Asia-Restaurants prellen Staat um Hunderte Millionen Euro

Foto: Asiatisches Essen (über dts Nachrichtenagentur)

Hannover – Niedersächsischen Steuerfahndern ist ein Erfolg gegen mutmaßliche Steuerhinterzieher in der Asiagastronomie gelungen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ließ den 58-jährigen Siu Fan P. und den 56-jährigen Siu Hong P. wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung verhaften.

Siu Fan P. soll in Gelsenkirchen eine Restaurantkasse mit dem Namen „Multiway“ programmiert haben. Diese besitzt ein verstecktes Programm, mit dem bereits ausgestellte Rechnungen spurlos gelöscht werden können. Sein jüngerer Bruder half ihm laut der Ermittlungen, die Geräte an Asiarestaurants zu verkaufen.

Mit den Kassen können Wirte ihre Umsätze zum Schein reduzieren und müssen so weniger Steuern zahlen. Nach den Erkenntnissen der Steuerfahnder wurde die Multiway-Kasse in etwa tausend Restaurants bundesweit eingesetzt. In den vergangenen Monaten fanden in diesem Zusammenhang Durchsuchungen in betroffenen Betrieben statt, allein drei Dutzend in Niedersachsen.

In allen Fällen habe sich gezeigt, dass die Umsatz-Manipulationsmöglichkeit tatsächlich genutzt wurde, heißt es aus Ermittlerkreisen. „Betrug gehört zum Geschäftsmodell dieser Restaurants“, sagt ein Beteiligter dem „Spiegel“. Steuerfahnder gehen davon aus, dass der durch die Kassen angerichtete Steuerschaden mindestens eine halbe Milliarde Euro beträgt. (dts)

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20 Kommentare

  1. Nicht nur Asiaten bescheissen, die Türken stehen dem in keinem Punkt nach. Ich kenne aus vielen Kontakten diese Spezies (berufsbedingt) und weiß, daß deren „Buchführung“ den Namen nicht verdient. Vor allem wird bei den Arbeitszeiten und Löhnen ihrer, meist illegal, Beschäftigten getrickst.

  2. Donnerwetter, da können die Ermittler ja auf einen Schlag bundesweit 1000 chinesische Restaurants plattmachen. Aber haben die mal drüber nachgedacht, dass die alle von der Mafia ausgepreßt werden? Und haben die niedersächsischen Steuerfahnder auch den Mumm, in türkischen und arabischen Geschäften nach Steuervermeidungsstrategien zu suchen? Kleiner Tipp: der Friseur-Laden ist voll, aber der Geschäftsführer ist in der Krankenkasse seiner Frau mitversichert, was nur geht, wenn er keine Einnahmen angibt.

  3. Meine Meinung dazu ist ganz klar: in der heutigen Zeit betrachte ich Steuerhinterziehung als eine Form von Notwehr! Der heutige Staat, die „BRD“ ist nämlich nicht mehr in der Lage verantwortungsbewusst mit unseren Abgaben umzugehen. Da werden beispielsweise hunderttausende, illegale Refutschis mit unseren Geldern gefüttert, Ökoterroristen wie die DUH finanziert, Abgaben an die EU, Bankenrettung, usw.

    Gleichzeitig zerfällt aber unsere Infrastruktur und technologisch spielt Deutschland nur noch eine Nebenrolle. Daher: Steuerhinterziehung ist Notwehr und ich hoffe, dass noch mehr Leute ihre Abgaben hinterziehen und tricksen. Der Staat hat es meiner Meinung nach nicht anders verdient!

  4. Die Gastronomie ist ein sehr personalintensives Gewerbe und jeder weiß, wie hoch die Lohn- und Lohnnebenkosten sind. Auch die Energiekosten für Kühlung der Lebensmittel, Kochen und Beheizung der Gasträume sind enorm und bieten keine Einsparmöglichkeiten. Gerade für kleinere Betriebe ist es schwer, ohne jegliche Schummelei zu überleben.

  5. Ist doch ganz einfach…für nichts gibts auch nichts, oder anders gesagt, „Ohne Hände keene Kekse“

  6. In den ganzen Dönerbuden stehen erst gar keine Kassen…..

    500 Millionen Steuerschaden. Bei geschätzen Kosten von 2000€ pro Flüchtling pro Monat reichen diese Steuern gerade für 5 Tage Versorgung der Neubürger. Die Chinesen arbeiten wenigstens und haben dementsprechend keine Lust, das ganze Erarbeitete dem Staat für die Invasoren in den Rachen zu schmeißen…..

  7. Ja, man will das Bargeld abschaffen und bei der Kartenzahlung bzw. elektronischen Zahlung wird die „Steuer“ direkt zum Finanzamt gleitet und verbucht.

    • Sollte das Bargeld tatsächlich abgeschafft werden und nur noch elektronische Zahlungen akzeptiert werden, so werde ich meinen Arbeitsplatz kündigen und aus dem System aussteigen. Ich lasse mich nicht zum gläsernen Bürger machen.

  8. Mich wundert, warum der Spiegel darüber berichtet. Will man uns die fleißigen Asiaten als „Feindbild“ schmackhaft machen ?
    Wieso wird nicht darüber berichtet, wie oft im Döner Imbiss der Verkauf erst gar nicht in der Kasse gebucht wird und in wie vielen Fällen, Leistungen von Kleingewerblern erbracht werden, ohne dass dafür eine Rechnung erstellt wird.

    Ich verstehe die Leute vollkommen.
    Wo der Staat überall in die Taschen der Leute greift – oft mit Doppel- oder Dreifachversteuerung, da würde ich auch Möglichkeiten suchen, die Abgaben zu reduzieren.

    Die Asiaten arbeiten wenigstens und zahlen Steuern (wenn auch nicht in vollem Umfang). Andere Migrationsgruppen fallen dadurch auf, dass sie ausschließlich staatliche Leistungen kassieren und nie im Leben daran denken, irgendwann mal etwas zurückzuzahlen.

    • Genau, es soll ein neues Feindbild kreiert werden. Mit allen Mitteln. – Btw. wie können Sie von den neuen Herrenmenschen Arbeit fordern? Der Moslemkrieger schont sich für den Dschihad. Das ist seine Aufgabe, nicht arbeiten….

  9. Ja, wie die Chinarestaurants ein Mittagsmenue für 7 Euro (all you can eat) anbieten und dabei überleben können, war mir immer schon suspekt.
    Da gibts Mittbüger die schämen sich nicht, in einer haben Stunde 2 kg Entenbrustfilet hinunterzuschlingen. An diesen Büffets gehts zu wie bei Schweinen.

    • Jau! Es wird gefressen, bis man kotzt!! Es ist oft schlimm, was da abgeht. Und ja, alle Menschen sind unter solchen Personen.

    • Ja, einer angeblichen Kultur-Nation unwürdig.
      Wir sind total auf den Hund gekommen, man muss sich nur die Fress-Sitten (Finger-Food) eines Volkes ansehen, oder wie es Gekleidet ist, dass sagt viel über den Zustand eines Volkes aus.

  10. Gastronomen sterben aus, weil sie mit immenser Abgabenlast belegt werden- von Selbstständigkeit kann dank Zwangsmindestlohn, zahlreichen Aufzeichnungs- und Kennzeichnungspflichten und immer öfter kontrollierenden Ordnungsämtern und strengeren Ordnungsauflagen sowieso keine Rede mehr sein. Im Prinzp wird iwann jede Kasse direkt mit dem Finanzamt verbunden sein

    • Die elektronische Kasse bekommt einen Zugang fürs Finanzamt und der Beamte bucht selbstständig die Steuern ab!!

  11. Tja, die Asiaten sind halt intelligent und pfiffig. 🙂 Mal ehrlich, wer zahlt schon freiwillig für dieses Regime?

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