Österreich – IS-Anhänger arbeitete für Ministerium

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Österreich – Nicht alles läuft blendend in Österreich. Obwohl Innenminister Kickl gegenüber kriminellen Migranten härter durchgreift als alle seine Vorgänger, ist noch vieles im Argen. Nun kommt heraus,  dass ein Ministerium sogar einen IS-Fan beschäftigte.

Ausgerechnet im Ministerium für Soziales, jahrelang eine Domäne der SPÖ, bis die FPÖ übernahm,  arbeitete der 20-jährige Emre K. Der junge Mann soll in Online-Chats IS-Propaganda und sehr gewaltverherrlichende Bilder und Videos ausgetauscht und sich zum IS bekannt haben. Selber rechtfertigt sich der Mann vor Gericht damit, dass er keine Freunde gehabt und wegen seines Hörgeräts gemobbt geworden sei.

„Er hat Propaganda im Internet verschickt und Dateien hochgeladen, in denen zu Gewalt in ihrer ärgsten Form und zu Selbstmordattentaten aufgerufen wird“, so der Staatsanwalt laut Krone.at.

Angestellt war Emre K. als Verwaltungspraktikant, bestätigte das Ministerium gegenüber Krone.at und erklärte, dass er dort von 2017 bis 2018 eine Ausbildung gemacht hatte. Vor dem Wiener Gericht behauptet sein Anwalt, dass er sich mittlerweile von seinen radikalen Ansichten distanziert habe. Dennoch verurteilte ihn das Gericht zu acht Monaten Haft. (CK)

 

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5 Kommentare

  1. Im Knast könnte es sein, daß er auf seine Helden stößt. Wenn die ihn beim Wort nehmen, büßt der noch die Vorhaut ein. Falls nicht schon passiert. Immerhin, Österreich zieht blank was die Muselabwehr betrifft.

  2. Das sollte bei der Zusammensetzung der Parlamente und den Personalien
    Chebli, Özoguz u.a. sowie einer Angestellten finsterer Mächte, nicht
    verwundern.

  3. Es tut sich was in Österreich. Die beginnen aufzuräumen. Hoffen wir, dass der Funke noch rechtzeitig überspringt. Wir brauchen in der BRD auch eine Wende.

    • Da wird keine Wende kommen. Wenn das ganze Fahrt aufnimmt wird Brüssel intervenieren. Die Bauern können ohne EU-Subventionen nicht existieren. Das weiß auch der Kanzler Kurz der durch seine Volkspartei selbige repräsentiert. Es gibt noch immer keine geschlossenen Grenzen. Alles nur Ablenkung. Alle Ministerien und Staatsorganisationen sind unterwandert. Überall sitzt ein Magister. Ziel der Sozialisten war es, soviel wie möglich Uniabgänger zu schaffen. Vor allem aus den ländlichen Gebieten, wo Arbeit Mangelware ist. Die sitzen an allen Ecken und Enden. Voll indoktrinierte Lehrer, Volksschule,Hauptschule, Berufsschule.
      Wer böses denkt,der denkt dabei an Amerika und England, wo die Russen ihre Spione frisch von der Uni angeworben haben.

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