Visum aufgehoben -Auftrittsverbot: Terroristin darf in Berlin doch nicht auftreten

Rasmea Odeh (Foto: MEE/Natalie Gallagher/keine Verfügungsbeschränkung)
Rasmea Odeh (Foto: MEE/Natalie Gallagher/keine Verfügungsbeschränkung)

Berlin – Der Innensenat hat sowohl das Visum der verurteilten Terroristin Rasmea Odeh aufgehoben, wie auch ein Auftrittsverbot gegenüber der verurteilten Mörderin ausgesprochen. 

Auf der Internetseite des Vereins wurde Odeh als „Kämpferin“ und „wahre Führerin“ angekündigt, die „sexuelle Angriffe und brutale Folter der Israelischen Besatzungstruppen“ überlebt habe. Nun wurde es doch nichts mit der Huldigung bei einer Veranstaltung palästinensischer Gruppen und der Anti-Israel-Kampagne BDS. Rasmea Odeh, eine verurteilte PFLP-Terroristin und Mörderin, sollte auf Einladung des „Samidoun Palestinian Prisoner Solidarity Network“ am Freitag, zusammen mit der wegen „Anstachelung zum Hass“ und der Unterstützung der Terrororganisation „Islamischer Jihad“ verurteilten, palästinensischen Aktivistin Dareen Tatour in Berlin-Kreuzberg sprechen.

Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres untersagte den Auftritt und hob außerdem Odehs Schengen-Visum auf. Somit muss sie Deutschland verlassen. Zudem sei ein politisches Betätigungsverbot erlassen, berichtet die Bild-Zeitung.

1970 verurteilte ein israelisches Gericht die Jordanierin Odeh wegen der Beteiligung an zwei Bombenanschlägen auf einen Supermarkt und das britische Konsulat in Jerusalem sowie der Mitgliedschaft in der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP). Bei dem Supermarkt-Anschlag wurden zwei junge Israelis getötet und neun weitere verletzt. Rasmea Odeh erhielt eine lebenslängliche Haftstrafe, wurde jedoch 1980 im Zuge eines Gefangenenaustauschs freigelassen. 1995 migrierte sie in die USA, verschwieg ihre Terror-Vergangenheit und erschlich sich so die amerikanische Staatsbürgerschaft, die ihr daraufhin jedoch 2017 wieder entzogen wurde. Sie verließ die USA, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. (SB)

Loading...

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

14 Kommentare

    • Kann ich nachvollziehen. Hass macht ja bekanntlich Hässlich. Und Links und solche obigen Vögel schwimmen im gleichen Gedankengut. Sowas macht sich phänotypisch dann sehr unschön bemerkbar. Der Teufel hat viele hässliche Fratzen, innen leer, voller Selbsthass, den man dann auch allen anderen frei lebenden Individuen überstülpen muss. Was für verschwendete Leben.

    • Links und islamistisch ist austauschbar. Die RAF hat genauso mit den arabischen Terroristen und Mördern zusammengearbeitet, wie die DDR-Führung, die Kommunisten Russlands oder Adolf Hitler.

      Wie sagte schon der durchaus intelligente Josef Goebbels 1936: „Natürlich sind die Nationalsozialisten links, was sollten wir auch anderes sein?“

  1. Was hat denn den „Innensenat“ so schnell dazu gebracht, die Schabracke ganz fix wieder auszuladen? Ich hoffe mal, Frau Knobloch ist den Herrschaften auf’s marode Dach gestiegen…

  2. „….. 1995 migrierte sie in die USA, verschwieg ihre Terror-Vergangenheit und
    erschlich sich so die amerikanische Staatsbürgerschaft, die ihr
    daraufhin jedoch 2017 wieder entzogen wurde. Sie verließ die USA, um
    einer Gefängnisstrafe zu entgehen.“
    Was mit etwas Verstand und gutem Willen nicht alles möglich ist, nicht wahr?!

  3. Auftrittsverbot ! Gut so ! Bleibt jetzt nur noch zu klären, wer diese Terroristin nach Deutschland eingeladen hat. Und vorallem welche Konsequenzen werden gezogen ?

  4. Das Problem ist nur, wie viele „Schläferinnen“ leben hier noch, frei und unbehelligt, bis die Bombe platzt. Die sich dann nicht in „Vorträgen“ ergehen, sondern explosionsartig Unheil anrichten.

  5. Ja, die Amis machen das richtig, entziehen solchen Leuten umgehend die Staatsbürgerschaft, wenn sie merken, dass sie hintergangen worden sind. Was würde ich mir wünschen, wenn dies in Deutschland ebenfalls mit allen passierte, die den Staat durch Betrug hintergangen haben….

    • So isses!
      Allerdings in unserem Land, wo auch die größten Volltrottel eine Chance bekommen
      im Bundestag am Schicksal unseres Volkes herumzuexperimentieren, kann sich hier fast jeder Perverse austoben!

  6. Da sieht man die Fratze des Hasses und ihre Verlogenheit. Schleicht sich in den USA ein, verschweigt ihre Vergangenheit und hat dort wahrscheinlich weiter ihre Hassbotschaft unter die Menschen gebracht

Kommentare sind deaktiviert.