Berlin will, dass die Dänen für sie Radwege bauen – Kosten: 2 Millionen Euro pro Kilometer

Foto: Von canadastock / Shutterstock

Berlin – Die Feindschaft zum Auto kennt in Berlin keine Grenzen mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes! Jetzt soll eine dänische Firma die Stadt so umbauen, dass sie wie Kopenhagen aussieht und weitestgehend autofrei wird. Fahrräder sollen die flächenmäßig viel größere Stadt dominieren.

Wie der Tagesspiegel berichtet, könnte sich Berlin bald dramatisch verändern, vorausgesetzt, dass in der Stadt jemals etwas fertig gebaut wird. Die dänische Firma „Ramboll“ soll mit mindestens zwei Millionen Euro Berlin für Fahrräder umstrukturieren. Abgesegnet hat dies alles Regine Günther, die parteilose, aber den Grünen nahestehende Verkehrssenatorin, die Berlin auch autofrei machen will.

Zehn große Radstrecken sollen in der Hauptstadt entstehen, so Rambolls Chefplaner Torsten Perner, der sich im Tagesspiegel große Mühe gibt seine Ideen zu verkaufen. Diese seien ja gar nicht so teuer, es wäre umweltschonend und sowieso würden Autobahnen sicherlich mehr kosten. Für ihn und seine Firma sei die Sache bereits so gut wie erledigt, gibt er offen zu. So rechne er mit Widerstand, der aber nichts mehr am Vorhaben ändern könne. Die Radstrecken werden gebaut, so der Däne. „Mitte der 20er Jahre sind die Wege fertig“, sagt er dem Tagesspiegel.

Im Vorfeld hatte der Berliner Senat noch behauptet, dass die Radwege viel weniger Geld kosten würden. Jetzt ist klar: für jeden Kilometer berechnen die Dänen zwei Millionen Euro. „Die Entwicklung ist nicht mehr zurückzudrehen“, heißt es vom Planer, der garantiert, dass nicht nur Parkplätze, sondern auch Fahrspuren für Autos wegfallen werden. Bereits jetzt leidet Berlin zu den Stoßzeiten unter langen Staus. Alle Strecken entstehen auf Kosten des Autos und zu Lasten der Steuerzahler. (CK)

 

 

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13 Kommentare

  1. Das ist die Berliner Luft Luft Luft – irgendetwas scheint in Berlin in der Luft herum zu schwirren, was die alle irre macht.
    Wie viel km dürfen es denn sein bei 2 Millionen pro? Woher nehmen die das Geld ?
    Länderfinanzausgleich einstellen – sofort.

  2. „Neulich“ erst haben die Berliner versucht einen Flughafen zu bauen – und sind gescheitert. Nun scheitern sie bereits beim Bau von Radwegen.

    • Nicht die Berliner!!! Nur in Berlin soll es gebaut werden. Und warum nicht“die Berliner“? Ganz einfach, in der Regierung sitzen kaum richtige Berliner, richtige Urberliner gibt es kaum noch, es ziehen ständig grüne linksverdorbene in die Stadt, nehmen Wohnraum weg das ein Urberliner sich kaum noch die Miete leisten kann und bei Wahlen kommen dann die Sozies und grünen ran. Mal abgesehen auch von den vielen Migranten die hier herziehen. So viel zum Thema „die Berliner“.

  3. Ist ja auch nicht ihr Geld. Der Geldtopf ist unerschöpflich. Der Steuerzahler kommt für so etwas auf.

    Nebenbei: 2 Mio /km? Wenn es gebaut wird. dann sind es innerhalb eine jahre 10 Mio

  4. Shithole Berlin ohne Autos ? Ob die glauben, wieder aus der Luft versorgt zu werden? Diesmal läuft das nicht, mal sehen, wie das ausgeht!

  5. Ob das bei den Clans auch so gut ankommt, die lieben schnelle Autos und keine Fahrräder. Doch wie sollen Lieferfahrzeuge und Rettungsdienste durchkommen, ist mir auch egal, bis auf das Geld von anderen was verhökert wird. Sicherlich werden die Kosten steigen, man ist ja in Berlin.

  6. Berlin sollte sich mal besser um den öffentlichen Nahverkehr kümmern. Ich habe vor dem Beitritt zur BRD über 30 Jahren im Osten Berlins und auch im Randgebiet gewohnt. Ein Auto hatten wir nicht und mit Fahrrädern sind wir am Wochenende in die Natur gefahren. Dennoch bin ich immer pünktlich an meinem Arbeitsplatz erschienen, weil die öffentlichen Verkehrsmittel funktionierten.

  7. Lasst sie machen. Der Hauptstädter hat sich diese Gestalten an die Macht gewählt, nun soll der Hauptstadtbewohner auch in den Genuss seiner Wahl kommen. Für mich als „alle 10Jahre mal“ Besucher der Nekropole der Intelligenz ist eine autofreie Stadt sicher toll. Im Zoo gibt es doch auch keine Autos vor dem Affengehege 🙂

  8. Wie schön, daß ich nicht in Deutschlands Schilda lebe. Von hier sind’s ca. 588 Kilometer bis Berlin, das sollte erst einmal reichen. Viel Spaß mit den tollen Radwegen und den noch tolleren Grünen!

  9. Reicht man einem Kommunisten den kleinen Finger, so nimmt er sich die ganze Hand.
    Die Dieselfahrverbote sind ein riesiger Fehler. Die rotgrünlackierten Deutschenhasser werden dadurch übermütig und wollen uns das Auto in den Städten ganz wegnehmen. Beim Atomausstieg war es genau so. Nach dem Atomausstieg wollen sie den Kohleausstieg und dann den kompletten Stromausstieg.
    Kommunisten wollen Chaos, Krieg und Steinzeit. Davor knöpfen sie uns aber unser Geld ab. In Berlin sind es 2.000.000.000 Euro pro Jahr.

  10. Die Berliner schaffen absolut nichts alleine. Zu DDR-Zeiten mussten Leute aus Sachsen und anderen Teilen der Republik ständig nach Ostberlin, um von den Bauarbeiten bis hin zur Verwaltung alles zu regeln. Jetzt haben sie gemerkt, dass sie beim Bau eines Flughafens heillos überfordert sind und getrauen sich nicht einmal mehr, Radwege zu projektieren und zu bauen. Dank der reichlich fließenden Mittel aus dem Länderfinanzausgleich spielt das aber keine Rolle, man hat`s ja!

  11. Geliefert wie bestellt – die Berliner wollen es doch so, das sieht man ja bei jeden Wahlen – also auf geht’s, kauft euch Fahrräder und dann viel Spaß 🙂 🙂 🙂

  12. Interessant, Berlin will offensichtlich sich schnellstmöglich zu einer Geisterstadt entwickeln. Es gibt doch schon heute keinen Grund mehr in Berlin leben zu wollen, Rot-Rot-Grün ist hier die Abschreckung pur.

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