Worms, Wiesbaden, Kandel… Ein Krieg mit vielen Vätern und unzähligen weiblichen Opfern

Klaus Lelek

Symbolfoto:Von Kopytin Georgy/shutterstock
Symbolfoto:Von Kopytin Georgy/shutterstock

Worms – Nach dem Schlachtruf „Allahu Akbar“, der nach dem Trauermarsch für die ermordete Cynthia in der ehrwürdigen Liebfrauenkirche in Worms erschallte, müsste selbst der Dümmste langsam merken: Es herrscht Krieg in diesem Land. In unseren Städten, auf den Plätzen, in den Parks, auf den Bahnhöfen, in Kneipen und Diskotheken, auf Volksfesten und sogar auf Friedhöfen.

Ausgelöst haben diesen Krieg eingesickerte Krieger, die nicht in dieses Land gekommen sind, um Wasserleitungen zu reparieren, Stromkabel zu verlegen oder in der Alten- und Krankenpflege zu helfen, sondern Straftaten zu verüben bis hin zu bestialischen Morden, so wie Ali Bashar in Wiesbaden, Abdul D. in Kandel und jetzt auch Ahmet T. in Worms. Alle Taten verbindet buchstäblich ein „roter Faden“. Es ist die tiefe Verachtung westlicher Werte, wie Humanität, Freizügigkeit und Respekt vor Frauen, bei gleichzeitiger übersteigerter omnipotenter männlicher Machtfülle, wie sie in islamischen Ländern kleinen Jungen von Kindesbeinen eingebläut wird. Unterstützt von grausigen Ritualen, wenn Schafen und Ziegen bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchgeschnitten werden und die Kleinkinder staunend und fasziniert danebenstehen, wenn das Blut der „Opfertiere“ im hohen Bogen auf den ausgedörrten Boden spritzt. Barbarisch und mitleidlos, während in Deutschland SPD-Opas mit ihren Enkelkindern lieber Kinderbauernhöfe und Streichelzoos besuchen.

Dies sind die blutigen Bilder, mit denen junge Menschen aus Afghanistan, Syrien, dem Irak und Tunesien hier einsickern. In ihrem Handgepäck sind in selten Diplome, Berufsabschlüsse, Gesellenbriefe, Schulabschlüsse, Praktika-Nachweise oder Zertifikate, ja in vielen Fällen nicht einmal Pässe, um das Alter und die Herkunft der Ankömmlinge zu bestimmen. Im Handgepäck sind vielmehr andere Fähigkeiten. Die Fähigkeit zu töten, der Umgang mit Messern, die Fähigkeit mit gezielten Schlägen und Tritten sein Opfer totzutreten und totzuprügeln. Weiterhin im Handgepäck ist ein weitgehend von der Scharia bestimmtes Frauenbild, dass einem Mann das Recht gibt, seine Partnerin zu töten, wenn diese sich nicht nach den Regeln der islamistischen Gesellschaft verhält. Über diese sogenannten „Ehrenmorde“ schrieb die Diplomsozialwirtin Dorothe Dienstbühl 2012 auf einer Polizeiwebseite:

„Die Fälle offenbaren die Existenz von Parallelgesellschaften und sind Beispiele für das Scheitern der Integration in das demokratische System. Ehre als Begriff steht in solchen patriarchalischen Strukturen über den Grundrechten eines Menschen und damit einhergehend vor allem gegen die in Deutschland rechtlich verbürgte sexuelle Selbstbestimmung eines Jeden.“

Cynthia hat sich aus Liebe zu ihrem tunesischen Freund den Gesetzen der Sharia untergeordnet und nach einem Bericht der Bildzeitung sich mit einem Kopftuch bekleidet und arabisch gelernt. Diese Unterwürfigkeit unter ein patriarchalisches System, das viele Migranten statt eines Schul-und Berufsabschlusses in ihrem Handgepäck haben, ist Cynthia zum Verhängnis geworden. Schuld an ihrem Tod ist aber auch eine linke toleranzbesoffene Gutmensch-Community, die junge Araber, Afghanen und Türken durch ihre Verständnis und Unterwerfungsrituale, durch Migrantenbonus und Stockholmsyndrom in ihrer bestialischen Grauamkeiten gegenüber Frauen bestärken. Die Täter bekommen in einer so schwächlichen, morbiden, die eigenen Werte mit Füßen tretenden Gesellschaft, einen regelrechten Machtrausch. Sie fühlen sich wie Wölfe in einem Schafsgatter, wo die Betroffenheitsbekundungen nach jedem Blutbad wie ein hilfloses Geblöke klingen. Die Mörder haben nur Verachtung für unsere Kultur übrig. Zu recht. Denn selbst das Kriegsgeschrei eines mutmaßlichen Sympathisanten beim Trauergottesdienst in der Kirche, löst nur Tränen aber keine Wut aus und am allerwenigsten Konsequenzen. Im Gegenteil: Demonstrationen für noch mehr No-Go-Areas und einsickernde Krieger.

Der Mord von Worms, aber auch die Morde von Kandel, Wiesbaden, Neustadt, Flensburg und ähnlichen Tatorten sind also „politische Morde“, weil sie einen weltanschaulichen und damit politischen Background haben und nicht auf ein individuelles Täterprofil im kriminalpsychologischen Sinne zurückgehen. Ihr Ursprung liegt nicht in der persönlichen Entwicklungsgeschichte, sondern im archetypischen Bewusstsein des Umfeldes des Täters. Bereits der Vater, Großvater oder Urgroßvater hätten auf gleiche Weise eine Frau abgeschlachtet, wenn sie es gewagt hätte, sich ihren Willen zu widersetzen.

Politisch sind diese Morde auch deshalb, weil sie bereits Anfang des Jahrtausends ausgiebig analysiert, diskutiert und als gesellschaftspolitische Herausforderung gesehen wurden, die Politik also genügend Zeit hatte, wirkungsvolle Maßnahmen gegen den „Krieg in unseren Städten“ und vor allem gegen Frauen zu unternehmen. Einer der Unkenrufe kam sogar aus der eher linken Ecke. So klagte 2005 die Leiterin einer Frauenhilfeeinrichtung, Dr. Christine Raupp, auf einer Kundgebung in Wiesbaden für die ermordete Türkin Gönül Karabey:

„Wir werten den Mord nicht als bedauerlichen Einzelfall eines Durchgeknallten. Wir sind nicht bereit, das Misshandeln, Unterdrücken, Verstümmeln, Ermorden von Mädchen und Frauen unter dem Stichwort kulturelle, religiöse oder sonstige Eigenart zu den Akten zu legen…“

Und weil auch dieser Mord bereits damals aus einem kulturellen Background geschah und demnach politisch motiviert war, aber nach dem üblichen Motto schnell herbeieilender Täterschützer relativiert werden sollte, sagte Dr. Raupp klar und deutlich:

„Wir dürfen uns nicht mehr wegducken unter dem Vorwurf, wir seien rassistisch, nationalistisch, ausländerfeindlich, verständnislos gegenüber anderen Kulturen und Religionen, oder was auch immer uns vorgeworfen werden könnte und uns zum Schweigen bringt. Wir müssen laut werden, uns gemeinsam wehren. Wir müssen gemeinsam dafür kämpfen, dass die Menschenrechte in dieser Gesellschaft endlich für Frauen und Mädchen gelten und durchgesetzt werden.“

Genau nach diesem Motto handelt auch die AfD in Worms, deren Sprecher Ludger Sauerborn wie ich ein Gründungsmitglied der Grünen ist, als sie zu einer Mahnwache am Dienstag, 12. März, 18 Uhr, auf dem Marktplatz aufrief. In diesem Sinne kann man die Angriffe des Oberbürgermeisters fast schon perfide nennen, wenn er der AfD vorwirft, den Mord politisch „instrumentalisieren“ zu wollen. Denn das Gleiche hätte man 2005 auch den SPD-Genossen in Wiesbaden vorwerfen müssen, die zusammen mit Frauenhilfsorganisationen, Kirchenvertretern und Gewerkschaftlern, unterstützt von mehr als 2000 Demonstranten, durch die Wellritzstraße zogen, die heute „No-Go-Area“ ist und als „messerfreie Zone“ ausgewiesen werden musste, weil sie buchstäblich in Migrantengewalt ertrinkt.

Was steckt hinter der Verbalattacke des Wormser Oberbürgermeisters Michael Kissel, der Teilnehmern von Mahnwachen gegen Migrantengewalt mit Rechtsradikalen gleichsetzte? Unkenntnis oder Gedächtnisschwund? Oder einfach nur Angst vor einem Machtverlust? Wie der Integrationsexperte Dr. Ralph Ghadban unlängst in einem Interview erklärte, ist die vorbehaltlose Multikultipolitik von SPD und Grünen sowie die Justiz für das Problem der sich ausbreitenden Clankriminalität verantwortlich. (jouwatch berichtete) Gilt dies nicht auch für die inflationäre Gewalt gegen Frauen durch Migranten in Städten?

Der Krieg in unseren Städten, deren Existenz allein durch die immer größeren No-Go-Area-Zonen bewiesen ist und unter denen besonders die Frauen zu leiden haben, die in ihrer Bewegungsfreiheit bereits – ganz im Sinne von Islamisten – stark eingeschränkt sind, hat viele Väter. Da sind einmal die Täter selbst, die Messermörder, Gruppenvergewaltiger, Antänzer und Sexmobaktivisten, aber auch die Parteien, die durch jahrzehntelanges Wegschauen und Relativieren zusammen mit einer Kuscheljustiz diese Entwicklung gefördert haben. Wenn aus dieser Ecke Betroffenheitsbekundungen kommen, so ist dies Scheinheiligkeit und Heuchelei. Erst recht, wenn Kritiker dieser Politik als Rechtsradikale an den Pranger gestellt werden.

Der Autor, damals „Klaus Burchard“, war 1979 Gründungsmitglied der Bundes-Grünen und gleichzeitig der erste Grüne Kreisvorsitzende in Worms. Seine damalige Frau war die erste Landesvorsitzende der Grünen in Rheinland-Pfalz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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48 Kommentare

  1. Habe drei Töchter, mittlerweile 3 Enkel, davon zwei Mädels, wenn ich an deren Zukunft denke , könnte ich mittlerweile nur noch schreien vor Wut, könnte diese Kinderlose in Berlin….Manchmal könnt‘ ich sogar heulen, hab ich noch nie gemacht. Unser einst so schönes Land macht diese kinderlose Alte kaputt.

    • Meine Enkelinnen besuchen einen Krav Maga Kurs, wenigstens etwas zur Verteidigung, aber diese Horden die hier reingelassen wurden,sind grauenhaft,es ist nur noch schlimm ,was diese elende Politkaste aus Deutschland gemacht hat.

  2. Regierungen sind der Transmissionsriemen zwischen dem Tiefen Staat und den ausführenden Organen (zu denen auch Antifa und Zuwandererhorden zählen). Und Regierungen sind die praktisch einzige Schwachstelle des Schweinesystems, denn sie können abgewählt werden. Solange natürlich das Regime bei allen Wahlen durch das Volk im Amt bestätigt wird, brauchen wir weder über den Tiefen Staat noch über die Muslimhorden zu diskutieren.

    • Solche Meme zu verbreiten, wie du es gerade tust („Wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten“) liegt im ureigensten Interesse des Regimes, denn damit sollen Oppositionelle vergrämt und von den Wahlurnen ferngehalten werden. Du beförderst also, ich hoffe unabsichtlich, die Interessen des Merkelregimes und seiner Auftraggeber.

    • Abschließend: Jemanden, der mir ein Buch empfiehlt, das er selbst nicht gelesen hat, nehme ich nicht ernst.

      Im Übrigen sind mir die Manipulationsmöglichkeiten bei Wahlen bewusst. Darum habe ich mir, im Gegensatz zu vielen anderen, die sich aufs Lamentieren verlegt haben, die Mühe gemacht und bei der letzten Bundestagswahl als Wahlvorsteher fungiert. Ergebnis: In „meinem“ Wahllokal wurde ehrlich gewählt (ich konnte übrigens auch keine Manipulationsversuche feststellen, nicht im Geringsten).

      Fazit: Würde jeder, der hier bloß jammert, sich als Wahlhelfer zur Verfügung stellen, wäre das Problem des (möglichen) Wahlbetrugs weitgehend aus der Welt. Aber vielleicht sind du und deinesgleichen, die ständig die Wirksamkeit von Wahlen anzweifeln, ja bloß U-Boote des Regimes…

    • P.S. Merkel riet einmal von einem Buch ab, das sie nicht gelesen hatte („nicht hilfreich“). Wenn du mal drüber nachdenkst, kommst du vielleicht darauf, wie ähnlich ihr euch seid.

  3. Leider gehr es hier nicht um Liberalismus, denn die Mörder sind nach Merkel göttlichen Ursprungs:

    „Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt.“ – Angela Merkel am 04.10.2015

    Denn wie Abraham – nein, wie Gott – hat Mutti in ihrer Liebe beschlossen, gleich alle ihre Kinder, die schon länger hier leben, eines nach dem anderen zu opfern:

    „Denn also hat Gott die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“ – Johannes 3:16

    Wir können gespannt sein, ob sie das mit der Auferstehung auch irgendwann hinkriegt.

  4. Der Begriff alleine schon entbehrt jeder Logik. Ehre, bei Muselmanen oder Orientalen??? Ehrenmorde haben Tradition bei der sizilianischen Mafia = Katholiken. EHRE, das ist beispielsweise Mitleid mit dem am bodenliegenden Gegner. Bei Musels -Fehlanzeige. Nur—wir lernen schnell! Wir Ossis haben auch Erfahrung mit den libyschen Gastschmarotzern der 80er.

    • Haben Sie mal ei paar Links zu den Libyern? Ich googelte gerade danach. Nachdem was ich sehe „rettete“ Gaddafi die DDR vor der Staatspleite, im Gegenzug wurden libysche Offiziere in der DDR ausgebildet. Von Gastarbeitern wusste ich bisher nichts.

  5. Dreh- und Angelpunkt sind in solchen Fällen die Täter.
    Wenn die eine „Ansprache“ erhalten, dass sie sich schon einnässen, wenn sie ein Mädchen angucken, unterbleiben auch Kontaktaufnahmen.

    Das funktioniert auch in den Herkunftsländern so.

    Der Vater, das Familienoberhaupt, muss intervenieren.

    Klar, darf man solche archaisch erzogenen Kreaturen nicht auf eine weichgespülte Gesellschaft loslassen, aber durch kriminelle Landes- und Volksverräter ist es nun mal so.

    MfG
    R. K.

  6. Wir haben Krieg. Das sehe ich genauso und sage es auch.
    Aber hier „Ausgelöst haben diesen Krieg eingesickerte Krieger..“ möchte ich dem Autor widersprechen. Die „Krieger“ sind nur die Soldaten, ausgelöst haben den Krieg andere.

  7. Zitat: „…Ehre als Begriff steht in solchen patriarchalischen Strukturen über den Grundrechten eines Menschen und damit einhergehend vor allem gegen die in Deutschland rechtlich verbürgte sexuelle Selbstbestimmung eines Jeden.“…“

    Auf diese Art „Ehre“ ist geschissen. Diesen Leuten sollte man die volle Verachtung für sie und ihre „Kultur“ zeigen und nicht feige davon rennen, wenn einer dieser Kameltreiber mal seinen islamischen Schlachtruf erschallen lässt. Natürlich heizt das die Stimmung nur noch mehr an aber der ultimative Konflikt mit denen ist sowieso früher oder später unausweichlich. Außerdem verachten die uns zu recht wenn wir klein bei geben, uns weg ducken und nur Feigheit zur Schau stellen. Ja ich weiß, große Worte aber eines Tages bleibt uns sowieso keine Wahl als zu verrecken und uns von denen erschlagen zu lassen oder zurück zu schlagen. In einem Land überlebt immer nur eine Kultur, ein Land mit vielen Kulturen endet meistens im Bürgerkrieg, siehe das ehemalige Jugoslawien.

  8. Wenn die Morde von Worms, Kandel, Wiesbaden, Neustadt, Flensburg politische Morde sind, dann nicht, weil sie aus politischen Motiven geschahen, man sollte die Killer aus der Dritten Welt intellektuell nicht so überschätzen.

    Diese Morde haben deshalb einen politischen Hintergrund, weil es die Politik war, die entschieden hat, diese hochgefährliche Risikogruppe aus Afghanistan, Syrien, dem Irak oder Tunesien mit Delikten wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung völlig unkontrolliert zu Hunderttausenden ins Land zu lassen.

    Und nur, weil sich Politiker dadurch eine für sie vorteilhafte politische Entwicklung versprechen, dass sie eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische verwandeln, sehen sie nun schon seit drei Jahren ungerührt zu, wie ein Deutscher nach dem andern sein Leben verliert.

    Und genau aus diesen polit-ideologischen Gründen werden sie auch weiterhin eiskalt dafür sorgen, dass diese Mörderei ohne Obergrenze so weitergehen kann.

  9. Zu diesem Beitrag ist nichts
    hinzuzufügen. Das deutsche Volk lässt sich wehrlos abschlachten. Die Invasoren wissen das Deutschland ein Volk von Feiglingen und indoktrinierten Schwachköpfen ist. Statt dich vehemend zu wehren läuft man lieber davon.Es gibt kein dümmeres und feigeres Volk auf Erden.

  10. Verstehe die Eltern nicht die ihre Tochter mit Kopftuch rumlaufen lassen.
    Bei mir würde weder ein Matcho noch ein Kopftuch einziehen.

    • Das ist nicht einfach blind, sondern Dummheit höchsten Grades. Aber Sie haben recht, vor allem die Eltern sind verantwortungslos ihre Töchter diesen Koranverwirrten zum Fraß vorwerfen.

    • Die Eltern sind mit sicherheit vom Typ Bahnhofsklatscher,Gutmensch,anders kann ich mir das nicht erklären.Ja,die erste Liebe macht sicherlich im Moment resistent vor Warnungen,aber wenn man nicht idiologisch verlendet ist,lässt sich die Gefahr reduzieren.

  11. Das ist erwünscht, in Namen der SED.
    Ansonsten muß die Raute ja Frankreich ihre Soldaten einberufen.
    Mann darf auch nicht vergessen, wie scharf die auf die IS Kämpfer sind.
    Einfacher geht es doch nicht um das Volk zu Elemenieren.

  12. Das Mädel hat den Darwin Award redlich verdient! Das Einzige, was beruhigt, ist, dass Sie nicht noch weitere Mustafas, Alis oder Ibns zur Welt bringen konnte! Ihre Eltern sind der letzte, völlig verblödete Dr..k!

    • Wer sagt denn, dass ich für so ein Volk kämpfen würde ? Diese Leute beschimpfen mich als „Rechten“ und lehnen mich ab.

    • Vielen Dank, dass sie sich die Mühe gemacht haben mir so ausführlich zu antworten. Ich gebe zu, ihre Betrachtungen sind es wert in Erwägung gezogen zu werden.

  13. Und täglich grüßt das Murmeltier!!

    Herr Gott schmeiß Hirn vom Himmel. (Bitte mit Bedienungsanleitung)

    Faszinierend, Erschütternd manchmal fast schon witzig… das Menschen denen alle nötigen Fakten vorliegen nicht in der Lage sind Eins und Eins zusammen zu zählen bzw zu Verbinden.

    Ein Grundproblem könnte sein das „Gutmenschen“ nicht Verstehen bzw vorstellen können oder wollen wie viele Migranten aufgewachsen sind, in was für einem sozialen Umfeld!! Usw…

    Hier trifft weichgespühlte „haben uns alle lieb“ Kultur auf „der starke überlebt“

    Siehe Film „Demolition Man“

  14. Haben die erstochenen Mädels eigentlich Väter? Allenfalls melden sich noch deren Mütter mal zu Wort. Von den Vätern bemerkt man gar nichts.

  15. Daß das ermordete junge Mädchen sich durch Kopftuch, Arabischlernen und kulturelle Anpassung ihrem Mörder zuvor unterworfen hat, darf, glaube ich, nicht dazu führen, sie zu verurteilen. Martin Sellner hat erst vor ein paar Tagen ein derartiges Verhalten beschrieben als Anpassung, um zu Überleben und zu Bestehen in einer Umwelt, die von Gleichaltrigen aus dem islamischen Kulturkreis dominiert wird. Nur so, so Sellner, habe so ein Mädchen noch Chancen auf Teilhabe und Akzeptanz. Ich will nicht so weit gehen, Sellner ganz beizustimmen, aber es ist was dran an dem was er sagt.

    • Soo weit ist das doch noch nicht. Eventuell in manchen Hauptschulklassen jüngerer Kinder, in denen nur mehr wenige deutsche Schüler sich anpassen müssen. Aber eine 21-Jährige ist doch noch eher in der westlichen Disco-Welt zu Hause. Man sieht aber, dass die weibliche Emanzipation nicht funktioniert. Die verliebten Mädchen neigen nach wie vor dazu sich unterzuordnen, speziell, wenn sie weder in der Schule/Kirche/Uni/Beruf/Medien noch zu Hause irgendeine Warnung und Aufklärung erfahren.

    • Naja, ich glaube, Sellner wollte dem ewigen „Kein Mitleid, selber schuld, wer sich mit so was einläßt!“ vorbeugen, das man in diesen Fällen so oft liest und hört.

  16. demnächst in IDIOTLAND, Neueröffnung, nigerianisches Speiselokal „Zur schwarzen Axt“, delikate Häppchen deutscher Art.

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