft“ so sehr bewundert hat und nun mehr als enttäuscht ist, ob der Tatsache, daß sie nicht die auserwählte Trauzeugin des treulosen Kulturfremdlings ist.
    Denn wer will sonst noch Frau Merkel als Trauzeugin?

    ….ja, ich weiß, wenn Jungfrau Claudia R. in Trauzeugenschaft Merkels eine/n Transgender*•^~¥¡><¿In ehelichen würde, das wäre ein Trost, aber welcher könnte sich überwinden….?

  2. Solange die Hochzeit nicht in Deutschland stattfindet, habe ich nichts dagegen. Nicht, daß wir noch für Erdogans Sicherheit sorgen müssen. Zutrauen würde ich denen aber diese Unverschämtheit schon.

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