Wieder eine tote Frau: Afghanin gemessert

Symbolfoto:Von Syda Productions/shutterstock
Symbolfoto:Von Syda Productions/shutterstock

Halle (Saale) – Am Sonntag wurde eine junge aus Afghanistan stammende Frau tot in der Erdgeschosswohnung eines Hochhauses gefunden. Offensichtlich starb sie an diversen Sichtverletzungen. Laut ersten Ermittlungen handelt es sich „auf jeden Fall“ um ein Tötungsverbrechen.

Das Opfer werde auf Mitte 20 geschätzt, auch ein Tatverdächtiger sei bereits ausgemacht, berichtet die MZ. Ja, man sei auf der Suche nach einer Person, bestätigt der zuständige Staatsanwalt. Mehr Details wolle man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen.

In dem unsanierten elfgeschossigen Hochhaus am Südstadtring, wohnen laut MZ 44 Mietparteien aus aller Herren Länder.„Schauen Sie mal aufs Klingelschild – hier wohnen höchstens noch vier deutsche Familien“, sagt ein Bewohner, der aus Berlin stammt und mit Frau und Sohn seit fast 50 Jahren dort wohnt.

„Kein Wort Deutsch konnte sie, wie fast alle hier“, sagt ein anderer Nachbar über die offensichtlich ermordete junge Frau. Nur ein „Guten Tag“ sei ihr bei Begegnungen über die Lippen gekommen, weiß er über das Opfer noch zu berichten. (MS)

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18 Kommentare

  1. Für dieses Stück Scheiße gibts nur eins: Schnell in die Kin…fic…partei eintreten und schon gibts ein nettes Begrüßungsschreiben und auch die Bestrafung dürfte, wenn überhaupt, nicht so hoch ausfallen.

    Armes Dummland. Weiß Angela schon Bescheid?

  2. Wozu ermittelt die Polizei, vermutlich Reif für die Klapse oder es gehört zu deren Tradition. Erstaunlich darüber verloren die Feministinnen am 8 . März keine Silbe. Es sind die bösen weißen Männer, die Frauen so unterdrücken und misshandeln.

  3. was war diesmal der Grund ? Stand das Mittagessen nicht pünktlich auf dem Tisch ? Einen fremden Mann angelächelt ? Wollte sie mal 5 min ohne Kopftuch ?

    • Da gibt es genug Kleinigkeiten/Nichtigkeiten für „eine Person“ das Leben eines Menschen zu beenden.
      Vielleicht wollte sie ihn auch einfach nicht an sich ran lassen ?

      Von solchen Taten werden wir nun nahezu täglich hören, sofern die Polizei nicht den Mantel des Schweigens darüber ausbreitet.

  4. „Schauen Sie mal aufs Klingelschild…“ Das wäre schon vor Jahren Aufgabe von Politik und Behörden in allen Problemkiezen gewesen, um wieder eine soziale Balance der Mieterklientel herzustellen. Nur haben die Warnungen niemanden interessiert.
    Nun ist der Prozess irreversibel.

    • Momentan ist es wohl 1/ Tag. Aber es werden mehr werden. 1. werden es immer mehr von den Zeitbomben, 2. steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie hochgehen, weil sie früher oder später irgendeinen „Grund“ dazu haben.

    • Irgendwann werden es dann immer weniger weil keine antiislamischen Opfer mehr da sind! Problem gelöst. Gruß Christian

    • Die Taten nicht zu vergessen, die erfolgreich vertuscht werden. Man will ja die Bevölkerung nicht verunsichern und vor allen Dingen keine Vorurteile schüren.

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