„Gewitzte Schweizer“ Asylzentrum direkt neben offener deutscher Merkel-Grenze

Foto: Von Fishman64/Shutterstock

Konstanz – „Schlaue Schweizer öffnen Flüchtlingsheim. Diese Grenze ist so löchrig wie ein guter Schweizer Käse und das nutzen die schlauen Eidgenossen geschickt aus!“ so die Headline der Bildzeitung, die sich über die auf eigene Interessen bedachte Asylpolitik der Schweizer mokiert. Die haben direkt an der Grenze in Kreuzlingen, nicht weit von Konstanz, ein Asylzentraum für abgelehnte Asylbewerber errichtet. Nur 300 Meter von Merkels Willkommensgrenze entfernt.  

Auf diese geschickte Offerte der Eidgenossen, den unbeliebten Männerüberschuss loszuwerden, reagiert die deutsche Bundespolizei im schwarzgrünen Asylmusterländle laut Bild mit einem „internen Informations-Schreiben“. Darin werden die Grenzschutz Einsatzkräfte, die ehe niemand zurückschicken dürfen, „gewarnt“. Da heißt es in dem wirkungslosen Warnschreiben: „Vor diesem Hintergrund werden im grenznahen Raum voraussichtlich bedeutend mehr abgewiesene Asylsuchende untertauchen als bisher. Mit einer Zunahme unerlaubter Einreisen in das Bundesgebiet ist zu rechnen.“

Dank der Grenznähe von 300 Metern, die zwischen dem Bundesasylzentrum Kreuzlingen und der Stadt Konstanz liegt „hätten es die Untertauchenden demnach nicht weit“. Aber selbst, wenn die abgelehnten Asylbewerber einen anderen Weg suchen, hält sie niemand auf. Entlang der 330 km langen Grenze finden keine Kontrollen statt!

„Die Warnungen beruhen auf der Erfahrung, dass viele Migranten in der Schweiz nichts hält und sie lieber nach Deutschland wollen.“ Schreibt Bild und fügt hinzu, dass allein 2018 über 4000 „unerlaubt eingereiste Migranten“ gezählt wurden. (KL)

 

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38 Kommentare

  1. Nun, das kann ich durchaus nachvollziehen. Die Zuwanderer aus der Schweiz haben kein Offiziersmesser (aber dafür ein Konkurrenzprodukt), keine Schweizer Schokolade (Toblerone hat ja extra ein Halal-Produkt herausgebracht) und vor allem kein Nummernkonto. Aber was soll´s, Frau Merkel wird sich schon um alles kümmern.

  2. Nachdem jetzt auch die Geldleistungen ab 2020 für die „geschenkten Menschen“ in Doof Land erhöht werden sollen, können wir uns schon mal auf den nächsten Run aus Richtung Süden vorbereiten.
    Italien hat hingegen seine Attraktivität für Sozial Schmarotzer erheblich reduziert. Nur noch EUR 20.- /Tag also 15 EUR/ Tag weniger. Ist zwar die richtige Entscheidung von Salvini, hat aber zur Konsequenz, dass jetzt der Pull Effekt aus Richtung Deutschland nochmal zusätzlich an Fahrt aufnimmt. Freut euch, denn der Wahnsinn geht weiter…

  3. Interessant ist es wenn man als deutscher die Grenze überquert. Da ist dann schnell der Kofferraum auf um zu schauen ob man Geld in die Schweiz schafft oder, in die andere Richtung, Waren aus der Schweiz schmuggelt. Interessante Prioritäten…

  4. Interessant ist es wenn man als deutscher die Grenze überquert. Da ist dann schnell der Kofferraum auf um zu schauen ob man Geld in die Schweiz schafft oder, in die andere Richtung, Waren aus der Schweiz schmuggelt. Interessante Prioritäten…

  5. Interessant ist es wenn man als deutscher die Grenze überquert. Da ist dann schnell der Kofferraum auf um zu schauen ob man Geld in die Schweiz schafft oder, in die andere Richtung, Waren aus der Schweiz schmuggelt. Interessante Prioritäten…

  6. Wer würde nicht gern die Möglichkeit wahrnehmen, seinen giftigen und sogar tödlichen Sondermüll kostenlos beim Nachbarn zu entsorgen, wenn dieser sogar den letzten Dreck als Goldstaub betrachtet?

  7. Die Schweizer wissen eben, wie die ihre Probleme mit illegalen Einwanderern lösen 😉
    Außerdem wissen die, dass in Deutschland eine Willkommenskultur herrscht, die jeden illegal Einreisenden recht herzlich willkommen heisst.

    Bei der legalen Einreise bzw. der Ausstellung von Visa in den deutschen Auslandsvertretungen herrscht dagegen noch volle Strenge mit harten Auflagen ( Ausnahme = Familiennachzug von Asyltouristen)

  8. Wenn Frau Merkel und ihr Regime die ganzen Migranten doch im Land haben will? Warum sollen die Schweizer sich dann die Mühe und die Kosten machen sie in ihre Heimatländer abzuschieben?

  9. Sorry- ich kann das nicht kommentieren, ich hab gerade einen Lachanfall. Liebe Schweizer, drückt Ihnen doch bitte Merkels Heimatadresse in die Hand. Dort werden sie geholfen, würde FRau Feldbusch sagen 🙂

    • Hat sie nicht ein Häuschen in der Uckermark? Da könnte man doch bestimmt ein gutes Dutzend Zuwanderer unterbringen. Sollen die doch einfach das Häuschen belagern, bis sie hereingebeten werden. Das wird schon klappen, Frau Merkel mag ja keine unschönen Bilder.

  10. ……. kein Problem, wir können auf kein „Talent“ verzichten.
    Merkel hat eingeladen, es sind ihre „Gäste“, soll sie sich darum kümmern.
    Die anderen Länder machen das genauso, es wird nur nicht an die große Glocke gehängt.
    An der Grenze zu Österreich wurden ganze 11 Typen 2018 zurück geschickt, weil sie bereits dort Registriert waren. Dafür hunderte Grenzpolizisten von Söder im Einsatz!

    • Es wird immer so schön von „ihren Gästen“ geschrieben. Wer hat sie jemals so genannt? Das sind nicht ihre Gäste, das ist ihr neudeutsches Volk! Gäste gehen wieder; diese hier bleiben!

    • „Die werden geblieben“, denn jedes Goldstück ist wichtig. Deshalb sorgt man dafür, dass es ihnen an nichts fehlt und keine Sehnsucht nach der Heimat und den Grashütten aufkommt.

  11. Deutschland ist eine Irrenanstalt! Wir werden von Idioten regiert! Die ganze Welt lacht über Deutschland aka „Buntland“. Noch schlimmer ist: 87% der Deutschen haben am 24. September 2017 gesagt: „ja, wir wollen es GENAU SO“. Weiter so, wir schaffen das!“

    In den USA werden die Illegalen sofort zurück geschickt und oder sogar in Abschiebehaft eingesperrt. Hier heißt es: „Kommt alle rein, Refutschis welkam“.

    Geht es genauso weiter, wird es Deutschland nicht mehr geben. Ich denke sowieso, dass im Jahre 2100 Deutschland auf der Landkarte nicht mehr existieren wird. Dann hat die Elite ihr Ziel erreicht, nämlich Deutschland für immer zu zerstören. Was die zwei Weltkriege nicht geschafft haben, machen jetzt die illegalen Einwanderer. Migration als Waffe, und 87% sagen: weiter so!

    Ich könnte nur noch k o t z e n!

  12. Das gilt auch für die Grenze von NL zu DE. Täglich flüchten die „Flüchtlinge“ aus NL weiter nach DE ins gelobte Land. In NL gibt es kein Geld, Deutschland hingegen lockt mit Utopia. Die Grenze wird so selten kontrolliert, dass die Polizei vermutlich Mühe hat, sie unter dem Staub zu finden.

  13. In Basel, direkt an der Grenze zu Weil am Rhein/Lörrach das gleiche. Die „Wanderer zwischen den Welten“ können aus ihrem Fenster direkt auf die (natürlich unbewachte) Grenze ins gelobte Land schauen.

  14. Die Schweizer Grenze ist für deutsche Gewerbetreibende, die ab und zu Waren am Zoll vorbei schmuggeln wollen, garantiert nicht so löchrig wie ein guter Schweizer Käse. Ich habe das zwei mal gemacht, beim dritten mal haben sie mich gefilzt, und mir sehr unmissverständkich zu verstehen gegeben, dass ich Schweizverbot bekomme, wenn sie mich nochmal erwischen…

    • Bei 300 Meter Entfernung laufen die über die grüne Grenze. Auf der Wiese wird man nicht gefilzt, denke ich…

  15. Fr. Merkel, ihre Genossen und 87% der Deutschen wünschen eine Umvolkung. Jedes Goldstück zählt.

    Insofern sollten die Grenzer eher einen Wegweiser zum nächsten Sozialamt aufstellen.

    • nun, das geht ja auch nicht. Diejenigen, die das nicht wollen, sind Autochthone, die ihre Rechte nicht veruntreuen lassen wollen durch „Personalhoheit“ Ausübende. Und gilt da nicht auch noch Minderheitenschutz? Haben die es nicht furchtbar wichtig mitMinderheitenschutz? Also haben die mal wieder Pech gehabt. Auch 13% Einheimische sind eine Macht!

    • Schon, nur wo versammeln sich die Mächtigen? Ich komme gerne hin und bringe noch ein paar Patrioten mit.

    • Diese Seite wird mit „J“ geschrieben, die mit „Y“ ist eine ganz andere.
      Ich bezweifle auch, dass dem Wunsch entsprochen wird- da hätte die Leitung ja viel zu tun.
      Jedoch gibt z.B. in nichtöfftl. Foren die Möglichkeit, persönliche Nachrichten an die User zu versenden.
      In meinem Profil findet man einen solches.

    • Minderheiten geniessen in D immer dann Privilegien wenn diese links-ökoreligiös sind. Bei anderen Minderheiten tritt man gerne nochmals nach.

  16. Sorry- ich kann das nicht kommentieren, ich hab gerade einen Lachanfall. Liebe Schweizer, drückt Ihnen doch bitte Merkels Heimatadresse in die Hand. Dort werden sie geholfen, würde FRau Feldbusch sagen 🙂

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