Keine Wohnung? Kein Problem – jetzt gibt´s Probewohnen für Flüchtlinge

Symbolfoto: Collage

Schleswig-Holstein/Ostholstein – Probewohnen heißt das Konzept, das der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Ostholstein für Hereingeflüchtete realisiert. Der Kirchenkreis sucht gemeinsam mit den Vermietern einen „Wohnungsnutzer“ aus und wenn das auf Steuerzahlerkosten finanzierte Probewohnen toll funktioniert hat, dann wird daraus ein festes Mietverhältnis. Ein Service, von dem junge Familien, die schon länger hier wohnen, nur träumen können. 

Weil es auf dem angespannten Wohnungsmarkt für den 22-jährigen Afghanen mit befristeter Arbeitserlaubnis und seiner fünfköpfigen Familie schwierig ist, ein Haus zu finden, legt sich der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Ostholstein für Hereingeflüchtete so richtig ins Zeug. Probewohnen heißt das Konzept. „Wir als Kirchenkreis Ostholstein mieten Wohnraum für ein Jahr an, suchen gemeinsam mit dem Wohnungsvermieter einen Wohnungsnutzer aus. Und wenn das ein Jahr lang toll geklappt hat, dann soll dieses Probewohnen auch in ein direktes Mietverhältnis übergehen“, erklärt der Flüchtlingsbeauftragte Daniel Hettwich mehr als stolz dem NDR.

Der Kirchenkreis bietet zudem eine Rundumversorgung an, von der Familien, die schon „länger hier wohnen“ nur träumen können: Bei der Wohnungssuche wird der suchende Migrant vom Personal des Kirchenkreises begleitet, zwischen dem Vermieter und dem Umsorgten wird vermittelt. Er könnten natürlich viel mehr Mietabschlüsse sein, so die evangelisch-lutherischen Kümmerer. Aber immerhin habe man so schon 15 Mietverträge abschließen können. (SB)

 

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64 Kommentare

  1. Ich kenne eine Wohnung, da haben die „Flüchtlinge“ das Parkett verheizt, weil sie nicht wussten, was eine Zentralheizung ist.

  2. Man sieht was für Vo**en und abgrundtief verseuchtes Geschmeiß in den „Kirchen“ wirken!

    Wer jetzt noch freiwillig die dazugehörige Steuer leistet anstatt auszutreten (also damit meine ich nicht Pullern), dem ist nicht mehr zu helfen!

    Leider bezahlen Millionen von Deppen freiwillig weiter!

    Gute Nacht liebe Schafe!

  3. Und wenn die Bude „abgewohnt“ ist, so nach 3 Monaten, wird frisch renoviert. Natürlich mit Ausweichquartier für das Gesocks, wegen Streß und so.

    • Es muss – so ist Mietrecht – frisch renoviert werden. Wohl wird der Richter eine übermässige Beanspruchung der Wohnung als vertraglich zugestanden ansehen, da dem Vermieter ja bekannt war, dass der (Unter/Neben-) Mieter aus einem sehr fremden Kulturkreis kommt.

      Hände weg, zumal eine Räumungsklage an alle Bewohner der Wohnung gerichtet sein muss. Wer das ist, das soll man bei Klagerhebung erst mal rausfinden.

  4. Welcher Vermieter mit Verstand nimmt Migranten als Mieter. Schon nach kurzer Zeit, wie die Erfahrung zeigt, ist die Wohnung komplett ruiniert. Hat nur noch Abrißqualität. Die Vermieter, die in der ersten Euphorie der Willkommensschreierei es gewagt haben, wohl auch weil sie sich fette Mieteinnahmen durch den Steuerzahler erhofft hatten, standen dann vor einem Berg Schulden, weil die Gemeinden den Schaden nicht bezahlen wollten. Ebensowenig wird die Kirche für den Schaden aufkommen. Nur aus Schaden wird man klug. Eigentlich. Aber manche sind einfach lernresistent.

    • Da derlei Probleme mittlerweile bekannt sind, gibt es bestimmt neue Klauseln im Vertrag, dass ggf Reparaturkosten von Kirche oder Gemeinde (sprich Steuerzahler) garantiert übernommen werden. Sonst fände man kaum mehr Vermieter.

  5. Und dann gockeln wir mal, wie die nur für deutschen H-4-Bezieher geltenden Gesetze für die Mietobergrenzen sind und die bekommen schon mal gar nicht ein Haus!

    Die Mietobergrenzen betragen ca. 638 Euro für 5 Personen (ohne Heizkosten), zu finden bei der Ente Ente geh, Suchwort „Ostholstein Mietobergrenzen“, drittes Suchergebnis.

    Ich bin mir sicher, die Kirche legt noch ordentlich einen oben drauf, damit es den Schätzchen an nichts fehlt.

    Sollen die Pfaffen doch mit leuchtenden Beispiel vorangehen, die haben immer zuviel Platz in ihrer vom Steuerzahler bezahlten Wohnung/Haus. Aber dann fällt wohl auf, dass die fast alle ein Verhältnis mit ihrer Haushaltshilfe haben.

  6. Ja klar ist es schwierig für eine Familie, ein Haus zu finden, wenn nur der 22j. Afghane befristet arbeitet. Da wohnt man eigentlich im Plattenbau mit gestützter Miete. Denken die wirklich, alle haben ein eigenes Haus? Die sollen mal die Immobilienpreise beäugen. Und die Nachfrage.

  7. wäre das ein Modell für Deutsche?

    Aber die Untermenschen (Deutsche) sollen das Maul halten und arbeiten (Steuern zahlen)

  8. Das heißt also im Klartext, man will erst mal sehen, ob nach einem Jahr die Wohnung ruiniert ist (zahlt das dann die Kirche?) und ob die Nachbarn protestieren oder ob man es wagen kann, die Leute länger dort leben zu lassen. Das heißt, man ahnt schon, dass es zu unschönen Bildern kommen könnte. Wahrscheinlich, weil man diese Erfahrung schon zur Genüge gemacht hat. Das ist natürlich ungeheuer großherzig…

    • Nicht die Kirche erstattet das, sondern der Steuerzahler, denn der Steuerzahler zahlt auch alle Angestellten dieses Sch..vereins mit Steuern (nicht Kirchensteuern).

  9. Warum stellen die Mitglieder des Kirchenkreises, nicht ihre Wohnungen zur Verfügung, sind doch sicherlich welche dabei Ü 60 sind. Das der Vermieter die Kinder Merkels aufnimmt ist doch kein Wunder. Die Miete usw wird sicherlich der Staat bezahlen und die wird über den Durchschnitt liegen. Ich gehe davon aus, daß auf Dauer weitere Wohnungen von dort Längerleben Bürger freiwerdenden soweit sie eine andere Wohnung finden. Die Renovierung und Ausstattung der Wohnungen bei den Neubürgern wird wahrscheinlich auch der Staat bezahlen und die Kirche wird auch ihr Schäflein verdienen. Doch warum setzt sich der Kirchenkreis nicht für Christen aus dem Iran ein? Na weil das Christen sind und die muß die Kirche scheinbar hassen wie die Pest oder glaubt der Pfaffe an die Jungfrauen im Himmel.

    • Boh! Die AK 47 als Kanzelöse und die Börek-Trulla als Vize…Danke! Um diesen Alptraum zu verarbeiten darf ich jetzt 100 Therapiestunden buchen…

  10. Ich darf doch davon ausgehen, dass der Kirchenkreis erst seine eigenen kinderreichen Schäflein gut untergebracht hat ? Nicht ? Ich mein ja nur….

    • Ihre Schäflein sind die Schafe, die dafür geschoren werden. Warum seht die Gemeinde nicht auf und bildet eine lange Proteskette. Wohnen á la Carte. Dann Mail in die Heimat damit sich Ali Baba und die 40 Räuber auf den Weg gen Deutschland machen. Ihr eigenen Kinderreichen hätten doch nicht so viele christliche Kinder gebären müssen! Selbst Schuld. Schlusssatz: Hoffentlich verdrecken sie die Häuse, damit nach dem ev. Auszug eine Räuberhöhle entstanden ist.

    • Kinderreiche Deutsche sind sofort asozial. Denen muß man nicht helfen, die sind selber schuld. Hätten doch verhüten oder abtreiben können……

    • Leider schaut man kinderreiche dt Familien schon seit Jahrzehnten schräg an, auch hierbei hat die Gehirnwäsche bestens funktioniert.

  11. Das läuft anscheinend anderswo auch so. Der Schwiegervater einer meiner Anghörigen hat sich vor einiger Zeit in hohem Alter nach dem Tod seiner Frau in ein Heim für betreutes Wohnen verabschiedet. Das ehemals bewohnte Haus steht nun leer (Rhein-Main-Gebiet).

    Vor einigen Wochen stand nun die Pfarrerin in seinem Zimmer im Heim und bat darum, eine Vermietung an eine 8-köpfige afghanische Familie zu überdenken, da man dringend Wohnraum für diese brauche.

    Im ersten Moment war ich sprachlos ob dieser Dreistigkeit, dann erinnerte es mich sofort an das Vorgehen der „Enkeltrickbetrüger“ die alte hilflose Leute anrufen und sie mit Lügen um ihr Erspartes bringen. Pfui Teufel!

    Die Gemeinde hat mittlerweile eine Plattform eingerichtet, auf der man leerstehende Wohnungen melden kann; das wiederum erinnert an das Denunziantentum der Ex-DDR.

    Das ekelt mich alles nur noch an.

    • Ich hoffe die „Vergeistlichte“ hat eine Abfuhr bekommen!! Man muß auch darüber nachdenken, daß dann die Grundstücke in der Nachbarschaft an Wert verlieren, also wenn da erstmal eine Moslemfamilie drinhängt, dann kommen immer mehr dazu….

    • Die machen sich breit wo es geht. Bin gerade dabei mein Haus (auch Rhein-Main) zu verkaufen und hatte schon sehr viele Interessenten. 4x deutsch, 1x spanisch, 1x kroatisch und bestimmt 25x Ützelbrützel. Gerüchten zufolge bekommen die aus Ankara zinsloses Geld um sich hier einzukaufen.

    • Das habe ich auch schon gehört!! Erdogan ist sehr daran interessiert, daß seinen Leute mehr und mehr Deutschland gehört….. Wenn man seinen Nachbarn eine auswischen will, dann an Ützelbrützel verkaufen…

    • Die Pfarrerin bei den Käufern nicht dabei?
      Wenn sie doch solcher Gutmensch ist, könnte sie
      es doch selbst kaufen und an diese Familie vermieten….

    • Demnächst kommt dann noch die Denunziantenprämie.Beispiel:,,Meine Nachbarin wohnt allein auf über 60 qm!Diese Information,geboren aus rein Staatsbürgerlicher Pflicht,ist doch sicher einen 500€ Einkaufsgutschein wert“.

    • Na ja,wenn so etwas kommen sollte,dann darf der Denunziant seinen Judaslohn Stück für Stück an seine neuen Nachbarn abtreten.Die passen dann auf sein Auto auf,damit ihm niemand die Karre demoliert.
      Aber,soweit denken die wenigsten!

    • Bieten Sie der Pfarrerin eine einfach Lösung (natürlich öffentlich, damit sie sich nicht herrauswinden kann):

      Sie kann das Haus mieten und kriegt das Recht, es unterzuvermieten.
      Renovierung und eventuelle Strafkosten werden allerdings von ihr komplett übernommen. Als eine Person, die Menschenliebe lebt, sollte sie wohl zuschlagen?!

      Sie wird allerdings bei dem Vorschlag eher kneifen

    • Kommt überhaupt nicht in Frage. Schonmal versucht einen unliebsamen Mieter loszuwerden? Das ist heutzutage schier aussichtslos.

    • Das stimmt. Es ist aber ein sicherer Vorschlag. Am ehesten wird es zeigen, dass die Pferrerin nur ein Gutmensch auf die Kosten von anderen ist. Sie wird sich hüten, auf den Vorschlag einzugehen.

      Und sollte sie darauf eingehen: natürlich für die Renovierungskosten eine Grundschuld für das Haus der Pfarrerin eintragen lassen.
      Und dann renovieren, was das Zeug hält

  12. Ganz genau, Sie haben mir noch einmal ins Gedächtnis gerufen, was der eigentliche Zweck meines Daseins ist.

    • Ich glaube, Sie gehen in der Ablehnung der dt. Einheit und des Bismarckschen Werkes ein wenig zu weit. Daß D letztlich eine Beute seiner Feinde wurde, hat vor allem mit Deutschlands zentraler geographischer Lage zu tun (umgeben von potentiellen, z. T. starken Feinden) und dem unseligen Umstand, daß wir Deutschen zwar stärker waren als jeder einzelne, aber schwächer als alle zusammen. Was wäre denn die Alternative zu Bismarcks Einigungswerk gewesen? Das nationalliberale Bürgertum, der Zeitgeist haben die deutsche Einheit gebieterisch verlangt; der deutsche Bund von 1815 war doch eine vom österreichisch – preußischen Dualismus zerrissene Totgeburt; die kleindeutsche Einigung war das einzig Mögliche und historisch Gebotene, und letztlich war die Geschichte des Deutschen Reiches 1871 – 1914 eine einzige Erfolgsgeschichte, trotz preußischer Dominanz. Daß dieses Reich über kurz oder lang seinen es einkreisenden Feinden erliegen könnte, war übrigens schon Bismarcks ständige Befürchtung.

  13. Hoffentlich bekommen das die jungen,Bio Familien auch mit…sind doch alle so weltoffen,da kann man schon mal hinten an stehen.

    • Das meiste eignet sich dann nur noch zum Warmabriß, so machen die das in der Heimat auch…… na wenn das die Grünen hören wegen CO2 und so…. 😉

  14. Das Zusammenbrechen des Wohnungsmarktes für Mittel – und Geringverdiener wird dem Bonzenpack noch gewaltig auf die Füße fallen, denn inzwischen wächst sich das zu einem Riesenproblem aus. Es ist eines der giftigsten und grausamsten Begleiterscheinungen des „Großen Austauschs“. Ob Schlafmichl immer noch brav bleibt, wenn er unter der Brücke campieren muß?
    Und, ja, die Herren Pfaffen wie immer wieder frisch vorneweg, wenn es darum geht, ihren Todfeinden in den Allerwertesten zu kriechen.

    • Na ja,als Konvertit hat man dann wohl auch freien Zugriff auf,,Bacha Bazi Service?
      Das könnte die Affinität der Pfaffen zu ihren Todfeinden erklären.

    • Seit der Aufklärung mit all ihren Folgen gerade für den Protestantismus ist ja die Anfälligkeit der ev. Geistlichen für die Ideen des jeweiligen Zeitgeistes bekannt sowie die Neigung, den christl. Glauben diesem Geist jeweils anzupassen; dazu kommt ihre besondere Staatstreue, die sich aus der Geschichte des dt. Protestantismus ergibt. (Landeskirchentum).
      Da man die Fragwürdigkeit, Kraftlosigkeit und Brüchigkeit der eigenen Verkündigung sehr wohl kennt, sehen sie in der Staatsideologie des Multikulturalismus und im Islam eine Art Ersatz für die ihnen abgehende Spiritualität.

    • So erklärt sich auch der Ausspruch eines evang. Pastors, daß Jesus in der heutigen Zeit ein Linker wäre…… Ohne Kommentar…..

    • Kann nicht sein. Jesus ist und wäre gegen Abtreibung, gegen Scheidung und gegen Klimareligion. Wder grün noch links käme da in Frage, sorry. Im Übrigen riet er seinen Wählern, sich einen Schatz im Himmelreich zu machen – wahrscheinlich Nichtwähler, oder Nationalliberaler.

    • „Ob Schlafmichl immer noch brav bleibt, wenn er unter der Brücke campieren muß?“

      In dem Fall ist der Michel ein „verachtenswerter Globalisierunsverlierer“. Er zählt nicht mehr mit.

    • Naja, die Obdachlosigkeit soll inzwischen schon eine gute Mio Menschen betreffen, von denen allerdings viele bei Freunden und Verwandten untergekrochen sind, aber kaum mehr Chancen haben, je wieder eine eigene Wohnung zu finden. Wenn das so weitergeht, kann daraus erheblicher sozialer Sprengstoff entstehen.
      Man denke nur, wie sehr die Obdachlosigkeit inzwischen selbst die „Mitte der Gesellschaft“ erreicht hat. Der arme obdachlose Mann aus Koblenz, dem letztes Jahr vertierte Mörder den Kopf abgeschnitten haben, war mal Kunsthändler – und er ist bestimmt kein „Einzelfall“.

    • „Ob Schlafmichl immer noch brav bleibt, wenn er unter der Brücke campieren muß?“

      In dem Fall ist der Michel ein „verachtenswerter Globalisierunsverlierer“. Er zählt nicht mehr mit.

  15. Wenn was schiefgeht, dann geschieht es den bekloppten Vermietern völlig Recht. Ein Afghane käme mir maximal mit 4 Pfoten ins Haus. 😉

    • Die sind ein bisschen doof! Sehen nur – täglich frisch gekämmt – elegant und ansprechend aus, das war’s dann auch. Mehr was für Stadt-Tussis zum Flanieren mit dementsprechendem Outfit.

    • Das stimmt, die afghanischen Windhunde gelten als eigensinnig und schwer bis gar nicht erzieh – und abrichtbar. Ich habe übrigens seit Jahren keinen mehr gesehen.

    • Man sagt, sie haben ein recht kleines Hirn (relativ kleiner Kopf), da sie nur gut rennen können müssen 😋
      Entsprechend klein ist ihre Intelligenz.

    • Mietverhältnis besteht zwischen dem Kirchenkreis und dem Vermieter. Also wenn es
      in dem ersten Jahr schief geht, dann geht es auf die Kosten der Kirchensteuerzahler.

      Ein Jahr sichere Miete. Da haben bestimmt auch sofort die Mitglieder im Kirchenkreis
      zugeschlagen, sollten sie was zu vermieten haben. Wie es dann in einem Jahr aussieht, ist andere Sache. Als Vermieter läuft erstmal das Mietverhältnis mit dem Kirchenkreis aus. Keiner kann mich zwingen, es an den Untermieter zu übertragen.

    • Naja, wenn man selber wo ganz anders wohnt, dann kann es einem egal sein, die Miete kommt ja pünktlich……

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