„Hopfen und Malz erleichtern die Balz“ ebenso richtig wie „Das Dirndl ist keine Burka“

Senior Bernhard Sailer und Birgit Sailer mit dem Weißbier-Bierdeckel im Großformat (Bild: Hofbräuhaus Traunstein)
Senior Bernhard Sailer und Birgit Sailer mit dem Weißbier-Bierdeckel im Großformat (Bild: Hofbräuhaus Traunstein)

Zum einen stechen Linke aller Couleur darin hervor, zu glauben, die besseren Menschen zu sein. Selbige Fehleinschätzung zeigt sich in Sachen Humor: die links-grünen Spaßbremsen fallen nach ihrem Zigeunerbraten- und Mohrenkopf-Dschihad nun über das Bier her.

Der Bierdeckel aus dem Hofbräuhaus Traunstein ist der Stein des links-grünen Anstoßes. Darauf zu sehen: Brauereichef Maximilian Sailer gibt seiner, in ein Dirdl gewandeten Frau Brigitte einen Kuss und sie schaut auf ein volles Weißbierglas. Der Werbespruch: „Hilft in Sekunden – wirkt für Stunden“, ist auf den bereits zwei Jahre alten „Skandal-Bierfilz“ dazu zu lesen.

Darüber aufgeregt hatte sich im letzten Monat die Selbstkontrolleinrichtung der Werbewirtschaft und die Brauerei dafür kritisiert. Denn: Der Werbeslogan in Verbindung mit den „sich umarmenden Protagonisten“ suggeriere, der Konsum von Alkohol könne „zu einem leichteren, unbeschwerten Lebensgefühl, auch im zwischenmenschlichen Bereich“ beitragen. „Dies könne als Aufforderung zu missbräuchlichem Alkoholkonsum missverstanden werden“, berichtete die Chiemgau24.de.

„Sie greifen uns schon wieder an, die scheinheiligen Moralisten“, stellt Hofbräuhaus-Geschäftsführer Josef Schuhmacher fest. Jedoch ist auch in diesem Fall zu erwarten, dass sich Schuhmacher von den linken Spaßbremsen und Berufserziehern nicht beeindrucken lässt. Bereits 2016 tobten diese wegen eines Werbeplakates der Brauerei auf. Dieses zeigte einen maximalpigmentierten jungen Mann in Lederhose und dem Spruch „A Preiß ko ni a Bayer werdn, a Neger aber scho“. Ein Jahr später fielen die spaßbefreiten Reglementierern in die nächste Schnappatmung und deckten den ersten „Skandal-Bierdeckel“ auf. Der Spruch „Was darf’s sein?“ über dem Dekolleté einer Bedienung mit zwei Mass Bier wurde damals umgehend als „diskriminierend und sexistisch“ gebrandmarkt.

Hofbräuhaus-Chef Schumacher stellte fest: „Das ist eine fesche Kellnerin. Das Dirndl ist keine Burka. Das muss man mal festhalten.“

Zum aktuellen Rumgeheule des deutschen Werberates, dass durch den Bierdeckel suggeriert werde „Alkohol könne zu einem leichteren, unbeschwerten Lebensgefühl, auch im zwischenmenschlichen Bereich beitragen“ meint die Brauerei: „Stimmt! 👍 Besser hätt ma’s gar net z’sammfassen können! 😁“  (SB)

 

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29 Kommentare

  1. Genau, und desswegen kann ein wohldosierter Alkoholkonsumund unter Berücksichtigung aller physischen und insbsondere psychischen Einflüsse durchaus zur Lebensverlängerung beitragen.

  2. Darauf eine Halbe – Prost! Den witzfiguren vom werberat lebenslanges hausverbot in sämtlichen bayerischen Wirtschaften.

  3. Die Linksgrünlinge wollen ja nun „Parität“. Gender sowieso. Ehe für Alle. Sind ja schließlich moralisch erhöht und allwissend. Ist Parität nicht auch für das 3. Geschlecht vonnöten und bei Vorbetern in Moscheen, damit diese moralischen Höchstleistungen den Korangläubigen nicht diskriminierend und xenophob verwehrt wird?

  4. Das war der „Werberat“. Alles, was auf „…rat“ endet, sollte man mit einer gewissen Skepsis betrachten.

    • Und meißt grüner wie eine Melone. Außen grün im Inneren rot mit braunen Kernen. Laut einer aktuellen Studie ist jeder dritte Grüne genau so blöd wie die anderen zwei. In Bayern haben die Grünen starken zulauf also weg mit der Maß Bier und her mit dem Smoothie!!!

    • Und meißt grüner wie eine Melone. Außen grün im Inneren rot mit braunen Kernen. Laut einer aktuellen Studie ist jeder dritte Grüne genau so blöd wie die anderen zwei. In Bayern haben die Grünen starken zulauf also weg mit der Maß Bier und her mit dem Smoothie!!!

    • Ich weiß, dass „dumm wie Brot“ inwzischen zu einer verbreiteten Phrase geworden ist. Aber bitte schreiben Sie lieber nur „dumm“. Brot ist ein Nahrungsmittel, das diese Bezeichnung nicht verdient hat.

    • Oder wie Jörg Meuthen zu sagen pflegt:
      140 ist ja ein toller IQ für Grüne. Blöd nur, wenn sie ihn sich zu dritt teilen müssen.

    • Bitte nicht das Brot beleidigen ! In jeder Pilzkultur eines verdorbenen Brotes steckt mehr Intelligenz als jedem dieser Vollpfosten !

  5. Die linken Zecken saufen halt lieber Prosecco. Das Ergebnis ist zwar das gleiche, aber es ist internationaler.

  6. Außerdem ist Bier Nahrungsmittel ! Selbst in Klöstern wurde in der Fastenzeit Bier genehmigt – vielleicht heute noch !
    Was soll dieses saudumme Getue der Moralisten. Um Genderkram sollten die sich kümmern. Das ist abartig.

  7. Wenn so manch ein Mann sich die Braut nicht schön saufen würde, würde so manche Braut alleine bleiben.

    • Da gibt’s auch ein Lied drauf: you tube: Trio Wien: Ich bin fett wie ein Radierer!
      Wenn’s die Grünen schon gehört haben, wird es wohl bald verboten werden.

  8. Die links-grünen politisch-medialen Etikettenschwindler bezeichnen einen
    Terroristen in Neuseeland einen „rechten“ Terroristen, der über sich selbst
    in einem Manifest sagt: „Er sei ein Ökofaschist“.

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