Rette sich wer kann – Die „Zeit“ hat ihre investigativen“ Schnüffler losgelassen!

Die Zeit: Kaderschmiede für linksextremistischen Journalisten-Nachwuchs - Foto: Collage

Selten so gelacht. Nach angeblich jahrelanger investigativer Recherche haben jetzt zwei linke Autoren ein Buch auf den Markt geschmissen, dass das „böse“ Netzwerk der so genannten Rechten entlarvt.

Es ist wohl das langweiligste und überflüssigste Werk, seitdem der Buchdruck erfunden wurde.

Hier die Selbst-Lobpreisung:

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist ein neues und einflussreiches rechtes Netzwerk aus Stiftungen, Vereinen, Medien und Kampagnen in Deutschland herangewachsen. Seit Jahren spüren Christian Fuchs und Paul Middelhoff ihm nach: seinen öffentlichen Seiten und denen, die im Dunkeln liegen.

Für das Buch sind sie durch Deutschland und Europa gereist und haben die wichtigsten Protagonisten der Szene getroffen. Sie waren geheimen Spendern in der Schweiz auf der Spur und mit einem AfD-Politiker in Serbien unterwegs. Sie hatten Zutritt zum Haus der Identitären Bewegung, waren auf einem Festival der Guerilla-Aktivisten und und trafen den Chef von Deutschlands erfolgreichster Hetzseite zum Gespräch in dessen Küche. Während der Recherchen wurden sie bedroht, angelogen und gerieten in den Shitstorms einer rechten Trollarmee.

Dieser Report enthüllt zum ersten Mal das ganze Ausmaß des Milieus – seine ideologischen Grundlagen, seine führenden Köpfe, seine wichtigen Zeitschriften, Verlage, Internet-Plattformen, Burschenschaften und die geheimen Finanziers. Viele Verbindungen führen zur AfD, die zum Gravitationszentrum der Strömung geworden ist. Die Autoren zeigen, wie die Neue Rechte versucht, die gesellschaftliche Mitte zu übernehmen. Ihre Erkenntnisse sind alarmierend.

Tauscht man den Begriff „rechts“ mit „links“ aus, erkennt man sofort, dass dieses Buch im Prinzip nichts wirklich Neues, nichts wirklich Brisantes beinhaltet und schon gar nichts aufgedeckt hat.

Denn das Ergebnis ist mehr als lächerlich, hat nicht mehr zu bieten, als die Erkenntnis eines Fußballfans, der in ein Fußballstadion geht, sich auf eine der beiden Mannschaften konzentriert und überraschend feststellt, dass die Spieler sich gegenseitig den Ball zu spielen würden, sozusagen miteinander kommunizieren, um den Ball ins gegnerische Tor zu bringen, also zu gewinnen.

Aber schauen wir uns doch mal genauer an, was die Autoren unter „rechter Hetze“ verstehen. Hier einige Schlagzeilen aus dem „erfolgreichsten Hetz-Magazin“ Deutschlands, auf das die Relotianer anspielen:

9 Tote: Terroranschlag auf Moschee in Neuseeland

Ausgesetzt zu Weihnachten – Hundedrama nimmt ein Happy End

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Heiko Maas: Der Taliban ist an friedlicher Koexistenz interessiert

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Erschreckende Zahlen zu den von Zuwanderern begangenen Verbrechen

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Sahra Wagenknecht – der Lotse geht von Bord

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EU will harte Bedingungen für Brexit-Aufschub stellen

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Deutschland bleibt Tummelplatz für Islamterroristen: Mutmaßliches Taliban-Mitglied in Düsseldorf festgenommen

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Man erkennt sofort, worum es den linken Journalisten geht. Nämlich nicht bloß um abweichende Meinungen, sondern vor allen Dingen um Nachrichten, die ihnen nicht in den Kram passen. Denn alle Meldungen auf diesem „Hetz-Portal“ sind verlinkt auf seriöse Quellen, oftmals Nachrichtenagenturen, Pressemitteilungen der Polizei und den Behörden, auf ausländische, aber auch immer wieder auf „linke“ Zeitungen in Deutschland.

Insbesondere die letzte Schlagzeile über die Islamterroristen scheint die linken Journalisten zu stören, vielleicht genau so, wie die Horrormeldungen von vergewaltigten Frauen und abgestochenen Männern, sonst würden sie solche Nachrichten nicht als „rechte Hetze“ bezeichnen und damit herabwürdigen.

Aber was für finstere Pläne schmieden solche Journalisten, die Tatsachen bekämpfen wollen, in dem sie ohne Belege und ohne Substanz von „rechter Hetze“ schreiben?

Es geht den linken Journalisten nicht nur darum, die Nachrichtenlage in ihrem Sinne zu beeinflussen, es geht ihnen auch darum, den politischen Gegner, also die neuen Antifaschisten zu vernichten. Deshalb liefert das „Vice“-Magazin auch gleich die passende Stasi-Karte für das Buch, in dem die Adressen der politischen Widersacher, sozusagen als Steilvorlagen für die Antifa-Schläger, markiert sind. Alleine die Schlagzeile: „Hier kannst du sehen, ob die Neuen Rechten in deiner Nachbarschaft aktiv sind“ – erinnert sehr stark an das Dritte Reich und die DDR. Denn übersetzt könnte das auch heißen: Hier kannst Du sehen, ob Juden in Deiner Nachbarschaft leben, oder: Hier kannst Du sehen, ob Staatsfeinde in Deiner Nachbarschaft wohnen.

Dazu ein Kommentar von Henryk M. Broder:

„Jedes totalitäre System ist auf Mitläufer angewiesen. Jede Diktatur braucht Mitläufer, die das System von unten stützen, die vielen kleinen Rädchen im Getriebe des kollektiven Wahnsinns. So war es im Dritten Reich, und so war es in der DDR. Die Mitläufer mussten nur von braun auf rot umschalten, und schon durften sie wieder mitmachen. Nachbarn verpfeifen, die unbotmäßige Witze erzählten, ausländische Radioprogramme hörten oder Fluchtpläne schmiedeten. Die Vollendung des Mitläufers ist der Denunziant. In der nach unten offenen Skala der menschlichen Niedertracht belegt er einen der letzten Plätze, vor Kindesmissbrauch und hinter Zuhälterei…“

Besser kann man die linken Journalisten in diesem Land nicht beschreiben.

Doch drei Erkenntnisse lassen sich aus dieser feigen Nummer doch noch ziehen:

Zum einen quillt der Neid der linken Textsklaven fast aus jeder krampfhaft geschriebenen Zeile heraus. Sie müssen das niederschreiben, was den linksradikalen Keksen, die die Chefetagen der Mainstream-Medien gekapert haben, in ihren Hohlköpfen so vorschwebt und können nicht, wie ihre politischen Gegner frei denken und schreiben.

Zum anderen nützt der ganze Distanzierungswahn in der so genannten „rechten“ Szene überhaupt nichts, denn die linken Journalisten kennen nur eine Methode: Alle in den Sack und Knüppel drauf.

Und das tut auch weh, wenn man sich in die linke Ecke des rechten Sackes verkrümelt.

Und drittens weiß man nun, dass es überhaupt nichts bringt, mit linken Journalisten auch nur ein Wort zu wechseln oder kluge Antworten auf ihre dämlichen Fragen zu geben. Man diskutiert ja auch nicht mit seinem Vierbeiner über die Hundesteuer.

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26 Kommentare

  1. Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein einträglicher Geschäftszweig. Da können sogar völlig Verblödete eine Menge Kohle machen ..

  2. Mich kennen sie nicht… hahaha und das wird sich auch nicht ändern…
    Ruf ich als „Troll“ aus der „Trollhöhle“
    Diese linken paranoiden Hexenjäger finden auch überall „Nazis“, nur in ihren eigen Reihen sehen sie die richtigen (Links)faschisten nicht.

  3. Machen wir uns doch nichts vor: Heutige Linke haben mit den echten Linken alten Schlages ungefähr so viel gemeinsam, wie Primaten mit Primanern. Sie sind meist nur rasseldumm – leider auf eine äußerst aggressive Art. Wie seinerzeit die braun gefärbten Linken, als es gegen die Juden ging. Heute geht es mit blindem Hass gegen Andersdenkende.

  4. Die Kollegen von Relotius werden natürlich exakte Fakten liefern und auch, dass die AfD als Kern des Bösen dargestellt wird, hat nichts damit zu tun, dass dies der einzige bezahlte Zweck des Buches ist.

  5. Verschwörungstheorien?

    Sinn und Zweck solcher Pamphlete ist es, Verunsicherung zu streuen.Denn es bleibt immer ein Fragezeichen, bei solchen wüsten Behauptungen..
    Neudeutsch heute Nudging genannt

  6. „Zwei Linke Autoren“, sagt ja schon alles. Selten, das mehr als „Zwei“ Autoren EIN Buch schreiben. Wenn, dann echte brauchbare Fachbücher. Wer soll solchen Unfug lesen? Also ich ganz bestimmt nicht!

  7. Natürlich weiß ich nicht, welche tiefgründige Recherche (VS) hinter diesen „Erkenntnissen“ steckt. Da sie aber meine Kameraden und mich – offenkundig – NICHT kennen, ist es mit dem Artikel wohl ebenso weit her wie mit Relotius. Und hier ein deftiger Mittelfinger….! 😀

  8. >>Man diskutiert ja auch nicht mit seinem Vierbeiner über die Hundesteuer.<<

    Hahaha, sehr treffend formuliert. Wobei ich fast glaube, daß die Diskussion mit dem Vierbeiner wesentlich effektiver wäre als die mit linken Journalisten oder Gutmenschen. 😉

  9. Die Beiden üben schon für die Zeit nach der „Zeit“, denn von irgendwas müssen die ja dann leben, wenn das linke Blättchen seinen Lügen-Journaillenstamm mangels Abonnenten drastisch abspecken muss. Die ‚dpa‘ wird die Beiden vollumfänglich ersetzen…

    Ach ja, linke Bücher gibt’s wie Sand am Meer – ich vermute, da steht immer der gleiche unzeitgemäße Käse drin. Geld sparen, und Jouwatch spenden 😉

  10. Die ZEIT ist das Zentralorgan aller von linksextrem-ideologischen Wahnvorstellungen befallenen Antifant*innen, Grün*innen, Postmodernismus- und Frankfurter-Schule-Jünger*innen sowie aller Hasser*innen des Westens und seiner technologischen Zivilisation. Punkt.

  11. die „Zeit“ verkommt zu einem Käseblatt mit dem anspruch auf vollkommenheit, leider- wer seine segel in jeden wind streckt ertrinkt unbemerkt.

  12. Nicht nur die ZEIT

    meint vor einem einem bösen Netzwerk der Rechten warnen zu müssen. Auch laut der aktuellen SZ wird unsere Demokratie angeblich aufs höchste bedroht von einem „zunehmenden Schulterschluß“

    zwischen Akteuren der extremen Rechten, rechtspopulistischen Parteien, Islamfeinden, Feinden des sog. Genderwahns und ultrakonservativen Christen, die mit drastischen Bildern von abgetriebenen Föten gegen die subventionierte Abtreibung protestieren – wobei auch die Grenzen zu den Gelbwesten verschwimmen.

    • Zeit und SZ sind ja auch die Propaganda-Organe der linksextremen Filterblase, in denen sich die Linksradikalen die Argumente für ihre Aggressionen holen. Dort findet der Auto-Anzünder und Hausverwüster vom linken Rand die Bestätigung, dies nur aus Gründen der Abwehr eines finsteren Faschismus zu tun und lässt sich willig zu Adressen lenken, wo er den nützlichen Idioten des Regimes spielen kann und gegen die einzige Opposition vorgehen.

    • Die TAZ, neues Deutschland, ARD und in Österreich Der Standard, Falter, ORF nicht vergessen!
      Das sind linksextremistische „Hassmedien“.

  13. Was ich selber tue, das werfe ich anderen vor :

    BERTELSMANN-Stiftung, Deutsche Umwelthilfe, SOROS-Stiftungen wie u.a. „Open Society“, „CAMPACT“ etc., Amadeo-Antonio-Stasi 2.0-Stiftung …….

    Die Liste ist endlos lang unter den linken, Deutschland und dessen Kultur abschaffenden Seilschaften.

    Hinzu kommen noch andere, illustre Kreise aus Kirchen, Gewerkschaften und Medien (insbesondere der SPD, denn die SPD ist keine Partei im eigentlichen Sinn, sondern ein Medienkonzern mit angeschlossenem Politbüro)

    • Lepra ist hier schwierig!
      Aber wir können denen die Krätze wünschen,
      da nehmen die Erfolgsaussichten nämlich täglich zu! 🤣🤣🤣

    • Lepra ist hier schwierig!
      Aber wir können denen die Krätze wünschen,
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