Die AfD wird vom Niedergang der Linkspartei profitieren

Foto: Linkspartei-Logo auf Parteitag (über dts Nachrichtenagentur)

Die Linkspartei verliert mit Sahra Wagenknecht ihr großes Zugpferd und wird sich davon vermutlich nicht erholen. Denn um Katja Kipping herum versammeln sich jene linksgrün verblendeten Heerscharen, die man genauso bei den JUSOS oder den Grünen findet. Es sind Globalisten und Kosmopoliten, die nicht für die einfachen Leute in Deutschland einstehen, sondern die Befriedigung des Weltgewissens zur Lebensaufgabe haben.

Ohne Wagenknecht und ihren Mann Lafontaine, die der Linkspartei vor allem im Osten der Bundesrepublik den Ruf der „Kümmererpartei“ gegeben hatten, die sich also für ihre sozial abgehängten Wähler einsetzte, wird die Linkspartei zu einem Haufen besonders radikaler Kosmopoliten, die mit „Open Borders“ und „Refugee-Welcome“ eine Politik machen werden, die sich nicht mehr großartig von den anderen Linksparteien, inklusive Teilen der Union, unterscheiden wird. Damit macht sie sich dauerhaft überflüssig und wird sich selber marginalisieren, da die Fraktion um Katja Kipping und Bernd Riexinger herum nicht verstanden hat, wer die Wähler der Linkspartei in großen Teilen eigentlich sind – nämlich sozial abgehängte Deutsche, die meist überhaupt keine Ahnung von den antideutschen Umtrieben der Linkspartei haben.

Jeder weiß: Es ist kein Geheimnis, dass aus dem Umfeld von Riexinger und Kipping schon seit Jahren gegen Wagenknecht gehetzt wird. Sie sei national, weil sie keine offenen Grenzen will. Sie sei populistisch, weil sie vor allem die deutschen Bürger und ihr Wohl im Auge hat, statt sich, wie die anderen Linken, um die Afrikaner und Muslime der Welt zu sorgen. Ihre Linkspartei, die von Wagenknecht, stand mal irgendwo auch für die kleinen Leute. Diesen Ruf wird die Partei jedoch nun verlieren, wenn die Unsympathen wie Kipping und Riexinger die Zügel in die Hand nehmen und die Partei ins verdiente Jenseits befördern. Mit diesen feinen Leuten, den Antideutschen, Hasskappen und Globalisten, die den Sozialstaat Deutschland am liebsten über ganz Afrika und Asien ausbreiten würden, wird die Linke ihre Macht in Deutschland einbüßen und vor allem im Osten des Landes Stimmen an die neue Volkspartei, die AfD, verlieren.

Denn die AfD kümmert sich noch! Noch wirkt der Elan der ersten Tage bei den Funktionären und Mitgliedern der Alternative für Deutschland, die noch nicht allzu sehr vom Gift der Altparteien infiziert sind. Sie kümmern sich noch, fahren mit ihrem eigenem Spritgeld durch die Peripherie der deutschen Ostbundesländer, besuchen kleine Dörfer, hängen ihre Plakate auf und versuchen mit ihren basisdemokratischen Ideen ein Ohr für die kleinen Leute zu haben – vor allem in Sachsen, Thüringen, dem Ruhrpott, Brandenburg und überall dort, wo sie nicht versuchen, an die Wählerschaft der CDU anzuknüpfen. Sie könnte eine echte und starke Volkspartei werden, wenn sie jetzt ihr soziales Profil weiter betont und nicht zum Klon der Union wird.

Wenn sie beide Lager bedienen kann und kleine Leute sowie Mittelstand zusammenführt, wird sie nicht nur die enttäuschten Anhänger von Wagenknechts Linken aufsammeln, sondern auch viele alte CDU-Wähler an sich binden können. Sicher ist jedenfalls, dass für den „kleinen Mann“ und „die kleine Frau“ die Linke nicht mehr wählbar ist. Für Patrioten war sie es sowieso nie.

 

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12 Kommentare

  1. Glaube die gehen eher zu den Gr*
    Mit Kipping und dem 2ten Links-Darsteller R. hat sich die L* ohnehin ins Aus geschossen (mpM) Da ist ja der G* Kretschmann überzeugender :((

  2. Teile der Linken-Wählerschaft im Osten sind durchaus patriotisch eingestellt und können sich vorstellen AfD zu wählen. Man kann sie linke Patrioten nennen. Es handelt sich meist um sozial Abgehängte, die sich ein besseres Leben erhoffen. Mit einer linksgrünen Linken um Kipping und Riexinger, die sich mehr im die Illegalen sorgen als um die sozialen Bedürfnisse der Einheimischen, werden sie das bestimmt nicht schaffen. Das könnte die Chance für die AfD sein, zumindest im Osten.

  3. Nach Wagenknecht, werden die Staatssender die Linke besonders gut ins richtige Bild setzen, damit abgehängte Deutsche weiter treu das Wahlkreuz an der richtigen Stelle machen werden. Denn wen sollten sie statt dessen Wählen? Ausser der AfD bleibt nicht viel und das muss um jeden Preis verhindert werden. Das ist dann Teil des neuen Fünfjahresplans der CDUCSUSPDGRÜNEn Allparteien Regierung

  4. Wenn ich die Jelpke, die Kipping und die anderen Linken Flintenweiber und Kerle sehe, bekomme ich den großen Brechreiz. Und, wenn die dann auch noch ihre Gusche aufreißen und ihren kranken Linken Müll verbreiten, balllen sich beiden Fäuste und ich könnte zuschlagen. Dieser LINKE DRECK KANN WEG, DEN BRAUCHT NIEMAND!!!!

  5. Die AfD muss ebenfalls gut aufpassen, was sie tut. Eine Neuauflage der FDP in Blau braucht dieses Land bestimmt nicht. So schnell, wie die AfD im Osten über dreißig Prozent kommt, so schnell kann sie auch wieder weg vom Fenster sein. Sie muss beweisen, dass sie tatsächlich eine Alternative ist und kein alter Wein in neuen Schläuchen. Da habe ich meine Zweifel.

    So lange die Blauen aber die Grenzen schließen und die illegale Zuwanderung begrenzen, kann ich nix anderes wählen – egal, wie sie sich beharken. Sollten sie aber nicht liefern… ciao AfD.

  6. der neoliberale duktus der AfD gefällt mir auch nicht.. das ist die gleiche wirtschafts- und sozialpolitik wie es vor allem die FDP und die anderen blockparteien, ausgeschlossen die Linke, ebenso tun!

    wie sieht eigentlich die Rentenpolitik aus bei der AfD? wann gibts da endlich mal den versprochenen „großen Wurf“?

  7. Ich würde niemals so eine SED patei wählen, auch die anderen nicht, die leben gut und gerne von den Steuerzahler, aber wollen ihre Vernichtung.
    Wen bald die Kohle ausgeht.
    Wovon wollen die Schmarotzer leben.
    Von ihren Goldstücken
    Und der Schrei im Bundestag, wir wollen die armen IS zurück.
    Die wissen ja wie man mordet.
    Der Schuß geht nach hinten los.
    Deutschland hat fertig.

  8. Ich habe als Atheist jahrelang die PDS bzw. die Linken gewählt.
    Als aber die Linken plötzlich die Religion im allgemeinen und den Islam im Besonderen für sich entdeckt haben, habe ich mich mit Grauß davon abgewendet.
    Einzig Wagenknecht konnte ich noch folgen.
    Somit habe ich alles richtig gemacht die AFD jetzt als meine politische Heimat zu sehen.

    • Keilt aber sehr gerne gegen „Räächtz“…. Allerdings hat sie schon eine Menge gesunden Menschenverstand. Schade drum. – Schlecht sieht sie aus, wird immer dürrer.

    • Lafontaine hat sich als einer der wenigen gegen den neoliberalen mainstream gestemmt.. das hat ihn die Kanzlerkandidatur und seine Gesundheit gekostet!

      er ist zwar ein Linker, aber er ist authentisch und hat sich nicht verbiegen lassen..

  9. Kommunisten waren noch NIE wählbar ! Aber der Michel fällt doch allzu gern und immer wieder auf die süßlichen Versprechen dieser Pharisäer herein, die aber eben IMMER nur Versprechen bleiben. Das haben diese Kommunisten in ihrem 100järigem sinnlosen Dasein immer wieder bewiesen !

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