Viktor Orbán: „Multikulturalismus hat keinen Platz in Europa!“

Foto:Von Alexandros Michailidis/shutterstock
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Ungarn – Viktor Orbán hat in einer Presseerklärung nochmals betont, dass „Multikulturalismus keinen Platz“ in Europa habe. Seit dem Jahr 2015 und der von Angela Merkel getragenen Grenzpolitik steht er in prominenter Opposition zur Politik der offenen Grenzen in der EU.

In einer Presseerklärung des ungarischen Premierministers wird Bezug auf das Buch I Pulled the Thread of Lies, and Everything Unravelled vom französischen Politiker Philippe de Villiers  genommen, das sich um die Migrationsfrage in Europa dreht.

Orbán kommentierte einige Passagen folgendermaßen: „Was unsere Gegner am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass wir in unserer Verfassung festgeschrieben haben, dass Ungarn christliche Wurzeln hat, dass hier kein Platz für Multikulturalismus ist, dass ein Kind eine Mutter und einen Vater hat, dass unsere Nation das Recht hat ihre Grenzen zu verteidigen – welche auch die Grenzen Europas sind.“

Weiterhin ergänzte er, dass die EU womöglich bald Opfer eine Spaltung werden könnte, sogar eines offenen Auseinanderbrechens. Grund dafür würden dann die unterschiedlichen Positionen zum Islam und der Migration sein. Jene, die nicht „islamisiert“ werden möchten, würden sich sehr von denen unterscheiden, die den derzeitigen Kurs fortsetzen wollen.

„Wenn man uns zwingen will den UN-Migrationspakt zu akzeptieren oder die Entscheidungen der EU-Kommission […] kann die Desintegration (Europas) nicht ausgeschlossen werden.“

Seit dem verhängnisvollen Jahr 2015 haben sich etliche Nationen in Europa um Orbán und die Visegrád-Staaten herum positioniert. Auch Italien, Österreich und Dänemark könnte man zu den Sympathisanten dieser Fraktion innerhalb der EU zählen, die eine Abkehr von der Politik offener Grenzen fordert und das multikulturelle Gesellschaftsmodell ablehnt. (CK)

 

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12 Kommentare

  1. Am 29.05.2019 bekommen die Multi Kultis einen eingeschenkt. Orban und die anderen patriotischen Europäer bilden den Schutzwall (teils) den Europa dringend braucht damit Jean Claude „Ischias“ Juncker, Raute Merkel, Macron und Soros Europa nicht komplett an die Wand fahren.

  2. Multikulturismus gab es in Jugoslawien. Dann brach Krieg aus und das Land zerfiel in friedliche monokulturelle Staaten. Die EU hat nichts daraus gelernt. Die EU-Nationalsozialisten wollen eine sozialistische Riesennation erschaffen, an der auch schon Napoleon und H… gescheitert sind.

  3. es ist eh absolut perverse Lüge und Betrug, die EU und Europa gleichzusetzen. Die EU-„Vertreter“ sind nicht Vertreter Europas. Europa ist ein Kulturrechtssubjet, die Heimat der ethnischen territorialen Völker. Die „EU-Werte“ sind nicht Europa-Werte. Europa ist ein Kontinent mit vielen ethnischen Völkern und deren eigenen Werte und Traditionen. Diese freche Anmaßung, daß sich diese EU-Fuzzis Europa einverleiben wollen, ist weder durch Menschenrechte, noch durch Völkerrecht gedeckt. Die EU führt Krieg gegen die autochthonen Völker und Menschen Europas, was mit dem GCM absolut bewiesen ist. Also EU = Friedensprojekt? NEIN! Sie ist völkerfeindlich, anmaßender Selbstbedienungsladen verschiedener Lobbygruppen und deren überbezahlten Schergen

  4. ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    ,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der Dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“

    „Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“

    – Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

  5. Herr Orbán, bitte bleiben Sie standhaft im Interesse Europas. Sie haben mehr Mitstreiter an Ihrer Seite als Sie denken.

  6. Viktor Orbán sagt auch:

    „In Bezug auf Migration und den Schutz der christlichen Kultur ist kein Kompromiss möglich“.
    Das sind mal klare Worte. Logisch dass sich die EU Arsch(po)litiker darüber aufregen.

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