8. März: Internationaler Weltfrauenbauch-Pinseltag

Max Erdinger

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Internationaler Frauenbauch-Pinseltag in Berlin. Aufschrift auf dem Transparent: "Macht Feminismus zu einer Drohung!" (Antifeminismus ist die einzige Alternative) - Foto: Imago

Es ist wieder so weit. Nach einem Jahr mit 12 Weltfrauenmonaten in den Feminaten der westlichen Welt geht es wieder um den einzelnen Tag, hurra, den Weltfrauentag. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn die Realisten wenigstens vom 9. März bis zum 7. März des folgenden Jahres von dem unsubstantiierten Frauenbauch-Gepinsel verschont werden würden. Um weibliche Qualitäten zu feiern, reicht ein Tag völlig aus. Den Muttertag gibt es schon, und wenn man es sich daher recht überlegt, ist der 8. März als weiterer Östrogenaljubeltag schon einer zuviel. 

Aus einer ganzen Reihe von Gründen heraus haben Frauen den internationalen Weltfrauentag den Männern zu verdanken. Nach Dank an die Männer sucht man aber am internationalen Weltfrauentag vergeblich. Das Weibsvolk ist wieder voll und ganz mit seiner notorischen Nabelschau beschäftigt. Alle Weltfrauen haben erstens einen Vater, ohne den es sie gar nicht geben würde. Und hätten Männer nicht alles das herausgefunden und für sie erfunden, was es braucht, um den Weltfrauen in der Frauenwelt mitzuteilen, daß wieder internationaler Weltfrauentag ist, dann hätten die meisten Frauen gar keine Ahnung davon, daß es eine Welt gibt. Geschweige denn, daß sie sich auf der Welt global vernetzen könnten. Der internationale Weltfrauentag wurde also von Männern ermöglicht. Daß ihnen das nicht den lieben langen Tag gedankt wird, wenigstens am 8. März, zeigt schon, welche ungezogenen Rotzpippen sich da wieder 24 Stunden lang exzessiv selbstbeweihräuchern.

An einem 8. März ist es daher nicht anders zu erwarten, als daß die Berufsdiskriminierten in den höheren Positionen wieder ihr Östrogenalparteitagsgeschnatter vom Stapel lassen, um den Eindruck zu erwecken, Ulrike (48) sitze trotz ihrer übermenschlichen Fähigkeiten wegen männlicher Unterdrückung bei ALDI an der Kasse, anstatt im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Den Anfang macht eine Frau, die es für einen Gewinn hält, daß sie Bundesjustizministerin geworden ist. Ganz unrecht hat sie damit nicht. Für Katharina Barley ist das tatsächlich ein Gewinn. Die dts-Nachrichtenagentur meldet:

Berlin  – Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat die ungleiche Behandlung von Frauen in der Politik, auch in Bezug auf die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, kritisiert. „Ich finde, dass mit Andrea Nahles in der Öffentlichkeit anders umgegangen wird, als man das mit einem Mann tun würde“, sagte Barley dem Nachrichtenportal T-Online. Mittlerweile gebe es politische Strömungen, die die Gleichberechtigung zurückdrehen wollten.
„Wir müssen also um das kämpfen, was wir schon erreicht haben“, so die Justizministerin weiter. Die SPD-Politikerin macht eine besondere Gefahr aus: „Die heutigen Rollenbilder von Mädchen und Jungen sind meine größte Sorge. Als ich ein Kind war, gab es bei Mädchen diese totale Fixierung auf Rosa und Glitzer nicht. Und bei Jungen nicht auf Tarnbekleidung“, sagte Barley. Trotz aller Kritik ist sie optimistisch: „Die Frauen müssen sich beieinander unterhaken und gegenseitig stärken, dann kriegen wir das schon hin“, so die Justizministerin weiter.

Natürlich wird mit Andrea Nahles anders in der Öffentlichkeit umgegangen als mit einem Mann. Mit Angela Merkel, Sawsan Chebli und Ursula von der Leyen auch. Wären das alles Männer, würde sich kaum noch jemand an ihre Namen erinnern, so lange wären sie schon gefeuert. Natürlich ist das ein Jammer. Nur sind es ausgerechnet diese Damen nicht, die sich darüber beklagen dürften. Außerdem:  Wenn irgendwer ein quietschbuntes Gluckskasperle hinter und über den Köpfen honoriger Bundestagsabgeordneter am Rednerpult hätte installieren wollen, wäre er auch im Spielwaren-Fachgeschäft fündig geworden.

Was Frau Barley angeht: Wahrscheinlich Verfolgungswahn. Es gibt keine politischen Strömungen, die die Gleichberechtigung zurückdrehen wollen, wenn man von den Islamverbänden einmal absieht. Alle anderen wollen die Gleichberechtigung unbedingt erhalten, anstatt sie per Gleichstellung zu meucheln. Chancengleichheit ist nicht dasselbe wie Ergebnisgleichheit. Daß man das als Mann immer und immer wieder betonen muß, zeigt schon, wohin sich die Grenzen der Merkfähigkeit verschoben haben im Zuge der Befreiung von Frauen aus den für sie maßgeschneiderten Zwängen.

Rosa und Glitzer sind allerdings in der Tat scheußlich, da hat Frau Barley schon recht. Deswegen muß man als Mann auch froh sein, daß die Jungs diesen Rosa-& Glitzertick nicht haben. Wahrscheinlich bekommt man nämlich Zellulitis im Alter, wenn man in der Kindheit einen Rosa- und Glitzertick hatte. Und das sieht erst richtig bescheuert aus. Daß die Buben hingegen gerne Tarnkleidung anhaben, ist allzu verständlich. Nur der unentdeckte Junge ist vor der weiblichen Oberlehrerei in Sicherheit und kann sich als völlig in Ordnung erleben, anstatt permanent die kleinen rosa Glitzerpetzen als Vorbilder angedient zu bekommen.

Die Müllfeministin und ihr Feministenmüll

Hatte sonst noch eine der Berufsdiskriminierten in gehobener Position etwas zu melden zum internationalen Frauenbauch-Pinseltag? – Es wäre wundersam, wenn´s anders wäre. Franziska Giffey, Bundesfamilienministerin von der SPD versuchte den ultimativen Realitätsverdrehungstrick. In eine orangefarbene Arbeitskluft gewandet, gab sie am Freitagmorgen die frohsinnige Müllwerkerin und leerte ein paar Mülltonnen aus. Gut, daß eine Menge Presseleute dabei waren, sonst hätte es niemand bemerkt. Die plagiatsverdächtige Frau Dr. Giffey gab den Begleittext: Frauen sollen überall dort arbeiten können, wo Männer auch arbeiten – und umgekehrt. So weit, eine Quote für Müllwerkerinnen, Industrietaucherinnen, Gerüstbauerinnen, Landwirtinnen und Soldatinnen zu fordern, ist sie dann aber doch noch nicht gewesen. Weibliche Gleichstellungsforderungen, also Quotenforderungen zur Erreichung einer gleichberechtigungswidrigen Ergebnisgleichheit gelten immer nur für die Topjobs in Politik, Wirtschaft und Medien. Immerhin besuchte Franziska Giffey nach dem Fototermin mit den Mülltonnen das erste Netzwerk-Treffen von Müllwerkerinnen aus ganz Deutschland, das anlässlich des internationalen Frauentags unter ihrer Schirmherrschaft stattfand. Die Berliner Stadtreinigung hatte vergangenen November zum ersten Mal 15 Müllmännerinnen eingestellt – und prompt ist ein Netzwerk entstanden, das man früher Waschhaus genannt hätte. Bei der BSR arbeiten 5.000 Leute. Und die hatten bereits im Jahr 2016 eine Chefin: Tanja Wielgoß.

Überhaupt: Berlin

Daß der internationale Weltfrauentag in Berlin dieses Jahr zum Feiertag erklärt worden ist, ist eine dreckskommunistische Quadratsauerei ersten Ranges. Über den 9. November, den Tag des Mauerfalls, hätte man nach 30 Jahren einmal reden können. Aber nicht über den 8. März. Der „Internationale Frauentag“ wurde in der DDR gefeiert.

Arbeiten am internationalen Weltfrauenbauch-Pinseltag

Internationaler Weltfrauenbauch-Pinseltag bei der ZEIT – Foto: Screenshot Twitter

Die ZEIT galt lange Jahre als das Intelligenzblättchen der Republik – und nun das: „Weibliche Mitarbeiterinnen„, die wegen des internationalen Weltfrauenbauch-Pinseltags nicht arbeiten, was allerdings folgenlos bleibt, da der Betrieb wie gewohnt weiterläuft. Narrenmund tut Wahrheit kund.

Mehrwertsteuer auf Tampons

Pünktlich zum internationalen Östrogenfest haben sich Politiker von SPD und CDU ein paar weibsenhörige Artigkeiten ausgedacht, von denen sie annahmen, an diesem wichtigen Jubeltag damit punkten zu können. 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Artikel der Monatshygiene wie Tampons, Binden etc. seien eine fiskalrüpelhafte Ungerechtigkeit, dröhnten sie voll der sozial gerechten Geschlechtersensibilität. Von einer Ladies-Night, bei der sich begattungswillige Frauenspersonen die Hugos kübelweise und umsonst hinter die Binde kippen können, war hingegen nirgends die Rede. Von einer Mineralölsteuersenkung für die Balzfahrzeuge testosterongeladener junger Männer redete ebenfalls keine Sau, obwohl die ihre Balzfahrzeuge so dringend brauchen wie Frauenspersonen ihre Monatshygieneartikel, um nicht dazustehen wie die Besudelten.

Schluß mit dem internationalen Weltfrauenbauch-Pinseltag!

Richtige Männer, also solche wie der Autor dieser Zeilen, kommen mit richtigen Frauen bestens zurecht. Sie kennen Frauen, denen das weibliche Opfer- und Benachteiligungsgetue in Permanenz – wegen der Absenz von Säcken – auf die weiblichen Nerven geht. Diese hochanständigen Frauen schämen sich für ihre feministischen Geschlechtsgenossinnen. Am richtigen Manne bleibt es hängen, diese betrübten Weibspersonen am internationalen Weltfrauenbauch-Pinseltag wieder aufzurichten und mit frischem Lebensmut zu versehen. Immer und immer wieder muß unsereiner diesen wohlgeratenen Frauen versichern, daß er sie nicht mit Feministinnen verwechselt und daß er angetan ist von ihrer geziemlichen Art, Anmut & Liebreiz zu verströmen. Der 8. März ist ein Horrortag im Kalender richtiger Männer und Frauen.

Wer sich nur ein bißchen Realitätssinn bewahrt hat, der weiß, daß Frauen in der gesamten Geschichte des Abendlandes noch nie benachteiligt gewesen sind, da sie informell immer die Macht hatten. Karlheinz Weißmann in der Jungen Freiheit: „Als meine Tochter die Grundschule besuchte, trat eine Elternversammlung zusammen, weil ein paar Jungs ihrer Klasse aus der Rolle gefallen waren. Freundlich sagte ich zu meiner Tochter, daß das wohl daran liege, daß Jungs nicht so lieb sind wie Mädchen. Woraufhin sie einen Moment nachdachte, um mir dann mit einem hinreißenden Lächeln zu antworten: „Mädchen können viel gemeiner sein als Jungs, Papa. Aber wir machen das so, daß es keiner merkt.

So schaut´s aus. Das feministisch etablierte, offiziell gewordene Frauenbild hat mit den wirklichen Frauen nichts zu tun. Die Frauen wurden als Ersatzproletariat gekapert, als einem Schnellmerker unter den Kommunisten der klassenlosen Gesellschaft aufgefallen ist: „He, Genossen, Proletariat ist alle. Wir brauchen frisches Proletariat, sonst können wir einpacken.“ Das ist das, was mit den Frauen im letzten halben Jahrhundert passiert ist. Sie wurden von linken Gesellschaftsdesignern zum Ersatzproletariat degradiert, wogegen lediglich die Xanthippen nichts hatten, die weder vorher noch nachher durch Raffinesse, Anmut & Liebreiz hätten punkten können. „Feminismus ist die Integration dummer und hässlicher Frauen in die Gesellschaft“(Charles Bukowski, sinngemäß).

Früher hätten die niemanden genervt. Heute nerven sie alle und jeden mit ihrem institutionalisierten Minderwertigkeitskomplex. Dabei bräuchten sie gar keinen zu haben. Schließlich haben Männer extra ihretwegen den Tiergarten erfunden. Dort können sie hingehen, wenn sie sich überlegen fühlen wollen. Das Nilpferdhaus und die Schnattergänse können sie ja auslassen. Zu allen Zeiten sind auch solche Frauen von der Gesellschaft akzeptiert gewesen. Königin Victoria von England war jetzt auch nicht unbedingt ein Ausbund an Anmut & Liebreiz. Trotzdem hat sie es auch ohne einen internationalen Weltfrauenbauch-Pinseltag zu etwas gebracht.

Wenn gilt, daß Frauen das, was Männer können, ebenso gut können, dann braucht es dieses verlogene Frauenbauchgepinsel auch nicht. Heiko Maas wurde schließlich ganz ohne Männerbauchgepinsel Außenminister. Das werden Frauen ja wohl gerade noch ohne das ganze Gedöns nachmachen können. Merke: Was Heiko schafft, schafft automatisch auch jede Frau. Deshalb: Mehr Vertrauen in die natürlichen Fähigkeiten der Frauen!

WikiMANNia

Im Titelbild oben ist ein Slogan zu lesen. „Macht Feminismus zu einer Drohung“ stand auf einem der Transparente, die heute in Berlin zu sehen gewesen sind. Und: „Antifeminismus ist keine Alternative.“ Doch, Antifeminismus ist die Alternative – und zwar die einzige. Die genaue Kenntnis der feministischen Geschichte, feministischer Glaubenssätze, feministischer Ziele ist m.E. zwingend erforderlich, um zu verstehen, was hierzulande insgesamt vor sich geht. Karlhein Weißmann bringt es in der JF hervorragend auf den Punkt: „Viel interessanter ist, was unter Verweis auf den Opferstatus in Permanenz alles erreicht wurde. Da wäre vor allem jene Gesellschaftspolitik zu nennen, die namens der Gleichheit die faktische Privilegierung von Frauen durchsetzt. Mitgewirkt hat dabei die Feminisierung der Leitwerte, die von Ordnung – Leistung – Gerechtigkeit auf Kommunikation – Empathie – Gleichheit umgeschaltet wurden.

Der deutsche Gleichheitsfeminismus (im Gegensatz zum wesentlich realistischeren Differenzfeminismus) ist das zentrale Zersetzungsinstrument der Kulturmarxisten zur Abschaffung von Volk und Nation. Wer als „ganz normal tickender deutscher Mann“ mit all den „Gewißheiten“, die er in den letzten Jahrzehnten während eines propagandistischen Dauerbombardements der Feministen in sich aufgenommen hat, anfängt, sich ernsthaft mit dem Feminismus auseinanderzusetzen, wird unweigerlich in eine Lebenskrise taumeln, weil ihm sämtliche Illusionen hinsichtlich der „anderen Hälfte der Menschheit“ abhanden kommen werden – und mit ihnen die Gewißheiten, die er von sich selbst hatte. Er wird in ein tiefes Loch fallen. Er wird seine Mutter mit anderen Augen sehen, den Vater, seine Schwester, seine Ehefrau, die Tochter – und er wird sich in der Folge selbst ganz neu erfinden müssen. So erging es dem Autor dieser Zeilen.

Es war einem Novembernachmittag des Jahres 2001, als er sich als ganz normaler, ziemlich apolitischer deutscher Gewohnheitslinker an den Computer setzte, um herauszufinden, ob es im Internet Leute gibt, die genauso wenig wie er selbst noch mit der Differenz zwischen dem veröffentlichten Frauenbild und seinen eigenen Erfahrungen zurechtkamen. Er wurde fündig. Dieser Novembertag hat das Leben des Autors völlig verändert. Es folgten sehr schmerzhafte Jahre. Heute ist wieder alles gut. Der Autor hat mit seinem früheren „Ich“ außer in den Grundzügen nicht mehr viel zu tun, seit er den „feministischen Mindfuck“ entschlüsselt und hinter sich gelassen hat. Während dieser bitteren Jahre der Auseinandersetzung kam eins zum anderen, er wurde vom Gewohnheitslinken zum Konservativen und entschlüsselt das gesamte linke Mindfucksystem heute mit Leichtigkeit. Das verursacht ein Lebensgefühl von intellektueller Freiheit, das der Autor nur empfehlen kann. Feminismusfreies Wissen ist notwendiger denn je.

In den Jahren, in denen der Autor sich quasi selbst neu erfinden musste und antifeministisch aktiv geworden war, baute ein kleines Team von „Leidensgenossen“ eine sagenhaft umfangreiche Daten- und Faktensammlung zum Thema Feminismus auf. Die Anfänge liegen, wenn ich mich recht erinnere, im Jahr 2003 und die Idee dazu wurde bei wgvdl.com geboren. 16 Jahre später ist WikiMANNia die wertvollste Enzyklopädie, die es im deutschsprachigen Raum gibt. Eine unglaubliche Fleißarbeit, ein Faktenbollwerk gegen den unsubstantiierten, feministischen Mindfuck. Man kann die Arbeit dieser Handvoll Männer gar nicht hoch genug einschätzen. Es gibt – zumindest in der westlichen Welt – keine Daseinsberechtigung für feministische Volksverhetzung. WikiMANNia ist Gold wert.

 

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49 Kommentare

  1. In der Türkei gehen die Frauen am Frauentag ohne Kopftuch auf die Strasse, um für ihre Rechte, gegen das Kopftuch und den Islam zu kämpfen. Bei uns gehen die deutschen Frauen auf die Strasse und kämpfen für das Kopftuch und den Islam und damit gegen sich selbst. Das ist schon lustig ;-).

    • Türkinnen in den der urbanen Türkei sind ganz anders gelagerte Frauen als das was wir aus Deutschland kennen. Über unsere Feministinnen (Rosinenpickerinnen) müssen wir nicht lange diskutieren, denn das ist eine elitäre linke Clique, die auf Ergebnisgleichheit im Beruf aus ist ohne die erforderliche Leistung und Qualifikation zu erbringen. Die Frauen an sich sind denen vollkommen egal, zumal wenn diese Frauen nicht die richtige Haltung/Gesinnung zeigen.

  2. Emanzipation,??ok. Muttertag, ok Frauentag, Feiertag. Bei den Männern, „nur“ 1 Feiertag! Himmelfahrt bzw. Männertag oder Vatertag! Also 2:1 für die Frauen!
    Wäre besser gewesen, man hätte sich um wichtigere Themen, wie Renten, sozialer Wohnungbau usw. gekümmert.

  3. Ein Feiertag den keiner braucht, eine Bewegung, die sich überbewertet. Gleichberechtigung, also gleiche Rechte, ist gegeben. Gleiche Möglichkeiten brauchen entsprechende Bemühungen. Das hysterische Gekreische macht keine „Gleichheit“. Nur taub.

  4. Die sollten sich lieber einmal damit beschäftigen, wie es mit unseren Frauenrechten und der Emazipation, dem Genderwahn in Zukunft aussehen wird, wenn wir weiterhin von Steinzeitmenschen, ala archaischem Männertypus, geflutet werden.
    Frau überzeugt mit Wissen, Bildung und Leistung ….. ohne Miniröckchen und aufgespritzten Lippen ….
    Oder sie widmet sich der Familie und dem Haushalt …. je nach Wunsch und Möglichkeiten. ..
    Oder sie macht beides ….
    dafür braucht es keinen Weltfrauentag, Muttertag oder Valentinstag sondern einen vernünftigen Umgang beider Gescnlechter und in erster Linie Abstimmung mit dem Partner … dass beide ohne Frustration das Familienmodell tragen können …..

  5. Frauen sind anders , Männer auch !!!!!!. Dass es in der Geschichte der Menschheit zu den etwas starren „sozialen Rollenbildern “ kam , hat mit der Kultur zu tun die auf Überleben ausgerichtet war und auf Schutz des Territorium.
    In der Neuzeit brauchen wir keine Sozialen Rollen, die Individuen können echt leben ohne Rollenzwang. Trotzdem bleiben Frauen biologisch anders und Männer auch. Vor dem Gesetz sind alle gleich und Chancen gibts für alle., Ob die ergriffen werden ist fraglich.
    In allen Lebens und Wirtschaftsbereichen und öffentlichen Institutionen ist „vorgeschriebener “ Proproz KONTRAPRODUKTIV, hier geht es um QUALITÄT UND NICHT UM QUANTITÄT!!!!!!!!

  6. Die sollten sich lieber einmal damit beschäftigen, wie es mit unseren Frauenrechten und der Emazipation, dem Genderwahn in Zukunft aussehen wird, wenn wir weiterhin von Steinzeitmenschen, ala archaischem Männertypus, geflutet werden.
    Frau überzeugt mit Wissen, Bildung und Leistung ….. ohne Miniröckchen und aufgespritzten Lippen ….
    Oder sie widmet sich der Familie und dem Haushalt …. je nach Wunsch und Möglichkeiten. ..
    Oder sie macht beides ….
    dafür braucht es keinen Weltfrauentag, Muttertag oder Valentinstag sondern einen vernünftigen Umgang beider Gescnlechter und in erster Linie Abstimmung mit dem Partner … dass beide ohne Frustration das Familienmodell tragen können …..

  7. Dieser Weltfrauentag ist lächerlich. Wenn Frauen vergewaltigt und/oder ermordet werden schweigen die Frauenverbände. Es sind viele Frauen, die Kopftuch und Burka verteidigen.
    Ende 2018 ergab eine Arbeitsmarktstudie: Die meisten Frauen in Teilzeitjobs sind zufrieden.Sie sind finanziell abhängig von ihrem Partner, ihnen droht Altersarmut: Trotzdem wollen viele Frauen in Teilzeit bis zur Rente nicht wieder aufstocken. Sie brauchen auch nicht Vollzeit arbeiten, dank der Grundrente der SPD werden sie einmal besser dastehen, als alle Vollzeitbeschäftigten.
    Bei mir in der Arbeit glänzen die jungen Berufsanfängerinnen frisch von der Uni mit kurzen Röckchen, langen Haaren und Schnutenmund, aber nicht durch Arbeit & Können. Wenn sie dann alt sind, bleibt ihnen ja ein Hashtag.
    Frauen brauchen keinen Weltfrauentag, Frauen müssten endlich einmal anfangen ihre Komfortzone zu verlassen. Das aber ist anstrengend und unbequem, also wollen sie eine Quote. Es waren und sind gerade die jungen Frauen, die die Errungenschaften der Vergangenheit mit den Füßen treten und den Rückschritt wollen.

    • Der Rentengedanke ist gut und wichtig. Aber – werden wir, die sich dafür angestrengt haben, auch eine Rente erhalten, die uns das (Über)leben sichert? Die finanzpolitischen Wolken am Horizont machen mich da unsicher. Und möglicherweise haben wir am Ende genau so wenig, wie die, die nicht oder zu wenig vorgesorgt haben.

  8. Habe heut den ganzen Tag im Auto Berliner und Brandenburger Radiosender gehört, und alle haben sich in schleimigen Lobhudeleien für den neuen Feiertag überboten; keine einzige sachliche, nüchterne oder gar kritisch – distanzierte Stimme. Nun ist das bei den Staatsmedien ja nicht anders zu erwarten und somit nix Neues, aber gärgert hat es doch.

    • Also so ein zusätzlicher freier Tag, den ich zum Putzen und aufräumen nutzen kann, würde mich auch freuen und wäre kein Grund zur Kritik. (Finde den Fehler!)

  9. Warum führt man keinen internationalen Männertag ein ?
    Männer sterben früher als Frauen, Männer -besonders Scheidungsopfer- begehen häufiger Suizid, Männer sterben häufiger durch Gewalt (Kriminalität, Krieg) und Männer üben häufig gefährlichere Berufe aus. Gründe gibt es also wirklich genug für einen Feiertag !

  10. Zur Feier des Tages zitiere ich Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.):

    „Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen. Darüber hinaus, dass eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, dass sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau.“

    Bei Lichte betrachtet hat sich also nicht allzuviel geändert. Von Facebook, Stöckelschuhen und Handtaschen abgesehen. 😉

    • Wenn die Frauen noch lange an der Macht bleiben, hausen wir bald wieder in Berghöhlen und fahren mit Eselskarren.

  11. Mit wem paart sich eigentlich die Hengstin? Mit dem Stuter. Und was kriegen die für Kinder? Keine Ahnung…hoffentlich keine.

  12. Ich habe mir abgewöhnt, bei jungen Frauen zuvorkommend zu sein. Sei es im Fahrstuhl, an einer Tür, oder im Supermarkt. Letztens im Zug kam so eine junge Brillenschlange mit eine riesen Koffer, den sie natürlich nicht alleine nach oben in die Ablage schaffte. Sie guckte mich hilfesuchend an und ich grinste fröhlich in mich hinein. Am Ende quetschte sie den Koffer irgendwie zwischen den Sitz. Heute auf der Landstrasse zwei junge Frauen sind mit dem Auto liegen geblieben. Wir sind fröhlich winkend vorbeigefahren.

    • Was mir an den jüngeren ‚Damen’ immer auffällt: …. sie denken, dass ihnen vorauseilend geholfen werden muss ohne das sie sich entsprechend artikulieren. Meine Regel: solange keine höflich formulierte Anfrage kommt, gibt es auch kein entgegenkommendes Angebot.

  13. So so, A.Nahles wird anders behandelt als Männer? Auf dieser Videoplattform, dieser ganz großen und bekannten, muss man nur einmal in die Suche eingeben: When men hits back. Da läuft alles unter dem Motto: Equal rights – equal lefts! Muahaha… dat kann dat Nahles haben! 😀

    • Charles M Bukowski sagte: Feminismus existiert nur ,um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
      Ein weiser Mann.
      Allerdings stellt sich die Frage ob der Nahles, Künast oder Roht kannte?
      Hätte er dann das anders zietiert?
      Helft mir mal mit den Fragen, danke.

    • Nein, er hat schon recht. Nahles, Künast, Roth sind als hässliche Frauen in die Gesellschaft integriert worden. Die Frage ist nur, ob das auch gut ist.

      Hier ein anderes Zitat:

      „Emanzipation des Weibes – das ist der Instinkthass des missratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene (…)“
      F.Nietzsche, Ecce Homo

  14. Wann ist eigentlich der Tag der Diversen. Wieder eine krasse Diskriminierungen der anderen Geschlechter, Schande über euch ihr Frau* innen. Die Damen hinter den Plakaten sind wohl die schlauen von den Unis, die sonst immer Nasis raus brüllen. Wie schon heut geschrieben, alles Heuchelei und Scheinheiligkeit, was diese Politikerinnen von sich geben, daß Pack ist schuld an die Unterdrückung der Frauen usw doch ihn Wahrheit können sie von denen die Frauen als Ware betrachten nicht genug bekommen. So möchte man doch zu gern alle IS Kämpfer wieder nach Hause holen. Vorne weg die Partei von Nahles.

  15. Verkündung des Matriarchats durch Systemzwerg Maas? oder wen, Altmeier, gehfähiger EU-Klops,………., nur keine Scheu, meine Lachmuskeln eurer verkrampften Selbstdarstellung sind noch stabil, nurzu……………

  16. heute Frauentag? Was soll das? Ich will 365 Frauen-, Männer- und Kindertage und dies ohne Belästigung und Paternalismus durch Feministinnen und deren kulturschändende Gendersprache!

  17. Die Heuchelei ist kaum zu überbieten.
    Einerseits propagieren diese Frauen immer wieder den Feminismus und die wertschätzende Behandlung von Frauen, andererseits sind es dieselben Frauen, welche für den Import von illegalen Fremdkörpern gewählt haben, welche das höchste Level an Frauenfeindlichkeit mitbringen.

  18. ….in der Aufzählung fehlt eigentlich noch der heuchlerische halbseidene „Valentins-Tag“, welcher der Grünzeug- und Schokoladenindustrie ebenfalls fette Gewinne einbringt.
    Diese Welle künstlicher verordneten „Tage“ ist doch nur noch als lächerlich zu bezeichnen!
    Wenn schon, dann endlich auch einen „Tag des Regenwurms“, dieser dürfte die Nützlichkeit mancher lärmenden Suffragetten wohl in den Schatten stellen.

  19. „Viva La Vulva“ lautet das Motto in Berlin!

    Wenn diese Verwirrten für einen Moment Ihr recht schmal ausgelegtes Universum verlassen würden, dann wäre Ihnen aufgefallen, dass schon seit 2015 „Viva La Vulva“ im Land ist…

    Außerdem kommt es absolut abtörn und vulgär rüber….echt zum abgewöhnen! Die merken gar nix mehr!

  20. Guter Text! Und jetzt weiß ich auch, wo die drei gehbehinderten Bohnenstangen herkamen die es vorhin nicht geschafft haben den Fahrradweg für mich und mein Fahrrad frei zu machen. Kommen mir die doch mit ihren Schildern entgegen und erstarren wie die Rehe auf´m Fahrradweg. Die sind echt noch zum Laufen zu dämlich. Machen aber auf Freiheitskämpfer*Innenen. Ohne Männer die ihnen den Zement und die Steine in Wohnungen und Häuser verwandeln, würden die in einem vollgeregneten Schlammloch sitzen und vermutlich ertrinken weil sie so unfähig sind.

    Aber die Kampagne die Gleichheit darzustellen läuft auf Hochtouren. Im TV laufen jetzt ständig Sendungen wie Trucker-Babes oder Trecker-Babes, bei denen sie dann 5-6 Frauen zeigen die nen Männerjob machen. Und hey, gut für die Mädels, versteh´ mich bitte keiner falsch. Aber die Regel sieht doch ganz anders aus. Dieser aufgeblasene, assoziale Hysterie-Hype kommt mir echt mittlerweile aus den Ohren rauß. Zeit für stabilen Antifeminismus!

    • Ich als Frau verabscheue diesen Feminismus. Wenn ich eine Religion brauche, dann such ich mir die aus, die zu mir paßt. Dieser Genderwahn ist sektenartig und scheint gute Gewinne abzuwerfen. Wenn die Ternchen wohin auch immer setzen wollen, sollen sie. Ich mach da nicht mehr mit. Ich lasse mir meine Sprache nicht vergewaltigen und mich gegen unsere germanischen Männer verhetzen. Ich kann klar einen Nagel in die Wand hauen. Aber ich freue mich, wenn das der Mann macht, der sich wiederum freut, daß für mich selbstverständlich ist, daß ich koche. Es lebe der Unterschied

  21. „Gutmenschliche Mächen“ kommen in den Himmel,
    böse, rechte Mädchen überall hin.
    Die letzteren brauchen den Weltfrauentag natürlich nicht.

  22. Ich denk beim Karma pränatal in der SishaBar über feministisch menstrual zu versteuernde Tampons nach.

  23. Früher war die Frau etwas Besonderes.
    Heute ist die Frau vorallem GLEICH und Konkurrentin.
    Sie darf sich also nicht wundern, wenn sie auch so behandelt wird.
    Da sie nur noch GLEICH sein will, ist der Wert und die Würde der Frau verlorengegangen.
    Ist der Lack mit Mitte 30 erst mal ab, wird sie ruck zuck gegen eine jüngere, hübschere ausgetauscht, denn sie ist ja nichts Besonderes mehr, Konsumartikel so zu sagen.
    Frauen, ihr lauft seit 68 in die falsche Richtung und merkt es noch nicht einmal.

  24. Die Hühner laufen hinter einem Plakat her, auf dem steht „Feminismus zu einer Bedrohung machen“.
    Weiter heißt es „Antifeminismus ist keine Alternative“. Die Hühner die da hinterherlaufen wollen also nicht Gleichberechtigung sondern die Frauenherrschaft. Diese wollen sie durch Drohungen erreichen.

    Vielleicht fangen sie damit erst einmal bei den Neubürgerinnen an und befreien die aus ihren Stoffkäfigen.

  25. Na, jetzt haben sie es schon zur Mülltonnenentleererin gebracht, ein toller Erfolg!!!!!!
    Sicher ein Traumjob und viel besser als Ehefrau, Mutter und Erzieherin der Kinder, sich um ein schönes Heim zu kümmern, sich gesellschaftlich, künstlerisch oder karitativ zu Engagieren.

    • Ich habs auch weit gebracht, bin langjährige Familienkloputzerin. Was kann schöner sein, als sich so im Rahmen der Familienarbeit nützlich zu machen und das Heim karitativ zu verschönern.

  26. Frau Giffey spielte eine halbe Stunde lang Müllfrau. Da hat sie sich aber gewaltig geirrt, denn ihre Qualifikation als Ministerin im Merkelkabinett und ihre abgeschriebene Doktorarbeit reichen dafür bei weitem nicht aus.

    Als Müllfrau muss sie eine richtige Lehre als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft absolvieren. Linke Gesinnung und Frauenbonus helfen ihr da nicht weiter.

  27. Da fehlt dann jetzt noch ein `dicker Bauchtag`, `Menstruationstag`, Kopfschmerztag`, `Schlankheitstag`, `Abtreibungstag` und die deutsche Welt der Gendergagaproheten ware fast perfekt.

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