Afghanischer Vater gibt Säure-Attacke gegen eigenen Sohn (3) in Auftrag

screenshot MailOnline
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Großbritannien – Die Briten sind in Sachen alltäglicher Straßen-Gewalt in Form von Messer- und Säureattacken ja mittlerweile einiges gewöhnt. Doch dieser Fall erschütterte im vergangenen Sommer die Nation. Ein dreijähriger Junge wurde Opfer einer Säureattacke aus Rache. Seine Mutter hatte ihren afghanischen Ehemann mit den Kindern verlassen und den islamischen Schleier abgelegt. Jetzt wurde der Vater und seine Komplizen zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.

Am 21. Juli 2018 war der kleine Junge mit seiner Mutter zusammen in einem Geschäft in Worcester unterwegs, als ein Mann ihn mit – offenbar aus einer Autobatterie stammenden – Säure attackierte (jouwatch berichtete). Der Vater des Dreijährigen höchstpersönlich hatte die abartigen Tat eingefädelt. Aus Wut darüber, dass seine Frau ihn verlassen hatte, wollte der 40-jährige aus Afghanistan stammende Mann so beweisen, dass die mehrfache Mutter sich nicht gut um die gemeinsamen Kinder kümmern kann. Der Junge erlitt schwere Verätzungen im Gesicht und am Arm und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Nun stand der muslimische Vater zusammen mit fünf anderen Tatbeteiligten vor Gericht. Der Afghane muss für 16 Jahre hinter Gitter, die Mittäter erhielten Haftstrafen zwischen 12 und 14 Jahren. Der Name des Mannes wird nicht bekanntgegeben, um seine Frau und die Kinder zu schützen. Die ebenfalls aus Afghanistan stammende Ex-Frau hat jetzt schon Angst vor seiner Entlassung. An diesem Tag werde sie in größerer Gefahr sein, als jemals zuvor, ließ sie über ihren Anwalt mitteilen. „Ihm bedeutet Ehre mehr als alles andere. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Wir saßen mal vor langer Zeit zusammen und guckten YouTube Videos. In einem tötete ein Vater seine Tochter. Ich sagte zu ihm: Wie ist es möglich, dass ein Vater seine eigene Tochter umbringt? Er antwortete, die Tochter müsse irgendetwas falsch gemacht haben – das ist unsere Kultur. Das nennt man Ehrenmord. Das ist Teil unserer Kultur. Das ist es, woran er glaubt“, so die Mutter von drei gemeinsamen Kindern laut MailOnline.

An diesem schrecklichen Tag habe sie keine Ahnung gehabt, dass sie verfolgt wurde, so die Frau. „Mein kleiner Sohn kam schreiend auf mich zu gerannt und hielt seinen Arm. Ich konnte die Verletzung sehen, hatte keine Ahnung was passiert war. Als die Polizei mir später sagte, dass Säure die Verletzungen verursacht habe, war ich außer mir. Ich konnte wochenlang nicht mehr schlafen und habe bis heute Albträume wegen dem, was an diesem Tag passiert ist. Es schockt mich, dass Menschen einem unschuldigen Kind so etwas antun können. Es ist schwer zu akzeptieren, dass mein drei Jahre alter Sohn  in dieser Weise angegriffen wurde und der eigene Vater dahinter steckt und auch noch jemanden für die Säure-Attacke bezahlte. Wie soll ich das meinem Sohn erklären. Ich werde keinem der Beteiligten jemals vergeben“, versicherte die Frau in ihrer schriftlichen Stellungnahme vor Gericht.

Der Afghane hatte im Vorfeld auch Rat bei einem Imam gesucht und ihn gefragt, ob seine islamische Religion es ihm erlaube, seine Frau und seine Kinder zu töten.

Im Prozess hatten sich die Angeklagten gegenseitig beschuldigt. Der afghanische Vater hatte bis zuletzt seine Beteiligung an der Tat bestritten. Die Täter sind untereinander mittlerweile Helios zerstritten und wurden aus Angst vor ihrer Gewaltbereitschaft bei der Urteilsverkündung von insgesamt 9 Sicherheitsbeamte bewacht. (MS)

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24 Kommentare

  1. Vor der Tat hat er noch den Imam befragt.Na da soll mal einer sagen,das nicht alles seine Ordnung hat…

  2. Da kann ich r zusatimmen…allerdings ist die 1%-Abweichung mittlerweile Wiederlegt. Mittlerweile ist man dahintergekommen, daß es weit mehr unterschiede gibt…

  3. Eindeutig eine Relligion des Friedens,die uns nur bereichern kann.
    Eben wertvoller als Gold !

  4. Eindeutig eine Relligion des Friedens,die uns nur bereichern kann.
    Eben wertvoller als Gold !

  5. Erstaunlich, dass der im islamisierten England so lange in den Knast kommt.

    Der Neger, der in Hamburg seinem Baby und der Mutter den Kopf abgeschnitten hat, wird wohl nicht ins Gefängnis kommen. Er gilt als „psychisch gestört“ und somit schuldunfähig….

  6. Leider,-oder zum Glück, ist das nicht möglich. Aber Sie können sicher sein, daß die Linkstotalitären schon wieder dran arbeiten!

  7. „das ist unsere Kultur“-sagt dieser potenzielle Mensch selbst! Und er hat vorher sogar das islamische Placet eingeholt, damit er auch ja auf dem Weg des Erlaubten wandelt!

    Wer jetzt noch sagt, „dashatabernichtsmitdemislamzutun“, der gehört wegen vorsätzlichem Menschenhass (ist nicht von mir, dieses geschwollen blöde Wort: Menschenverachtung, Misanthropie ja, all das sind treffende Bemerkungen, aber „Menschenhass“ ist das eine andere Kategorie als „Hundehass“ oder „Steinhass“?! Aber gut, das ist hier egal, weil sie es selbst so nutzen!)- der gehört also wegen der Verachtung des Menschlichen zu seinen Gesinnungsfreunden in irgendein islamisches shithole abgeschoben. Mal sehen, wie lange die „Freunde“ sind. „Bruder!“

  8. Erstaunlich, dass der im islamisierten England so lange in den Knast kommt.
    Der Schwarze, der in Hamburg seinem Baby un der Mutter den Kopf abgeschnitten hat, wird wohl nicht in den Knast müssen. Er gilt als „psychisch gestört“, also schuldunfähig…..

  9. Es gibt keinen Islam als Gegenstück zum Islamismus, es gibt keinen sanften oder strengen Islam, es gibt keinen rein spirituellen im Gegensatz zum politischen Islam – es gibt einfach nur den Islam. Sagte das nicht der Herr Erdogan persönlich?

    • Wenn Inzest seit Jahrhunderten „zum guten Ton“ gehört, kommt Geisteskrankheit in etlichen Nuancen zum Tragen…Krieg vorprogrammiert!

    • Ja, von diesen verschiedenen Strömungen ist jede davon überzeugt, im Besitz der alleinigen Wahrheit und Rechtgläubigkeit zu sein, deshalb würde entgegen islamischer Lehre auch dann kein Friede herrschen, wenn die gesamte Welt islamisch wäre

  10. Der Islam ist eine unheilbare Geisteskrankheit und hat nichts in Europa verloren. Ich bin für ein striktes Islamverbot, der Koran gehört verbrannt.

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