Die Heuchelei der Grünen: Die Biene ist tot, es lebe die Biene

Foto: Von narupong sooknatee/Shutterstock

Hamburg  – Eine Studie schlägt Alarm: Das beklagte Insektensterben könnte – nicht wie von den Grünen seit Jahren behauptet von der konventionellen Landwirtschaft -, sondern im maßlosen Ausbau von Windkraftanlagen begründet sein.

Das  massenhafte Insektensterben in Deutschland wird immer wieder beklagt. So auch in der vergangenen Woche von Katharina Schulze, Grünen-Abgeordnete und hauptberufliche Startbahn- und Abschiebeverhinderin sowie ambitionierte Vielfliegerin aus Bayern. Schulze erklärte in der öffentlich-rechtlichen „Maischberger“-Politshow, die Welt würde gerade „das größte Aussterben seit den Dinosauriern“ erleben. Als einer der Hauptverursacher brandmarkt die grüne Jetsetterin einmal mehr die industrielle Landwirtschaft.

Dieser ideologiegetriebenen Einschätzung widerspricht jedoch eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Wissenschaftler beschäftigten sich mit der Wechselwirkung von Fluginsekten und Windparks. Die aktuelle Diskussion über einen Rückgang der Fluginsekten sowie Berichte über Effizienzverluste von Windkraftanlagen aufgrund von Verschmutzungen der Rotorblätter mit Insektenresten legen eine Überprüfung beider Phänomene bezüglich eines möglichen Zusammenhangs nahe, so die DLR-Studie.

Nach ersten Rechercheergebnissen müssen die vor 30 Jahren getroffenen Annahmen, die zum Verzicht eines Verträglichkeitsnachweises von Windkraftanlagen gegenüber Fluginsekten im Luftraum geführt haben, als falsch bezeichnet werden. Damals ging man davon aus, dass Insekten auf ihren Pfaden zu Brutplätzen nicht den Rotorblättern großer Windkraftanlagen in Berührung kommen würden. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen vielmehr, dass ausgewachsene, flugfähige Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen aufsuchen, um sich vom Wind zu entfernten Brutplätzen tragen zu lassen. Die Jahrmillionen alten Pfade, die sie dabei nutzen, werden seit etwa 30 Jahren zunehmend von den Rotoren großer Windkraftanlagen gesäumt, deren Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von mehreren hundert Stundenkilometern die Luft durchschneiden, wobei eine bisher unbekannte Menge an Fluginsekten verletzt wird, heißt es in der Studie weiter, deren Ergebnisse u.a. im Magazin „Energiewirtschaftliche Tagesfragen“ veröffentlicht wurde.

Die unter der Annahme abnehmender Insektendichte geschätzten Verluste haben laut der Studie eine Größenordnung von 1.200 Milliarden Insekten pro Jahr, was durchschnittlich 5-6 Milliarden Insekten pro Tag während der warmen Jahreszeit (etwa 200 Tage von April bis Oktober) entspricht. Diese Größenordnung könnte relevant für die Stabilität der gesamten Fluginsektenpopulation sein und ist sicherlich relevant für den Artenschutz, so ein vorläufiges Fazit, das als „besorgniserregende Entwicklung“ bewertet wird.

Bei besagter Maischberger-Plapperrunde wies der Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer (ab Min. 48:00) die mustergrüne Schulze darauf hin, wer für das von ihr bejammerte Insektensterben in Deutschland tatsächlich verantwortlich ist:

„Einer der Gründe, warum die Biene stirbt, ist in diesem Bild, was hinter uns zu sehen ist, in einer wunderschönen Wiese symbolisiert. Warum sterben die Insekten? Weil Grünflächen und Wiesen in immer kleinerer Anzahl vorhanden sind. Das ist der Ort, wo sich die Insekten aufhalten.

Was ist der Grund dafür, dass es in Deutschland kaum noch Wiesen und Grünflächen gibt? Weil wir in den 90er-Jahren eine Energiewende hatten (raus aus der Kernenergie (Atomkraft)), die ein Großteil der Grünflächen umgewandelt hat, und zwar im enormen Maße, zu Anbauflächen für Mais, wegen Biogas und Biosprit (Bioenergie).

Die Hauptverantwortlichen für das Bienensterben sind natürlich die Grünen. Das ist gar keine Frage. Wenn man sich die Zahlen der Maisfelder anguckt, die wir eingerichtet haben, dann entspricht das in etwa der Größe von Sizilien. Ich fahre immer an den Monokulturen vorbei. In der Monokultur lebt kein Käfer mehr. Da kann auch kein Schmetterling mehr fangen, da kann auch keine Zikade mehr leben.

Einer der entscheidenden Gründe für das Insektensterben ist diese Art von Monokultur, die wir eingerichtet haben, weil wir dachten, das sei eine gute Idee. Der Satz von Renate Künast (Grüne) war damals, der Bauer wird der Ölscheich der Zukunft sein (Biodiesel). Und da kann ich nur sagen, wo das Öl in großen Mengen fließt, da geht’s der Natur sehr schlecht.“ (SB)

Hier noch ein Kommentar von Vera Lengsfeld:

„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“
Das ist keine Satire, sondern das hat Katrin Göring-Eckardt, der Henryk Broder bescheinigt, dass sie Schwachsinn in ganzen Sätzen sagen kann, tatsächlich geäußert.
Kann sein, dass die Botschaft bei den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln nicht richtig ankommt, weil die schon von den Rotoren der Windmühlen geschreddert wurden oder durch die Monokulturen von „Energiepflanzen“ verhungert sind. Ja, die Grünen setzen sich ein, aber dafür, dass das Artensterben in unserem Land nicht nur weitergeht, sondern Fahrt aufnimmt.

Die „Erneuerbaren“ sind nicht nur dabei, unsere gewachsene Kulturlandschaft weiter zu zerstören, sie destabilisieren auch unser Stromnetz in immer gefährlicherem Maße. Der Ausbau von Strom- und Windenergie wird vorangetrieben, obwohl die Aufnahmefähigkeit unseres Netzes längst überschritten ist, Speicherkapazitäten ein Wunschtraum sind und wir Strafe zahlen müssen, wenn wir an windigen und sonnigen Tagen unseren überflüssigen Strom ins europäische Netz drücken müssen. Umgekehrt müssen wir teuren Atom- und Kohlestrom aus den Nachbarländern zukaufen, wenn es trüb und windstill ist. Das alles sind längst bekannte Fakten, die von der Klimaschutzpropaganda einfach ignoriert werden. Schließlich sollen die Subventionen weiter fließen, damit die Klimaschützer weiter von der größten Umverteilung von unten nach oben profitieren und ihre Zweit- und Dritthäuser unterhalten können.

Weniger bekannt sind die Ursachen des aktuell von den Medien thematisierten Insektensterbens. Es wird überwiegend von Monokulturen und den 25.000 Windrädern verursacht, denen noch Tausende folgen sollen.

Windräder sollten eigentlich bei steigender Windstärke mehr Strom produzieren. Genau dies tun sie in der Regel nicht, was Experten seit Jahren verwirrt. Des Rätsels Lösung könnte bereits im Jahr 2001 in einer Studie vorgelegt worden sein: Tote Insekten, die an Windrädern kleben, sollen für die geringe Ausbeute verantwortlich sein.
Ein holländisch-dänisches Wissenschaftler-Team berichtete im Jahr 2001 in der Ausgabe des britischen Fachmagazins „Nature“. „Insects can halve wind-turbine power“, Nature 2001.
Bei niedrigen Windgeschwindigkeiten sammeln sich auf den Vorderkanten der Rotorblätter zerplatzte Insekten an, erläutern die Autoren. In starkem Wind kann an der dadurch rauen Oberfläche die Luftströmung abreißen – die Stromausbeute sinkt rapide.
Außerdem scheinen Windparks Insekten anzuziehen, die dann in ihnen umkommen. Die wirksamste Rettung für Insekten, Bienen, Vögel und Fledermäuse bestünde also im sofortigen Rückbau der Windräder. Das würde die höchsten Energiekosten Europas wieder senken, das Stromnetz stabilisieren und die Landschaft rekultivieren.

Allerdings haben wir dann ein bisher unlösbares Endlagerproblem: Die Windmühlen sind aus Verbundstoffen hergestellt, die bislang nicht voneinander getrennt werden können. Wohin mit dem Müll? Diese Frage wird nicht gestellt, um den Profit der Windmüller nicht zu schmälern und die Klimaideologie nicht zu beschädigen.

 

 

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68 Kommentare

  1. Und weil die Strom und somit Geldausbeute durch mit Isektenleibern „verschmutzte“ Rotorblätter signifikant abnimmt, ist es Politisch durchaus gewollt, dass die Insekten verschwinden.

  2. Ich habe in der Landwirtschaft gearbeitet und bin auf dem Dorf aufgewachsen.

    Es schwirrten Insekten, es gab keinen Wolf, alles schien OK.

    Was haben wir heute?
    Kaum Insekten, dass die Vögel Hunger leiden.
    Schwachsinnige Ideen in Richtung E-Auto werden diskutiert mit Inkompetenz und Überzeugung…..

    Die Bw geht mit ihren wenigen Soldaten in Auslandseinsätze die vom der Regierung beschlossen worden sind mit mangelhaftem Gerät.

    Was soll passieren?
    Für mich ist das der Abbau von Deutschland.

  3. Ich habe in der Landwirtschaft gearbeitet und bin auf dem Dorf aufgewachsen.

    Es schwirrten Insekten, es gab keinen Wolf, alles schien OK.

    Was haben wir heute?
    Kaum Insekten, dass die Vögel Hunger leiden.
    Schwachsinnige Ideen in Richtung E-Auto werden diskutiert mit Inkompetenz und Überzeugung…..

    Die Bw geht mit ihren wenigen Soldaten in Auslandseinsätze die vom der Regierung beschlossen worden sind mit mangelhaftem Gerät.

    Was soll passieren?
    Für mich ist das der Abbau von Deutschland.

  4. Für ein Gelingen der Jamaika Koalition hätten diese Grünen Khmer sogar bedenkenlos ihre geheuchelte Abneigung gegen die weitere Verwendung von Glyphosat geopfert.

  5. Bei der Entsorgung der Windkraftanlagen geht es nicht nur um die Rotorblätter (die schon schwierig genug zu entsorgen sind). Es geht auch um die riesigen Betonfundamente.

    Gerüchten zufolge sparen sich die Windkraftanlagen-Betreiber diese Entsorgungskosten für die Betonfundamente, indem sie nach dem Abbau der Anlage dem Besitzer des Grund und Bodens (der ja in der Regel gepachtet wurde) eine Summe bar auf die Hand geben, damit der ruhig ist. Dann kommt etwas Erde drauf und die Behörden (rot-grün geeicht?) scheinen auch nicht nachzuhaken.

    Das Fundament einer Windanlage mit 100m Rotordurchmesser hat zwischen 400 Tonnen und 600 Tonnen Beton. Eine Anlage mit 140m-Rotor benötigt ein Fundament von 1600 Tonnen Beton.

    (Informiert habe ich mich auf der Site windenergie-im-binnenland.)

  6. Bei der Entsorgung der Windkraftanlagen geht es nicht nur um die Rotorblätter (die schon schwierig genug zu entsorgen sind). Es geht auch um die riesigen Betonfundamente.

    Gerüchten zufolge sparen sich die Windkraftanlagen-Betreiber diese Entsorgungskosten für die Betonfundamente, indem sie nach dem Abbau der Anlage dem Besitzer des Grund und Bodens (der ja in der Regel gepachtet wurde) eine Summe bar auf die Hand geben, damit der ruhig ist. Dann kommt etwas Erde drauf und die Behörden (rot-grün geeicht?) scheinen auch nicht nachzuhaken.

    Das Fundament einer Windanlage mit 100m Rotordurchmesser hat zwischen 400 Tonnen und 600 Tonnen Beton. Eine Anlage mit 140m-Rotor benötigt ein Fundament von 1600 Tonnen Beton.

    (Informiert habe ich mich auf der Site windenergie-im-binnenland.)

  7. Nun, es sind nicht nur die Monokulturen, die das Bienensterben verursacht. Es ist, und nicht nur unbedeutend, auch der von den „Windmühlen“ verursachte Infraschall, der die Bienen in eine falsche Richtung lenkt und verwirrt. Sie können daher die nektarträchtigen Blüten nicht in ausreichender Anzahl aufsuchen.

  8. Nun, es sind nicht nur die Monokulturen, die das Bienensterben verursacht. Es ist, und nicht nur unbedeutend, auch der von den „Windmühlen“ verursachte Infraschall, der die Bienen in eine falsche Richtung lenkt und verwirrt. Sie können daher die nektarträchtigen Blüten nicht in ausreichender Anzahl aufsuchen.

  9. Nehmt den Grünen Arme und Beine weg, ersetzt diese durch Flügel und dann werden die Grünen den eigens selbst verzapfen Unsinn selbst erleben – zusätzlichliches Schmankerl die Grünen reduzieren sich selbst sehr schnell und wir kommen wieder mit Sinn und Verstand zu vernünftiger Politik

  10. Die kinderlieben GrünInnen müssen immer wieder feststellen das ihre „Projekte“ am ende der Natur mehr Schaden als sie nutzen.

    Aber dafür demonstrieren jetzt Rotznasen Freitags. Die machen sich einen schönen Tag und der Bundespräsident unterstützt das treiben so wie er alle Staatsgefährder unterstützt. Fehlt nur noch das Feine Sahne Fischfilet feat. GRETA ein „Fridays Concert“ gibt.

  11. Und wirksame Wasserkraft, die noch aus dem kleinsten Rinnsal zu erzielen ist, wird massiv boykottiert und mit allen Mitteln bekämpft. Dafür fördern wir, also die Grünen & Co. den massiven Windkraftausbau, der alles kurz und klein schlägt. Erst den Wald, weil ja Windräder unbedingt in Wäldern aufgestellt werden müssen und danach den Rest des Ökosystems.
    In der Zwischenzeit jetten die Grünen um die Welt und teilen ihr Vergnügen auf den Asozialseiten und grüßen mit einem Eisbecher aus Plastik, mit Plastiklöffel.

  12. Und der Wahnsinn geht weiter , durch die Windparks in der Ostsee und in den Bodden werden die Fische von Ihren Leichtplätzen vertrieben, Neue werden sie kaum finden.

  13. Der Energie-Mais für die Biogasanlagewird in meiner Umgebung auch noch mit Glyphosat gespritzt. Warum eigentlich?

  14. Ihr hier seid keinen DEUT besser. Es hat erstmal vordergründig mit Bienen so viel zu tun, wie „Alternative“ oder heutiger mainstream mit objektivem Denken.

  15. Es ist immer diese Bigotterie der Grünen, die mich nach meinen Blutdrucktabletten greifen lässt.
    Wenn in Indonesien Urwälder gerodet werden für Palmöl oder Kautschukplantagen und ein paar Orang Utans vertrieben, getötet werden ist das Geschrei groß.
    Wird in Nordhessen eines der größten zusammenhängenden Wald und Naturschutzgebiete für Stromtrassen zerschnitten ist das völlig in Ordnung.
    Wie ich dieses Pack verachte !

    • Es sind zumeist Leute aus den Großstädten , die völlig entwöhnt von der echten Natur , diese idealisieren und von den tieferen Zusammenhängen keine Ahnung haben. Die lernen es leider Gottes nur durch Schmerzen.

    • Frage mal einen Hauptschulabgänger (aber auch Gym-Anfänger) aus der Stadt wo die Milch herkommt! Welche Farbe die Kühe (z.B. der Firma Milka) haben!

      Bei Umfraen diee Art kamen erscheckende Antworten.

  16. Für die heutigen Grünen ist die Umwelt gar nicht wichtig. Wichtig ist
    ihr unermüdlicher Einsatz, sich um die Umwelt zu kümmern. Auch wenn
    die Umwelt an diesen Bemühungen zu Grunde gehen sollte.

    Aber Narzisten sind auch Blümchen…

  17. In meiner Gegend ist ringsherrum alles schon mit ca. 80 Windräder vollgepflastert. Ansonsten gibt es nur Raps und Maisfelder. Der Bauer hat diese Woche fleißig Gift gesprüht, an zwei Tagen an denen es am stürmigsten war, Bäume sind umgekippt und das Gift wird überall sein, nur nicht auf dem besprühten Feld.

  18. mit dem Waldsterben, den die populistisch in Szene gesetzt und sich Vorteile daraus erschllichen haben, hats nicht geklappt, also wird der eben mit Insekten- und Vogelschredderanlagen nachgeholt. Es gibt mit Abstand keine heuchlerische, den Begriff „Moral“ mißbrauchende/umdeutende Brut, als diese selbstverliebten, Kultur und Identität vergewaltigende grüne Brut

  19. Überall wo der Mensch in die Natur eingreift kommt nur Mist raus.
    Meistens jedenfalls meiner Meinung nach.

  20. Ok, neuer Versuch. 😉 Kommentar wurde entfernt…..
    Wir leben auf dem Land. Rings um uns herum: Maiseinöden, Rapseinöden, riesige, fensterlose Ställe mit Massentierhaltung (Schweine, Rinder, Geflügel), Windkraftanlagen, Biogasanlagen an jeder Ecke, Glyphosat und Pestizide…. sehr idyllisch. Und den Spruch, was man mit Grünen und den letzten Bäumen machen sollte, den spare ich mir auch…. 😉
    Ich hoffe der grüne Spuk hat ein Ende im Herbst… aber mir schwant schon schwarz-grün…..

    • In unserer Nachbarschaft, vor 10 Jahren eine schöne Wiese mit allerhand Wiesenblumen und Kräuter … die Graugänse haben dort ihre Jungen ausgebrütet …
      Eines Abends kamen wir nach Hause, war die Wiese plötzlich Acker…. Mais wurde angebaut…. mehrere Beschwerden bei der „unteren“ Naturschutzbehöre und der Gemeinde waren erfolglos ….
      Und die Gärten der Privatleute, zugepflastert und mit Thuja und Co versetzt, einschl. Englischem Rasen, da lebt keine Biene gerne ….. hast du einen normalen Garten mit Blumen, Wiese und Kräuter wirst du angemacht, wegen Unkrautsamen, der auf ihren Rasen trifft …..🤔😷

    • 2012, als man uns die Windräder in den Gemeindewald setzen wollte – die dann von den Bürgern abgelehnt wurden – hatte ich eine Email an den BUND MKK geschrieben, wie dazu stehen würden. Antwort sinngemäß: „Wenn der Klimawandel kommt, haben sich Eure Wälder so und so erledigt“ …. Tags darauf hatte sich meine langjährige Mitgliedschaft erledigt !

  21. Wohin mit dem Müll?
    Ich würde vorschlagen:grob zerkleinern und in den Vorgärten all jener zwischenlagern,welche sich mit,,Ökozertifikaten“bislang eine goldene Nase verdient haben.
    Endgültige Entsorgung selbstverständlich auch auf Kosten dieser Kriegsgewinnler.
    Tja….man wird ja wohl noch träumen dürfen.

    • Mitnichten, nachdem Milliarden gescheffelt wurden zahlt wieder der Steuerzahler für die Entsorgung. Nennt sich Energieumlage oder so 🙂

  22. Zurzeit bezahlen wir allein für die Stabilisierung der Stromnetzes, das durch die Einspeisung der vielen Windräder und Solaranlagen immer labiler wird, rund 40 Milliarden. Und wenn es nach den Grünen geht, werden noch tausende dieser unsinnigen Rotoren aufgestellt. Dafür holzt man gerne auch massenweise Bäume ab, wie im hessischen Reinhardswald geplant. In den nächsten Jahren können wir uns dann vermehrt auf massive Stromausfälle einrichten. Und das die Grünen nicht damit aufhören werden zeigt ein Beispiel aus BW. Der Windenergieerlaß verliert im Mai 2019 seine Gültigkeit. Danach gibt es für den Bau von Windrädern keinerlei Regelung mehr. Keine Abstandsregelung untereinander oder zu Wohngebieten. Auch der Bau von Windrädern in Naturschutzgebieten oder schützenswerten Landschaften ist dann möglich.

  23. Da auch viele Vögel geschreddert werden, finden die Grünen vielleicht, dass sich dann der Insektenmangel wieder ausgleicht 😬

    • Die gierigen Landverpächter geben sogar Kriminellen den Auftrag, die Horste der geschützten Raubvögel zu zerstören und sie zu vertreiben, wo Raubvögel nisten darf kein Windrad gebaut werden – also nisten da auch keine mehr…. 😉
      Die Gier sitzt tief im Volk, es ist nicht nur die ReGEIRung, es sind die Landeigentümer, die die eigene Großmutter verkaufen würden…..

  24. Ich kann`s nur immer wieder betonen: Wenn diese Windmühlenfaschisten auf die Idee kommen, auf Eurem Gemeindegebiet Windräder zu errichten, – wehrt Euch ! Bildet Bürgerinitiativen, oder schließt Euch schon bestehenden an ! Grüne sind wie Wasser – sie nehmen den Weg des wenigsten Widerstandes. Sobald denen allerdings massiver Sturm ins Gesicht bläst, ziehen die den Schwanz ein ! In unserem Ort hat`s auch funktioniert und in einigen Spessartgemeinden versuchen die Grünen es schon seit Jahren, allerdings klagen die Gemeinden, bzw. die Bürgerinitiativen, sodaß es sich immer weiter verzögert. Auch nachgewiesene Brut und Niststätten seltener Vögel und Fledermausarten wie Rotmilan, Turmfalke oder Mopsfledermaus sind hierbei hilfreich. Wenn Ihr Euren Kindern ein Stückchen Natur erhalten wollt, dann wehrt Euch mit Zähnen und Klauen gegen diesen Wahnsinn !

    • Die Nester werden dann einfach zerstört! Wie hier bei uns, die Rotmilane sind lange ausgerottet. Die Windradplaner und Landverpächter haben genaue Karten von den Horsten!! Die werden einfach zerstört.

  25. Lustig wird es dann mit G5-Mobilfunk.
    Die Strahlung tötet große Vögel auf der Stelle, sorgt für Gehirnschäden bei Menschen und tötet alle Insekten die in die Strahlung geraten.
    Wo bleibt der Aufschei!

    • Das habe ich auch schon gehört. Vögel fallen tot von den Bäumen… na denn, auf gehts, die Generation Schmartfon braucht das neue schnelle Netz…. dann kann sie noch fixer ihre Bilder vom Essen teilen…..

    • Die Mehrheit in Schland hat doch schon ein Hirnschäden.Vieleicht hat die Strahlung bei denen ja eine Heilwirkung. I.off

    • Vor 100 Jahren wurden Bekloppte in den Irrenanstalten mit Elektroschocks behandelt. Leider nützte das nichts. Deshalb würde ich mir bei den Grünen auch keine Hoffnungen machen.

    • Ja, das soll so gefährlich sein als wenn sie den Kopf in die Microwelle stecken und einschalten.
      Die Frequenz wurde ursprünglich vom Militär als „Schallwaffe“ zur Unterdrückung von Aufständen entwickelt.

  26. Die Windrotoren sind die Schredder für Vögel und Insekten. Man sah früher vorne an jeder Flugzeugtragfläche von Klein- und Segelflugzeugen jede Menge Insekten kleben, die mit Mückenschwamm und Wasser zu beseitigen waren – nach jeder Landung. Sonst verschlechterten sich die Flugeigenschaften. Genau solche Tragflächen in Senkrecht stellen die Windrotoren dar und killen 24 Stunden pro Windtag Insekten und Vögel. Das kann jeder sehen und das ist keinerlei Geheimwissenschaft.

  27. Bei Fanatikern führen keine bewiesenen Tatsachen zu einem Umdenken, die werden weitermachen, Schädlinge, mit der Zerstörung.

  28. Ich will mal die Studie über Glyphosat lesen, die die EU unter Verschluß hält und jetzt von einem Gericht gezwungen wurde, herauszugeben.
    Wenn das drin steht was ich glaube, sind die 60 Milliarden die BAYER für MONSANTO gezahlt hat, in einer Sekunde an der Börse in Luft aufgelöst.
    Das nächste deutsche Unternehmen, dass sich mit Größenwahn und Hybris ruiniert.

    • Wale orientieren und kommunizieren über Infraschall, und Windkraftanlagen erzeugen erwiesenermaßen Infraschall, selten ist ein kausaler Zusammenhang so einfach zu belegen.

    • Wale orientieren und kommunizieren über Infraschall, und Windkraftanlagen erzeugen erwiesenermaßen Infraschall, selten ist ein kausaler Zusammenhang so einfach zu belegen.

  29. Das ist schon lange bekannt, dass Umweltgeräusche, die immer mehr zunehmen, die Bienen und andere Insekten in ihrem natürlichen Verhalten stören. Aber das ist den Grünen egal. Strom kommt doch aus der Steckdose und die ist ganz leise.

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