Anti-Islam Politik in China: Lager werden erst verschwinden, wenn der letzte Muslim „umerzogen“ ist

Foto:Von livcool/shutterstock
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China – Die chinesische Regierung hat mitgeteilt, dass die Internierungslager, in denen Uigurische Muslime und andere Minderheiten verschwinden, eines Tages überflüssig sein werden. Die Gesellschaft werde sie irgendwann nicht mehr brauchen, erklärten die chinesischen Behörden am Dienstag. Sie würden damit andeuten, dass der Zeitpunkt gekommen sei, wenn jeder Muslim in China entweder dem Islam abgeschworen oder das Land verlassen habe, schlussfolgert The Daily Caller.

In den Internierungslagern, in denen die chinesische Regierung religiöse Minderheiten – insbesondere die uigurischen turksprachigen Muslime – festhält, sollen laut westlichen Medienberichten die Inhaftierten gefoltert, Kontakte zu Angehörigen unterbunden und einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Rund 10 Millionen uigurische Muslime sollen in der westchinesischen Provinz Xinjiang leben. Dort geht die chinesische Regierung hart mit ihnen ins Gericht. Das Fasten im Ramadan sei ebenso verboten wie der Besitz und die Verbreitung des Korans, das Tragen eines Bartes und das öffentliche Beten, berichtet The Daily Caller.

Laut den Vereinten Nationen würden eine Million Uiguren in den Umerziehungslagern festgehalten. Die Chinesen streiten die Vorwürfe laut Spiegel ab. In den Lagern in Xinjiang werde den Muslimen eine Berufsausbildung angeboten. Sie würden dort Mandarin lernen und dazu angeleitet, „moderne Wissenschaft und chinesische Kultur zu akzeptieren“. Daneben würde ihnen beigebracht, wie man Schuhe und Kleidung herstellt, sogar im Internethandel sollen sie nach Angaben der Regierung unterrichtet werden. Auch Halal-Essen werde ihnen angeboten, so Shohrat Zakir, Gouverneur der autonomen Region Xinjiang. Das Ziel der „Umerziehung“ sei, den „Nährboden für Terrorismus und religiösen Extremismus zu eliminieren“, bevor es zu islamischen Terroranschlägen komme.

Seit 2007 vergeht in der Region Xinjiang kein Jahr ohne Terroranschläge, berichtete Ende vergangenen Jahres die Junge Freiheit. 2009 brach eine uigurische Revolte in der Provinzhauptstadt aus. Damals tobte der islamische Terror in den Straßen, plünderte chinesische Geschäfte, verwüstete chinesische Quartiere und setzte Behördenstellen in Brand. 194 Menschen, mehrheitlich Han-Chinesen, starben.

„2013 schwappt die uigurische Gewalt ins chinesische Herzland. Auf dem Pekinger Tianmen-Platz raste ein Auto in eine Menschenmenge. 2014 attackierten schwarzgekleidete Personen die Passanten des Hauptbahnhofs von Kunming mit Messern und Macheten. Im Folgejahr attackierten drei Uiguren am Bahnhof von Guangzhou Zivilisten mit Messern“, so die JF.

Das Netzwerk des islamischen Terrorismus agiert weltweit und uigurische Muslime mischen kräftig mit. So seien auffällig viele Uiguren unter den Gefangenen in Guantanamo Bay gewesen und auch in den Reihen von al-Kaida seien sie zu finden. Die syrische Stadt Dschisr al-Schughur sei sogar unter der kompletten Kontrolle uigurischer Islamisten gewesen, nachdem diese die Freie Syrische Armee unterwandert hatten. Sie seien laut JF maßgeblich an der Vertreibung der dort lebenden christlichen Minderheit beteiligt gewesen.

Die chinesische kommunistische Regierung will mit ihren „Bildungs-Lagern“ offensichtlich jede Form von religiösem Glauben verbannen. Auch viele Christen haben in China massiv unter der sogenannten Sinisierung, der Umformung der Gesellschaft zur chinesischen Kultur, zu leiden, doch von ihrem Schicksal ist in den Medien weit weniger zu lesen, als vom Schicksal der muslimischen Uiguren.

Im Januar berichtete die Organisation Open Doors über die verzweifelte Situation der Christen im „Land der aufgehenden Sonne“: China (von Platz 43 auf 27) ist ein Paradebeispiel für die wachsende Unterdrückung der Glaubensfreiheit durch ein immer repressiveres Regime. Im Berichtszeitraum wurden dort mehr Christen als in jedem anderen Land inhaftiert: 1.131 gegenüber 134 im Vorjahr – viele davon ohne Gerichtsverfahren. Ausgestattet mit einer seit Maos Zeiten ungekannten Machtfülle, versucht Staatschef Xi Jinping die stetig wachsenden christlichen Gemeinschaften zur absoluten Loyalität gegenüber Staat und kommunistischer Partei zu zwingen. Am 1. Februar 2018 traten neue Vorschriften für religiöse Angelegenheiten in Kraft. Zahlreiche Kirchen und christliche Einrichtungen mussten schließen oder wurden zerstört. Gottesdienste werden videoüberwacht, Pastoren in Umerziehungslagern inhaftiert. An einer Reihe von Kirchen verbieten Schilder Besuchern unter 18 Jahren den Zutritt. Doch das genügt Xi nicht: Pastoren werden gezwungen, die Nationalhymne vor dem Gottesdienst singen zu lassen und die chinesische Flagge in der Kirche aufzuhängen – oberhalb des Kreuzes. In einer Region mussten Gemeinden Bilder von Jesus durch ein Porträt von Präsident Xi ersetzen oder neben dem Altarkreuz Bilder von Mao und Xi anbringen.

Eine Nachricht, die von den Mainstreammedien kaum aufgegriffen wurde. Sie kämpfen lieber für die uigurischen Muslime, die in der Vergangenheit immerhin brutale Terroranschläge in China verübt haben. Trotz der massiven Kritik aus dem Ausland sieht sich der chinesischen Gouverneur Zakir auf dem richtigen Weg: Die Sicherheitsmaßnahmen und die Internierungslager hätten dazu beigetragen, dass es in der Region Xinjiang seit zwei Jahren keine Gewalt und keine islamischen Anschläge mehr gegeben habe. „Wir können nicht ein bisschen nachlassen“, so Zakir. Die Lager würden auch in naher Zukunft bestehen bleiben.

 

 

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26 Kommentare

  1. Stark bleiben, liebe Chinesen, ihr seid auf dem richtigen Weg. Aber bitte nicht foltern, denn dann hätten die Uiguren einen Grund, sich an Merkel zu wenden und die würde sie dann persönlich zu uns holen.

  2. Dann.hoffen wir mal, dass die Chinesen nicht auch irgendwann die Europäer anpassen wollen…obwohl…Grüne und Antifa würde ich dafür schon opfern wollen, so als Test😈

  3. Das geht in die Hose! Gegen Religionswahn hilft Bildung – siehe Europa. Gegen Islam-Ideologie hilft Hochgeschwindigkeitsblei – siehe Neuseeland

  4. „Die Chinesen…“ (schreiben hier einige Kommentatoren erstaunlich einhellig)

    „… machen es VÖLLIG RICHTIG“
    „… [haben] bezüglich Religion aus der Vergangenheit GELERNT“
    „… irgendwas machen die Chinesen VOLLKOMMEN RICHTIG“
    „… die haben ALLES RICHTIG gemacht“
    „… muss JEDES MITTEL RECHT sein“
    „… die chinesische Regierung HAT VERSTANDEN“
    „… Chinesen und Deutsche sollten zusammenarbeiten“ (Kooperation, siehe unten)

    Ja? Wirklich?

    Dann diente also die „Deutsche Islamkonferenz“ (ab 2006, Schäuble usw.) diesem ENDZIEL. Es brauchte zuerst etwas – Phase 1 – WOVON die deutsche Bevölkerung dann wieder kommunistisch „befreit“ werden muss.

    Guggel: „Ministerpräsident“ in CHINA – Kretschmann wirbt für MEHR KOOPERATION (StZ,18.10.2015)

    “ China möchte bis 2020 ein System aufbauen, das das Verhalten seiner Bürger bewertet. Es soll möglichst ALLES ERFASSEN: Zahlungsmoral, Strafregister, Einkaufsgewohnheiten und soziales Verhalten. Chinas KOMMUNISTISCHE PARTEI möchte damit den „moralisch einwandfreien und ehrlichen Bürger“ schaffen. “

    Guggel: China auf dem Weg in die IT-Diktatur (Dlf24, 23.06.2018)

    Es geht JETZT darum – Phase 2 – der Allgemeinheit den Gedanken der UMERZIEHUNG und also LAGER und eine IT-DIKTATUR („Digitalisierung“) nach chinesischem Vorbild (oder „LEITBILD“) schmackhaft zu machen. Die Phase der „Toleranz“ ist vorbei.

    Befürworter können nur solche sein, die davon ausgehen, dass SIE SELBST NICHT in einem Lager landen werden. Wie können die das schon jetzt WISSEN, Dr. Watson?

  5. Die chinesische Regierung hat verstanden wie man mit so einer Kultur umzugehen hat. Die haben alles richtig gemacht. :O)

    • das war die Antwort zur Drucksache 13/4445 des Bundestags. Die ist richtig gut. Die machen das, was der BT da klar erklärte, nämlich, daß die Zerstörung der nativen Kultur ein absolutes NoGo ist. Und Invasoren, die die Kultur zerstören kann, hat nix auf ethnischem Territorium zu suchen. Schließlich war das sogar mit dem Hinweis, daß der Bundestag soche Sachen verurteilt

  6. Eigentlich logisch. Als meine beiden Zebrafinken eingingen,brauchte ich den
    Vogelkäfig auch nicht mehr.

  7. ich denke, chinesen und deutsche sollten zusammenarbeiten.
    eine win win situation. viell. könnten wir die chinesen mit gender kaka bereichern.

  8. Ach die Chinesen haben es leicht. Was die da machen ist völlig richtig, ja vorbildlich. Nein, ich würde keine „Internierungslager“ bauen, sondern die Individuen aus Deutschland entfernen. Und das kann sehr schnell gehen. „Gehen“ ist das Stichwort. Auf den Autobahnen Richtung Südosten und dann ab in die Boote. Soros zahlt!

  9. In China läuft auch keine Frau mit Kopftuch durch die Gegend. Völlig richtig diese Krankheit nicht ins Land zu lassen!

  10. In China gab es noch nie eine Staatsreligion dafür aber sehr viel grauenhafte Glaubenskriege, der erste große war ca. 600 n.C. Rot- gegen Gelbkappen, mordende Buddhisten. Danach diese ewigen barbarischen mordenden kriegerischen Ein- und Überfälle der Islamisten, meist über Uiguren. Danach Mitte des vorletzten Jahrhundert die christlichen Massaker. China ist ein säkulare Land in dem der Staat bestimmt wer in welcher Religion was ausführen darf. Nicht einmal der Papst kann über die Katholisch Kirch in China mitreden. Hinzu kommen jetzt noch diese Sekten, meiste aus Amerika, und wollen, so wie in Afrika und in Papua Neuguinea, ihre Missionierungen vorantreiben, heißt Geld abgreifen. China hat bezüglich Religionen aus der Vergangenheit gelernt.

  11. Sie haben doch recht.Wenn es so gelingt, diesen Irrsinnsterror einzustampfen, muß jedes Mittel recht sein.

    • In China interessiert es niemanden wer was für eine Religion hat. Am runden Tische sitzen alle Religionen, Frauen wie Männer zusammen, essen zusammen, unterhalten sich, sind teilweise verwandt oder verschwägert, niemand fragt da nach der Religion. Nur bei der Bestellung kann auf Religion des Einzelnen spekuliert werden, kann Muslim, Jude, Tao oder sonst was sein das kein Fleisch isst. Die bestellt Speisen kommt in die Mitte und jeder nimmt was er mag. Die Kirchen sind alle geöffnet, zu Weihnachten drängen Massen zu den christlichen Kirchen zur Mitternachtsmesse zusehen, danach wird auf den Straßen gefeiert. Ist auch die einzigste Zeit, Ostern natürlich auch, mit Glockengeläute.

    • Diese Beschreibung kann ich nur bestätigen. Im übrigen leben in China mehrere Ethnien problemlos zusammen. Die Uiguren (Moslems) sind die einzige Ausnahme. Die machen Probleme.

    • Wie überall, z.B. in Indien/Bangladesh die Rohyngia oder eben bei uns, auch hier wollen sie ja ständig irgendwelche Extrawürste gebraten kriegen, keine andere Religion verlangt das, alle anderen betreiben ihren Glauben im Stillen zu Hause. Von keiner anderen Religion ist bekannt, dass sie provokatives Massenbeten auf der Straße in nicht muslimischen Ländern veranstaltet. So etwas machen ausschließlich die Muslime.

  12. Aha-wenn das westliche Medienanstalten herausgefunden haben dann muß das wohl stimmen.
    Beweise? Wie bei Skripal,Irak/Massenvernichtungswaffen oder in Syrien Assad/Giftgas?
    Behaltet eure Lügen!

    • Ja, es gibt Luftbildaufnahmen von Gebäuden, mehr nicht, da interpretiert man dann „Umerziehungslager“ hinein.

    • Ich sag nur Brutkastenlüge….. das war auch eine Moslemfrau, die das erzählt hat!! Die lügen ständig.

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