Flüchtlingsjunge rennt mit Knarre durch Berlin

Waffe (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch Jason Stitt)
Waffe (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch Jason Stitt)

Berlin – Am Dienstag in der Früh soll ein Schüler mit einer Pistole vor einer Schule in Spandau herum gelaufen sein. Die Polizei wurde alarmiert und hat den Schüler zur Rede gestellt. Es ist nicht das erste Mal, dass der syrische Junge auffällig wurde.

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, kam es am Dienstagmorgen zu einem erschreckenden Vorfall bei der Carl-Schurz-Grundschule in Berlin-Spandau. Ein syrischer Junge, der auch Schüler an der betroffenen Schule ist, soll mit einer Pistole vor selbiger gesichtet worden sein. Eine Mutter hatte den Jungen gesehen und sofort die Polizei kontaktiert. Der syrische Schüler ergriff beim Anblick der Polizei sofort die Flucht und konnte erst beim Wohnheim für Flüchtlinge gestellt werden, wo er derzeit untergebracht ist.

Nach Angaben der Polizei konnte jedoch keine Waffe am Jungen gefunden werden, da der junge Syrer diese auf seiner Flucht nach eigener Aussage im Wald versteckt haben soll. Bereits in der Vergangenheit sei das ausländische Kind verhaltensauffällig gewesen und deshalb vom Unterricht ausgeschlossen gewesen sein. Nach Informationen der Berliner Morgenpost ging er in eine der „Willkommensklassen“, in der sich mehrheitlich Flüchtlingskinder befinden.

Eine ausgiebige Suche im nahen Waldstück förderte schlussendlich die Waffe zutage, bei der es sich um eine Schreckschusspistole handeln soll. Wie genau der Junge an diese Pistole kam, ist noch nicht geklärt. (CK)

 

 

 

 

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28 Kommentare

  1. Achtung, Achtung! Suchen Sie Schutz vor Schutzsuchenden. Schließen Sie Türen und Fenster und halten Sie sich nicht im Freien auf. —- Was für B E S C H I S S E N E Zeiten angebrochen sind. Ekelhaft. Nur noch zum kotzen!!

  2. Wie kommen die alle so unkompliziert an Waffen? Ich wüsste nicht, wo und wie ich so etwas kriege… Vielleicht sollte ich mich mal in der hiesigen Waffenverbotszone kundig machen? Dort kennt man sich mit Waffenhandel ja aus. Steht zumindest immer mal wieder in der lokalen Alles-ist-gut-Presse. So was Kleines, was Handliches mit Laser-Zielvorrichtung haben die bestimmt im Angebot. Man möchte ja Ressourcen schonen und nicht unnötig Feinstaub und Metallschrott produzieren! *ironie off*

    • Eine Schreckschusspistole kann jeder kaufen, der über 18 ist. Dieses Recht wird mir Sicherheit auch unseren Bereicherern zugestanden, und Geld haben sie auch genug. Der Junge konnte sie freilich nicht selbst kaufen.

  3. Ahh…Schon im zarten Alter ein Reisbürger :-))). Wer weiß, vie viele es davon im Wohnheim noch gibt.

  4. „Wie genau der Junge an diese Pistole kam, ist noch nicht geklärt“ – wieder eines der vielen Rätsel um die angeblich Schutzsuchenden.
    Man weiß nicht, wie die an Waffen kommen, man weiß nicht wieviel Geld die irgendwo gebunkert haben, man weiß nicht woher die kommen, man kennt deren Identitäten nicht, man weiß nicht wo die ihre teuren Markenklamotten und neuen Handys her haben, man weiß nicht ob die „mitgeführten“ Personen tatsächlich zur Familie gehören. Eigentlich weiß man nur, dass die hier auf Kosten der Steuerzahler leben wollen, sich nehmen wollen was sie möchten und tun wollen, wozu die gerade mal so Lust haben

  5. Also ich finde, dass wir da eine ganz wunderbare neue kulturelle Bereicherung erfahren……. Jeden Tag wird ķlarer , dass wir gesellschaftlich sehr stark davon profitieren. Der junge Mann bereitet sich jetzt schon auf sein späteres Berufsleben vor. Ist doch toll. Warum immer so negativ.

  6. Ein Glück hat er kein kleines deutsches Mädchen in die Fresse geschossen und entstellt. Alle haben noch mal Glück gehabt.

  7. Die traumatisierten Schutzsuchenden Kinder kosten den Steuerzahler im Durchschnitt ja auch nur läppische 58.600 Euro pro Nase (bis sie Volljährig sind)

  8. Ein Wunder, das hier noch kein „Flüchtling“ mit der Kalschnikov rumgeballert hat oder mit ein paar Handgranaten um sich wirft. Die ehemals Jugoslawen haben noch genug davon zu Verkaufen. Na ja. Wenns in Berlin bleibt. Meinetwegen.

  9. Verhaltensauffällige Syrier, Afghanen und hauptsächlich muslimische Auffällige werden durch verhaltensauffällige Gutmenschen/Politiker in ihrem Tun doch bestärkt. Als erstes gehört doch den verhaltensauffälligen Gutmenschen ihr Guttun verboten, weil es für den Rest der deutschen Bevölkerung eben nichts Gutes bringt. Langsam ist es wie bei dem Golem oder Frankensteins Produkt, es läuft schwer was aus dem Ruder und ist eventuell nicht mehr zu stoppen. Wehret den Anfängen!

  10. Ich höre schon die grünen Gutmenschen:
    „Wir“ müssen Verständnis haben, der Junge kommt doch aus einem
    Kriegsgebiet.
    Dass die Autochtonen für diese sogenannten Flüchtlinge anschaffen gehen
    müssen und dann auf der Strasse einen asymetrischen Krieg erleben müssen,
    das interessiert die Anhänger der NWO natürlich nicht.

  11. Noch sind es „nur“ Schreckschußwaffen….. Und verhaltensauffällig sind Moslems doch alle. Nichts Neues. Schön bunt in Bürlün.

    • Angeblich! Schreckschusswaffe, möchte ich betonen. Diese Kindersoldaten geben sich nicht mit Spielzeug ab!

    • Stimmt, der Polizei in Bürlün kann man nicht trauen, das sind ja schon fast alles Moslems…. womöglich haben sie die Waffe gar nicht weggenommen, war der kleine Bruder von einem Polizisten…..

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