Gewalt – na und: Marzahns linke Bürgermeisterin steht fest hinter der Antifa

Dagmar Pohle (Bild: Sandro Halank, CC BY-SA 3.0; siehe Link)
Dagmar Pohle (Bild: Sandro Halank, CC BY-SA 3.0; siehe Link

Berlin/Marzahn-Hellersdorf – Bereits im vergangenen Jahr befand linke Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, dass die Antifa eine demokratische Organisation ist. Ihre Einstellung zu der roten, militanten und gewalttätigen Bodentruppe hat die ehemalige Stasi-IM und Politikerin der SED-Nachgeburt bislang nicht geändert. Sie hält an ihren Lobeshymnen fest.

Die AfD-Fraktion hatte in der Bezirksverordnetenversammlung eine große Anfrage zur Aufarbeitung der Ereignisse auf dem Marzahner Parkfriedhof am 26. Januar 2019 eingereicht (Drucksache 1289/VIII). Die Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus ,an der auch AfD-Vertreter teilnahmen, wurde zum wiederholen Male durch Gruppierungen aus der linksextremistischen Szene gestört. Durch die mitgeführten Transparente als Elemente der Antifa geoutet und unter dem Motto „Kein Gedenken mit der AfD“ umstellten die Linksextremisten das Denkmal mit ihren Transparenten. AfD-Vertreter wurden bei dem Versuch, zur Gedenkstelle zu gelangen, durch Schubsen daran gehindert, so die Darstellung der AfD.

In Anbetracht der Vorkommnisse, wurde bei der Linken-Politikerin Pohl in der Anfrage nochmals angefragt:

„Hält die Bezirksbürgermeisterin ihre in der BVV am 27.09.2018 geäußerte Auffassung, dass es sich bei der Antifa um eine demokratische Organisation handelt, in Würdigung der Ereignisse vom 26.01.2019 weiterhin aufrecht?“

Pohle antwortete, dass als Antifa linksradikale und autonome Gruppen ohne  Dachorganisation bezeichnet werden und einheitliche Strukturen nicht bestehen. Dann zählte sie auf, wogegen die Antifa kämpft und nannte Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, völkischen Nationalismus, rechtsgerichteten Geschichtsrevisionismus usw. Abschließend betonte die 65-jährige linke Bürgermeisterin, dass sie diesen Kampf der Antifa als unverzichtbar einschätze und an ihrer in der Sitzung im September geäußerten Auffassung festhalte. (SB)

 

Loading...

46 Kommentare

  1. eine ehemalige STASI-IM ist buergermeister?
    WTF, was ist denn in deutschland los? das gibts doch garnicht?
    menschen, wie ganz normalen polizisten in der ex-ddr werden die renten wegen „staatsnaehe“ gekuerzt und DIE kassiert ueppige einkommen und spaeter volle penson vom „ideologischem feind“???
    das ist doch total VERRUECKT!!!!

  2. Wenn ich mir die Bilder dieser Frauen anschaue, komme ich unweigerlich zu nur einem Ergebnis, die stammen alle aus dem selben Labor oder Genpool.
    Diese Frau Pohle, Kahane, Reker,OB Köln, Ludwig,OB Chemnitz, Jelpke, MdB Linke, Pau, MdB Linke, usw. Satire off!

  3. Wer immer noch nicht begreift, dass die SED/PDS/LINKE sich immer noch dem Kommunistischen Manifest verschrieben hat, wird ein böses Erwachen erleben.

  4. Geschichtsrevisionismus?
    Es waren Leute wie die Pohle die uns in der DDR über die Geschichte belogen und betrogen haben.
    Und sie tun es heute noch.

  5. Ich weiß natürlich das niemand die Antifa Nazi Methoden gegen die linke Brut einsetzt, ich denke aber oft, das es den Linken auch mal so ergehen sollte wie es den Opfern der Antifa geht.

  6. Es ist doch seltsam, dass ein ehem. IM der Stasi im öffentlichen Dienst mit einer so hohen Funktion tätig ist. Früher durfte ein IM noch nicht einmal Pförtner werden, aber in den linksversifften Berlin ist ja alles möglich.Diese vergrämte Tussi leidet doch schon an Demenz, deshalb kann sie auch nicht real Denken. Zum anderen brauchen die Roten diese Terroristen Antifa zu ihren Machterhalt.Aber die Uhr tickt-tick-tack.

  7. Kotzwürg, die Alte ist ja so widerlich, da ist doch sicher seit 100 Jahre keiner drüber gerutscht,
    Da ist Ihr Hass schon irgendwie plausibel !

  8. Bolschewisten-Programm war schon von jeher, die anderen mit Gewalt glücklich zu machen. Mit dem Glück hat es zwar nie geklappt, dafür umso mehr mit der Gewalt.

  9. Wahlsieger 2017 in Marzahn-Hellersdorf: Die Linke (26,1%)
    Die AfD hatte zwar immerhin 21,6%, aber dann folgen schon wie gehabt CDU und SPD. Der absoluten Mehrheit gefällt also, wie es dort zugeht….

  10. Nach der Visage zu urteilen , Überzeugungstäterin, macht sich aber niemals selbst die Hände schmutzig. Würde genauso erstaunt sein, wie das Ehepaar Caucescu, die als letzten Wunsch sich nur die Mauer aussuchen durften, an die man sie stellte.

  11. Langsam wird meine Ahnung zur Gewissheit, daß die „friedliche Revolution“
    von 1989 lediglich ein perfider Plan des Ministerium für Staatssicherheit war,
    die BRD ohne einen Schuss abzugeben,, friedlich zu erobern. Schon mit dem
    Aufstieg der notorischen Denunziantin A.Kahane wurden meine schlimmsten
    Befürchtungen wahr.

    • Ein geplanter Coup des großen Geldes alias Rockefeller; Soros und Genossen gegen die Deutsche Kultur und Tradition. Merkel wr als Reisekader zwei Jahre vor 1989 in den USA und hat dort bei den Soroshörigen Thinktanks und den Diensten ihre Unterweisungen erhalten. Was da sonst noch unter Kohl lief ist unklar. aber es ist schon ein eigenes Ding, das sich die damalige Volkspartei CDU so ohne weiteres eine SED-Belastete Kanzlerkandidatin unterschieben ließ. Da waren die vorgenannten Kräfte im Spiel.

    • Hier kommen, denk ich die (angeblich) „verschwundenen“ Rosenholz-Akten der Stasi ins Spiel, eine Kollektion besonders brisanter „Leichen im Keller“, die man über bundesdeutsche Politiker gesammelt hatte. Angeblich soll die CIA ihre Finger im Spiel gehabt haben, die sich die Akten für politsche Zwecke sicherte, aber wer weiß, welche Deep-State-Kräfte wirklich dahintersteckten. Fakt ist, dass mit diesen Akten wahrscheinlich (fast) jeder Politiker in erpreßbar war. Und was tut man nicht alles (oder tut nicht, wenn unerwünscht), um seinen schönen Posten zu behalten und seine Karriere. Warum sollte ein Mann wie Kohl eine so blasse und nichtssagende Erscheinung wie Merkill sonst so gefördert haben? Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein…

    • Weiterleben wäre auch noch ok.

      Aber weitere wesentliche politische Dinge im Hintergrund bearbeiten oder gar „Eroberungszüge“ mitgestalten geht eigentlich zu weit.

    • Wir wissen, womit wir es zu tun haben. Die Wessis glauben der Propaganda. Wir erkennen diese, denn sie stinkt genauso wie damals.

    • Ein Werk der CIA im Auftrag der Freimaurer. Viele können sich nicht vorstellen, welche Billionenmacht an Geld hinter diesen Leuten steht. Die können sich schlicht jeden kaufen; der braucht noch nicht mal im Verdacht pädophiler Verbrechen an behinderten Kindern zu stehen, wie dieser Sutherlandnachfolger Guterres und der Junkernachfolger Frans Timmermans.

  12. Anscheinend wurde die BRD doch von der DDR vereinnahmt. Jetzt fühlen die sich stark genug, ihre Hemmungen abzulegen. IM Erika hat ganze Arbeit geleistet.

    • Mit Verlaub, Kamerad, das ist nicht richtig. Weder wurde die DDR von der brd, noch die brd von DDR vereinnahmt; die Widervereiniung der Seele steht aus. Wir brauchen eine gemeinsame Erinnerung; einen gemeinsamen Sieg. Und das wird uns die Zukunft bringen.

    • Vielleicht hat Kohl auch bei der Wiedervereinigung etwas eingefädelt oder er war womöglich auch erpressbar?

      Der Preis jedenfalls, der heute durch die Politikeinmischung der „alten DDR“ geleistet wird scheint doch ein wenig zu hoch zu sein und wird auch jenen nicht gereicht, die heute die „neue DDR“ darstellen.

  13. Da hab ich Mühe, die geballte Faust in der Tasche zu lassen. Während so eine Stasi-Tante hofiert wird und noch dicke Gelder einstreicht, wird den Jungs, die auf Grund von Körpergröße oder technischen Fähigkeiten (Mein Kumpel war und ist ein ausgezeichneter Kältenanlagenmonteur, den sie halt für ihre Vorratslager brauchten) ins Wachregiment „Felix Dzierzynski“ gepresst wurden, die Rente zusammengekürzt, weil sie „Staatsfeind“ waren. Und die roten Schläger werden noch beschützt. Einfach nur ekelhaft

  14. Da hab ich Mühe, die geballte Faust in der Tasche zu lassen. Während so eine Stasi-Tante hofiert wird und noch dicke Gelder einstreicht, wird den Jungs, die auf Grund von Körpergröße oder technischen Fähigkeiten (Mein Kumpel war und ist ein ausgezeichneter Kältenanlagenmonteur, den sie halt für ihre Vorratslager brauchten) ins Wachregiment „Felix Dzierzynski“ gepresst wurden, die Rente zusammengekürzt, weil sie „Staatsfeind“ waren. Und die roten Schläger werden noch beschützt. Einfach nur ekelhaft

  15. Und damit bestätigte sie, dass die Antifa die gerne genutzte Sturmabteilung der Bürgermeisterin ist. Diese Gruppe wird gezielt dafür eingesetzt, sich die Hände schmutzig zu machen für Dinge, die politisch gewollt sind, um diese mit ALLEN Mitteln zu unterstützen

  16. SIe lügt. Wären da keine „einheitlichen Strukturen“, wie kann ich dann eine Liste mit weit über 20.000 Namen und Adressen von diesen Faschos haben?

  17. In Berlin sind diese grünlinken Migrantenfreunde noch wer. In Berlinstabul dann aber nicht mehr. Da werden sie genauso öffentlich geschächtet wie alle anderen „Ungläubigen“. Ich persönlich hab diese Stadt schon lange abgehakt. Dahin lockt mich nichts mehr.

  18. Wenn ich mir die Äußerungen der diversen Sprechmarionetten quer durch den
    Konsensparteienwald so ansehe, dann denke ich sollen diese Aktionen die
    Bürger proozieren, denn dass System wollte und will noch Destabilisieren
    durch Bürgerkrieg „Jeder gegen Jeden“ aber die Zeit für die finsteren
    Eliten läuft ab.

  19. keine demokratische Organisation, da sie grundlegende Staatsfundamentsnorme bricht, die „Personalhoheit“ legitimieren. Dazu gehört nun mal das auch ethnische Homogenitätsprinzip.

    „Das Homogenitätsprinzip ist ein Verfassungsprinzip, bedeutet „einheitlich oder gleichmäßig beschaffen“ und zielt als Rechtsbegriff auf die prägenden Leitideen von Einheit und Identität ab. Diese sind Kennzeichen der verfas-sungsmäßigen Ordnung der Bundesländer zur verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Verankert ist das
    Homogenitätsprinzip in Art. 28 Abs. 1 Satz 1 des Grundgesetzes (sogenannte Homogenitätsklausel). Dort heißt es: „Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muss den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses Grundgesetzes entsprechen.“

    Vgl. auch BVFG § 6

    • Sie sind auch eine die es immer noch nicht begriffen haben!!!
      Das GG ist seit 1990, dem Tag der Wiedervereinigung, Geschichte, heißt AUSSER KRAFT, NICHT MEHR EXISTENT!!!! Da uns jedoch eine, von den Bürgern Deutschlands diskutierte, beschlossene und durch Volksabstimmung legitimierte
      VERFASSUNG vorenthalten wird, leben wir in einem RECHTLOSEN Raum. Deshalb können die sich in der reGIERung und den Kartell Parteien mit einem Lachen über alle Gesetze hinwegsetzen und machen was sie wollen. Und, so lange dies so ist, und das wird noch lange so sein, wenn keine Verfassung verabschiedet wird, sind wir, die Bürger, in den Arxch gekniffen und vollkommen rechtlos, denn man will dort OBEN keine Verfassung!!!! Und die Länderverfassungen sind somit auch Schall und Rauch.

    • oh, das Ganze hat einen langen Bart. Solange Menschen sich beim BVerfG auf das GG berufen, ist das Gewohnheitsrecht. Allerdings rechtlos ist so eine Sache. Als Indigener Mensch hat man Rechte, die die einem nicht freiwillig geben. Die muß man schon einfordern. UNDRIP

Kommentare sind deaktiviert.