Islamisierung im Kindergarten: Evangelischer Pfarrer macht gemeinsame Sache mit Imam

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

Düsseldorf – Jeder, der den Islam halbwegs kennt, weiß, dass Imame keine „Religionskundler“ sind, die wertneutral über den Islam berichten, sondern in erster Linie geschickte Missionare mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein. Dies wird im Islam nicht als Mission, sondern laut einer Studie als „Einladung“ verstanden. Dazu sind die muslimischen Gelehrten durch ihre Ausbildung, aber auch „Auftraggeber“, regelrecht verpflichtet. Ein solcher Imam soll nun deutschen Kleinkindern im Auftrag der Diakonie Düsseldorf den „Islam erklären“.

Ausgedacht hat sich den „interreligiösen Wahnsinn“ der evangelischer Pfarrer der Gemeinde. Statt sich seiner eigentlichen Aufgabe zu widmen, den Kleinsten etwas über das Christentum zu erzählen, macht er sich lieber für die sogenannte „Friedensreligion“ stark.

„Bei diesem Projekt soll den Kindern erklärt werden, worum es im Islam geht und welche großen Feste die Muslime feiern, zum Beispiel den Ramadan. Auch Themen wie das Tragen eines Kopftuches sollen liberal angesprochen werden“, jubiliert der Staatssender WDR. Besonders die Werbung für das äußere Zeichen muslimischer Geschlechtertrennung müsste Eltern eigentlich auf die Barrikaden treiben.

Allein der Zeitpunkt der Kindergehirnwäsche macht hellhörig. Sie beginnt pünktlich zum Ramadan im April. Dann wird der Imam die Kita zum ersten Mal besuchen. Unterstützt wird er dabei von einer muslimischen Religionspädagogin.

Als Begründung für die frühkindliche Beeinflussung geben Vertreter der beiden Kirchen an, die Diakonie und der Kreis Düsseldorfer Muslime möchten damit die Gemeinsamkeiten der evangelischen und muslimischen Religionen betonen.

„Das Projekt wurde maßgeblich von dem evangelischen Pfarrer aus der Gemeinde angestoßen. Es sei wichtig, dass Kinder verschiedene Religionen kennenlernen, um Toleranz füreinander zu schaffen“, habe er gegenüber dem WDR angegeben. Interessant wäre die Frage, inwieweit muslimische Kinder das Christentum kennenlernen sollen und dürfen und ob der ganze interreligiöse Dialog nur eine Einbahnstraße ist, mit dem Ziel, junge deutsche Kinder an ihre „Zukunft“ in einem komplett islamisierten NRW vorzubereiten. Vorbereitet von Staatspfarrern, die in diesem Fall als fünfte Kolonne der Imame fungieren. (KL)

 

 

 

 

 

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28 Kommentare

  1. Lasst doch die Kinder in Frieden, sie werden sich früh genug mit dem islam auseinandersetzen müssen. Wenn man wem Toleranz beibringen möchte, dann den moslems und wenn man schon dabei ist, dann noch Dankbarkeit, Respekt und Anstand.

  2. Es ist höchste Zeit, private Kindergärten zu gründen, die frei von Religionsunterricht und sonstiger Indoktrination sind, in denen deutsch gesprochen wird und in denen Jungs nicht mit Puppen spielen müssen.

    • Wenn es so einfach wäre…

      Politik, Presse, „Weltreligionen“ würden sich alle auf das erste Kindergarten dieser Sorte stürzen und es wäre spätestens in 2 Monaten aus irgenwelchen scheinfadigen Gründen verboten.

    • Wenn es so einfach wäre…

      Politik, Presse, „Weltreligionen“ würden sich alle auf das erste Kindergarten dieser Sorte stürzen und es wäre spätestens in 2 Monaten aus irgenwelchen scheinfadigen Gründen verboten.

    • Das gilt auch für Schulen.Da das Schulgesetz aber dem Staat die volle Kontrolle über die Kinder und damit über deren Indoktrination gibt,wird dieses Gesetz niemals abgeschafft.Dazu käme,das Lehrer sich dann auf einem Arbeitsmarkt bewerben müssten.Die Folge davon wäre,das Lehrer welche etwas können und leisten dann auch dementsprechende Arbeitsverträge bekämen.,,Lehrer“ hingegen,welche nur ihre Ideologien blubbern können,dürfen dann Flaschen sammeln gehen.

    • und Mädchen wieder mit Puppen und Haushalt spielen dürfen. Denn zur Zeit wird die Natur von den Grünen auf den Kopf gestellt.

  3. Diese Gemeinsmkeiten gibt es ja auch tatsächlich.

    Das beginnt mit dem eingeübten Glauben an die Lehren der Kirche, widrigenfalls man in der Hölle brennt, vor einigen hundert Jahren brannte man auch auf christlicherseits auf Erden.
    Das geht weiter mit dem Glauben an Übernatürliches, was so lange nicht besonders gravierend ist, als man sich immer dann, wenn es darauf ankommt, an die Realitär hält,

    Nicht gelehrt werden von beiden Religionslehren die Unterschiede .
    Christen sind in letzter Instanz ihrem Gewissen verpflichtet, welches sie allerdings auch zu schärfen verpflichtet sind.
    Das erfolgt auf dem Weg der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ansichten unter Einhaltung der Regeln der Logik.

    Dbei sind alle Menschen Ebenbild Gottes und haben eine Würde an sich.

    Du sollst nicht töten ist ein derart krasser Unterschied zu den Tötungsbefehlen des Koran, , dass man sich schon fragen muss, ob die christlichen Religionslehrer die eigene Religion überhaupt kennen.

    Was derzeit in einem ganz großen Maßstab stattfindet, ist eine Verschleierung des Wesens des Islam, der die Unterordnung unter Allah fordert und dazu noch, dass sich die Umma über die ganze Erde ausbreiten müse, wozu die „Einladung“, also die Mission, und der Dschihad in seinen verschieden Formen gehören.
    Das ist etwas anderes als das : Gehet hin und lehret alle Völker, …
    Aber da hört bei den christlichen Kirchen schon das Denken auf.

    In Sachen Macht sind sie sich näher.

  4. der vatikan lässt grüssen.
    neben uno und deren unterorganisationen spielt
    die kathalische kirche mit ihrem jesuiten-papst auf dem weg
    zur eine welt religion die treibende kraft.

  5. Verstehe die Eltern nicht, die nicht intervenieren…Ich ließ mir das nicht bieten…mein Kind dürfte diesen Kg. nie wieder betreten…

  6. Früher wäre der „Pfarrer“ auf den Scheiterhaufen gekommen!
    Ich vermute er spekuliert mit einem Imam-Posten.
    Wenn die Evangelischen logisch denken könnten (können Gläubige selten), dann würden sie entweder alle austreten oder die Leitung bedrängen, den Hochverräter sofort zu entlassen.

  7. Beide Ideologien sind ja Märchen. Religion sollte Schülern als Religionsgeschichte vorgesetzt werden zur Information. Kleinkinder mit Religion vollzustopfen ist blanker Irrsinn.
    Und was heißt eigentlich GEHIRNWÄSCHE, in diesen jungen Gehirnen sind ja noch keine festen ideologischen Vernetzungen, die sind voll mit erlebten Wahrnehmungen und entprechenden kindlichen Fantasien.
    Diese Märchenerzähler sollten sich mit Erwachsen begnügen und denen ihre kleinkarierten sozial und naturdummen Märchen erzählen.

  8. Tja, das kommt davon. Christen und Moslems haben schließlich denselben Ursprung, den mosaischen Glauben, das Judentum.
    Würden die ursprünglich germanisch-keltischen Völker Europas noch in der Tradition ihres Glaubens stehen und hätten diesen über die Jahrhunderte weiter entwickeln können, sähe Europa heute anders aus. Aber leider haben die Christen gesiegt und den alten Glauben verdrängt. Als der christliche Franke Karl den Sachsen Widukind besiegte und die Irminsul hat fällen lassen war der Niedergang des alten Glaubens und der alten Kultur besiegelt.
    Nun, heute ist es müssig, darüber nachzusinnen. Wer weiß heute noch wer Widukind war …

  9. Ich bin sicher, auch diese Einübung in die Welt der Vielfalt wird die späteren Erfolge der Kinder in Sachen Schulbildung nicht voranbringen.
    Man versucht mit untauglichen Mitteln ein Problem zu lösen, das man sich zuerst selber auf den Hals geladen hat. Schön blöd.

  10. Nur die eine Vision lässt mich froh stimmen,regiert der Islam,hängen diese Pfaffen irgendwo rum,es gibt viele Bäume.

  11. Religionsunterricht jetzt schon in der Kita? Dienst an Hilfebedürftigen bedeutet Diakonie eigentlich, für Aufklärung, Unterricht in muslimischen Festen usw. steht das eher nicht.

  12. Tja Toleranz füreinander ist aber im Islam nicht vorgesehen.
    Heißt nicht Islam Unterwerfung, oder habe ich was falsch verstanden

  13. Was sind die Pfaffen nur für realitätsfremde Träumer? Toleranz??? Ich lach mich kaputt. Und auch noch vom Islam??? Leute, beschützt Eure Kinder vor solchen Flachzangen!!

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