Rotgrüner Genderirrsinn greift auch in der katholischen Kirche um sich

Symbolfoto: Von palidachan/Shutterstock

Bonn – Die feministische Theologin Aurica Jax, bis vor kurzem noch „Aurica Nutt“, übernimmt ab 1. April 2019 die Leitung der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Beispiel, wie die katholische Kirche Ihre Kirchensteuergelder für den Genderirrsinn missbraucht, meint im „Montagskick“ von Kath.net. der Autor Peter Winnemöller und findet sicherlich nicht nur die Zustimmung von jouwatch. Akribisch hat Winnemöller auch die Vergangenheit der Kölner Theologin durchleuchtet und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert. So war die wehrte Dame bis zur Einstellung des Magazins Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Schlangenbrut“. Nach Informationen von Jouwatch gehört sie zudem laut dem Magazin „feinschwarz“ zu den Mitunterzeichnern der AFD-Ausladung für den Kirchentag in Münster.  

In diesem Sinne treffen auch die Leitsätze des Kath.net-Autors – „Die Besetzung von Leitungspositionen ist politisch. Immer! Das gilt auch für die Kirche“ – voll ins Schwarze. Allzu leicht kann man aus ihrer akademischen Vita herauslesen, aus welcher Richtung der Wind weht.

So hat die neue Leiterin in der Vergangenheit in der Genderforschung und Zoologischen Theologie gearbeitet. Unter anderem als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Münster bei Prof. Wacker und zuletzt in Köln bei Prof. Wendel. „Ihr Aktuelles Forschungsprojekt trägt den Namen ‚Leib Christi – gendersensible Rekonstruktion einer theologischen Metapher‘ und ist das Nachfolgeprojekt des Forschungsprojekts ‚Leib Christi – gendertheoretische Dekonstruktion eines zentralen theologischen Begriffs'“, schreibt Winnemöller.

Wie der Autor weiter berichtet, beraten die Arbeitsstellen die Konferenz in Sachfragen und tragen so wesentlich zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung der Bischöfe in Deutschland bei. „Wird diese Arbeitsstelle nun mit einer Theologin besetzt, die in einschlägigen Projekten der Genderforschung gearbeitet hat, so wird damit unmissverständlich ein Signal pro Gendermainstreaming gesetzt.“

Winnemöller spekuliert, dass hier eine Genderarbeitsstelle durch die Hintertür eingeführt wird. Dies alles zielt auf eine Verschiebung von Frauenpastoral hin zu Genderpastoral. „Nach wie vor hält sich der Irrtum, bei Gendermainstreaming gehe es um ein Erstreiten von Gleichberechtigung für Männer und Frauen. In Wirklichkeit geht es um die Dekonstruktion der Geschlechter an sich, indem Gendermainstreaming biologisches und soziales Geschlecht voneinander trennt“, schreibt der Autor und vermerkt, dass diese „schöpfungswidrige Ideologie“ bereits 2012 vom damaligen Papst Benedikt XVI. schon im Jahr 2012 kritisiert wurde.

Für viele Nichtkirchenmitglieder sind solche Sätze sicherlich mehr als befremdlich, offenbaren sie jedoch eine Religion, die ihren Niedergang immer mehr zu beschleunigen scheint. Das eigentlich Befremdliche daran aber ist sicherlich, dass sich die gleiche Kirche mit der gleichen Inbrunst an eine Religion anbiedert, die nicht einmal die Gleichberechtigung der Geschlechter akzeptiert. Noch schizophrener: Die meisten Genderunterstützer sind gleichzeitig Islamistenfreunde. So steht im Aufruf der „Münsteraner Erklärung“, den eine Aurika Nutt unterschieb: „Die AfD schürt Hass und Angst gegenüber allen, die als vermeintlich fremd deklariert werden, zum Beispiel durch Begriffe wie „Genderterror“ und „Islamisierung“. Damit mag man gegenwärtig in den Bundestag gewählt werden, für Christ*innen wird damit jedoch eine rote Linie überschritten.“ Mit diesen Sätzen wird demnach die „Islamisierung“ als etwas Wünschens- und Schützenswertes dargestellt und gefordert, die Kritiker der Islamisierung vom Kirchentag zu verbannen. (KL)

 

 

 

 

 

 

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21 Kommentare

  1. Haarsträubend ZÄH hält sich der fatale Trugschluß,
    rotgrüner Irrsinn mache sich zusehends sogar in der RKK breit.

    Nota bene:

    1) Es gibt keinen rotgrünen Irrsinn, sondern nur den gelbschwarzrotrotgrünen Irrsinn!
    2) Und dabei handelt es sich um den Konzilsirrsinn, der seit 1965 nicht nur die RKK ( und die in ihrem Schlepptau sich befindende EKD) verwüstet, und dennoch bzw. gerade deshalb gerne begeistert von den Gelbschwarzrotrotgrünen übernommen worden ist.
    Auf den Ungeist der Konzilstexte geht zurück
    a) der Hunderte von Mrd. teure Schuldkult
    b) der Hunderte von Mrd. Euro teure Respektkult vorm Homosex samt allen Dekonstruktionen von Ehe und Familie sowie die Erziehung zur WERTschätzenden Akzeptonz der gesamten sexualhedonistischen Vielfalt.
    c) der billionenteure Respekt vorm angeblich auch irgendwie heiligen Koran samt der Willkommenskultur gegenüber Koranverwirrten, denen der Koran vorschreibt, uns Nichtmoslems zu täuschen, zu demütigen, auszuplündern, zu versklaven oder zu töten.

  2. Gott, Sitz- oder Stehpinkler, Mohammed pinkelte er überhaupt, als er seine Verse schrieb, Mohammed der Analphet, Kamelpädophilsexuellorientiert bei seinen Orgasmen, nungut, ……………

  3. Nur ein weiteres, durchgeknalltes Weibchen, welches sich offensichtlich um Ihr baldiges Ableben bemüht….ausgeführt von genau diesen Leuten, die Sie zu schützen versucht!

    Das nenne ich mal krank!

  4. Theologische Zoologie? Ist das eine Erfindung der üblichen Verdächtigen aus der linken Ecke?
    Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Ich vermute, die dort Beschäftigten bekommen ein gutes Gehalt.

  5. Was zur Hölle ist “ Zoologische Theologie“? Will man jetzt bereits aufgrund schwindender Mitgliederzahlen jeden Fifi und jede Mieze zwangsmissionieren? Den Wahnsinn in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! Ein verspäteter Tusch und Traräääää …

  6. Mit Verlaub, es handelt sich hier keineswegs um „Rotgrünen Genderirrsinn“, sondern vielmehr um gezielte Planung, die nach von Junker ausgeplauderter Salamitaktik nun scheibchenweise umgesetzt wird, so, dass es unter unserem Radar nicht als solche identifiziert wird. Am Ende dieser Tage wachen wir in einem nur vordergründig islamischen Land auf, das auf jeden Fall nichts mehr mit schon heute nur noch spärlicher deutscher Kultur gemein haben wird. Man könnte schon fast sagen, dass obige Darstellung im Grunde der Agenda derer, die sie umzusetzen sich berufen fühlen, unfreiwillig hoffentlich, förderlich ist.

  7. Ich hätte zu gerne gewußt, was Jesus heute sagen würde zu den Zuständen in der Kirche. Kann ein wirklich gläubiger Mensch diesen Irrsinn gutheißen in dem er das mitfinanziert? Vielleicht trifft sie auch irgendwann Gottes Zorn, die Gläubigen und die Kirche.

  8. die röische katholische kirche war schon immer ein SATANISTISCHER HAUFEN ! ganz nebenbei ist die kathpolische kirche nichts anderes als rim und wer denkt die habe keine macht mehr der muss fast blind sein 😉

  9. Im Jahr 2019 sollte es eigentlich überhaupt keine Religionen mehr geben die auf 1600-2000 Jahre alten Schriften basieren, aber es scheint so als ob 85% der Menschen da einen Schalter inne haben der sich immer weiter vererbt ….

  10. Am besten Busse mieten und Fluchtis zum Kirchentag bringen. Jede Menge willige Kartoffel*innen und alles umsonst. Wie verhalten sich die Oberhirten wenn hunderte ungebetene Gäste die Sau rauslassen. Natürlich mit Liebe begegnen oder faselte die Dame.

  11. Der Aufruf Jesu zur Wahrhaftigkeit und Zuverlässigkeit – Matthäus 5, 33-37

    „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein“ – Der Aufruf Jesu zur Wahrhaftigkeit und Zuverlässigkeit

  12. „Rotgrüner Genderirrsinn“ in der katholischen Kirche? Wenn die dann bei der grünen Pädophilie angekommen sind, hat sich der Kreis geschlossen.

  13. Mehr als befremdlich ist, wenn da jemand Kirchenmitglied bleibt
    und das mit seinen Beiträgen finanziell unterstützt.

  14. Kognitive Erfahrung zu reduzieren, klappt halt nicht so einfach, parallel die kritische Sensibilität systemkompatibel anzupassen, der „dümmste“ Hund erkennt „Fang das Stöckchen“Spiel, Licht und Schatten, Feindbilder jedweder Art, die gezielte Konditionierung, nur, nicht lustig.

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