Unzufrieden mit Unterkunft: Asylbewerberin schmeißt Möbel aus dem Fenster

Ziemlich sauer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ollyy)
Ziemlich sauer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ollyy)

Bayern/Beilngries – Weil einer 38-jährigen „Schutzsuchenden“ aus Nigeria das Zimmer in der mit Steuergeld bezahlten Unterkunft im oberbayerischen Beilngries zu klein ist, schmeißt sie kurzerhand Spinde und das Bett aus dem ersten Stock.

Wie die Polizei mitteilte, wurde am Dienstag einer 38-jährigen Asylbewerberin aus Nigeria eine Unterkunft in Beilngries zugewiesen. Bei ihrem Einzug beschwerte sich die Frau, die seit vier Jahren in Deutschland lebt, zunächst über das ihrer Meinung nach zu kleine Zimmer. Offenbar passte ihr dann auch die Einrichtung nicht. Denn diese – darunter drei Metallspinde und ein Bett – entsorgte sie laut dem Donaukurier kurzerhand über den Balkon in den Garten.

„Die Möbel wurden dabei zerstört“, so ein Sprecher der Beilngrieser Polizei. Dem Eichstätter Landratsamt, sprich dem Steuerzahler, entstand dadurch ein Sachschaden in Höhe von rund 550 Euro. „Obwohl die Dame bereits seit vier Jahren in Deutschland lebt, scheint sie noch nicht richtig angekommen zu sein“, bemerkte ein Polizeisprecher abschließend.  (SB)

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43 Kommentare

  1. Die Hochgebildeten rufen auch die Polizei (leider kein Scherz), wenn der zur Verfügung gestellte Kinderwagen gebraucht ist und die Presse stürzt sich drauf.

    Ein Kirchencafe im Ort sucht selbstverständlich auch nur neue Sachen, mein Einwand, dass die SGB-Gesetze auch für Goldstücke gelten, wurde mit ungläubigen Blicken begegnet und auf der Strasse sammeln Rentner Flaschen.

  2. Die Lebensbedingungen in Schland sind für Nigerianer zweifellos unzumutbar. Ich kann einfach nicht verstehen, warum sie sich das hier noch antun, wo sie zu Hause in Luxus und Wohlstand leben könnten.

  3. die lebt bereit seit 4 jahren in germany
    wovon?
    die sollte froh sein, ueberhaupt ein zimmer mit schraenken und bett zu haben.
    ein obdachloser wuerde sich freuen…

    der sollte man das zimmer einen monat lang unmoebliert „angedeien“ lassen!
    die hat die moebel nicht gewollt, also bekommt sie keine mehr! fertig!
    das einzigste,was man ihr noch in die hand druecken sollte, ist der
    AUSWEISUNGS-BESCHLUSS!
    so, wie mittlerweile in einigen laendern ueblich!
    in nigeria herrscht kein krieg! also gibt es auch keinen grund fuer asyl!

    mensch, hab ich ’nen hals!

  4. „„Obwohl die Dame bereits seit vier Jahren in Deutschland lebt, scheint
    sie noch nicht richtig angekommen zu sein“, bemerkte ein Polizeisprecher
    abschließend.“

    Falsch. Sie hat gezeigt, dass sie angekommen ist. Sie weiß ja was zu tun ist, um sich durchzusetzen. Dieses Durchsetzungsvermögen bräuchte man dringend in Nigeria. Somit
    sollte man diese Dame dahinschicken.

  5. Wieso ist die nach 4 Jahren noch Asylbewerberin ?
    Ein probates Mittel für das Nichtgefallen von Möbeln und zu kleinen Zimmern …. ist arbeiten… und sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, bei etwas Sparsamkeit langt es dann auch noch für neue Möbel und eine grössere Wohnung …
    So ist der Alltag für Deutsche in D 🤔☹

  6. Die wirft allein ohne Hilfe Metallspinde vom Balkon?
    Das glaube ich so nicht, da müssen noch andere dabei gewesen sein!

  7. Warum errichtet man nicht endlich Lehmhütten für die „Geflüchteten“, damit sie sich ganz wie zuhause fühlen können. Wie kann man einer Schutzsuchenden auch ein Bett zumuten, wo sie doch gewohnt ist auf dem nackten Boden zu schlafen. (siehe Frau Schäbig)
    So funktioniert Integration nicht.

  8. Was den Ansprüchen nicht genügt muss entsorgt werden. Ich erinnere mich an einen Fall 2016 als eine Familie in einem kleinem süddeutschen Städtchen rührend willkommen geheißen wurden, mit allen Ehren und drum und dran. Sie bezogen eine eigens für sie hergerichtete Wohnung die hatte aber einen großen Fehler. Die Einbauküche war gebraucht und da der Vater nicht sicher war ob der vorherige Mieter halal gekocht hat wurde diese übers Fenster entsorgt. Natürlich kam sofort Ersatz, neu natürlich und von der Stadt bezahlt.

    • Und das wurde denen bestimmt von der Gutmenschenindustrie eingeflüstert.

      Am Niederrhein gab es sogar Möbelgutscheine in Höhe von 2.000 Euro pro Flüchtling, selbstverständlich für Möbelhäuser und nicht für Gebrauchtmöbel.

      Der deutsche H-4-Bezieher darf sich selbstverständlich die Möbel aus dem Second-Hand-Kaufhaus besorgen.

  9. Na, da wird sich doch eine 4 Zimmer Wohnung finden aus der man die CSU wählenden deutschen Rentner rausschmeißen kann. Man muß auch mal etwas opfern für die bunte Welt….

  10. Kenne ich, als die Araber in unser Wohnviertel eingewiesen wurden, lag auch ein Kronleuchter auf dem Fußweg, vom Balkon entsorgt. Der Kronleuchter war nicht das einzige Stück, was wegflog. Man konnte aus dem Viertel nur noch fliehen. Das nagt noch heute an mir obwohl es nun schon 2 Jahre her ist.

  11. Diese Dame würde ich in dem Desaster wohnen lassen, das sie angerichtet hat.
    Keine Unterstützung – NIX mehr Kohle

  12. Wer es gewohnt ist, in Hütten aus getrockneter Kuhscheiße zu hausen, der hat es eben nicht leicht hier …….

  13. Solche Kleinigkeiten waren besonders in der Anfangszeit im Assilantenheim bei mir gegenüber „normal“. Da wurden besonders gern hölzerne Tischbeine als Argumentationshilfe unter den Fachkräften benutzt. Da kam teils täglich (!!!) Ersatz an zerkloppten Möbeln. Jetzt noch immer einmal im Monat, da werden auch zerstörte E-Herde, Kühlschränke etc. ausgetauscht und die sanitären Anlagen wieder in Schuss gebracht. Dann waren die eine zeitlang schlauer und schleppten die Elektrogeräte fort, um diese zu verscherbeln. Macht der Sicherheitsdienst nicht mehr mit, die A&V Läden auch nicht, aber zerstört wird nach wie vor, besonders nachts.

  14. Fragen Sie einmal ein paar der deutschen Obdachlosen.Ich bin mir sicher,die würden mit Freuden in so ein Zimmer einziehen wollen!

  15. Woher soll die Dame wissen was Möbel sind,und wozu man diese gebraucht?
    In einer,aus Elephantenscheiße aufgestapelte Rundhütte finden sie doch auch keine Schrankwand oder Küchenzeile.
    Sie wollte es sich halt nur etwas gemütlich machen.So wie sie es von zu Hause her gewohnt ist.Denn nur,wen diese hochqualifizierten Fachkräfte sich wohlfühlen werden sie unsere Renten erwirtschaften.
    Also bitte etwas mehr Verständnis.

  16. Bei der Bundeswehr hat man auch nur Spind und Bett und dazu noch Kameraden. Da kann man auch nicht für mehr Platz alles aus dem Fenster schieben. Wie kommt das nur, dass Weitgereiste immer denken, eine fremdfinanzierte Unterbringung müsse fünfsternig sein?

    • Und die Soldaten werden nicht so komfortabel nach Deutschland geflogen, wie die „Illegalen“, deren Abschiebung oft mindestens 5-stellig kostet.

      Soldaten warten schon mal tagelang auf den Heimflug im Cargoflieger.

    • Dass ein Balkon auch für sie selbst gut sein kann, muss sie noch herausfinden. Es ist der kürzeste Weg in den Garten. Man muss einfach nur hinunterspringen.

  17. Warum kann man die Dame nicht wieder in ihre nigerianische Heimat zurück bringen? Schutzgründe wird es wohl kaum geben?!

    • Wenn es keine „politischen Flucht-Ursachen“ gibt, dann bastelt man eben welche aus Gründen des Klimawandels, es gibt kein Wasser, es ist zu heiß, was auch immer. Keine Sorge, dem links-grünen Mainstream wird immer ein Grund einfallen, warum die hier bleiben soll und warum man noch mehr hereinlassen muss.

  18. Zum Kotzen, dieses Negergesindel! Dann soll sie ohne Möbel in ihrem Zimmer, das ich bezahle, hausen. Bei denen sind nicht nur die Männer eine besonders aggressive Spezies, das gilt ebenso für die Frauen mit dieser Hautfarbe. Zurück nach Nigeria!

  19. Doch sie ist jetzt richtig angekommen. Fordern, fordern, fordern nur so kommt man an das deutsche Geld.

  20. …der gehört doch auch ein Freiflug verpaßt, solches Gesockse auf Kosten unserer Steuergelder zu alimentieren ist eine Schande. Raus mit der bunten Dame, aber ganz schnell!

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