Christliche Basilika in Saint Denis verwüstet

Foto: Von Capture 11 Photography / Shutterstock

Paris – Die über 800 Jahre alte Basilika von Saint Denis, eine der ältesten noch erhaltenen Kathedralen des Christentums in Europa, wurde am Wochende Opfer von Vandalismus. Der Schaden ist katastrophal, so die französische Zeitung Le Parisien.

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Das Grab von Karl Martell, dem Hammer, der Frankreich im Jahre des Herren 732 bei der Schlacht von Tours und Poitiers die Eroberung Europas durch den Islam verhinderte, wurde geschändet. Die Basilika von Saint Denis, die dort seit dem 12. Jahrhunder steht, ist am Wochende von bisher Unbekannten demoliert worden. Laut französischer Presse wurde die Orgel schwer beschädigt, Fenster wurden zerschlagen und Schlösser aufgebrochen. Die teuren Buntglasfenster waren Unikate aus dem frühen 19. Jahrhundert, die so nicht mehr reprozudiert werden können.

Die Polizei ermittelt derzeit in alle Richtungen. Aber bereits im letzten Jahr gab es einen Angriff von linken Störenfrieden und illegalen Migranten, die den Vorplatz der Kathedrale besetzten und für die Massenmigration nach Frankreich demonstrierten, wie Breitbart berichtete.

Saint Denis gilt als Hochburg des Islam in Paris, dort sind einheimischen Franzosen und Christen bereits eine Minderheit sind. (CK)

 

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48 Kommentare

  1. Gelbwesten, schaut nach Saint Denis und redet endlich Fakt!
    Es ist doch nicht nur der Diesel und anderes, es ist die Zerstörung Eurer und unserer Kultur!

  2. Ein gutes Beispiel sind die Kopten Ägyptens, die als Urbewohner Ägyptens und reguläre Nachfahren der alten Ägypter zählen und die mit der Arabisierung und Islamisierung des Landes sukzessive zur Minderheit wurden. Dahingemetzelt und ins Exil getrieben, überlebten bis heute nur durch die Zahlung einer Kopfsteuer an die neuen muslimischen Herrscher schätzungsweise 5 bis 7 Millionen Kopten in ihrer angestammten Heimat. Ihre weitere Zukunft scheint durch Gewalt und Übergriffe mehr als unsicher.

    Dies würde als abschreckendes Beispiel genügen, doch was machen die Staaten Europas – vorneweg Frankreich und Deutschland? Das Dümmste, was nur denkbar ist! Sie befördern noch die Ansiedlung des Islam und daher sind solche Exzesse wie in der Kathedrale lediglich der Beginn des Kampfes gegen die verhassten Christen Europas. Ja es ist sogar als Angriff auf unsere europäische Kultur, unsere Geschichte und unsere Identität zu werten. Nun muß man wahrlich kein Freund der Kirchen und ihrer Pfaffenbrut sein, jedoch ist das Gebäude zweifellos von herausragender kulturhistorischer und städtebaulicher Prägung. Und das schmerzt ganz besonders.

    Der Weg zur Entrichtung einer Kopfsteuer ist auch in Frankreich nicht mehr weit.

    • Noch bis vor wenigen Jahrzehnten stellten die Kopten einen weit überproportionalen Anteil der gehobenen Mittelschicht in Ägypten (was den sozialen Neid der Moslems hervorrief). Säkular eingestellte Präsidenten wie Nasser, Sadat und Mubarrak haben von den Kopten das Schlimmste immer ferngehalten, aber seitdem überall in der islamischen Welt der religiöse Fanatismus wütet, ist die Lage der Kopten ganz prekär geworden.

  3. Das Europa der weißen Rasse ist im Endstadium angekommen. Das ist der Anfang vom Ende. Und die Mehrheit der Bevölkerung sagt: Weiter so!

  4. Was für ein widerliches Verbrechen! Die letzte Verwüstung der Grablege der französischen Könige – als solche fungierte St. Denis viele Jahrhunderte – geschah zur Zeit der französischen Revolution. Errichtet wurde die ehem. Abtei zu Ehren des Hl. Dionysius, des Bischofs von Lutetia (Paris), der in der Christenverfolgung des Kaisers Decius 250 enthauptet wurde und der frommen Legende nach seinen Kopf auf Händen tragend vom Montmartre (mons martyrum) in Paris bis zum heutigen St. Denis schritt und dort bestattet wurde. – Wann hört endlich dieser Alptraum auf, daß man dem Wüten von elenden Barbaren ohnmächtig zusehen muß?

  5. Sie können es tun, weil man sie lässt, ohne Konsequenzen. Dass sie mittlerweile die Schlagzahl erhöhen und immer aggressiver vorgehen, ist eigentlich nur logisch. Aber mit Logik und dem Gesetz von Ursache und Wirkung hat man es in gewissen Teilen Westeuropas nicht mehr so.

  6. Das ist das Ergebnis der falsch verstandenen Aufnahme angeblicher Kriegsflüchtlinge, die mehrheitlich keine zu sein scheinen. Sie sind auf Verwüstung und Ausrottung des christlichen Glaubens aus. Das ist ihr erklärtestes Ziel. Viele Christen und Politiker in Europa wollen es nicht wahr haben. Sie opfern die Kultur ihrer Länder . Eine Schande, falls es, wie zu vermuten ist. Moslems waren. Zeugt von einer sehr niedrigen Gesinnung.

  7. Seit Anfang Februar wurden mindestens 10 Kirchen und Kathedralen in Frankreich verwüstet, wie CNA Deutsch berichtet.

    Eine ähnliche Kirchenschändungs-Serie gab es bereits 2016 in Frankreich und Belgien, für die Anhänger des IS verantwortlich waren.

    Traurigster Höhepunkt dabei war die Ermordung eines Priesters, dem die Kehle durchgeschnitten wurde.

    • Auch in D kommen Kirchenschändungen immer häufiger vor, wobei die feigen Amtskirchen diese „Vorkommnisse“ bewußt niedrig hängen und, wenn möglich, zu vertuschen suchen.

    • Oder man lässt Kirchen gleich zu Moscheen machen oder bietet sie den künftigen(?) Herren an.

    • Oder man lässt Kirchen gleich zu Moscheen machen oder bietet sie den künftigen(?) Herren an.

  8. Saint Denis war die Keimzelle des christlichen Frankreichs und der Gotik! Betonung auf „WAR“. Frankreich, das wunderbare Frankreich – ich könnte nur noch schreien.

    • Ja, die „älteste Tochter der Kirche“, das Lililienfrankreich der Gotik, der Kreuzzüge, des Hl. Ludwig und der Jeanne d’Arc stirbt jetzt ein zweites Mal, nachdem schon die Große Revolution mit ihm Tabula rasa gemacht hatte.

  9. Der Feind steht bereits ‚intra muros‘!
    Und der Witz ist, die europäischen Entscheidungsträger wollen es so.

    • Klar wollen die den Islam: als Abrißbirne für die ihnen verhaßte traditionelle europäische Kultur. Dann kann der „neue Mensch“ und die „neue Ordnung der Dinge“ kommen…

  10. Haben nicht schon die Araber, die in der ersten Erobererwelle, die ins Frankenreich eindrang, bei Tours die Reliquiengebeine von St. Martin geschändet, bevor sie bei Tours und Poitiers von Karl Martell und seinen Kriegern geschlagen wurden?

    Wiederkehr der Geschichte.

  11. Wenn die Kathedrale auch mitten im Herrschaftsgebiet des Antichristen liegt, da können die Antichristen wirklich nichts dafür. Das ist eine Provokation.

  12. Schon Gustave Flaubert meinte, daß die Menschheit erst Frieden haben werde, wenn das Grab Mohammeds geschändet und die Kaaba zu Staub zermahlen sei – und dabei war der Islam im 19. Jh. ein „toter Mann“, die Verkörperung von Ohnmacht und Rückständigkeit.

  13. Die Schändung des Grabes ist ein ganz böses Verbrechen. Selbst in ganz frühen Gesellschaftsstrukturen waren Gräber heilig und tabu.
    Ungesühnt bleibt das nicht, da bin ich ziemlich sicher. In irgend einer Weise kommt eine fürchterliche Rache !

  14. Ein absolutes Kleinod christlicher Kirchenkultur. 1975 hatte ich es besucht und bewundert. – Aber schon 1975 fühlte ich mich als eindeutig „Weißer“ und offenkundig „Nicht-Maghrebiner“ in St. Denis wie ein misstrauisch beäugter Paria: Schnell weiter, bloss schnell ab nach Süden ins Zentrum von Paris…

    Und jetzt – fast ein halbes Jahrhundert später und nach etlichen „geduldeten“ Überschwemmungen Europas mit rechtgläubigen Arabern – wundert mich da überhaupt nichts mehr… – bis auf eines: Eigentlich hätte noch während der Schandtaten die Gendarmerie in Regimentsstärke aufkreuzen und die Übeltäter einsammeln müssen. Denn da wimmelt es nur so von versteckten Überwachungskameras! – Gab es eine Order „Nur Zugucken ohne Zupacken“?

    • St. Denis, als Faubourg, Vorstadt von Paris, hatte schon im 19. Jh. als „sozialer Brennpunkt“, wie wir heut sagen würden, einen ausgesprochen schlechten Ruf. Th. Fontane berichtet ausführlich darüber in seiner „Reise durch Frankreich“ von 1871. (kleiner Beitrag zum jetzigen Fontane – Jahr)

  15. Vielleicht sollte der deutsche Kardinal Marx über die NGOs, einen Spendenaufruf zur Schadensregulierung aufrufen.Von der Gesinnung her, könnte es passen.

  16. Über 800 Jahre überstand die Basilika gute und schlechte Zeiten. Kaum ist das deutsch-französische Diktatorenduo an der Macht, so wird sie verwüstet.

    • Naja, die Französische Revolution hat St. Denis nicht gut überstanden; die Gräber der frz. Könige wurden damals geschändet und ihre Überreste verbrannt. Die kostbaren Epitaphe und andere sakrale Kunstgegenstände allerdings blieben teilweise erhalten. Die stark zerstörte Orgel und die Glasfenster stammen aus der Restaurierung durch Viollet – le Duc, dem französischen „Papst“ in Fragen der Restaurierung mittelalterlicher Kirchen im 19. Jh.

  17. Aber nach unseren Propagandamedien findet in Europa keine Islamisierung
    statt. Das was geschieht ist nur der „politische Islam“ und die Bürger
    können unbesorgt sein.

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