Christdemokratin beklagt Masseneinwanderung: Schweden ist für Frauen „weniger sicher“

Foto:Von Hans Christiansson/shutterstock
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Schweden – Die schwedische Christdemokratin Ebba Busch Thor, derzeit Vorsitzende der Partei, hat die Migrationspolitik der schwedischen Regierung kritisiert, da sie die Sicherheit der Frauen im Land gefährde.

Im schwedischen Aftonbladet  hat sich die Christdemokratin Ebba Busch Thor mit deutlichen Worten an die derzeitige Regierung in Schweden und an sogenannte Feministinnen gewandt. Sie übte scharfe Kritik an der Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika in den letzten Jahrzehnten. Ihrer Ansicht nach seien linke Eliten in Politik und Medien dafür verantwortlich, dass die Sicherheit der Frauen in Schweden gelitten habe. „Die Angst kommt mehrheitlich von den Belästigungen durch herumirrende Gruppen von jungen Männern, meistens Neuankömmlinge aus Ländern, in denen es nicht normal ist, dass sich Frauen frei bewegen dürfen.“

Thor kritisierte ebenso die „Feministinnen auf den TV-Sofas“, die zu beschäftigt seien, „Gender Stereotypen von Lego-Figuren“ zu diskutieren, statt sich um die tatsächlichen Probleme von schwedischen Frauen zu kümmern. Die Christdemokraten in Schweden haben sich in den letzten Jahren als konservative Alternative zu den Scheinkonservativen der sogenannten „Moderaten Partei“etabliert und stehen auch einer Koalition mit den Schwedendemokraten offen gegenüber. Derzeit hält die Partei jedoch nur 22 Sitze im schwedischen Reichstag. (CK)

 

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37 Kommentare

  1. Und was haben Frau Schlauberger aus Schwedistan, außer pathetisch aufgetragene Reden, bisher dagegen gemacht ?

    Waren diese „Christdemokraten“ nicht selbst maßgeblich am Umbau Schwedens zu einer multikriminellen Gesellschaft beteiligt ?

    „Haltet den Dieb !“ ???

  2. Erstaunlich offen, wie sich diese schwedische Frau äußert… die muss aufpassen, dass sie nicht nen Prozess angehängt kriegt, so pervers, wie die Mehrheit der Schweden tickt!

  3. Viel Ahnung vom Islam kann die junge Vorsitzende der schwedischen Christdemokraten ja nicht haben, wenn sie sich lediglich daran stößt, daß schwedische Frauen durch Gruppen von aus der islamischen Welt angekommenen jungen Männern belästigt werden.

  4. Ich habe mal nachgeschaut, welche Parteienlandschaft überhaupt in Schweden ist. Und die Internetseite (Link unten) schreibt interessanterweise

    „Traditionell wurden die Parteien in einen rechten (nichtsozialistischen) und einen linken (sozialistischen) Block gruppiert. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts traten jedoch besonders Umwelt fragen und die wirtschaftliche und politische Integration Europas als zum Teil neue Trennungslinien in den Vordergrund.“

    Die Trennung Rechte = Nichtsozialistische finde ich beachtlich und wäre vorbildhaft für die deutschen Medien.

    Link: http://www.schwedentor.de/land-leute/fakten/politische-parteien

  5. Europa wird für alle unsicherer, nicht nur für Frauen. Es ist höchste Zeit, daß die Damen von ihrem Opfersockel gestürzt werden. Nicht nur in Schweden sind sehr viele Weiber die Hauptverursacher der aktuellen Misere.

  6. Eben gelesen: Recht auf Familienzusammenführung wird in Schweden wieder eingeführt. Also noch mehr Migration.

  7. Das hat sie aber ziemlich bald mitbekommen. Seit wann läuft der Laden in Schweden nicht mehr rund ?

    • Ist bei uns nicht besser gewesen: In den sechziger Jahren begann die muslimische Einwanderung – zuerst verdeckt in Form von sog. „Gast“arbeitern – und nahm dann mit dem Familiennachzug so richtig Fahrt auf.

      Das war wie mit diesem immer wieder gerne angebrachten Froschbeispiel, wobei der Frosch im Pott langsam aufgeheizt wird bis zum Kochen.
      Und jetzt kocht auch bei uns nicht nur das Wasser, sondern die Kacke ist am Dampfen! 💩💩💩

  8. Alles was illegal rein kam spätestens seit 2015, darf eigentlich rechtlich nicht drin sein.
    Also wenn das Recht in Europa wieder mit den rechten Parteien hergestellt wird, müßten alle illegal Eingereisten wieder zurück geschickt werden.
    Das wäre die Konsequenz.

  9. ist nicht viel Zeit bis zur EU-Wahl. Die EU will sich jetzt endgültig als Verwalter Europas positionieren, obwohl die EU in keiner Weise Europa ist. Damit will sie alle europäischen Völker kommerzialisieren

  10. Letzten September hatten die Schweden die Wahl. Da kamen die patriotischen Schwedendemokraten auf 17,5% und die Christdemokraten auf 6,3%. Das sagt mir, dass die Mehrheit der Schweden – und natürlich auch Schwedinnen – noch mehr Bereicherung wollen. Anscheinend sind die Schweden genauso hirngewaschen, wie die Mehrheit unserer Landsleute hier in Germanistan…Jedes Volk bekommt die Führer, die es verdient!

  11. Huch! Jetzt auch schon in Schweden alles voll Naso, oder was?
    Bei entsprechendem Leidensdruck passt sich die wahrgenommene Realität den Fakten an.
    Hier dauert’s bei vielen noch etwas länger.

  12. Schweden ist bereits auch für eingefleischte Schweden Fans und Urlauber bereits ein einziger Alptraum . Wie bei uns können die schon länger dort Lebenden, nur noch von den alten Zeiten schwärmen, wo selbst nachts noch unverschleierte Frauen in den Innenstädten noch ohne Angst Party machen konnten.

  13. Was sagt denn das hochwohlgeborene Königshaus zu den Zuständen im Land?
    Denen geht das wohl am Poppes vorbei,oder?

    • Das schwedische Königshaus nimmt sich ein Beispiel am britischen Königshaus, das sich ebenfalls öffentlich niemals politisch äußert und auch nicht zur Wahl geht.

  14. Tja, liebe Schwedenmädls, bewaffnet euch und knallt zurück! Bei der Illegalendichte fällts nicht auf wenn einer oder zwei mal weniger sind. Aber das spricht sich ‚rum…

  15. Nicht nur der Frauen. Die Entmündigung und Konditionierung ganzer über Jahrtausend gewachsener und sozialisierter europäische Völker werden damit zerstört, die Kultur vernichtet und per Genderei verstümmelt, umgekrempelt. Es kann nicht sein, daß man sich gefallen lassen soll auf diesem tatsächlich und rechtlich nicht muslimischer Terriotrium, als Kuffar diffamiert und bedroht zu werden

  16. Solche Aussagen kommen nur um Wähler zu fangen. tatsächlich denkt sie Hauptsache den Posten bekommen und abkassiert und nach mir die Sintflut.

  17. nach politisch, sexueller Einstellung, klimatisch(doppeldeutig), und sonstiger „Fluchtgründe“, der gezielt umherirrende in Gruppenpotenzial. Achso.

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