Nach Messerattacke auf Schwangere: Migranten müssen in den Knast

Symbolfoto:Von Twinsterphoto/shutterstock
Geht nicht, gibt's nicht: Messerangriff (Symbolfoto: Von Twinsterphoto/shutterstock

Duisburg – Drei Jugendliche mit türkischen und ein Jugendlicher mit irakischem Migrationshintergrund mussten sich jetzt vor Gericht verantworten. Sie wurden nach einer Messerattacke auf eine schwangere 17-Jährige wegen Mordversuchs zu vier bis fünfeinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt. Einer der Angeklagten soll sogar der Vater des damals noch ungeborenen Kindes sein. Er bekam die „Höchststrafe“ und darf wohl bald wieder frei herumlaufen. Laut Gericht wollte der 16-Jährige Mutter und Kind töten, weil er nicht Vater werden wollte. Dazu hatte er seine Ex-Freundin im September 2018 zu einem Treffen an den Rhein gelockt. Die drei Mitangeklagten sollten ihm dabei helfen. Das arme Mädchen war von sieben Messerstichen getroffen worden – in Beine und Hüfte.Das ungeborene Kind wurde Gott sei Dank nicht verletzt.

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27 Kommentare

  1. Nicht nur, man muß schon ein bißchen blöd im Kopf sein, sich von einem 16Jährigen schwängern zu lassen. Meiner Meinung nach handelt es sich hier wirklich um Schlampen. Und das nicht wegen des fehlenden Kopftuches.

  2. Ich bin entsetzt. Ein Skandal diese Urteile. Da müssen die „pflichtbewussten Anwälte“ aber sofort in Revision gehen. Ein spektakulärer Fall für den BGH. Wo doch sogar das Kind überlebte.
    Ausserdem gibt es eine erst kürzlich erkannte Krankheit an der viele Flüchtilanten leiden sollen. Stupor, auf deutsch „Seelische Erstarrung“ mit Namen.

  3. Vor Jahrzehnten noch wäre der Versuch, zu mehreren eine schwangere Frau abzustechen, sehr ungnädig bewertet woorden.
    Das hat sich gründlich geändert, wie man sieht.
    Zwar wurden die Heimtücke und die niederen Beweggründe als Mordmerkmal gewertet, aber die Folgen sind geradezu irrsinnig.
    Wer in diesem Alter solches plant und durchführt, wird nach seiner weiteren Reifung noch viel brutaler sein.

  4. Ich bin entsetzt. Ein Skandal diese Urteile. Da müssen die „pflichtbewussten Anwälte“ aber sofort in Revision gehen. Ein spektakulärer Fall für den BGH. Wo doch sogar das Kind überlebte.
    Ausserdem gibt es eine erst kürzlich erkannte Krankheit an der viele Flüchtilanten leiden sollen. Stupor, auf deutsch „Seelische Erstarrung“ mit Namen.

    • Oder die Zwangs-Kastration. Dann käme dieser baldige Freigänger wenigstens nicht wieder in die Verlegenheit, neben der Ex auch sein eigenes Kind zu töten. Ich meine ganz objektiv betrachtet: Wozu braucht der Fortpflanzungsorgane und wer könnte verantworten, dass er sie benutzt?

  5. Mit 16 stechen sie ihre schwangere Freundin ab, nebst eigenem Kind, was machen die mit 20? Eine Spritztour mit dem LKW vielleicht auf den Weihnachtsmarkt? Diese Verbrecher werden nach Jugendstrafrecht abgeurteilt, weil sie angeblich noch nicht wissen können, daß dies verwerflich und strafbar ist. Unsere Justizchefin Barley oder wie die heißt, fordert Wahlrecht für 16jährige, wie paßt das zusammen. Angeblich zu blöd um zu wissen, daß man nicht mordet, aber wissend genug, um zu wählen. Billiges dummes Stimmvieh sucht die SPD zusammen, weil der Partei der Allerwerteste auf Grundeis geht!

  6. Mit Verlaub, dafür wären diese Typen – metaphorisch gesprochen – in Huntsville TX/ Downtown 12.Straße gelandet.

  7. Die deutschen Strafen bei Gewaltverbrechen sind lächerlich niedrig. In den USA würde der frühestens nach 20 Jahren wieder auf die Menschheit losgelassen (und das werden keine 20 Jahre Urlaub wie in einem deutschen Knast…..)

  8. Da ist noch gar nichts entschieden! Die gehen so lange in Berufung bis höchstens noch eine Bewährungsstrafe heraus kommt.
    Gründe dafür gibt es viele, von Haftempfindlichkeit bis zu kuturtoleranz.

  9. Das ungeborene Kind wurde Allah sei dank, nicht verletzt!

    was hier nun so rum läuft und messert.. unfassbar!

  10. Lest solche Meldungen einfach mal unter Zugrundelegung der von Sarkozy angekündigten „staatlich zwingenden Maßnahmen“ zur Erzeugung der von Kalergi angekündigten Rassenvermischung, und es erklärt sich vieles.

    • Ich habe zwar Mitleid mit dem betroffenen Mädchen, das ungeborene Kind kann nichts dafür, aber es ist besser diese ehrvergessenen Tussis auf den Kopf zu stellen und auszuzementieren. Damit würde den so gezeugten Kindern viel Elend und Leid erspart bleiben und uns viel Ärger sowie Geld.

    • Bekloppte Weiber, wer läßt sich mit einem Moslem ein?? Kein Mitleid. Und das Kind ist von vornherein auch schon versaut.

    • Ich auch nicht!! Total bescheuert. Aber das „Amiga-Syndrom“ ist scheinbar sehr machtvoll…..

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