James Bond jagt Verbrecher im E-Auto: Der Spion, der aus der Steckdose kam

Foto:Von Piotr Zajac/shutterstock
Foto:Von Piotr Zajac/shutterstock

Stellen Sie sich mal vor, James Bond ist auf Verbrecherjagd und findet keine Steckdose. Der Machtkampf zwischen Gut und Böse wäre entschieden, das Böse hätte für immer gesiegt. Unvorstellbar? Leider nicht mehr, dank politisch korrekter Drehbuchschreiber und Regisseure.

Auch den 007-Agenten erwischt jetzt der Virus der Klimahysterie. Im nächsten James Bond-Film wird Daniel Craig am Steuer seines Aston Martin Rapide E-Stromfressers leise über die Straßen surren. Jetzt können endlich auch Klimaschützer guten Gewissens den britischen Agenten bei seinen Abenteuern begleiten. 

Langstreckenflüge und tonnenweise Munition – James Bond war noch nie als Öko-Vorbild bekannt. Das soll sich nun endgültig ändern. Der sportliche Aston Martin in der 25.sten James Bond Folge ist einer von nur 155 Rapide E Modellen, die der britische Autohersteller auf den Markt geworfen hat. Es dürfte eines der teuersten Fahrzeuge in der Agenten-Serie sein. Das E-Modell kostet nur schlappe 250.000 Pfund – rund 290.000 Euro.

Verantwortlich für den Umstieg auf den Stromfresser soll der Firmenchef Cary Joji Fukunaga sein, der laut The Guardian intern als „totaler Baum-Umarmer“ gilt. Man habe zwar Angst vor dem „PC“-Etikett, habe aber beschlossen, dass es Zeit sei für einen Autowechsel. Die Dreharbeiten für den neuen James Bond sollen im April beginnen. Für die Rolle des Oberschurken stehe man mit dem US-Schauspieler Rami Said Malek in Verhandlungen und sei kurz vor einer Vertragsunterzeichnung. Der 37-jährige Kalifornier gewann im vergangenen Monat einen Oscar für seine Leistung als Freddie Mercury in Bohemian Rhapsody. Auch mit der Wahl des neuen Hauptdarstellers wandelt man in der weltweit beliebten Agentenserien auf dem politisch korrekten Pfad. Malek wurde 1981 als Sohn koptischer Eltern aus Ägypten in Los Angeles geboren und hat damit den allseits verehrten Migrationshintergrund vorzuweisen.

Die Francise-Zusammenarbeit zwischen dem britischen Autohersteller Aston Martins und James Bond begann 1964. Damals fuhr Sean Connery in „Goldfinger“ als Dienstwagen den legendären mit vielen Extras ausgestatteten Aston DB5-Sportwagen, der 2010 für knapp drei Millionen Euro versteigert wurde.

Um zu wenig Leistung seines Dienstwagens müsse sich James Bond keine Sorgen machen, freut sich der Spiegel .Die beiden Motoren könnten laut Herstellerangaben von null auf 96 km/h in weniger als vier Sekunden beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit sei rund 250 km/h. Im sogenannten WLTP-Zyklus könne man immerhin 320 Kilometer weit kommen, bevor es zum nächsten stundenlangen Strom tanken kommt. Wer richtig „Gas“ geben will schafft mit dem 290.000 Euro teuren E-Mobil sogar eine (!) ganze Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings. (MS)

Schaut Euch in diesem Zusammenhang mal dieses Video an:

Rallye Legende Walter Röhrl spricht Klartext – Thema: Elektro – Auto

 

 

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54 Kommentare

  1. Wie liebte ich den Sound vom Aston Martin oder BMW Motorrad bei 007.
    Das waren noch Bond Streifen. Sollte er jetzt einen E Karren bekommen schaue ich diesen Strom Agent nicht an. Sollte jeder ein Zeichen setzen als Tipp.

  2. Was denn, was denn?? James Bond immer noch als weißer Mann?
    Wie unfeministisch!
    Der muss unbedingt mal anfangen, Frau sein zu wollen (am besten schwarz)!
    Jamine Bond (Kopfkino) 😁😁😁

    • Das geht auch anders, Bond wird vom Sohn seines Widersachers Auric Goldfinger dieser trägt den passenden Namen Chrysos Goldfinger mittels Wasserstrahl in zwei Hälften geteilt. Damit ist diese heute nicht zeitgemäße Figur beseitigt. Dann schwenken wir in das Swertlowsky Institut das nahe Moskau liegt, in diesem Institut wird der Körper der Rosa Klebb, der sich in Kryogenischer Stasis befindet zum Leben erweckt. Dank modernster Technik von allen Wunden geheilt.
      Rosa Klebb bekommt die Zeitungen der letzten Jahr zu lesen und daraufhin einen Lachanfall. Diese Figur passt in das Frauenbild der Zukunft.
      Und Gott steh mir bei, sie sieht auch ein wenig wie die große Schwester der…….Kahane aus.

    • Das geht auch anders, Bond wird vom Sohn seines Widersachers Auric Goldfinger dieser trägt den passenden Namen Chrysos Goldfinger mittels Wasserstrahl in zwei Hälften geteilt. Damit ist diese heute nicht zeitgemäße Figur beseitigt. Dann schwenken wir in das Swertlowsky Institut das nahe Moskau liegt, in diesem Institut wird der Körper der Rosa Klebb, der sich in Kryogenischer Stasis befindet zum Leben erweckt. Dank modernster Technik von allen Wunden geheilt.
      Rosa Klebb bekommt die Zeitungen der letzten Jahr zu lesen und daraufhin einen Lachanfall. Diese Figur passt in das Frauenbild der Zukunft.
      Und Gott steh mir bei, sie sieht auch ein wenig wie die große Schwester der…….Kahane aus.

  3. Ich sehe das schon kommen. Bond in einer Verfolgungsjagd und dann sagt das Auto, laden sie die Batterien wieder auf. Bond fährt an die nächste Ladestation und fährt nach einer Stunde weiter. Da sind die Verbrecher entweder schon lange weg oder die müssen laut Drehbuch auf Bond warten.

  4. Politisch korrekt gibt es keinen Martini mehr, keine Weiber bzw. Gespielinnen – wäre ja so was von daneben, nach 320 km mit Elektroauto wird dann für das Klima gehüpft. Der Bösewicht ist dann ein Betreiber eines Kohlekraftwerkes bzw. Atommeilers und muß aus/abgeschaltet werden. Leute, da kommt doch Spannung auf. Ach so, ganz vergessen habe ich zu erwähnen, daß jeweils Diverse im Film mit rumsausen – also rosa Tütü, Frauen mit Bart, irgend etwas ganz Verdrehtes (mir geht die Phantasie aus) usw. Mir rollen sich jetzt schon die Zehennägel beim Gedanken auf den Schei.., der auf uns zukommt. Da klingelt die Kinokasse bestimmt, der Film wird Pflichtveranstaltung wie in der DDR die Russenfilme „Befreiung“, ich könnt jetzt mich noch übergeben…!

    • „Befreiung“ fanden wir lustig,wenn das Licht im Kinosaal erlosch,trieben wir unseren Lehrer zur Verzweiflung,“wer hat hier die Freunde beleidigt?“hohohoh…

  5. Man kann natürlich darüber feixen und zum Tagesprotest übergehen
    Andererseits ist das ein hübsches Beispiel, in welcher Panik sich in-
    zwischen die globale Kabale der NWO befindet.Erst sollte es die bizarre
    Klimagöre richten.Man nahm auch durchaus gerne in Kauf,dass trotz immer
    verheerender Pisaergebnisse tausende Unterrichtsstunden ausfallen,
    kommt eine zunehmende Verblödung unserer Kinder ,dem von Th.Burnett
    postulierten Ziel eines IQ um die 90 –zu blöd zu Rebellieren,klug genug zum
    Arbeiten–wunderbar entgegen.Die lieben Kleinen merken eh nix mehr.Die
    lassen sich auch widerstandslos in eine Moschee schleppen.
    Jetzt sind also die Bier saufenden Fernsehhocker dran.Bei Kleber und Co
    gehn die sowieso pinkeln oder beglücken Mutti rasch bis zum nächsten
    Krimi.Die interessieren sich auch nicht für das dumme Klimagesaftel. Wenn
    etwas zu ihrem Hirn durchdringen sollte, genügt denen ein Blick aus dem
    Fenster, dann Achselzuck, neues Pils und Weiterzappen.
    Nun solls also James geschüttelt,nicht gerührt,Bond packen ?! Na,dann
    viel Glück,ihr Pfeifen ! Freibier oder nackiche Weiber, ok,das ginge vielleicht.
    Daniel, böse Guggl, Craig ? Niemals !

  6. Man stelle sich vor… Der Oberfiesling erreicht sein Ziel Stunden vor dem Agenten ihrer Majestät. Weil 007 zwar die Lizens zum Töten aber nicht die fürs Schnelltanken hat.
    Ob er Bond die Gelegenheit gibt, seinen Elektro Schrott aufzuladen, bevor zum finalen Schlag gegen alle Steckdosen ausgeholt wird ?

  7. Ich stelle mir vor, dass Bond bei der Verfolgung von Blofeld der Saft ausgeht und er erst mal 5 Stunden am Stecker hängt!

    Geil!

    • Genau daran musste ich auch denken… Und an die Aral Werbung Anfang der 90er Jahre. I´m walking…yes indeed…

  8. Hier ein paar Auszüge aus dem neuen Drehbuch: die wackere Klimagretel wurde von finsteren Fieslingen mit AfD Armbinde entführt, die nachts Windräder absägen, Achtzylinder Diesel fahren, Holzöfen betreiben und von der Wiedereröffnung aller Kohle und Kernkraftwerke träumen. Angela Merkel telefoniert daraufhin mit Theresa May, die ihre beste Waffe James Bond schickt. Mit seiner Hilfe gelingt es dem tapferen Widerstandsnest um Heiko Maas, Robert Habeck und Claudia Roth, die Klimaleugner um Alexander Gauland am Drücken des roten Knopfes zum Anfahren der neuen Kohleverstromung zu hindern….

  9. Müsste Bond nicht ein Moslem sein? Sicher ist der Russe wieder der Böse und Bond zerstört die Anlagen im Ural wo das Nervengift hergestellt wurde.

    • Ja, ein veganischer, schwuler Moslem der auf einen Bein hüpft und Mate-Tee (wahlweise auch Halal-Wisky) aus der Schnabeltasse schlürft . 🙂

  10. ach komm, jouwatch, was passt denn wieder nicht an meinem Kommentar? Mensch wie das alles nur noch nervt… bin hier nun auch weg… Nichts verachte ich mehr als diese Zensur!

    • Zensur ist, wenn Ihr Post gelöscht wird!

      Ihr Post war lediglich in der Überprüfung, sogar mit dem Hinweis an Sie sich etwas zu gedulden!

      Geduld ist ein Zier, dass wissen wir! 😉

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  11. Tja bei so vielen Hirntoten was ist da noch zum Erwarten? Genau der Scheiß, den wir präsentiert bekommen… Wenn es nicht so tragisch wäre konnte man eigentlich nur noch drüber lachen…

  12. Vielleicht sollte man die Grünen hinweisen, wieviel CO2 bei den Dreharbeiten
    zu James Bond entsteht. Zusätzlich ist ja James Bond ein sexistischer Dinosaurier
    aus der Urzeit: James ist weder Schwul, noch wird er von einer Transe gespielt.
    James hatte auch noch nie an einem Deeskalationstraining teilgenommen

    Die Grünen werden dann zu einem Boykott aufrufen.

    • Sie vermeiden tunlichst den Begriff „alter weißer Mann“ ;-), was sowohl bei der Figur, als auch beim Schauspieler absolut treffend ist 😉 Dann sind es nicht nur die Grünen, die den Film boykottieren.

  13. Ich kann nicht verstehen wie man sich für sowas hergibt.
    Öko-korrekte Bond Filme.
    Er jagt die Gangster nur noch mit Fahrad.

  14. Nachdem M eine Frau ist, maximal Pigmentierte überall auftauchen. Historisch falsch Uhren und Fahrzeuge auftauchen die zu dem Zeitpunkt nicht existierten und auch keine Science Fiction waren. Die Zentrale verlagert wurde, die Entwicklungsabteilung ohne Q ein Witz ist. Bond keine Frauen mehr erobern darf und nur noch Kampf Emanzen im Einsatz sind. Die Storys eine Katsrophe sind und Craig, der Anti Bond, die Rolle spielt kann man die Filme vergessen.

    Ich habe in ein paar Bond Filme mit Craig rein gesehen und gleich wieder abgeschaltet. Müll hoch drei.

    Ich warte darauf das wieder ein Charmanter, Frauen liebender Bond kommt. Wir brauchen einen Bond a la Connery, Moore oder Brosnan. Selbst der als schlechtester Bond aller Zeiten geltende Lazenby war um Welten besser als Craig. Wo ist der Witz und der Charme der Filme geblieben. Wo ist der britsische Humor? Craig kann von alledem nichts liefern. Der Ochst humorlos durch seine eigene Welt.

  15. Warum machen sie halbe Sachen? Sollen sie aus James Bond doch Jamie Bond machen. Eine schwarze Frau mit Migrationshintergrund.

  16. Der ursprünglich angedachte Regisseur des neuen Bond-Filmes hat das Handtuch geschmissen, weil er die Rolle des Bösewichtes wieder so wie früher sympathisch gestalten wollte. Die amerikanischen Geldgeber hätten sich jedoch dem verweigert mit dem Hinweis, seit 9/11 gebe es eine unausgesprochene Regel, nachdem der Bösewicht nur unsympathisch dargestellt werden dürfe. Zu dem Thema gibt es mehrere Interviews, die beweisen, daß selbst ein Film politisch korrekt sein muß

  17. Ich stelle mir vor, dass Bond bei der Verfolgung von Blofeld der Saft ausgeht und er erst mal 5 Stunden am Stecker hängt!

    Geil!

  18. Bond-Geschichten sind eine Art moderner Märchen, Effizienz und Wirtschaftlichkeit des E-Autos (zumindest aktuell) auch. Es passt also zusammen.

  19. Die letzten Bond Filme, die ich gesehen habe waren die mit Pierce Brosnan, die neuen gefallen mir nicht mehr.

  20. Dann gibt es bestimmt auch bald Fahrradverfolgungsjagden im Greta-Shirt rund um die Windkraftanlagen ( natürlich nur mit Helm).

  21. Am Mittwochabend beim zappen hängengeblieben.
    In Mysterious Marmaid eine kurze Scene:
    Mutter sitzt mit Sohn im Auto. Sohn am Steuer. Mutter sagt zu ihrem Sohn, daß sie den Wagen furchtbar findet. Sohn entgegnet, er liebe seinen Wagen. Sie darauf: „Wir könnten dir ein neues Auto kaufen. Ein Elektroauto….“(kleine bedeutungsvolle Sprechpause, dann im Brustton der Überzeugung) „Das schützt die Umwelt.“
    Scenenwechsel zurück zur ursprünglichen Handlung des Films.
    So geht Mindfuck…!

  22. Bond kann von mir aus in Rastazöpfen, Jesuslatschen und Jutebeutel dahergelatscht kommen. Ich schaue mir den Mist nicht an.

  23. Ach Übrigens zum Video mit Herr Röhrl: Der Hintergedanke ist zusätzlich noch, die normalen Bürger vom Autoverkehr auszuschließen. In der Großstadt mit den vielen Mietshäusern ist es undenkbar, die Autos alle aufladen zu können. Das heißt, dass man keinen Verkehrsstau mehr haben wird, da sich nur noch betuchte Leute, die ein Eigenheim haben, wo sie aufladen können, sich ein eAuto für die Stadt leisten können.

  24. Seit Daniel Craig schaue ich keinen „James Bond“ mehr an. Schon der passte nicht in die Rolle und diese Filme nahmen sich auch viel zu ernst. Sie unterschieden sich nicht mehr von den normalen Action- oder Spionagefilmen. Das eAuto, also eine Waschmaschine auf Rädern, bei Bond ist der reinste Lacher. Harter Spion ohne das Röhren eines leistungsstarken richtigen Autos.

    • Ha ja! Alles, was früher Bond ausgemacht hat, ist weg. Das muss man sich nicht einmal mehr antun, wenn die (neueren) Filme in 13 Jahren im Netflix-Abo auftauchen.

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