Sophie Passmann: Die junge weiße Frau ist gegen das Denken

Max Erdinger

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Sophie Passmann - Foto: Imago

Kulturelle Degeneration ist, wenn sich junge weiße Frauen im Wahn ihrer Großartigkeit über alte weiße Männer auslassen und alle ganz fasziniert applaudieren. Sophie Passmann ist so eine. Die junge Poetry-Slammerin und Buchautorin hat der FAZ ein Interview gegeben. Betitelt ist es mit einem Passmann-Zitat: „Der alte weiße Mann ist gegen den Wandel“. Die Medienkritik des alten weißen Mannes: „Die junge weiße Frau ist gegen das Denken“.

Daß Sophie Passmann gegen das Denken ist, ergibt sich aus ihrem Zitat. In ihrem Jungfrauenschädel scheint ein PopUp aufzugehen, wenn sie „Wan …“ denkt. Das sieht vermutlich so aus: „Wandel ist Wandel und Wandel ist gut“. Ganz egal, welcher Wandel. Allein schon die Aussage, der alte weiße Mann sei gegen den Wandel, ist so dermaßen dämlich, daß man sich schon ausmalen kann, warum Sophie Passmann glaubt, sie habe Wissenswertes mitzuteilen. Das liegt wahrscheinlich daran, daß im Zuge der allgemeinen Weibsenermächtigung eher nicht mehr zählt, was jemand im Kopf hat, sondern mehr wie es zwischen seinen beiden großen Zehen aussieht. Vermutlich ist es das menschliche Schamgefühl, dessentwegen Frauen wie Sophie Passmann auf ihren Kopf verweisen, obwohl es in dem nun wirklich nichts zu sehen gibt. So viel steht jedenfalls fest: Vor fünfzig Jahren, als die alten weißen Männer von heute noch jung gewesen sind, wäre Sophie Passmann bedauert worden dafür, daß sie sich für redeberechtigt hält, weil man allgemein unterstellt hätte, daß sie wohl von einer alleinerziehenden Kriegerwitwe großgezogen worden sein muß und daß ihr deswegen der Anstand fehlt.

Alleinerziehende Kriegerwitwen sind übrigens ein interessantes Thema. Seit langem überlege ich mir, ob die „männlichen Menschen“ aus der deutschen ´68er-Generation mit ihren langen Haaren und ihrem Peacenick-Getue nicht wegen der Absenz ihrer Väter zu Opfern mütterlicher Gehirnwäsche geworden sein könnten, was wiederum ursächlich sein könnte für den endgültigen Ausbruch des Feminismus´ aus der verkorkten Giftflasche der Zivilisation zwanzig Jahre später. Der Grund: Tatsächlich sind viele Buben, die in den Kriegsjahren zur Welt gekommen sind, ohne Vater aufgewachsen. Ex-Kanzler Gerhard Schröder wuchs z.B. vaterlos auf, Alice Schwarzer ebenfalls.  Diejenigen, deren Väter aus dem Krieg zurückgekommen sind, hatten eigentlich keine positiven Vorbilder mehr, weil ihre Väter als verbrecherische Verlierer galten, mitverantwortlich für einen beispiellosen Kulturbruch. Das zusammengenommen könnte dazu geführt haben, daß den alleinerziehenden Kriegerwitwen und den Müttern generell eine emotionale Macht über ihre Buben zugefallen ist, die sie aus sich heraus gar nie erlangt hätten, wenn das väterliche Weltbildkorrektiv nicht gefehlt hätte. Jedenfalls schwant mir schon länger, daß das heute ubiquitäre Weibsengewäsch in seiner eminenten Wichtigkeit die Spätauswirkung einer unerkannten, tragischen Kriegsfolge sein könnte. Ich bekomme auf alle Fälle immer schwerer das Gefühl wieder los, daß die Wertschätzung für das Gemeine & Gefinde junger Frauen wie Margarethe Stokowski oder Sophie Passmann ungefähr so ist, als würde Deutschland den Zweiten Weltkrieg ein zweites Mal verlieren.

Außerdem überlege ich mir, wie es wohl kommt, daß in 300.000 Jahren Menschheitsgeschichte die Frauen erst seit ungefähr 50 Jahren glauben, sie seien das wahrhaft kluge Geschlecht. Wenn dem so wäre, dann sollte sich das eigentlich schon wesentlich früher herausgestellt haben, denke ich mir. Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Claudia Roth et al sind jedenfalls nicht geeignet, die Selbsteinschärtzung von Sophie Passmann zu stützen.

Feminismus – kein weibliches, sondern ein linkes Phänomen

Es ist auch nicht übertrieben, zu behaupten, daß das heutige, allgegenwärtige Schlauweibsengeschnatter Ergebnis von linker“Gesellschaftspolitik“ ist, mithin also nicht allein als eine rein weibliche Revolte gegen die althergebrachten Zustände beschrieben werden kann. Als ich noch Grundschüler gewesen bin, erinnere ich mich, mußte die Mutter meines besten Freundes die schriftliche Erlaubnis seines Vaters haben, um in einer Textilfabrik in der nahen Kreisstadt zu arbeiten. Die Linken haben das später immer so dargestellt, als sei die Mutter meines Freundes damals unterdrückt gewesen. Das habe ich lange als Erklärung dafür akzeptiert, daß die notwendige Einverständniserklärung des Ehemannes dann weggefallen ist. Wenn jemand gegen Unterdrückung ist, dann ich. Das ist die Konstante meines Lebens. Allerdings sprach man damals auch noch vom Haushaltsvorstand, von Verantwortung also. Die lag damals beim Vater meines Freundes. Heute überlege ich mir, ob diese alte Vorschrift von damals deswegen exisitiert haben könnte, damit es dem Haushaltsvorstand überlassen blieb, zu entscheiden, was gut für seine Familie ist und was nicht – und ob man´s nicht besser dabei belassen hätte.

Auf alle Fälle stelle ich solche bedenklichen Phänomene wie Margarethe Stokowski, Sophie Passmann oder Sibylle Berg in einen Bezug zur Vergangenheit. Eine Sophie Passmann erlebt sich ganz offensichtlich als intellektuellen Gipfel der Menschheit, als Produkt des ständigen „Vorwärts“, ohne jemals zurückzuschauen auf die „Dummerles“, die in den vergangenen Jahrhunderten ebenfalls ein Geschlechterverhältnis hatten, ohne zu wissen, was sie alles falsch machen. Daß ihre Partei, die SPD, in ihrem Vorwärtsdrang („Wir müssen jetzt nach vorne schauen“) ganz einfach vor Passmanns Geburtsjahr schon falsch abgebogen sein könnte, scheint ihr zu keiner Sekunde in den Sinn zu kommen. Sie müsste sich mitsamt ihren Gewißheiten womöglich selbst infrage stellen – und das ist absolut das letzte, was diesem Typ östrogenaler Heimsuchung in den Sinn käme. Sie halten sich für Siegerinnen des gesellschaftlichen Fortschritts. Meiner Ansicht nach handelt es sich allenfalls um einen Pyrrhussieg.

Aber gut, was hat die schlaue Sophie also zu jenen weißen alten Männern gesagt, die früher erst einmal weise und alt geworden sein mussten, ehe sie den Titel „Senator“ erhielten?

Das Namensspiel

Die FAZ macht mit Sophie Passmann zunächst ein Spiel. Frau Leonie Feuerbach von der FAZ nennt ein paar Männernamen – und Frau Sophie Passmann muß sagen, wo sie die genannten Herren auf der Skala für alte weiße Männer ansiedelt. Gefragt wurde nach Bernie Sanders, Jeremy Corbyn, Boris Johnson, Sebastian Kurz, Joachim Sauer, Passmanns Vater, Jürgen Vogel, Boris Palmer, Winfried Kretschmann, Campino und Farin Urlaub.

Lerneffekt für den Leser: Sowohl Sebastian Kurz als auch Boris Palmer sind auf der Passmannschen Skala alte weiße Männer. Grob unterteilt könnte man sagen: Passmanns alte weiße Männer sind allesamt Nichtlinke oder das, was Passmann für Nichtlinke hält. Linke hingegen sind tendenziell eher keine alten weißen Männer, egal, wie alt sie sind. Die Auflösung des östrogenalen Mysteriums kommt mit Passmanns Erklärung dafür, was ein alter weißer Mann dann sein soll, wenn „alt“ offensichtlich kein Kriterium ist. Der alte weiße Mann ist ein Privilegierter – und Sophie Passmann ist ihrer eigenen Auskunft nach vernarrt in Statistiken. Da scheinen ihr also ein paar eminent wichtige Statistiken zur Privilegierung glatt entgangen zu sein. Die zur Differenz bei der Lebenserwartung von alten weißen Männern und alten weißen Frauen z.B., oder auch die zur Suizidrate alter weißer Männer im Vergleich zu der von alten weißen Frauen.

Grundregel Nummer eins wurde also von Frau Passmann wieder einmal eindrucksvoll bestätigt: Die neudeutsche Weibsenschlauheit resultiert wesentlich aus dem Umstand, daß die Vrouwensleute sich voll subjektivistisch aussuchen dürfen, was sie zur Kenntnis nehmen wollen und was nicht. Weibsenfreiheit eben, Frauenpower und Mumu-Gagaismus. Von solchen Leuchten war auch schon zu hören, die „männliche Logik“ sei eine Erfindung des bitterbösen Patriarchats zur Unterdrückung der emotionalen Frau. Weißte Bescheid.

Die furchtbar schlaue Sophie: „Ich liebe den Blick auf Zahlen. Jede Statistik zeigt die Ungerechtigkeit. Die Lohnunterschiede, die Plätze in Aufsichtsräten, der Wiedereinstieg in Vollzeit nach dem Kinderkriegen. Das wird nicht automatisch besser, sondern teils sogar schlechter: In diesem Bundestag sitzen weniger Frauen als in den vorherigen. All das zeigt, dass wir Feministinnen nicht ansatzweise übertreiben. Und ich bin mir sicher: Wenn wir aufhören zu nerven, gibt es wieder einen Backlash.

Das alles zeigt nur, daß ihr Feministinnen von nichts einen Plan habt, alles und jedes nur so interpretiert, daß es euch trotz eurer Überflüssigkeit als wichtig bestätigt, und daß ein Resultat dessen wiederum die lächerliche Annahme ist, meinereiner interessiere sich dafür, was ihr liebt. Ihr seid die am wenigstens liebenswürdigen Frauen der gesamten Menschheitsgeschichte, absolut ekelhaft in eurer widerlichen Selbstgerechtigkeit als Opfer des alten weißen Mannes. Außerdem ist falsch, daß es einen Backlash geben wird, wenn ihr aufhört zu nerven. Es wird einen geben, weil ihr nicht damit aufhört. Danach wird dann für viele Jahre Ruhe sein im feministischen Wörterpuff.

Gut möglich ist auch, daß die Machtweiber von heute in ihrer grenzenlos naiven Subjektivität den Feminismus selbst erledigen, etwa dadurch, daß sie sich aufgrund ihrer überlegenen emotionalen Intelligenz massenhaft die Leute ins Land holen, die alles Mögliche sind, außer eben Freunde des neudeutschen Schlauweibsengeschnatters. Es wäre nicht das erste Mal, daß sich Frauen im Übereifer ins eigene Knie schießen. Bei der Weltausstellung in Chicago 1893 haben es die damaligen Frühzeitfeministinnen nicht einmal geschafft, einen gemeinsamen Pavillon zu gestalten, obwohl ihnen einer genehmigt worden war. Sie gingen stattdessen übel zerstritten auseinander, weil sie sich über die Innendekoration nicht einigen konnten. Die World´s Columbian Exhibition 1893 fand ohne den Feministenpavillon statt.

Frau Leonie Feuerbach: Sie werden oft als Netzfeministin bezeichnet. Ist die Netzfeministin das Gegenstück zum alten weißen Mann?

Passmann: Nein. Aber sein Korrektiv. Das Wort hat oft einen negativen Beiklang, weil da wieder das Klischee der humorlosen und hysterischen Frauenrechtlerin genutzt wird. Netzfeministinnen sind einfach nur Aktivistinnen, die ihre Arbeit unter anderem auch im Internet machen. Der Netzfeminismus beschreibt also eher die mediale Nutzung als eine neue Strömung des Feminismus. Und am Ende wollen wir Feministinnen ohnehin alle dasselbe.

Danke, das bestätigt alles, was ich über die Hybris dieser jungen Schlauweibsen denke. Sie verstehen sich als mein Korrektiv. Har-har-har … – auf so etwas Lächerliches können wirklich nur die 25-jährigen Sophie Passmanns dieser durchgeknallten Welt kommen. Auch, wenn ich es schon hundertmal geschrieben habe: Die Netzfeministin samt allem, was sie am Leibe trägt, ist das Produkt alter weißer Männer, die entweder schon gestorben sind oder noch leben. Ohne Männer kein Netz. Ohne Marx und besonders Engels kein Feminismus. Ohne Voltaire – ums stark verkürzt auszudrücken – keine Redefreiheit. Ohne Carl Benz kein Auto, mit dem sie zur FAZ fahren könnten, um sich voll der östrogenalen Impertinenz interviewen zu lassen. Kein Östrogengeschreibsel meinerseits ohne das vorherige Testosterongeschreibsel der Feministinnen. Ohne Männer kein Feuer, keine Seife, kein Deo, kein Shampoo, keine Tampons, keine Pille, keine Spülmaschine, kein Föhn, kein Computer – kurz: Ohne Männer keine Feministin. Die Feministin ist ja nicht zuletzt deswegen eine, weil ihr Männer alles dazu an die Hand gegeben haben, was sie braucht, um sich der Welt a) – überhaupt zeigen zu können – und b) – um der Welt überhaupt mitzuteilen, daß sie Feministin ist.

Carl und Bertha Benz

Apropos Carl Benz: Von Mercedes gab es zum Weltfrauentag das albernste Werbefilmchen aller Zeiten. Es beamt uns zurück ins Jahr 1888. Bertha Benz unternimmt die erste Langstreckenfahrt der Welt in einem Automobil. Was für eine Heldin! Der Deutschlandfunk: Mit Hutnadel und Strumpfband musste sich Bertha Benz auf der weltweit ersten Fernfahrt mit einem Automobil behelfen. Die arme Frau, das Opfer männlicher Unzulänglichkeit, – behelfen mußte sie sich! Und so klug! Mit Hutnadel und Strumpfband. Wer hat das Vehikel erdacht und gebaut, mit dem sie zu einer solchen Heldin werden konnte? – Scheißegal. Bertha Benz fuhr das Ding. Großartig! Und sie wußte sich zu helfen, als es kleine Pannen gab. Mit einer Hutnadel und einem Strumpfband. Und hübsch ist sie in dem Werbefilmchen auch noch. Mehr feministischer Brainfuck ist schlechterdings nicht vorstellbar.

Wie sagt doch die kluge Feministin heutzutage leicht ungehalten, wenn sie den Tankdeckel nicht aufbekommt im Vollbewußtsein ihrer göttinnengleichen Überlegenheit? – „Das hat doch bestimmt wieder ein Mann erfunden!“ Ja, genau. Männer haben praktisch alles erfunden. Das einzige, was noch fehlt, ist so eine Art Fernseh-Fernbedienung, mit der man Feministinnen stummschalten kann. Ein Traum: Du sitzt als Redakteuer bei der FAZ, Sophie Passmann kommt zum Interview, du ziehst die Fernbedienung raus und – zapp! – Ruhe in der Redaktion.

Übrigens: Immer mehr deutsche Männer haben in den letzten Jahren bemerkt, daß sich der Aufwand an Selbstverleugnung nicht mehr lohnt, den sie treiben müssten, um bei deutschen Frauen „zum Zuge“ zu kommen. Zumal sie sich auch noch eine Mittelohrvergiftung einfangen könnten, abgezockt werden, ihrer Kinder verlustig gehen oder sogar als Falschbeschuldigter im Knast landen könnten. Und so viel steht fest: Die Jets, mit denen sie nach Asien fliegen, haben sie sich auch selber ausgedacht. Wirklich wahr, ihr Sophie Passmanns dieser traurigen Weiberwelt: Sterbt einfach am besten aus. Eure Kinderlosigkeit ist wahrscheinlich so etwas wie die Selbstheilungskraft der Natur.

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137 Kommentare

  1. Eine Nervensäge, die sehr suggestiv und dominant auftritt. Man muss dabei verstehen, dass es hierbei ausschließlich um die Diskurshoheit geht, um dann von dieser Machtbasis aus weitere Forderungen stellen zu können. Sie geht dabei vor, wie ein gewiefter Verkäufer, oder ein abgebrühter Missionar. Egal, was da gerade das Thema ist, man darf Leuten wie ihr einfach keinerlei Zugeständnisse machen, das ist das allerwichtigste. Immer freundlich bleiben, lächeln und dann so: Das sehen vielleicht Sie so, aber andere sehen das anders. Oder: warum verallgemeinern sie immer alles so? Oder: Ist ihr Standpunkt nicht im Grunde gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit? Etc.

  2. Ihr seid die am wenigstens liebenswürdigen Frauen der gesamten
    Menschheitsgeschichte, absolut ekelhaft in eurer widerlichen
    Selbstgerechtigkeit … Sterbt einfach am besten aus. Eure Kinderlosigkeit ist wahrscheinlich so etwas wie die Selbstheilungskraft der Natur.

    Das ist kraftvoll geschrieben, Applaus.

  3. Vielleicht sollte ja der alte weiße Mann, statt ständig etwas zu erfinden mal ein paar Frauen vergewaltigen, die Köpfe abschneiden, Jesiedinnen versklaven oder töten, Flugzeuge in Hochhäuser jagen, Selbstmordattentate verüben, Ehrenmorde begehen, 100 kg Goldmünzen stehlen, Mädchen im Alter von 3 Jahren die Klitoris und Schamlippen abtrennen, Frauen mit dem Abschleppseil durch die Strasse schleifen, …. habe bestimmt noch einiges vergessen. Frauen wie diese Feministinnen scheinen damit keine Probleme zu haben.

  4. Bei sowas müßte jeder Handwerker den Dienst versagen. Sollen sich derartige Trullas doch selber helfen, wenn der Abwasserkanal verstopft ist. Auch andere Reparaturen verweigern. Und wenn der der Dreck bis Oberkante Unterlippe steht, gäbe es nur noch einen druck auf die Zwiebel.

  5. Toxische Weiblichkeit. Feminismus hört übrigens sofort auf, wenn eine Waschmaschine in den dritten Stock geschleppt werden muss.

  6. Der letzte Satz geht mir runter wie Öl! Ich kann den geistigen Dünnschiss, den die Feministinnen von sich geben, eh nicht mehr hören. Es lohnt nicht!

  7. Einigen wir uns kurz und bündig darauf: Nachdem die Linken dieser Welt mit dem Dualismus Arbeiter/Bauern gegen Kapitalisten krachend gescheitert waren, mussten neue Gegensätze her. Einer davon ist Männer gegen Frauen. Inzwischen gibt’s noch mehr davon: Arm gegen Reich, Alt gegen Jung, Einheimische gegen Ausländer. Alles nach dem alten Prinzip Teilen und Herrschen! Funktioniert leider heute besonders gut, da sich der Gegensatz Gebildet – Ungebildet leider sehr zur ungebildeten Seite verschoben hat und ein großer Teil unserer (vor allem jüngeren) Zeitgenossen das nicht mehr durchschaut.

  8. Aussterben ist eine gute Idee, aber das dauert halt. Den Strick haben zwar auch alte weiße Männer schon vor vielen Jahrhunderten erfunden. Aber das Copyright ist schon lange abgelaufen. Daher darf sich die korrekte Feministin bedenkenlos daran aufhängen. Die Messer zum Abschneiden bringen zur Zeit die jungen braunen Männer mit. Kooperation der Kulturen !

    • Wenn, dann sterben beide aus! Weißer Mann und weiße Frau – außer er holt sich – wie hier beworben, eine Thailänderin…. 😛

  9. „……Wenn wir aufhören zu nerven, gibt es wieder einen Backlash.“

    Tja, ziemlich dumm diese Frau. Den großen Rückschlag gibt es so oder so.
    1. Wenn den bisher sanftmütigen, höflichen jungen Männern der Kragen platzt oder ….
    2. Diese Pussies von islamisch / afrikanischen Hengsten verdrängt werden und das Backpfeifengesicht Sophie Passmann dann auf Linie gebracht wird.

    Feministische Frauen, noch habt ihr die Wahl, denn eure Zeit läuft ab !

  10. Stimmt. Das „mendelt“ sich raus.
    Dieser Feminismus,genau dieser, hat den ersten Platz auf der Darwin-Award Liste.
    Er ist einfach tödlich, 100% .

  11. Mädels bleibt locker, der Text ist bitterböse, nehmt es als Satire, in der Sache – bezogen auf Frau Passmann – kommen einen schon Zweifel an deren Intelligenz, da scheint es zwischen den Ohren eine große leere Schallkammer zu geben. Mir, als Frau, gehen diese Schnatterweiber ohne Substanz aber mit „viel Gefühltem“ auch mächtig auf die Makrone, da sie sich jedem sachlichem Argument entziehen und mit Totschlagargumenten hantieren. Seltsam ist nur, wenn der „böse alte weiße Mann“ viel Kohle hat, dann hängen sich diese Schicksen an dessen Hals und können nicht genug vom bösen weißen Mann bekommen..

    • Ich wollte locker bleiben, hab sogar den ersten Kommentar hier geschrieben – was sich aber jetzt an einer Kloake über uns ausgießt ist nicht hinnehmbar. Da kommt mir sogar die Paßmann nahe….. Ziel erreicht? Widerstand gespalten…. klappt doch einfach und prima, oder? 😛

    • Meinungsfreiheit & Meinungsvielfalt.
      Wenn alle AfD, den einzigen derzeit überhaupt ernstzunehmenden Widerstand wählen, herrscht im Grundsatz doch Einigkeit.

    • Ich kann Sie da recht gut verstehen…! So ergeht es mir auch, wenn ich Genderprofessoren reden höre. Der gleiche Schwachsinn in menschlicher Gestalt.

  12. Das Geschehen hat mehrere Ursachen, welche zusammenwirken.
    Erstens: Die Industrialisierung und Automatisierung hat viele wertschöpfende Arbeitsplätze weggenommen. Es werden zwar viel höhere materielle Werte als früher geschaffen, aber es gibt anteilig immer weniger Leute, die in diese Vorgänge eingebunden sind.
    Zweitens: Deshalb stehen heute sehr viele Leute dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, der sie aber gar nicht braucht.
    Drittens: Es hat sich eine Scheinwelt gebildet, in der diese Leute unterschlüpfen. Bezahlt zum Großteil von der Grundbevölkerung. Aber erzeugt, gefördert und in eine bestimmte Richtung gelenkt von einer kleinen, aber einflußreichen und geldstarken, an langfristigen Zielen ausgerichteten Gruppe, zumeist als Soros oder Ostküste umschrieben. Obwohl die es auch nicht alleine sind, die Zusammenhänge sind vielschichtiger
    Viertens: Solche wie Frau Passmann nutzen das Spiel für sich, sie fühlen/ahnen/wittern, ob bewußt oder unbewußt, was sie schreiben müssen, damit es veröffentlicht wird/Preise gewinnt/sie weiter im Spiel hält für Nachfolgegeschäfte.
    Fünftens: Selber ernsthaft glauben an diesen Mist, das macht wohl kaum einer der Gutmenschen. Sie machen sich mit einstudierten Sprüchen selbst etwas vor. Und auch diese Sprüche zur Selbstberuhigung werden ihnen von {drittens}gleich mitgeliefert.

  13. Warum sich an dem Geschnatter abarbeiten? Es ist nun mal dem Zeitgeist geschuldet, dass sich eine Art von Frauen? herausgebildet hat die einfach vor sich herschnattern können. Da sie keine irgendwie gerichtete Erkenntnisse über Wissenschaft, Natur oder auch Technik mangels Bildung vorweisen können arbeiten sie sich an den Männern ab. An den alten weißen Männern die sie in unserem Land brutal unterdrücken und die ums verrecken nicht auf sie hören wollen wo sie doch das Geschlecht sind, dass alles besser weis! Warum setzen sie nicht mal ein richtiges, schmerzhaftes Zeichen das ihre Forderungen unterstreicht? Wie die Suffragetten von denen sich etliche die Zunge abschnitten um die Stimmlosigkeit der Frauen in der Gesellschaft zu demonstrieren. Der Zeitgeist wird sich auch wieder ändern wie er es immer tat ob dann solche Frauen? dann an der Macht sind wage ich zu bezweifeln.

  14. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor des Textes bezüglich Frauen ein ganz besonderes Verhältnis hat. Wieviele Verletzungen oder Enttäuschungen hat er wohl von Frauen ertragen, dass er das gesamte Geschlecht dermaßen abwertet ? Früher nannte man so etwas einen „Komplex“, heute läuft das evtl. unter „Verbitterungsstörung“. Ich möchte diesen Text fast schon „feminiophob“ nennen, ausserdem abwertend und pauschalisierend – unwürdig. Kann ich nicht ernst nehmen und empfehle ich auch niemandem.

    • Sehe ich auch so, habe ich auch schon mehrfach geschrieben, kann einem nur leidtun der Mann. Jemand, der scheinbar niemals eine erfüllte und glückliche Beziehung hatte. Es liegt immer an beiden wenn es nicht klappt.

    • Könnte aber der Auslöser sein. Machen wir uns doch nichts vor, gegeneinander bringt nichts. Was hilft es dem Autor, wenn er hier die letzten Widerständlerinnen auch noch vergrault? Ich habe mir gerade wegen seiner Text schon mehrfach überlegt hier nicht mehr zu schreiben. Soll er seine „Anti-Frauen-Suppe“ doch selber kochen. Hat scheinbar genug Getreue. Da kommts auf uns paar Frauen auch nicht mehr an. Männer können doch eh alles besser. 😉

    • Wie schön für Sie, das es eine „Verbitterungsstörung“ gibt, wie Sie diesen, für sich auch noch begründen und beschreiben, ohne auf die Argumente eingehen wollen oder gar können. Die aufgeführten Begründungen sind nachweislich existent in der Vergangenheit und im Jetzt. Ich komme eher zu der Annahme Sie leiden unter den Komplex der Akzeptanz des Ist-Zustandes. Hier wird lediglich ein Spektrum der s.g. erneuerten Gesellschaftform kritisiert, die ihren Ursprung in den Thesen dieser menschlich verkappten Frankfurter Schule hat, mehr nicht.

    • „Allgemeine Weibsenermächtigung“, „ubiquitäres Weibsengewäsch“, „allgegenwärtiges Weibsengeschnatter“, „… die Frauen erst seit 50 Jahren glauben, sie seien das wahrhaft kluge Geschlecht“ – das klingt nicht so ganz nach einer differenzierten Analyse, die lediglich ein Spektrum der s.g. erneuerten Gescellschaftsform kritisiert – bei allem Respekt.

      Und so wie Fr. Plassmann im Namensspiel sich ihre linken Feindbilder raussucht und vom Autor kritisiert wird – genauso sucht er sich aber auch seine Feindbilder beim Kriegerwitwenvergleich heraus (Schröder, A.Schwarzer); wer im Glashaus sitzt ….

      Sie können sagen was Sie wollen, das ist kein Text gegen Feminismus oder eine spezielle Gesellschaftsschicht; er geht WEIT darüber hinaus und verallgemeinert GROB. Das Ziel dieses Textes sind mehr als deutlich: Frauen ganz allgemein. Was ich davon halte, habe vorher schon gesagt: geschickt ist anders.

    • Ich nehme mal an, sie sind auch schon dieser PC der Frankfurter Schule verfallen, anders kann ich mir Ihren Komment nicht erklären. Ich lese da keinerlei Beleidigungen. Wie gehen Sie eigentlich mit den Aussagen von Politikern um, z.B. FJS, oder H. Wehner, um. Was ist da verallgemeinern wenn diese Frauen samt Anhängerschaft schon mit Namen genannte werden? Verweichlichung, was anderes ist eben diese PC nicht, blinkt auch nach rechts.

    • Der Ton ist Geschmackssache. Mir missfällt die Abwertung des gesamten Geschlechts – also die _Verallgemeinerung_. DAS ist der Punkt, nicht die political correctness. Verallgemeinerungen helfen nicht und sind unangebracht. Immer dran denken: „immer“ ist immer falsch! 😉

    • Wunderbar. Sie sind also in der Lage, SELBST zu differenzieren. Im übrigen habe ich nicht das gesamte Geschlecht abgewertet, sondern Feministinnen wie Frau Passmann.

    • Wissen Sie, was ich Ihnen unterstelle? Sie sind ein U-Boot! Ein U-Boot, welches den Widerstand (denn wir sind hier der letzte Widerstand! Mann wie auch Frau!) spaltet und teilt! „Teile und herrsche!“ Wir werden gegeneinander aufgehetzt, damit ja keine Einheit entstehen kann! Schalten Sie endlich Ihre Vorurteile zumindest gegen die Frauen, die hier schreiben ab! Es ist gewollt! Es wird gehetzt: Alte gegen Junge, Männer gegen Frauen, Ossis gegen Wessis – das Ganze hat System und leider auch Erfolg!
      Edit: Und dem Autor hier unterstelle ich langsam, eines der größten U-Boote zu sein!

    • So sehr ich oft Ihre Beiträge schätze, hier aber liegen Sie falsch. In Ihren Kommentar bestätigt so manche Aussagen in dem o.g. Artikel wie auch meine Erfahrungen.

    • Weder einen „Komplex“ noch eine neue erfundene „VerbitterungsSTÖRUNG“ lese ich im Text heraus. Allerdings schon eine gehörige Verbitterung ohne Störung. Und das ist ob der herrschenden Verhältnisse völlig verständlich. Es geht schon lange nicht mehr um „Feminismus“ oder „Gleichberechtigung“. Es geht um eine knallharte Vorteilnahme, alleine begründet auf dem Geschlecht. Dem weiblichen Geschlecht. Frauen wollen das nicht sehen (warum auch?) und Männer wollen f*****. So einfach ist das. Der Text ist ohne den üblichen „Weichzeichner“ geschrieben, was bei der mittlerweile sehr fortgeschritten Konditionierung natürlich den entsprechend antrainierten pawlowschen Reflex auslöst.

    • Ihr Beitrag nutzt die linksgrün-feministische Technik des Lächerlichmachens („der hat wohl keine abgekriegt“), um den Autor zu diskreditieren. Desweiteren wird mit Begriffen gearbeitet, die den Text des Autors justiziabel erscheinen lassen sollen („feminiophob“ in Anlehnung an „homophob“) … ihr Beitrag ist somit nur der fiese Versuch einer Indoktrination.

    • „Hat wohl keine abgekriegt“ ist MEINEM Kopf und Text nicht drin. – Justiziabel?? „…phob“ ist kein justiziabler Begriff. Ich kann es gerne auch umschreiben: ich entnehme dem Text eine gewisse Angst vor Frauen, so lange sie nicht durch einen „Haushaltsvorstand“ kontrolliert werden.
      Justiziabel…. ich verbiete dem Autor hier nichts. Ich kann seine Meinung schon ertragen – sage aber auch, was ich davon halte.

    • „Der hat wohl keine abgekriegt“ steht als Synonym für beinahe Ihren gesamten Text, wo sie dem Autor einen Komplex unterstellen, weil er angebliche Verletzungen und Enttäuschungen nicht verarbeitet hätte.

      Ich werfe Ihnen vor, den Text des Autors in ein strafrechtlich relevantes Licht rücken zu wollen, indem sie ihn als „feminiophob“ bezeichnen; sie also einen Begriff verwenden, der sich aus dem im Strafrecht üblichen Begriff „homophob“ herleitet.

    • Die Erfahrungen mit Frauen unterstelle ich dem Autor tatsächlich, sind jedoch mitnichten ein Synonym für „keine abgekriegt“. Das meine ich nicht. Schlechte Erfahrungen, ja, vermute ich.

      Den strafrechtlichen Bezug, den Sie mir unterstellen, habe ich auch nicht im Sinn. Ersetzen Sie „feminiophob“ durch „Angst vor (nicht durch einen Haushaltsvorstand) kontrollierten Frauen“.

    • Schon wieder versuchen Sie den Autor lächerlich zu machen: „Angst
      vor (nicht durch einen Haushaltsvorstand) kontrollierten Frauen“ soll der Autor nun haben. Komisch, denn im letzten Absatz nennt der Autor ganz andere Gründe für seine Ansichten:

      – er will nicht abgezockt werden (50 % aller Ehen werden geschieden, aber Unterhalt zahlt in der Regel der Mann)
      – er könnte seine Kinder verlieren (92 % aller Sorgerechtsverfahren werden gegen den Vater entschieden)
      – und er könnte als Falschbeschuldigter im Knast landen (das
      Gewaltschutzgesetz ist so konstruiert, dass es zu Verleumdung geradezu einlädt)

      Verantwortlich für diese Zustände sind Feministen, die im Jahr 2000 das Gender Mainstreaming ohne Parlamentsbeschluss in die „Geschäftsordnung der Bundesministerien“ hineingeschrieben haben und seither im Top-Down-Prinzip für eine Feminisierung der Presse, der Justiz und der Behörden sorgen. Getragen von einer öffentlichen „Meinung“ (z.B. in der FAZ), nach der Männer immer Täter und Frauen immer Opfer sind, sitzen in der Justiz Frauen über Männer zu Gericht (Richter, Schreiber, Anwälte, Gutachter, Behördenmitarbeiter … überwiegend Frauen), die sich gegenseitig den Ball zuspielen, um Männer größtmöglich abzuzocken oder zum Kollateralschaden zu machen.

      Statt den Autor zu entwürdigen, sollten Sie lieber endlich auf seine Argumente eingehen.

    • Wo ist die Entwürdigung, wenn ich Angst vermute??

      In der Tat gibt es in der Rechtsprechung bei Scheidungen Schieflagen und ich bin froh, dass geschiedene Frauen (inzwischen) verpflichtet sind, auch wenn Kinder da sind, sofern möglich zu arbeiten und sich nicht mehr ausschliesslich auf drn Unterhalt zu verlassen. Und ich begrüsse die neue Initiative zur Reform des Kindesunterhaltes, wenn die Kinder mehr als nur jedes zweite Wochenende beim anderen Elternteil ist. Da wird von Frau (!) Giffey mal ein wirklicher Mißstand angegangen.

      In IHREM Text kann ich in der Tat Argumente entdecken, im Ursprungstext kaum.
      Wenn ich Sie recht verstehe, machen für die Ungerechtigkeiten in der Familienrechtsprechung das Gender-Mainsreaming verantwortlich, das seit 2000 eingeführt wurde.
      Der Argumentation kann ich nicht so folgen weil
      1) diese Ungerechtigkeiten nicht erst seit 2000 vorliegen, sondern schon weit länger. Und dazu nehme ich an, dass vor 30 oder 40 Jahren deutlich mehr Männer als Frauen im Richteramt waren.
      2) ich habe mal aktuelle Zahlen gesucht zum Geschlechterverhältnis bei Richtern und Staatsanwälten. Auf https://www.bundesjustizamt.de/DE/SharedDocs/Publikationen/Justizstatistik/Richterstatistik_2016.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D2&ved=2ahUKEwixpbez4oPhAhXC_KQKHaRYAowQFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw2ppMcxoGabEYbuDNLaurpS
      habe ich eine Aufstellung für 2016 gefunden. In allen Bereichen liegt der Frauenanteil so zw. 40 und 50%. Das spricht nicht für „überwiegend Frauen“, wie Sie schreiben.

      Nochmal: mir geht es in meiner Kritik um die Verallgemeinerung. Ja es geschehen Ungerechtigkeiten, ja es gibt einiges am Feminismus zu kritisieren – aber es sind deswegen nicht ALLE Frauen feministisch , feindselig, oder dumm oder weniger intelligent, wie es im Ursprungstext dieser Diskussion an allen Stellen durchklingt. Zu diesem meinem Kritikpunkt, hat noch keiner was gesagt.

    • Also ich könnte da mal eine Lektüre empfehlen, geschrieben von einer Frau. Dagegen ist dieser Text noch eher frauenfreundlich. Die Frau ist Kinderärztin und hat sich ein wenig Gedanken über ihre Geschlechtsgenossen gemacht. Sie musste nach Spanien fliehen, weil die Feministinnen nicht war haben wollen, wie Frauen wirklich sind. ESTHER VILAR , DER DRESSIERTE MANN. War mal vor ein paar Jahren ein Bestseller und wird heute noch, in einigen Städten, als Theaterstück aufgeführt.

    • Ich kenne das Buch. Es atmet den selben Geist (das selbe Trauma?) wie dieser Artikel. Ich bestreite nicht, dass es üble Frauengeschichten gibt – und es gibt auch Frauen, die als Töchter unter ihren manipulativen Müttern gelitten haben. Aber ich finde die Verallgemeinerung, die hier allenthalben vorgenommen wird unerträglich und schlichtweg dumm. Wer soll dieses verbitterte Rumgezeter ernst nehmen?? Und männlich finde ich daran, also solchen Texten, nichts – außer, dass sie feministische Vorurteile weiter füttern. Auch mal daran denken….

    • Aber genau diese von Ihnen hier beklagte Verallgemeinerung zeigen doch DIESE Feministinnen.
      Wenn die verallgemeinern, dann tue ich das auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn.

    • Und das hilft?? Dummheit mit Dummheit bekämpfen? Im Israelkonflikt sehen wir seit Jahrzehnten, wie toll das hilft.

    • Ja, die damalige Diskussion im TV war sehenswert! Das Buch ist lesenswert! Esther Vilar hat absolut recht, schon damals!!

    • Eine aggressive Strömung, wie der Feminismus, provoziert immer eine Gegenströmung. Wenn ihr Feministen mit dem Gegenwind nicht leben könnt, dann solltet ihr keinen Wind machen. Ich trenne sehr wohl zwischen Frauen und Feministen, obwohl es schwerfällt. Denn Frauen haben die Vorteile des Feminismus (Frauenquote, väterfeindliche Sorgerechtsentscheidungen) gern angenommen. Wo waren die aufgewachten Frauen, als Männer mit MeToo pauschal als sexuelle Belästiger an den Pranger gestellt wurden? In den Foren zu MeToo wurde jede einzelne Frau, die sich auf die Seite der Männer stellte, herzlich begrüßt, als käme sie vom Mond. Ich hatte mal mit einer Dame in einem aufgewachten Forum diskutiert, die regelmäßig ihren Mann verprügelte und auch noch stolz darauf war. Als ich forderte, Frauenhäuser auch für Männer zu öffnen, reagierte sie aber aggressiv. Frauen vermitteln den Eindruck, ihnen stehe jede Art von Hilfe zu; und zwar nur ihnen allein. Männern hingegen verweigern sie Hilfe und auch die eigene Unterstützung, mit dem Hinweis, die könnten sich ja selber helfen. Gleichzeitig fordern sie aber, jeder Mann müsse jede Frau gegen die neue Gefahr (den Islam) verteidigen; notfalls eben mit seinem Leben … der Autor sollte unbedingt weitermachen; und zwar genau so.

  15. Zitat: „… Wirklich wahr, ihr Sophie Passmanns dieser traurigen Weiberwelt: Sterbt einfach am besten aus. Eure Kinderlosigkeit ist wahrscheinlich so etwas wie die Selbstheilungskraft der Natur….“

    Dem schließe ich mich uneingeschränkt an – sehr lesenswerter Artikel gut geschrieben.

  16. Den Wohlstand, den die Göre, die noch nicht trocken hinter den Ohren, geniesst, hat sie dem alten weissen Mann gemeinsam mit der alten weissen Frau, zu verdanken.
    Sie soll erst mal für ihr Geld wirklich arbeiten und etwas leisten ….. statt im Netz ihre kruden Thesen zu verbreiten.
    Den Wandel in seinem vielfältigen Irrsinn haben wir zum Grossteil den Frauen, die keine Frauen mehr sind, sondern geschlechtslose Emanzen, zu verdanken. Dadurch wurden unsere Männer weichgespült…..
    Hier sollte sie einmal mit ihrem Denken ansetzen und dann erkennen, es ist höchste Zeit für einen Wandel, aber bestimmt nicht, wie sie sich das vorstellt.
    Mal abgesehen davon, weht jetzt eh ein anderer Wind, haben wir Millionen „Bereicherer“ Marke, archaischer Männertypus im Lande.

  17. Die meisten Feministinnen wissen selber nicht was sie wollen und können den feministischen deutschen Soyboy Mann nicht ausstehen, der dieselbe Ideologie vertritt.
    Da wird sich dann mit fortschreitendem Alter meist, was junges Südländisches besorgt. Und da greift dann die Natur wieder und zeigt der Dame knallhart, wo ihr angestammter Platz ist. Und sollte sie nicht folgen, löst sich das Problem meist auch südländisch.

  18. Herrlicher Text. So eine Art Fernbedienung zum Abschalten von Schlauweibsengeschnatter befindet sich bei mir im Kopf. Sobald Schlauweibsengeschnatter ertönt, wird automatisch der Ton dieser Person abgeschaltet, umgangssprachlich bei mir „auf Durchzug“ gestellt.

  19. „Und so viel steht fest: Die Jets, mit denen sie nach Asien fliegen, haben sie sich auch selber ausgedacht. “

    Liebe Grüße von einem alten weißen Mann aus Thailand, das Paradies der alten weißen Männer. Das Leben kann sooo schön sein.

  20. Das Passt Mann. Du bist halt nur eine Sophie. Also eine Frau. Und was Frau kann, sieht man ja gerade überall in der Politik. Ohne Quote und ohne Berater (ja männlich) schafft ihr gar nix. Sogar eure Parkplätze, die breiter sein müssen, muss man euch zuweisen. Was bitte könnt ihr, außer Kinder kriegen?

    • Woran erkennt man Frauenparkplätze? An der weißen Orientierungslinie in der Mitte der doppelt so breiten Parkbucht.

    • Und Ihr würdet Euch bepissen und schreien vor Schmerzen, wenn Ihr das können müßtet! – Ich parke besser ein und aus als mancher Mann! Und auch Hänger rückwärts in die Einfahrt schieben kann ich! Haßvolles Geschwafel!
      Aber wie immer: Teile und herrsche! Es darf keine Einheit geben, ein uneiniges Volk reagiert sich besser! Mal Verstand einschalten!

    • Ja, Sie haben recht. Hier wird wirklich heftig gegen „Frau“ im Allgemeinen verteilt und in manchen Kommentaren spiegelt sich einfach die persönliche Erfahrung wieder und dann wird pauschalisiert und es werden eben auch Frauen verletzt, die keinem Zickenwahn erlegen sind. Leider sind „Wir“ rational denkenden, selbstwahrnehmenden, selbstkritischen, ironischen und selbstironischen Frauen dünn gesät. Ich werde auch immer erst etwas skeptisch betrachtet seitens der Männer, wenn ich mich im Bekanntenkreis lieber zu den „Herrlichkeiten“ setze. Aber bei den “ Dämlichkeiten“ halte ich es einfach nicht aus. Deswegen einfach nicht angesprochen fühlen! Und ja, Sie haben auch damit recht, dass die Gesellschaft gespalten werden soll. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, usw. Aber manche merken das eben nicht und leben ihre persönliche Wut aus.

    • Herr Erdinger hat ja speziell die Feministinnen angesprochen. Entstanden aus dem extrem linken Umfeld, unfähig zu empfinden = Mitzufühlen, Empathie – Fehlanzeige. Egomanie heilt nur das Erleben.

    • Genau, und wir anderen Frauen sollten genug Selbstbewusstsein haben und dies nicht auf uns beziehen. Ich bekringel mich immer, wie treffend Herr Erdinger diesen Frauentypus beschreibt. Vor allem junge Lehrerinnen bedienen diesen Typus sehr gerne. – nicht alle, aber die meisten! Null Verstand, keine Fähigkeit zur Selbstreflektion, keine Empathie, null Humor, trampeln durchs Leben und hinterlassen nur verbrannte Erde.

    • Sehen Sie, so geht es uns weißen und deutschen Männern, wenn von „Feministinnen“ die Schlachtung einer Frau durch einen dunkelhäutigen Islamgläubigen Migranten als „männliche Gewalt gegen Frauen“ dargestellt wird, nur um bestimmte Statistiken zu bedienen, oder auch zu bereinigen.

      Merkt ihr Frauen denn nicht, wie sehr ihr von „Sophie´s“aufgetzt werdet? Ihr werdet nicht gleichberechtigt durch Frauenparkplätze, Frauenquoten, Frauenschwimmtage, Frauenfeiertage usw.

      Ihr werdet genau von den Frauen, die das alles forcieren, als hilflose Dummchen hingestellt, die nichts aus eigener Kraft schaffen können, wenn vorher nicht Männer niedergemacht, diskriminiert oder entrechtet werden.
      Gleichberechtigung hat nichts mit Gleichmachung von Mann und Frau zu tun.
      Gleichberechtigung erlangt man auch nicht, in dem man einfach die Männer unterdrückt, diskriminiert, oder gar zur männlichen Frau umfunktionieren will.

  21. Der Sophie Paßmann kann ich nicht zuhören, denn sie irritiert mich, weil sie einen silbernen Ring durch ihren rechten Nasenflügel zieht (hat man auf dem Bild ein bißchen retuschiert). Warum tut sie das? Schöner wird sie dadurch leider nicht. Um der feministischen Sache besser dienen zu können, sollte sie auf den Ring verzichten, denn während sie redet und redet, versteh ich kein Wort, weil mich nur beschäftigt, wie sie das Ding sauberhält. Nimmt sie ihn jeden Abend raus, wie dritte Zähne und legt ihn in ein Glas mit Formaldehyd? Oder ist der Ring nur drangeklemmt, und vor jedem Auftritt nimmt sie ihn heraus und putzt ihn mit einem Taschentuch? Ich meine, ich hoffe, sie tut irgendetwas in der Art und läßt das Ding nicht einfach nur im Nasenloch verrotten. Das würde mich dann echt verwirren, wo sie doch so viele Urteile abgibt über andere Leute, aber noch nicht mal die Sache mit ihrem Ring im Griff hat. Bleibt der Ring eigentlich auch drin, wenn sie einen Schnupfen hat; und wie ist das, wenn sie dann mal kräftig niesen muss, da verheddert sich doch alles … Fragen über Fragen.

  22. Die Passman hat eine überraschende Ähnlichkeit mit der 16-jährigen Klimaschutzgöre aus Schweden.
    Vergleiche zwischen den Ohren erübrigen sich.

  23. Jeden Tag wird uns vor Augen geführt, was wir für Menschen um uns haben, die uns ihre Dummheit vorführen!
    Dieses dumme Weib muss aber ihren Namen noch ändern. Passman geht für diese linksversiffte Tussi garnicht!

  24. Wenn diese kleine Dummtussi meine Tochter gewesen wäre, der hätte ich auch noch in dem Alter solange einen ,,Satz heiße Ohren,, verpasst, bis sich die kleinen grauen Zellen, genant Gehirn, wieder in die richtige Richtung, zum klaren und logischen Denken, sortiert hätten.
    Steckt diesen Dreckbatzen in ein Arbeitslager, damit sie lernt, wie man sein täglich Brot verdient. So ein Dummschwätzerweib gehört weggesperrt!!!

  25. Richtig schön direkt, sehr gut. Es wird jede halbwegs normale/normal gebliebene Frau bestätigen, das es sich in einer Abteilung zusammen mit Männer wesentlich entspannter arbeiten lässt als in einer Abteilung, die nur aus Frauen besteht.

  26. Das einzige wo man ungestraft hetzen kann und obendrein noch „Aufmerksamkeit“ bekommt ist nun mal das hetzen gegen diesen mysteriösen alten weißen Mann. Doch ab wann ist man alt hängt das mit der Denkweise zusammen? Ist Salvini auch weiß? Was ist mit den dunkel weißen Afrikanern, die Frauen und Kinder vergewaltigen und hinrichten und dabei singen und tanzen? Was ist mit den Marokkanern, die mal eben das Zelt von zwei jungen weißen Frauen stürmen und Ihnen in aller Seelenruhe die Köpfe abtrennen. Was sind Muslime, die Frauen auspeitschen, steinigen oder anzünden wenn sie alleine das Haus verlassen?

    An alle dem ist natürlich der alte weiße Mann schuld mit seiner islamophobie und seiner mangelnden Willkommens Kultur

    • Schamlippen und Kitzler abschneiden vergessen? In der Regel wird das im Alter von etwa 3 Jahren gemacht, danach zugenäht.
      Das rohe Fleisch wächst dann zusammen. Wenn das Kind dann mit 10 bis 11 Jahren verheiratet wird, darf der Ehemann mit dem Rasiermesser alles auftrennen und anschließend das Kind vergewaltigen. Erotik ala Muselmane. Das könnte doch mal ein Thema für die Geschwätzwissenschaftlerinnen sein, aber da müsste man ja den Islam kritisieren, und das ist ja wohl voll Nazi.

  27. Die größte Wandlungsverweigerin im ganzen Land klebt seit 13 Jahren auf einem bestens bezahlten Posten und hat immer noch nicht begriffen, dass die marxistische Diktatur vor 30 Jahren gestürzt worden ist.

  28. Was lernen diese „Bälger“ an Schulen und Unis? Manchmal denke ich, wer soviel Müll verbreitet, sollte lieber Dozentin, auf ihrem persönlichen „Karrieregipfel“, der Müllhalde werden.

    • Die Personalhoheit beruht auf dem Homogenitätsprinzip. Und die EU auf dem Maastrichter Vertrag, welcher wiederum in Artikel 6 und 11 den Schwachsinn, den dievon sich gibt, wie auch „Multikulti“ nicht zuläßt. Weshalb brüllen die so von ihrer EUAffinität, gleichzeitig verletzen sie fundamentale Vorschriften hierzu? Die Bälger werden instrumentalisiert von Machtbesessenen. Mißbraucht, geschändet.

  29. „Der alte weiße Mann ist gegen den Wandel“
    Wieso sollte er derartige Schändung des Kontinents und der germanischen Heimat wollen? Er ist Hüter des indigenen Erbes und für den Schutz dieses Erbes zuständig, auch, damit einige Generationen später dieses Erbe noch erkennbar ist, weil – es gibt einen Generationenvertrag, das ist das indigene Erbe, wozu auch die Ethnokultur gehört. Das besagt auch das Kulturvölkerrecht und UNDRIP. Die kleine Lady ist billigen Lügen aufgesessen oder absolut erbunwürdig

  30. Der Wandel: wenn Dummheit zur Norm wird, darf man keine Intelligenz mehr erwarten!
    Schlimm sind jene bereits „verwandelten“ Besserwisser, die keine Ahnung davon haben, wie verblödet sie real bereits sind.
    Änderungen KÖNNEN gut sein, aber nicht jeder WANDEL verbessert irgend etwas. Wandel des Wandelwillens ist kein Fortschritt, sondern mit Kracho in die gedankenlose Verblödung.
    Zu erkennen, dass man DUMM ist, erfordert Intelligenz. Das Hauptproblem aller Idioten dieser Welt.

    Ohne die „weißen alten Männer“ würden solche „Damen“ heute noch den Donnerbalten benutzen und hätten keine Zeit für ihre augenscheinliche Verblödung!

  31. Fremdschämen ist da angesagt. Das Schlimme ist, sie meint für alle Frauen zu sprechen. Die ist doch grad erst geschlüpft. Ab auf die Wiese mit ihr und das Leben kennenlernen.

  32. Klasse, der Artikel! Wäre noch hinzuzufügen, daß Feministinnen untereinander Spinnefeind sind. Sollte keine arme Kreatur zum Anfeinden in der Nähe sein, dauerts nicht lange und sie fuchteln mit ihren langen Fingernägeln gegenseitig unter die Nasen.


  33. Alleinerziehende Kriegerwitwen sind übrigens ein interessantes Thema.
    Seit langem überlege ich mir, ob die „männlichen Menschen“ aus der
    deutschen ´68er-Generation mit ihren langen Haaren und ihrem
    Peacenick-Getue nicht wegen der Absenz ihrer Väter zu Opfern
    mütterlicher Gehirnwäsche geworden sein könnten, was wiederum ursächlich
    sein könnte für den endgültigen Ausbruch des Feminismus´ aus der
    verkorkten Giftflasche der Zivilisation zwanzig Jahre später. Der Grund:
    Tatsächlich sind viele Buben, die in den Kriegsjahren zur Welt gekommen
    sind, ohne Vater aufgewachsen.

    Bingo!

    • Paßt nicht, da 68er/Hippies aus den USA (letztlich auf Grundlage der in die USA geflüchteten „Frankfurter Schule“), die jedoch längst nicht die Zahl „verlorener Väter“ [trotz Pazifikkrieg] hatten wie D, nach Europa schwappten und sich auch in Frankreich und anderen europäischen Ländern (die ebenfalls nicht so viele Gefallene und Kriegsgefangene aufwiesen) breit machten.

  34. Allein schon die in letzter Zeit so oft gehörte Bezeichnung „alter, weißer Mann“ ist rassistisch und dsikriminierend und wird dennoch am häufigsten von den Leuten verwendet, die der Mehrheit der deutschen Bevölkerung Rassismus vorwerfen. Da offenbart sich erneut die doppelte Moral einiger Zeitgenossen.

  35. Die Lösung: solche Frauen, die einen Rassismus gegen den weißen Mann hegen, sollten schnellstens mit einem Mann aus dem archaisch muslimischen Kulturkreis verkuppelt werden. Dann würden sie sehr schnell schweigen und ihr hirnloses Geschwätz nicht mehr verbreiten.

    • Und sie würde endlich unter dem Vorhang verschwinden – nur noch kleine Sehschlitze…
      bei jeder dummen Diskussion gibt es dann Stockschläge und eine Vollabfüllung.

  36. Sorry: (Bitte wirklich um Entschuldigung) – aber ist da irgendwo ein Glas mit Dummheit wieder aufgegangen und diese Mösen glitschen in Massen am Rand herunter?
    Erst kürzlich so eine dumme Schreiberin, die Kinder für umweltschädlich hielt?
    Dann diese Greta….sie glaubt auch, dass Rudolf Diesel Schuld am Aussterben der Dinos vor 65 Mill. Jahren war?
    Dann – eigentlich sollte sie eine ältere gestandene rational denkende Frau sein – ich meine Merkel – sie träumt neuerdings von einem Flugzeugträger?
    Dann die Berliner Senatorin, sie möchte ein Berlin ohne Autos?

    Meister, Kneif mich mal….

    Bin ich wach oder träume ich das alles nur?

  37. Zum Thema weiße Frauen fällt mir noch ein:
    Es gibt deutsche Frauen, die sich mit Fremdkörpern vermischen, Mischlinge zeugen und den Namen des männlichen Fremdkörpers annehmen. Warum ist das relevant und schlimm?
    Weil diese Frauen damit ihre weiße deutsche Blutlinie, die Linie ihrer Vorfahren, verraten. Sobald sich weiße Frauen mit solchen Subjekten vermischen, endet jene Linie. Damit stirbt der deutsche Familienname und mit ihm der deutsche Geist.
    Im Amerikanischen nennt man solche Frauen auch „Mudsharks“. Gibt auch Videos auf YT dazu.

    • Vor allem ist inzwischen klar ein Kulturkampf auf unserem Territorium. Da sollte etwas Selbstdisziplin möglich sein. Ich kann ja auch einen Porsche toll finden, aber wenn er nicht sinnvoll ist, dann holt man ihn sich in der Regel nicht

    • Schmarrn, ausgemachter Schmarrn. Was Sie da von sich geben trifft meiner Erfahrung nach auf alle unterschiedlichsten Völker zu.

    • „meiner Erfahrung nach“
      Ihre subjektive Erfahrung ist völlig irrelevant. Es geht nicht um Ihre oder meine Erfahrung, sondern um das, was hier um uns herum passiert.
      Was meinen Sie, woher diese braunen Mischlingskinder kommen?? Vom Storch wahrscheinlich…
      Solche Eltern bestehen meistens aus einer weißen Frau und einem schwarzen Mann, ganz selten umgekehrt. Siehe das Beispiel Obama: Mutter weiß, Vater schwarz, er sieht mehr schwarz als weiß aus und seine Kinder sind wieder reinrassige Schwarze, weil auch seine Frau Schwarze ist. Merkste was??
      Und wenn immer mehr weiße Frauen sich von anderen Rassen f1cken lassen, dann stirbt die weiße Linie aus.
      Das ist Biologie gepaart mit Mathematik !

    • Erst einmal, für Sie bin ich immer noch Sie, ich kann mir nicht vorstellen mit Ihnen jemals in einen persönlichen Kontakt getreten zu sein. Was da jetzt, nach Ihrem Post auch nicht der Fall sein wird. Ihre minderwertige Lebensauffassung „Biologie gepaart mit Mathematik“ ist primitivster Rassismus pur, aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, und nicht weite kommentierbar.

    • Ich habe Sie mit Sie angesprochen außer bei „Merkste was“.
      Aber weichen Sie nicht aus, sondern bleiben Sie beim Thema.
      Sie negieren also die Existenz von unterschiedlichen Rassen??
      Wenn dem so ist, warum sehen Menschen dann derart unterschiedliche aus?
      Das ist doch wahre Vielfalt.

      Naja typisch für Ihresgleichen, keine Sachargumente, aber immer schön „argumentum ad hominem“ liefern…

    • die programmieren dieJungs in der Schule zu Genderverhalten, und das finden die Mädels toll.Nur als Mann wollen sie keinen solchen, also sind dann die Maskulinen gefragt. Und die strömen zu hunderttausenden rein.

    • Und ein weiterer großer Fehler war, solche Leute in die Unis zu drücken. Noch vor zwei Generationen hätten die gesamten Jahrgänge der heutigen Sozial- und Geisteswissenschaften den ganzen Tag auf dem Feld gestanden oder im Stall, Schweinescheiße schippen. Und das entspräche ihrem intellektuellen Potential. Aber nein, es muß ja heute an die Uni, wer den eigenen Vornamen unfallfrei buchstabiert bekommt.
      Dann hat man dumme, aber bis auf dir Knochen durchindoktrinierte und sich im eigenen Diskriminierungsnarrativ suhlende Weiber, die dank Waschmaschine zu viel freie Zeit haben und aufgrund Kinderlosigkeit einen eklatanten Mangel an Bestimmung und Lebenssinn verspüren. Die freie Energie wird dann eben in solchen feministischen Schwachsinn investiert…

  38. Solche jungen Frauen, wie Sophie Passmann, gibt es leider viel zu viele. Wir finden sie vorwiegend bei den Grünen, den Linken, aber auch in der SPD. Sie beeinflussen mit ihrem Gedönse andere junge Frauen und deren Kinder. Der Wandel, den sie anstreben wird im Chaos enden.

    • Ja, diese weißen Frauen sind die personifizierte Widernatürlichkeit. Sie beleidigen, diffamieren ständig die weißen Männer, gleichzeitig ergötzen sie sich an Fremdkörpern. Völlig unnatürlich. Normalerweise sollte Frau bei ihrer eigenen Rasse/Ethnie bleiben, damit das Eigene fortgeführt werden kann. Das ist übrigens wahre Vielfalt und nicht das, was hier in allen Bereichen propagiert wird.

    • Das sagen Sie mal dem Autor, ehe er wieder zum Rundumschlag gegen ALLE Frauen ausholt. 😉 Er ist für mich nämlich der Typ, der getrost aussterben kann! Ein Spalter der den geschlossenen Widerstand durch weiße Männer UND Frauen sabotiert!!

    • Es gibt ja keine Zahlen darüber, wie viele Frauen (und vielleicht auch Männer) dem Feminismus sowie antiweißen Rassismus verfallen sind. Drum ist die eigene Wahrnehmung etwas verzerrt.
      Man muss dann schon an bestimmte Orte fahren, um eindeutig zu sehen, ob diese Frauen dem Feminismus verfallen sind. Ich denke dabei an die sogenannten Universitäten.

      Aber ja, ich gebe dir recht. Wir, die das Eigene bewahren wollen, dürfen uns nicht spalten (lassen), sondern müssen geschlossen auf derselben Seite stehen.

  39. „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“ Michael Klonovsky

    • Drei Beispiele:
      7% der Patente in Deutschland werden von Frauen angemeldet.
      Deutlich weniger als 10% der Technologiefirmen werden von Frauen gegründet.
      Eine spektakuläre Insolvenz einer Technologiefirma meiner Branche ist mir bekannt. Gegründet wurde die Firma von einer Frau.

    • In den letzten Tagen sah ich auf Phoenix einen Dreiteiler über Ostfrauen. Die konnten sich ein Leben ohne Arbeit und eigenen Verdienst überhaupt nicht vorstellen. Und wenn sie im Beruf Leistungen zeigten, wurden sie gefördert, auf Kosten der Betriebe. Deshalb fand man da solche Dummschwätzerinnen überhaupt nicht. Die tauchten in den 80er Jahren höchstens in „Künstlerkreisen“ auf und wurden von der Mehrheit nicht wahr genommen.

    • Danke – ganz toll diese Erwähnung – hatte diese Sendung gestern vom MDR gesehen. Eine junge Frau, die zur LPG-Vorsitzende gewählt wurde… und noch Kinder nebenbei versorgte und den Laden geschmissen hat wie ein Mann.
      Ich habe diese Zeit damals in 70’zigern miterlebt, meine Ex musste früh zur Schicht und ich hatte unsere Tochter um 6.30 in die Kita gebracht, da ich Spätschicht hatte. Abends hatte meine Ex die Kleine abgeholt. Die ganzen Jahre haben wir unsere Leben so perfekt organisiert – haben beide in Schichten gearbeitet und aus dem Kind ist eine ordentliche Frau herangewachsen – mit beiden Beinen auf der Erde geblieben, hatte später studiert (noch vor Ende der DDR). Hatte in jenen Jahren viel mit Frauen als Kolleginnen zu tun, die alle Familie hatten und eine gesunde Lebenseinstellung besaßen. Leider, wie es in dieser Doku herauskam, waren diese tollen Frauen nach der Wende die größten Verlierer, weil man ihnen ihre Lebensleistung belächelte, dies nicht anerkannte und 50% sogleich arbeitslos wurden.
      Wenn ich zu heute vergleiche und solche Weiber wie oben beschrieben sehe, könnte ich pausenlos meine Innereien herauskotzen…

    • Wie soll ich’s sagen, kurz & knapp?
      Nach der Revolution wird sich an diesem prozentualen Verhältnis noch schwer was ändern.

      Oder mit anderen Worten: Das ist nicht genetisch bedingt!

      (Und wird mit noch mehr Feminismus nicht besser, sondern schlechter.)

  40. Viel zu viele Worte für jemanden, über den schon ein Wort zu verlieren Verschwendung ist. Die selben Verfallserscheinungen wie in Deutschland gibt es übrigens in allen Staaten der Ersten Welt, auch in solchen, die in beiden Weltkriegen neutral blieben. Insofern sind sie ganz sicher keine Kriegsfolge.

    • Impfung gegen Gebärmunterhalskrebs. Vermute ich eher. Die gibt es seit ca. 10 Jahren. Das passt von der Entwicklung her.

    • Wenn man zum Kinderarzt kommt, heißt es Impfung steht an. Da wird von den Wenigsten nachgefragt. Unser Kinderarzt wollte meine Tochter mit 9 Jahren! dagegen impfen! Das überträgt sich durch ein Virus beim ersten GV von der männlichen Seite!!!!

  41. Ohne die Liebe der Männer zu ihren Weibern (!) hätten die Frauen von heute noch nicht einmal Waschbretter.

    • Ja, das haben die Männer jetzt davon!
      Sie hätten solche Weiber besser weiter zu den Steinen am Bach laufen lassen!
      Auch da wird die Wäsche sauber!😉

    • Satanisch – hmh – hab‘ ich keine Ahnung von.
      Aber diese mir bis dato unbekannte Träne ist mir als sehr von sich eingenommene dumme „Else“ sehr unangenehm aufgefallen, als ich sie vor ein paar Tagen
      bei der Fernsehzapperei bei Bömmelmann kurz sah.
      Und zwar sooo unangenehm, dass ich sogar geguggelt habe, um zu sehen,
      wer dieses dumme Stück ist!

    • das Bild ranzoomen, dann mit den Fingern den Rest des Gesichts zuhalten und die Augen freihalten.
      Dann sieht man was los ist- aber ich sehe es auch ohne Sonderaktion.

  42. Wenn die junge Weiße Wandel haben möchte, hätte sie Gelegenheiten genug, z. B. wäre auswandern in ein arabisches Land oder gleich in die Subsahara.

  43. Ich weiß, wer noch mehr gegen den Wandel ist! Der alte schwarze/arabische Mann!! Die verweigern sich nämlich seit dem Jahr 600!!
    Das sollte die o.g. „Dame“ sich mal durch den Kopf gehen lassen. Aber dazu fehlt es darin an Inhalt.

    • soll erst mal den koran gendergerecht veröffentlichen. Wenn der dann so von der dazugehörenden Community angenommen ist, kann man ja mal nachdenken,ob sie irgendwie zu berücksichtigen ist

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