Meghan Markle will ein „feministisches Baby“ – zumindest sagt ihr Bauch ihr das

Foto: Von FiledIMAGE / Shutterstock

Großbritannien – Meghan Markle, das neueste Mitglied im britischen Königshaus, will laut Presseberichten ein „feministisches Baby“. Die 37-Jährige sei wohl der Meinung, dass ihr Bauch feministische Botschaften vertreten würde. Wortwörtlich.

Bei einer Veranstaltung zum Internationalen Frauentag, den auch die Briten übernommen haben, sagte Meghan Markle, die Frau von Prinz Harry, dass sie „ein embryonisches Treten des Feminismus“ in ihrem Bauch während der Schwangerschaft spürte (ja, wirklich!). Ihre Worte wurden vom Publikum beim King’s College London mit Wohlwollen und Applaus beantwortet, so Breitbart.

Für viele linksliberale Briten ist die neue Herzogin ein Ideal, weil sie eine minimale afrikanische Abstammung habe und somit das britische Königshaus angeblich endlich kein rein weißer und europäischer „Club“ mehr sei. Dabei macht Markle keinen Hehl daraus, dass sie aus der politisch linken Ecke kommt. In der Vergangenheit äußerte sie sich sehr kritisch gegenüber US-Präsident Donald Trump. Daher kommen ihre kuriosen Äußerungen zum feministischen Schwangerschaftsbauch auch wenig überraschend.

Bisher war es britische Tradition gewesen, dass sich die Mitglieder der Königsfamilie nicht zu sehr mit politischen Äußerungen aus dem Fenster lehnen, sondern Zurückhaltung üben. Die Queen selbst ist berühmt dafür. Scheinbar möchte Meghan Markle diese Tradition nicht fortführen, sondern sich als Sprachrohr linksliberaler Meinungen einbringen. (CK)

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45 Kommentare

  1. Ob sich die Themse-Elli damit einen Gefallen getan hat solch ein Ei ins Nest setzen zu lassen? Man wird sehen. Die Fluchtpläne für sie sind ja schon ausgearbeitet.

  2. Und wenn dann noch der „Mendel’sche Erbsprung“ zuschlägt, und die Gene der schwarzen Markle-Vorfahren durchschlagen, sie deshalb ein tiefschwarzes Baby bekommt, wird die Freude umso größer sein. 🙂

  3. Muß traumatisierend sein, mit einem intergalaktischen Gestaltwandler das Ehebett zu teilen … Dr. WHO please help me !!! Th. May ist übrigens auch einer …

  4. *Sie* war im Ursprung nicht mal eine Frau, das ist ja noch der Witz dazu. Doch gerade jene findet man zu Hauf in der spaltenden und sogenannten Feministinnen Bewegung. Ein weiteres ganz mieses Spielchen, was da mit allen gespielt wird.

  5. *Sie* war im Ursprung nicht mal eine Frau, das ist ja noch der Witz dazu. Doch gerade jene findet man zu Hauf in der spaltenden und sogenannten Feministinnen Bewegung. Ein weiteres ganz mieses Spielchen, was da mit allen gespielt wird.

  6. Früher hat man innerhalb aristokratischer Kreise sein Glück gefunden.
    Heute darfs auch gerne ein Ami- Mischling sein aus der Bronx.
    Mehr ist nicht notwendig, um den Sittenverfall darzustellen.
    Charles hat sich noch das Recht genommen, eine Zweitfrau zu haben.
    Mekken Murkel wird das ihrem Gemahl nicht mehr zubilligen.
    Aber fröhlich Geld verprassen, das kann sie.

  7. Mekken Murkel hat jetzt genau welches Heilmittel erfunden welches sie zur herausragenden Persönlichkeit wertet,Mekken Murkels großer Verdienst ist es, den Nichtnutzen von solch unterirdischer „Grundversorgung“ wie Brisant(Babybauch kreisch Babybauch) und Leute ,Heute e.t.c. den zwangsfinanzierten Arbeitspaltz zu erhalten,der Dreck kann weg!!!

  8. Verlautbarungen jeglicher Art über diese geltungssüchtige, unterdurchschnittliche Schauspielerin gehören in die Gala oder die Bunte. Sie hat sich, total feministisch, einen Abkömmling des europäischen Hochadels geangelt.

  9. Sie hat „ein embryonisches Treten des Feminismus“ in ihrem Bauch verspürt?

    Echt?

    Aber sonst möge es Meghan Markle gut gehen, außer dass zuviel Geld und Ruhm anscheinend ihre Sinne und Wahrnehmungsempfinden beeinträchtigen.

  10. Warum jubelt man uns immer dieses verflixte Königshaus unter?
    Von Prinz H. hat man schon gelesen. Menschenjagden waren da im Gespräch.
    und diese Frau muss ich auch nicht lieben.
    Ich muss es auch nicht aufschlagen, schon klar.
    Ein ganz übler Sumpf.

  11. Irgendwie hat sie Ähnlichkeit mit unserer Quotensprechpuppe.
    Wohl auch irgendwie im Geiste verwandt.

    Am besten hat sie mir gefallen als etwas trottelige Praktikantin in der Anwaltserie Suits, wo ausnahmslos Vollhorste und dämliche Weiber dominierten.

    • Der „Nendel’sche Erbsprung“ macht sogar ein tiefschwarzes Baby möglich.

      Dann wäre das Glück vollkommen!

  12. Das ist kein feministisches Baby. Ein feministisches Baby, das diesen Ehrennamen verdient, wäre ein Baby, das sich noch im Mutterleib aus freien Stücken selbst abtreibt.

  13. Ich hoffe sie fliegt bald raus,So eine kommunistischische links grün verstrahlte Kuh passt nicht ins Königshaus.

    • nein,das Kind muss sich sein Geschlecht aus den 67 von den Grünen erfundenen Geschlechtern,aussuchen.

  14. Die hat noch nicht geschnallt,das es in dieser Familie eher auf „Rosemaries Baby“ hinauslaufen wird.

  15. Nicht das sich das „embryonisches Treten “ als ordinäre Flatulenz heraus stellt!

    So ein Furz im House of Windsor kommt nicht gut, beim Untertan.

    Ok, der groteske Prince Charles und sein Pferd Camilla lachen vielleicht darüber, sie lieben ja solch ordinäres Spiel.
    Was sagt Queen Elli dazu?

  16. Und was sagt ihr Harry dazu? Für Harry war Feminismus doch bisher der Flug mit Epsteins Lolita Air zu den Pedo-Islands und anschließender satanischer Messe.

  17. Die Royals sind auch nicht mehr das, was sie mal waren :-)))
    Wie schön für all die Links-feministisch-verstrahlten, endlich vertritt sie jemand aus „ihren“ in den „höheren“ Kreisen.

  18. Öhm… ich weiß nicht, ich weiß nicht… wenn ich das komische Gesicht da oben auf dem Foto sehe… hat irgendwie eine Ähnlichkeit mit Conchita Wurst. Könnte doch sein, und es wäre bei dieser Familie kein Wunder, dass das Teil so sehr Frau ist wie Obamalams „Michael“… Ich mein‘ ja nur… 🙂

  19. Diesem Prinz Harry wird es wie seinem Vater ergehen.
    Diese Frau stiehlt ihm schon jetzt die Show und stellt sich ständig in den Vordergrund.
    Sie Predigt Multikulti und fliegt zu Babyendfeiern um die ganze Welt.
    Schon jetzt steht Harry wie ein Pantoffelheld da, lässt sich von ihr vorschreiben was er essen soll.
    Die hat er jedenfalls nicht verdient.

  20. Über diese Parasiten zu berichten ist reine Verschwendung. Überlasst das dem goldenen Blatt und Konsorten.

  21. So hat denn der Blödsinn Einzug gehalten, ins Royale House. Mal sehen wie lange die Queen bis ins Grab braucht. „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“! E. H. E. Errare Humanum Est-

  22. Das wird wohl nicht lange gut gehen und der Prinz ist kein Royaler, zumindest hat er nicht die Gene wie sein Bruder, daher hat er die richtige abbekommen und auf Dauer glücklich wird er mit ihr nicht, so meine Vermutung.

  23. Meghan Merkle passt genauso wenig in ihre hochwohlgeborene Rolle, wie damals Diana. Sie ist ein kleines Mädchen, das plötzlich für wichtig angesehen wird, das jetzt viel Geld für Plunder ausgeben kann, in der Weltgeschichte herumreist, sich wie ein Model benimmt und keine Contenance hat.

    • Hmh – da hat sich Diana aber um Längen besser geschlagen!
      Vor allen Dingen, wenn man die Umstände bedenkt, mit denen sie zu leben hatte, die waren ja für ein zunächst einmal noch ziemlich unbedarftes Mädchen auch nicht gerade prickelnd!
      Dass die sich dann irgendwann gemausert hat – nun ja – in Köln sagt man:
      „Butz widder Butz!“ 😕–>😜

    • Ich habe sie nie so gesehen. Sie war immer Kindergärtnerin und nie mehr. Wenn sie schon so dämlich gelächelt hat, so verschämt tat. In ein Königshaus einzuheiraten ist nicht einfach, vor allem wenn man nicht darauf vorbereitet worden ist. Die Protokolle, wie man sich benehmen muss, was man machen darf, was nicht, das hat man im Blut oder nicht. Diana hatte das nicht und Meghan überhaupt nicht. Aber jeder hat halt einen anderen Eindruck.

    • Auch, wenn mir selbst dieses ganze Adelstheater ziemlich gleichgültig ist – dennoch: Diana Spencer war nun einmal keine „Bürgerliche“ wie diese amerikanische Kleinstschauspielerin!
      –> „Als eine der führenden Adelsfamilien Englands brachten die Spencers die besten Voraussetzungen für eine Verschwägerung mit der Königsfamilie mit.“ kann man u.a. bei Wiki lesen.
      Sie wusste schon, wie man sich in solchen Kreisen bewegt!
      Dass das später alles aus dem Ruder lief war dann ein Gemeinschaftswerk vor allen Dingen des Ehepaares Windsor – nicht ihres alleine!

      Aber über Geschmack – auch in Bezug auf Personen – lässt sich nun einmal nicht streiten und darum schließe ich mich hier Ihrem letzten Satz an!

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