Der Irrweg der gezielten Zuwanderung

Albrecht Künstle

Schön ist es, in Deutschland zu sein (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Zuwanderungsbeschränkung nur für junge Burschen? Auch Prof. Raffelhüschens Plädoyer für eine gezielte Zuwanderung ein Irrweg, in Ergänzung meiner Auswertung der Volkswirtschaftl. Gesamtrechnung 2018

In meiner Auswertung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der letzten vier Jahre durch das Statistische Bundesamt erhob ich den Vorwurf, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen sei einer der ideologischen Wegbereiter der Zuwanderungsoffensive der Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Merkel. Denn durch das stetige Wiederholen des Szenarios eines aussterbenden Deutschlands wurde die Immigration verklärt, als sei sie im Interesse unserer Bevölkerung.

Die von mir unterstellte Botschaft von Raffelhüschen wurde von einer Seite in Zweifel gezogen aufgrund jüngerer Positionen des Wissenschaftlers. Im beachtenswerten Chiemsee-Dialog am 16. Juni 2018 http://www.hanswernersinn.de/de/ChiemseeDialog_16062018 rechnete nun auch Raffelhüschen die gewaltige Hypothek durch die Zuwanderungsorgie Merkels vor. In der Sozialversicherung kumulieren sich die Defizite durch die Zuwanderer auf 4,4 Prozent des BIP, 140 Mrd. EUR. Die Nachhaltigkeitslücke steige dadurch um fast 10 Prozent des BIP, jeder Zuwanderer koste hochgerechnet 225.000 EUR, das sind für jeden Einwohner 2.000 EUR oder jede Erwerbsperson gar 4.000 EUR. „Unter realistischen Annahmen dürften die Kosten um ein Vielfaches höher liegen,“ so Raffelhüschen. Hier die Links zu seinen Berechnungen.

https://www.theeuropean.de/bernd-raffelhueschen/14834-deutsche-willkommenskultur

https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-18-chiemsee-konferenz-raffelhueschen.pdf .

Aber am Ende seiner Ausführungen sprach er sich dennoch für Einwanderungen aus, wenn auch für gezielte. Die importierten Arbeitskräfte müssten jünger als die jetzt durchschnittlich 29 Jahre alten Migranten sein. Am liebsten also Minderjährige, die aufgrund des Alters am schnellsten Deutsch lernen? Nein, meint Raffelhüschen, eine Ausbildung sollten sie schon haben, jedenfalls eine abgeschlossene schulische. „Jede Form der Zuwanderung hat unmittelbar in den Arbeitsmarkt zu erfolgen …“ Aber wie realistisch ist so ein Wunschbild der „Eier legenden Wollmilchsau“ des perfekten Migranten?

Jedenfalls konstatiert der Wissenschafter, die Nachhaltigkeitslücke der bisherigen Migration für den Gesamtstaat in Höhe von fast 10 Prozent des BIP, könnte durch eine altersoptimierte Zuwanderung „um ein halbes BIP sinken, falls es gelingen würde, auch nur eine durchschnittlich qualifizierte, aber junge Zuwanderung zu erzielen,“ so Raffelhüschen.

Meine Bedenken: Die Erfahrung zeigt, dass diese jugendliche Altersgruppe nicht nur sprachlich lernfähig ist, sondern auch auf dem Gebiet der Kriminalität. Täglich werden von ihnen messerscharfe Straftaten begangen, so die Kriminalitätsstatistik des BKA. Und stereotyp heißt es dann, das käme nicht vor, wenn die Burschen unter der Fuchtel der Eltern stünden. Also wird der Nachzug der Eltern gefordert (welche ihre Sprösslinge so erzogen haben). Und weil es keine Einzelkinder sind, kommen dann auch die Geschwister nach. Aber auch ohne diesen Hintergrund zeigt die Geschichte: Ruft man Arbeitskräfte, kommen Familien. Und nicht selten kommen nicht nur Familien wie wir sie kennen, sondern ganze Clans.

Das Problem aber ist, dass die traditionelle Erwerbsquote in den Herkunftsländern geringer ist als bei unserer gewachsenen Bevölkerung – was sich hier fortsetzt. Vor 50 Jahren war es de jure auch noch der Fall, dass Frauen nur mit Billigung der Männer arbeiten durften; dies gilt bei den meisten der Migranten leider immer noch. Und da ist es schon ein Fortschritt, dass ihre Frauen unter dem Kopftuch versteckt zur Arbeit gehen dürfen, was jedoch nicht für jede Stelle toleriert werden kann. Im Übrigen sind die Unterstützungs-Euro für Familien so hoch, dass zwei nichtarbeitende Frauen eine einzelne mitarbeitende ersetzen.

Das größere Handicap für eine Berufstätigkeit der immigrierten Frauen sind jedoch die vielen Kinder. Die These, dass sich die Kinderzahl von Migranten binnen kurzem auf die demographisch gebotenen 2,1 Kinder annähert, hat sich als unzutreffend erweisen. „Kinder als Lebensversicherung bzw. Altersvorsorge“ ist nicht aus ihren Köpfen zu kriegen. Außerdem sind die kinderpolitischen Leistungen bei uns so gut, dass der „Kindersegen“ auch als Geldquelle zur Mehrung des Familieneinkommens willkommen ist. Dazu kommen noch Appelle z.B. aus der Türkei, „macht fünf Kinder, nicht nur drei“.

Das Problem der geringen Erwerbsquote von Zuwandererfamilien ist und bleibt, dass diese gesamtwirtschaftlich eine höhere Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und deshalb Arbeitskräften auslösen, als Familien, die selbst entsprechend viele Arbeitskräfte stellen. Die unvermeidbare Folge: Auch mit einer gutgemeinten gezielten Zuwanderung wird die Ursache für weitere Zuwanderung geschaffen.

Ein Teufelskreis, weil dessen Nebenwirkungen weit schlimmer sind als Beipackzettel. In der Werbung für Medikamente heißt es immer, „Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“. Was die Migration betrifft, rate ich, fragen Sie nicht mehr jene Wissenschaftler und Politiker, die schon bisher in ihren Thesen, Prognosen und Handeln falsch lagen!

Der nachfolgende Text kann verwendet werden, muss aber nicht. Das Obige ist selbsterklärend.

Wie kann dem Hunger der Industrie, des Handwerks, der Dienstleistungsbranchen und des öffentlichen Sektor nach Arbeitskräften abgeholfen werden? Ganz einfach durch den Verzicht auf Schikanen und Bürokratie. Jedem fallen aus eigener Erfahrung Beispiele ein, wie unnötig Arbeitsbedarf geschaffen wird. Aktuell ein persönliches Beispiel. Weil Handwerksbetriebe im Bausektor für Kleinaufträge kaum noch zu haben sind, legte ich selbst Hand an. Das Parken der PKWs durch meine Mieter tat den Reifen und Felgen nicht gut, weil die Randsteine zu hoch waren. Deshalb flexte ich sie zusammen mit einem Mieter schräg ab, und das Problem war behoben. Prompt wurde das von der Gemeindeverwaltung moniert. Die Absenkung sei zwar in Ordnung, aber ich müsse eine Baufirma beauftragen, die Randsteine auszugraben und flache einzusetzen. Als ob diese nichts Besseres zu tun hätten. Überhaupt wird das Bauen immer teurer, weil die Auflagen immer uferloser werden. Die steigenden Preise sind ein Spiegelbild des größeren Arbeitsaufwandes und dieser der Grund für die Knappheit an Personal.

Es gibt auch strukturelle Fehler, die der Erhöhung der Erwerbsquote im Wege stehen, z.B. die Möglichkeit der Steuerklassoption III/V von Ehepartnern. Obwohl am Jahresende bei gemeinsamer Veranlagung alles über die Veranlagung ausgeglichen wird, ist in der Monatslohnsteuertabelle die Belastung in der Steuerklasse V so hoch, dass es aussieht, als ob sich die Arbeit der Ehefrau nicht lohne. Jeder Tag, der deshalb von Millionen Frauen nicht geleistet wird, ist Munition für die Migrations-Enthusiasten.

Noch ein Beispiel: In Baden-Württemberg beschloss die Landesregierung, die Zweibettzimmer in Pflegeheimen abzuschaffen, auch für kurzzeitige Belegungen. Deshalb müssen neue Pflegheime gebaut werden. Wegen der beschränkten Kapazität der Bauwirtschaft müsste der Schulbau und Brückensanierungen gestreckt werden, würde man keine Bauarbeiter importieren oder Aufträge ins Ausland vergeben. Auch so kann man Migrationsdruck erzeugen.

Ein letztes Beispiel: Die Grunderwerbsteuern beziehen sich auch auf die Immobilie, nicht nur auf den Grunderwerb wie der Name eigentlich sagt. Wollen ältere Menschen eine kleinere Wohnung kaufen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind, würden sie wegen unserer Raubritter (Finanzminister der Länder) mehr zahlen, als sie für die bisherige Wohnung erzielen könnten. Deshalb bleiben sie, wo sie sind, und die interessierten Jungfamilien müssen draußen vor der Stadt bauen. Bauen, bauen und nochmals bauen, und die erforderlichen Arbeitskräfte aus dem Ausland holen. Und so weiter und so fort.

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15 Kommentare

  1. Die brauchen keine Arbeitskräfte. Die Arbeitsproduktivität ist dermaßen hoch, dass man es sich leisten kann, junge Leute jahrelang Sozial-Gedöns und Literaturwissenschaft studieren zu lassen, um sie dann ins Callcenter zu stecken.

    Was die brauchen, sind Konsumenten. Wenn ein ganzer bedürftiger Clan kommt, wird jede Menge Steuergeld umverteilt… Deshalb sind sie wertvoller als Gold.

  2. Grundsätzlich sind alle (politkorrekten!) Artikel zum Thema Migration nicht lesenswert bzw. beachtenswert,
    die

    1) die zahlreichen verruchten politischen Maßnahmen ausblenden, die zum ( verlogen als chancenreichen demographischen Wandel angepriesenen) demographischen Kollaps der Deutschen führen.
    2) die die billionenteure Islamisierung Deutschlands ausblenden, welche 1965 begonnen wurde und unter Merkel mit Vollgas zum Abschluß gebracht wird.

  3. Was soll uns damit gesagt werden Das die Erstürmung von übrwiegend jungen, starken und muskulösen Männern eine gezielte Einreise war, die von der Regierung bzw. den Deutschen bestellt wurden? Das sind überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge und fahnenflüchtige Feiglinge, die ihre Frauen und Kinder in der Heimat im Stich l, und sich selbst überliessen, damit sie zur Beute der vermeindlichen Feinde werden konnten. Sie wussten sehr genau, was passiert, wenn z. B. der IS sie in dieFinger bekam. All das tangierte sie nicht.Ein schöneres, bequemeres Leben versprachen sie sich. Sie wusste, dass in Deutshland Milch und Honig fließt. Grenzkontrollen wurden von dise Regierung nicht einmal beschlossen, als es sichtbar wurde, dass das Boot überschwappt. Wir benötigen keine gezielte Zuwanderung, sondern Kontrollen, wer die Voraussetzung erfüllt. Die übrigen müssen ausreisen, sofern wirklich keine Gefahr fürLeib und Leben besteht.

    • Na doch, die gezielte Zuwanderung mit einem klar definiertem Gesetz bräuchten wir vielleicht schon. Was wir vor allem bräuchten ist:
      Lockerung der bestehneden Regeln beim Hinzuverdienst
      niedrigere Lohnsteuer
      klar definiertes Arbeitsvisum nach Punkteskala wie Australien oder Kanada
      keinen Zugang zum Sozialsystem, wenn man nicht wenigstens 10 Jahre gearbeitet hat (Ausbildung zählt nicht)
      Und vor allem- eine Grenzkontrolle dafür

    • Gezielte Zuwanderung ist doch kein neues Thema. Darüber wird seit Jahren geredet, vergeblich. Dafür bin ich auch.Neben der niederigeren Lohnsteuer müssen die Sozialabgaben gesenkt werden. Darunter fallen Abgaben, die an die Gemeinden zu zahlen sind. Der Staat ist wie ein Vulkan. Er spuckt unser Geld in alle Himmelsrichtungen aus, ohne näher darauf einzugehen, wohin die Lava zur Zeit fließt. Er zockt den Arbeitenden immer mehr ab. Alte müssen wieder hinzu verdienen, wenn sie nicht am Limit leben wollen. Auch das ist ein Thema.

    • Na ja, ich sag mal gezielte Zuwanderung in bestimmten Berufen.
      Wir haben ein unglaubliches Potential an jungen Leuten, die nicht arbeiten. Ebenso an deutlich Älteren. Denne muß man den Weg zur Arbeit wieder zeigen, oder auch erleichtern. Die Sozialabgaben- mmh, werden nicht sinken können, nur die Reallöhne müßten steigen.
      Thema gezielte Zuwanderung: Ja, brauchen wir, möglicherweise auch nur vorübergehend.Und das kann eben nur über ein Arbeitsvisum geregelt werden

  4. Also iste es tatsächlich nur ein Versuch, den Arbeitsmarkt mit neuen Sklaven zum Mindestlohn zu beleben. Das Schlüsselwort ist Falls..

    „um ein halbes BIP sinken, F.A.L.L.S. es gelingen würde, auch nur eine durchschnittlich qualifizierte, aber junge Zuwanderung zu erzielen,“ so Raffelhüschen. (Hervorhebung von mir
    Was wenn nicht Herr Professor?
    Dann haben wir noch mehr Millionen Testosteron gesteuerter Jungmänner samt Familien hier, die vor lauter Langeweile staatlich gefördert Messer schleifen und endlich an den versprochenen Goldtopf am Ende des Regenbogens kommen wollen.
    Der mach für mich den gleichen Fehler wie alle: Er vergißt die immensen Kosten, die neben der unendlichen Integration auch für die Sicherheit für jeden Staat entstehen.An denen man als erstes sparen wird.Und er vergißt, typisch deutsche Überheblichkeit, das der Arbeitswillen und auch das schulische Niveau nicht gleichbedeutend sind mit dem Unsrigen ist

  5. Auch ohne Wirtschaftsstudium oder höhere Mathematik kann man sich mit dem gesunden Menschenverstand ohne weiteres ausmalen, dass nicht jedes Jahr die Bevölkerung einer Stadt wie Kassel z. B. hier einwandern kann. Wir schaffen es doch nicht einmal, einen Flughafen in absehbarer Zeit zu bauen. Noch dazu zahlen die Einwohner dieser Mittelstadt keinen Cent dazu, arbeiten nicht mit und wollen auch noch von den bereits länger hier Lebenden ausgehalten werden. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man eine Regierung, die solch hirnverbrannte Politik macht, mit leichten Abschlägen zwar, aber sonst breiter Zustimmung, wie man liest (geht immer noch Richtung 88 %), freudig wiederwählen kann.

  6. es wird immer darauf abgestellt, als ginge es darum, daß Zuwanderung die Wirtschaft ankurbelt. Daß „Fachkräfte“ fehlen. Ja, die hauen aus Deutschland ab, weil sie die Vergewaltigung ihrer Heimat nicht mehr ertragen. Es gibt kulturelle Werte. Es gibt das Kulturvölkerrecht. Auch wenn es Leute wie Özoguz gibt, die kackedreist behauptet, keine Kultur erkennen zu können: doch, die germanische Kultur ist Jahrtausende alt. Sie sollte mal in Museen und Büchereien schauen und sich fragen, warum ein Fachgebiet Germanistik heißt, und nicht BRD-ristik oder CDU-ristik, SPD-ristik!

  7. Wir haben doch genug wohlstandsverwahrloste Jugendliche, die „durstige“ wirtschaft soll sich die doch zur Brust nehmen und ausbilden, ordentlich bezahlen. Da ja abzusehen ist, dass sich das Wirtschaftklima, also Binnennachfrage und Produktion und Export normalisieren wird , brauchen wir ja nicht „Arbeitskräfte“ auf Vorrat. Machen sie all die prekären Arbeitsverhältnisse zu moralisch anständige und außerdem haben sie ja genug Migrantenmänner die brach liegen und nur alimetiert werden.

  8. Diese Zuwanderung ist das trojanische Schwert des 21. Jahrhundert
    .
    Der Islam wird der Untergang Europas

    • Der Islam ist nur Ablenkung. Wie das rote Tuch, das den Stier vom Torero ablenkt, der ihm immer neue Lanzen in den Körper rammt.

  9. Das mag jetzt ziemlich menschenverachtend klingen, ist aber nicht so gemeint.

    Wie wertvoll ist ein Mensch?
    Kosten Erziehung, Gesundheitskosten, schulische ausbildung bis zum Beginn einer Ausbildung /Studium hier zu Lande. Wie werden diese Kosten verteilt ?

    Eltern/Staat
    Was kostet ein Migrant, inklusive Integration, bis er in der Lage ist, theoretisch eine Ausbildung aufzunehmen?
    Wie ist der Nutzen (Arbeitseinstellung) bei Beginn dieser Ausbildung und danach?
    Ich glaube volkswirtschaftlich macht das keinen sinn, weil irgendwelche Theoretiker den tatsächlichen Menschenüberschuß als Ressource gesehen haben, letztlich aber vergessen haben, das der Nutzen bei der Einstellung desjenigen beginnt, überhaupt leisten zu wollen. Denn den Knopf fürs Einschalten gibt es bei uns Menschen nicht.

  10. Das mag jetzt ziemlich menschenverachtend klingen, ist aber nicht so gemeint.

    Wie wertvoll ist ein Mensch?
    Kosten Erziehung, Gesundheitskosten, schulische ausbildung bis zum Beginn einer Ausbildung /Studium hier zu Lande. Wie werden diese Kosten verteilt ?

    Eltern/Staat
    Was kostet ein Migrant, inklusive Integration, bis er in der Lage ist, theoretisch eine Ausbildung aufzunehmen?
    Wie ist der Nutzen (Arbeitseinstellung) bei Beginn dieser Ausbildung und danach?
    Ich glaube volkswirtschaftlich macht das keinen sinn, weil irgendwelche Theoretiker den tatsächlichen Menschenüberschuß als Ressource gesehen haben, letztlich aber vergessen haben, das der Nutzen bei der Einstellung desjenigen beginnt, überhaupt leisten zu wollen. Denn den Knopf fürs Einschalten gibt es bei uns Menschen nicht.

    • Richtig erkannt.

      Den Wert bestimmt nicht allein die Arbeitsproduktivität, sondern auch die Kaufkraft. Die Leute brauchen Strom, sie müssen essen und wohnen und sich kleiden. Woher das Geld dafür kommt, ist für den Hersteller zweitrangig.

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