Suizid gegen Rechts und für das Klima?

Ideologische Klimakämpfer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Christopher Ludwig)
Ideologische Klimakämpfer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Christopher Ludwig)

Einige Leser werden es mitbekommen haben. Verena Brunschweiger, eine durch und durch verkorkste Existenz, darf derzeit mit ihrem Pamphlet «Kinderfrei statt kinderlos: Ein Manifest» durch die ihr relativ gewogenen Medien touren. Ich habe mir auf Amazon ein paar Seiten dieses Machwerks in elektronischer Form durchgelesen und kann durchaus verstehen, warum sie nur zwei von fünf Sternen als Rezension erhält. Kurz und knapp zusammengefasst: Auf der Grundlage ihrer angeblich so feministischen Ideologie, vermengt mit klimapolitischer Hysterie, kommt sie zu dem Schluss, dass es besser wäre, keine Kinder zu kriegen, weil Kinder ja Menschen sind und Menschen einen hohen Anteil am Co2-Gehalt in der Atmosphäre haben.

Mehr zu ihren kruden Theorien erfährt man auch im Focus-Interview mit ihr. Vertrauen Sie mal meinem Urteil und lassen Sie sich sagen, dass diese «Pädagogin», eine Lehrerin am Ende ihrer Jugend, demonstrativ für eine Generation abgewrackter und lebensfeindlicher Ideologen steht, die heute in nahezu allen Positionen der Macht stehen. Kinderlose werden überhaupt nicht diskriminiert, wie Brunschweiger behauptet. Im Gegenteil haben sie ja gerade Konjunktur und sitzen an den Schalthebeln der Macht in Politik und Medien. Man denke da nur an unsere Kanzlerin, die Führungsspitze der EU oder die simple Tatsache, dass die deutsche bzw. europäische Frau sich unterhalb des Reproduktionsniveaus fortpflanzt, also radikales Single-Dasein und Kinderlosigkeit ganz normal geworden sind. Dafür dann auch noch 50.000 Euro Prämien zu vergeben, wie sie das in einem WELT-Artikel fordert, erscheint mir dann doch schon ziemlich dreist.

Sinngemäß wäre es laut Meinung von Brunschweiger besser, wenn wir keine oder weniger Kinder kriegen würden. Aussterben für das Klima, um es komprimiert zu formulieren. Da bin ich ausnahmsweise voll und ganz bei dieser linksgrünen Ideologin und pflichte ihr bei. Ich finde, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen sollte. Schließlich wäre die CO2 Einsparung durch eine verfrühte und freiwillige Aufkündigung des Lebensvertrags eine Wohltat für Mutter Erde. Warum nicht endlich konsequent sein und das Klima richtig retten, statt nur schlechte Bücher zu schreiben, um den einsamen Lebensabend einer verkorksten Feminstin-Existenz mit schalen Applaus einer sterilen Sekte zu füllen?

Bitte Verena, tu mir den Gefallen. Mach den ersten Schritt. Gaia wird es dir danken.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com.

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12 Kommentare

  1. Nicht auszudenken, wie das Klima belastet wurde, um ihr Geschreibsel zu produzieren!!! Wie viele arme Bäume, die gerade noch vom umfassenden Waldsterben übrig geblieben sind, sind dieser hirnverbrannten Graphomanin zum Opfer gefallen.Und wenn das Geschreibsel dann entsorgt wird, ist wieder mit dem Klimaschaden zu rechnen!!! Also muss wirklich nicht jeder Dachschaden zum Klimaschaden werden.

  2. ..und im Hambi Forst Fällen sie 50 Bäume um ihre Baumhäuser stabiler zu machen.Diese Spinner,Wasser predigen &Wein Saufen.ich könnte Kotzen..

  3. Demnächst heißt das dann nicht mehr „Suizid“, sondern „Klimarettung“! Dann kriegste posthum noch einen Orden;-))! Auf, auf, ihr Greta`s und Verena`s dieser Welt, seid konsequent bei der Weltenrettung!

    • … und eine Messerfachkraft leistet dann einen Beitrag zur Klimarettung und wird einem 20.000 Euro-Preis ausgezeichnet.

  4. Ich überlege mir gerade, was passiert wäre, wenn eine holde Dämlichkeit so etwas vor 40 oder 50 Jahren gesagt hätte? Zumal man damals den biologischen Nutzen von CO2 für Lebewesen und Pflanzen noch korrekt einzuordnen wusste.

    Und so eine verkrachte Existenz lässt man heute auf unsere Kinder los und bauchpinselt sie auch noch in den Medien? Manchmal kann man sich nur noch wundern, wie der gesunde Menschenverstand in so kurzer Zeit reihenweise derart baden gegangen ist.

  5. Und wenn sich damals Verena`s Mutter für die Klimarettung statt für Verena entschieden hätte….!

  6. Pro Tag vermehren die die Afrikaner um mehr als 10.000 Menschen. Im Jahr sind das 50.000.000.
    Verena Brunschweigers brauchen wir zu Tausenden, damit wir sie nach Afrika schicken können, denn dort werden sie dringend gebraucht.

  7. Das gute ist, sie wird allein ihr Leben beschließen, keine Kinder und Enkelkinder die ihre Tot betrauern oder ihr Hilfe zu Teil werden lassen. Sollte ihre Rente nicht reichen und sie kein Partner*innen hat, der sie unterstützt, hoffentlich langsam dahin siechen.

  8. Sehr gut, soll sich diese seltendämliche DNA ruhig selbst ausrotten, dann existieren irgendwann wieder überwiegend normale Menschen.
    Find ich gut, weg mit sinnlos luftatmenden Individuen.

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