Syrer geht mit Hammer auf Afghanen los

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Rathenow – Am Montagnachmittag wurde die Polizei über eine gefährliche Körperverletzung informiert.

Zwei Männer aus Afghanistan im Alter von 19 und 22 Jahren wollten, eigenen Angaben zufolge, die Jahnstraße aus Richtung Friesacker Straße in Richtung Friedrich-Ebert-Ring gelaufen sein, als ihnen ein unbekannter Mann entgegenkam. Zwischen dem 19-Jährigen und dem entgegenkommenden Mann, der nach Angaben der Opfer aus Syrien stammen soll, kam es zu einer Berührung an der Schulter. Daraufhin soll der Syrer sich umgedreht haben und dem 22-Jährigen mit einem Hammer oder ähnlichem einen Schlag versetzt haben, so dass dieser am Kopf blutete.

Der Angreifer flüchtete in Richtung Friesacker Straße, nachdem der 19-Jährige mit der Polizei drohte. Die alarmierten Einsatzkräfte suchten vor Ort nach Spuren und befragten die beiden Afghanen, konnten den Sachverhalt und eventuell bestehende Vorbeziehungen zum Täter aber nicht abschließend klären. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen. Der 22-Jährige wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben, sich zu melden. Ihre Hinweise können Sie gern unter der Telefonnummer: 03322 275-0 bei der Polizeiinspektion Havelland oder über das Hinweisformular auf dem Bürgerportal der Polizei abgeben.

Quelle:
Opposition 24

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13 Kommentare

  1. Die Fachkräfte vom Bau im Einsatz!
    Natürlich braucht die Merkelsche Herrenrasse Hammer,Messer und sonstiges Werkzeug beim täglichen kostenlosen Shoppen und Spazieren gehen,wer weiß wo ein Nagel schief hängt oder welche Äpfel man unterwegs zum schälen findet!

  2. Maßnahme:
    Hammer aus dem Sortiment des Baumarktes nehmen.
    Jetzt ist es nicht mehr „unbekannter Gegenstand“.
    Auch Spielzeugpistole ist ausgeleiert.
    Zu viele Tote.

  3. So lange wie die das unter sich ausmachen – mir egal. Allerdings sollten die Behandlungskosten zurückgefordert werden.

  4. 2 x die Religion des Friedens = potenziert sich wunderbar zu einer Gewaltorgie.

    Und wenn sich schon Muslime untereinander nicht leiden können, wie soll dann hier Integration funktionieren.

    • Der Afghane der in Trondheim 2 andere gemetzelt hat, verwendete u.a. einen Hammer. Wahrscheinlich werden Hämmer bereits seit es sie gibt von den Gewaltfachkräften zum Ausüben von Gewalt benutzt.

  5. Berührung an der Schulter – dreht sich um und schlägt mit einem Hammer, d.h. der hatte einen Hammer dabei. Wer rennt bitte schön mit einem Hammer durch die Stadt, außer er ist Handwerker, (was ich mir bei dem Syrer jetzt nicht so vorstellen kann) oder er führt gezielt eine Art Waffe mit sich, die er auch einsetzen wird. Das ist Vorsatz, aber man findet bestimmt wieder eine Entschuldigung, – traumatisiert funktioniert immer.

    • Demnächst sollen Messerangriffe gesondert in der Kriminalstatistik ausgewiesen werden.
      Um zu verhindern dass da beunruhigende Ergebnisse herauskommen baut man schon mal vor.
      Die Polizei, indem sie den Begriff „Messer“ durch “ scharfer Gegenstand“ oder „spitzer Gegenstand“ ersetzt, und die Täter, indem sie statt einem Messer einen Hammer oder andere gefährliche Werkzeuge verwenden.

    • Das geht aber auch anders, man geht auf die Blaulicht-Seite der Polizei in einer beliebigen Stadt und gibt dort als Suchbegriff (kann man oft auch direkt anklicken) „Messer“ ein.

      Klar, wird nicht alles aufgeführt, aber es bietet einen ersten Anhaltspunkt.

    • Das fängt im Kindesalter damit an, dass die Jungen Jundullah-Püppchen von ihren hochbegabten Eltern erhalten und diese mit „Wonne“ und (Plastik)messern bearbeiten dürfen. Dann sind sowieso alle Deutschen Ungläubige, die man messern darf.

      Nächste Stufe ist dann das Schächten von Tieren im heimischen Badezimmer.

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