Ouistreham in der Normandie – Ein Ort unter afrikanischer Belagerung

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Normandie – Der kleine französische Küstenort Ouistreham ist wegen seiner Fährverbindung ins britische Portsmouth zum Anziehungspunkt für afrikanische Migranten geworden. Die britische Ukip-Politikerin Janice Atkinson hat sich für Rebel Media auf die Reise gemacht und sich die Situation vor Ort angeschaut. Und die ist mehr als beunruhigend. 

Rund 10.000 Einwohner leben in der kleinen Hafenstadt am Atlantik. Hier landeten im Zweiten Weltkrieg die Alliierten um Europa von Hitler zu befreien. Jetzt sind es illegale Einwanderer aus Afrika, die den Ort erobert haben. Die jungen Männer kommen ausschließlich aus Afrika, es seien weder Pakistaner, noch Afghanen und erst recht keine Syrer in Ouistreham zu finden, so die EU-Abgeordnete Janice Atkinson.

Als sie versucht, mit den Afrikanern ins Gespräch zu kommen, sei die Aggression spürbar geworden. Hilfsorganisationen hätten die Migranten gebrieft, sich von Journalisten fernzuhalten. Die Männer hassen die BBC und die Medien, die sie sowieso nur in einem schlechten Licht darstellen würden, erzählt die 56-jährige Atkinson. Als die Kamera aus ist, erzählen einige junge Männer, warum sie Afrika verlassen haben. Einige geben wirtschaftliche Gründe an, einige behaupten, Flüchtlinge zu sein und andere hätten einfach die Chance ergriffen und ihre Freunden auf diesem großen Abenteuer begleitet.

Hier in der Normandie haben 1944 hunderttausende junge Soldaten bei der Operation Overlord ihr Leben riskiert, um Europa von Hitler zu befreien.  Zehntausende von ihnen starben auf dem Schlachtfeld und auch rund 20.000 Einwohner der Normandie verloren ihr Leben. Sie alle brachten das größte Opfer für die Freiheit Europas. Jetzt würden die Verrückten in Brüssel mit ihrer Open-Border-Politik die europäische Kultur, die Lebensweise und den sozialen Zusammenhalt aufs Spiel setzen, stellt Atkinson bei ihrem Gang über einen Gefallenen-Friedhof fest.

Ouistreham sei typisch für viele andere kleine Küstenorte Frankreichs. Das Leben dort ist traditionell, sehr französisch und normal. Das alles werde nun durch die Migranten-Invasion bedroht. Die EU-Abgeordnete hat sich mit vielen Geschäftsleuten in der kleinen Stadt unterhalten. Ein Hotelier habe ihr erzählt, seit der Ankunft der Afrikaner sei sein Umsatz um bis zu 50 Prozent eingebrochen. Frauen könnten nachts nicht mehr auf die Straße. Die Zahl der sexuellen Übergriffe, Raubüberfälle, Diebstähle und Einbrüche sei in die Höhe geschossen und die Polizei würde nichts dagegen unternehmen.

In der Nacht fährt Janice Atkinson mit ihrem Team durch die Straßen und hält Ausschau nach Migranten, die versuchen, unbemerkt auf die Lastwagen zu kommen, die mit den Fähren aufs britische Festland übersetzen. Die Stadt ist bis auf die in ihre Hoodies gekleideten Afrikaner menschenleer. Die jungen Männer versuchen sofort, dass Auto von Dees Kamerateam zu stoppen und es zu beschädigen. Die Polizei hätte nichts dagegen unternommen, erzählt Atkinson. Frankreich kassiere rund hundert Millionen Pfund von Großbritannien und für Sicherheitsmaßnahmen, die offensichtlich aber nicht für diesen Zweck eingesetzt würden, so Atkinson. In Wahrheit habe die französische Polizei keine Kontrolle über die Situation. Die Bewohner beklagen, dass die Polizei ihre Anweisungen direkt aus Paris bekomme. Macron unterstütze von dort aus weiter das Desaster der offenen-Grenz-Politik. „Wie zur Hölle sieht die Zukunft Europas aus und wie die unserer Kinder?“, fragt sich die 56-Jährige am Ende ihrer Ortsbesichtigung. (MS) 

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39 Kommentare

  1. Tja die angestammten Einwohner, sind „erfolgreich“ vertrieben worde. Der schwarze „Bazillus“ pflanzt sich nun rasant fort.

  2. Ist die letzte Frage ein rhetorische?

    Die Zukunft unserer Kinder? Gibt es nicht mehr. Weiße Arbeits -und Sexsklaven unter der Knute des islam

    • Um eine Antwort auf ihre Frage zu erhalten , muß die Dame nach Paris fahren , und Ödipussi fragen , der will ja die Sicherung des „Schengenraumes“ neu überdenken !

  3. Das interessiert weder die kinderlieben GrünInnen noch den Rest der Antidemokraten. Hauptsache ihr Leben verläuft schon ruhig. Dazu zieht man dann auch schon mal nach Potsdam!

  4. Macron ist ein von Soros abhängiger Wicht, der umso größere Töne spukt, je mehr sein Glanz.verblasst.
    Timmermans, Juncker, May, Merkel, Tusk, Mogherini sind die anderen „Wichtigen“, denen es nun Weber gleich tun will.

  5. Den schwulen Macron einfach an irgendsoein afrikan.shithole ausliefern.

    Und wenns klappt, die schwer vermittelbare Mama M. hinterherschieben.

    • Man weiß nichts genaues, außer das sein Budget für Gesichtspflege irgendwas um die 30.Tsd. eur/a beträgt und es eine Lehrerin geheiratet hat, die im Elisee für 500.Tsd.eur neues Geschirr kauft,- als hätten sie dort bisher von Plastiktellern gegessen! Und das in DER Situation Frankreichs. Üble Kleinbürger.
      Wenn er schwul wäre, wäre das noch die erträglichste Variante!

  6. Im frühen Rom warfen Wahnsinnige den Löwen die Christen zum Frass vor…….
    Rom ist nicht mehr weit.

  7. Es wird immer offensichtlicher. Die Kriminellen die sich gerne Politiker nennen, werfen uns Europäer den Ungläubigen und schwarzen zum Fraß hin. Wer noch hofft dass die sogenannte Staatsgewalt uns helfen wird, ist schon jetzt verloren. Nur wir, wir Europäer, können uns helfen. Viel Zeit bleibt uns aber nicht mehr.
    Wenn wir aber zu schwach sind um unser Überleben zu kämpfen….dann können wir vielleicht den Spieß umdrehen. Wir „flüchten“ einfach in die Länder der sogenannten Flüchtlingen. Der Migrationspakt garantiert uns denselben Standard wie in Europa.🤮🤔

    • Nur haben die Länder, die für uns zur Flucht interessant sein könnten, den Migrationspakt leider nicht unterschrieben!

  8. Wählt Marin le Pen und jammert nicht.
    Ihr Franzosen hattet die Chance und habt sie dümmlich vergeben.
    Mitte Mai sind Europawahlen, da habt ihr wieder Gelegenheit das Blatt zu wenden.
    Ansonsten noch viel Spass in euerem Multi-Kulti-Kessel.

    • Und das ist auch in Dumm Land,
      Nur anders verteilt ,nicht vergessen .
      Auch das selbe möchte ich Ihnen ans Herz legen.
      Deutschland ist nicht besser dran.
      Also keine schadensfreude aufkommen lassen.

    • Ja, aber wenn sie es noch nicht wissen, der Artikel über Oistreham geht über Frankreich und nicht über Deutschland.
      Wenn was zu Deutschland gefragt wird schreibe ich über Deutschland und die Deutschen.

    • Ja, aber wenn sie es noch nicht wissen, der Artikel über Oistreham geht über Frankreich und nicht über Deutschland.
      Wenn was zu Deutschland gefragt wird schreibe ich über Deutschland und die Deutschen.

    • Zitat: „…Ihr Franzosen hattet die Chance und habt sie dümmlich vergeben….“

      Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Die Deutschen sind genauso dumm wie die Franzosen. Intelligent sind immer nur Einzelne. Alle Völker sind als Masse dumm. Deshalb können Politiker ja auch tun was ihnen beliebt. Es muss schon verdammt übel werden bevor die dumme Masse mal revoltiert.

    • Ja, aber wenn sie es noch nicht wissen, der Artikel über Oistreham geht über Frankreich und nicht über Deutschland.

    • Ja, aber wenn sie es noch nicht wissen, der Artikel über Oistreham geht über Frankreich und nicht über Deutschland.

  9. Zappenduster sieht die Zukunft aus, ganz klar. Wird auch nix mehr, es sei denn die Europäer kriegen noch die Kurve und machen kurzen Prozeß.

  10. Ohne die Standhaftigkeit von Orban und Salvini im EU-Wahlkampf werden
    die Zustände die gerade durch die Strippenzieher von Macron, Merkel, May
    und Mogherini nicht beendet werden können.
    Denn nur wer die Plattform der Kabale zerstört kann eine Zukunft für die
    Völker Europas gewährleisten.

    • Die NWO sieht die vollständige Zertrümmerung (wörtlich) der alten Länder- und Kultursstrukturen vor.

      Damit diese Zertrümmerung durch den Islam auch wie gewünscht stattfinden kann, war und ist es nötig, dass man in den westlichen Ländern jede Kritik am Islam verbietet und mit schweren Sanktionen belegt, kommt einem doch bekannt vor, oder?

    • Endlich mal eine Optimistin. Verloren haben wir erst dann , wenn wir völlig resignieren.
      Kopf hoch, im 16. Jahrhundert war die Islampest laut Geschichtsbücher schlimmer. Erst Wien 1529, Malta 1548 und die Seeschlacht von Lepanto brachten die Wende. Die 2. Türkenbelagerung von Wien 1683 war ein vormalig letztes Aufbäumen.
      Lehre aus der Geschichte :
      Der Islam ist nur stark, wenn wir schwach sind.

    • Volle Zustimmung 🙂
      Pessimismus ist auch in asymetrischen Kriegszeiten „Zersetzung“.

    • Volle Zustimmung 🙂
      Pessimismus ist auch in asymetrischen Kriegszeiten „Zersetzung“.

    • „Denn nur wer die Plattform der Kabale zerstört kann eine Zukunft für die
      Völker Europas gewährleisten.“

      Wohl war, aber o.g. „Personen“ sind austauschbare Statisten. Leider nur die „Oberfläche“ …….abwischbar, neu anstreichbar…….der Schmutz der drunter ist, läßt sich nicht so einfach entfernen. Der Untergrund auf dem der Schmutz haftet, ist verbunden mit dem Mensch an sich.

      Und da wird es sehr schwer.

  11. Die Lösung ist gnz einfach: Militär dort hin. Und die sollen radikal vorgehen: Einfangen und mit Transportern nach Afrika bringen.Dann ist bald Ruhe. Wehren die sich: mit staatlicher Gewalt vorgehen. Oder, wie nun mal im Krieg üblich, den Gebrauch von Waffen akzeptieren.

    • Natürlich gibt es Lösungen. Aber in F ist es wie in D – die Regierung will das nicht.
      Da wird lieber die „Altbevölkerung“ geopfert.

    • Wie das geht doch von der Regierung aus
      Gewollt. Um die Menschen zu Elemenieren.
      Leid und tot zu bringen.
      Dafür braucht markon.keine Elite einsetzen.
      So läuft das Spiel auch bei uns.
      Merkel macht doch das gleiche.
      Ein Abwasch.
      Keine Polizei alles wird gut und gerne unter den Teppich abgelegt.
      Und die drei Affen wissen nichts.

  12. Sie ist EU-Abgeordnete. Dann sollte sie dieses Thema doch mal in Brüssel ansprechen und eine Lösung fordern.
    Aber dazu fehlt allen der Mumm. Weil alle, die das ansprechen, als Paria angesehen werden.
    Also wird alles so weitergehen. Frankreich ist natürlich froh, wenn die nach GB gehen.

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