Islam-Terror in französischem Knast – Zwei Wärter schwer verletzt

screenshot MailOnline
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Frankreich – Ein gewalttätiger Korangläubiger griff im einem Gefängnis in der Normandie zwei Wärter an. Unter dem „Allahu Akbar“-Schlachtruf  stach er mit einem Keramikmesser auf sie ein und verletzte einen von ihnen schwer.

Das Gefängnis in Condé-sur-Sarthe in der Normandie soll eines der sichersten des Lande sein, berichtet Bild. Trotzdem gelang es dem 27-jährige Dschihadisten Michaël C. in den Besitz des Messers zu kommen. Das Zimmer, ein Besucherraum, in dem sich die Gefangenen mit Angehörigen treffen könne, habe einem Schlachtfeld geglichen. „Überall war Blut“, heißt es in der Bild-Zeitung. Es gäbe „keinen Zweifel“ dass es sich bei dem Angriff um“ Terrorismus“ gehandelt habe, so die französische Justizministerin Nicole Belloubet.

Einer der Wachmänner erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper, der andere Schnitte in Gesicht und Rücken. Es bestehe keine Lebensgefahr, habe die Justizministerin zum Zustand der beiden Opfer erklärt.

Nach der blutigen Terrorattacke verbarrikadierte sich Michaël Chiolo mit seiner schwangeren Frau, die zu Besuch war, in einem Raum. Beide konnten nach Stunden von Spezial-Einsatzkräften überwältigt werden. Dabei seien sie durch Schüsse getroffen worden. Die Frau sei kurz darauf verstorben. Es werde nun untersucht, ob sie diejenige gewesen sei, die das Keramikmesser mitgebracht habe, dass bei den Metall-Detektor-Kontrollen keinen Alarm ausgelöst habe.
Michaël Chiolo, der als „radikalisierter Islamist“ gilt, soll 2010 zum Islam konvertiert sein. Er sitzt eine 30-jährige Haftstrafe u.a. für den Mord an einem Holocaust-Überlebenden ab. Im April 2012 hatte Chiolo zusammen mit zwei anderen Männern den 89 Jahre alten Roger Tarall in Montigny-les-Metz, nahe der deutschen Grenze überfallen, mit einer Schusswaffe bedroht und ihn gefesselt und geknebelt zurückgelassen. Roger Tarall war daraufhin qualvoll erstickt.
Obwohl ihn ein Richter 2014 im Prozess als  „Psychopathen“ bezeichnet hatte und ihn für den Tod des Dachau-Überlebenden zu 28 Jahren verurteilte, wurden ihm regelmäßige Besuche von Angehörigen zugestanden, berichtet MailOnline. 
Motiv für die jetzige Messerattacke im Gefängnis Condé-sur-Sarthe soll laut Bild Rache für den Tod des IS-Anhänger Chérif Chekatt gewesen sein. Der hatte 11. Dezember vergangenen Jahres in der Nähe des Straßburger Weihnachtsmarktes fünf Menschen ermordet und  elf weitere zum Teil schwer verletzt. Chérif Chekatt wurde zwei Tage später bei einem Schusswechsel mit der Polizei in Straßburg getötet.(MS)

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7 Kommentare

  1. Offenbar haben die im französischen wie auch im deutschen Gefängnis zu viel zu essen. Einfach mal halbe Ration, dann vergeht denen jede Art von Aggression.

  2. Die Gendarmerie hat sich also letztlich durchgesetzt.

    Ein kleiner Beitrag zur Verbesserung der Welt.
    Aber musste das mit dem Acker des Moslems so korandevot ausgelegt werden?

  3. Die Justizvollzugsanstalten in Frankreich scheinen genau solche Erholungsheime wie in Deutschland zu ein.
    Ein Besucherraum, wo Inhaftierte und Besucher offensichtlich nicht durch eine Glasscheibe getrennt sind, unzureichende Personenkontrollen bei den Besuchern und ein Psychopath, der Besuch empfangen darf. Und das soll das sicherste Gefängnis im Land sein.
    Dann mal : Gute Nacht Frankreich

  4. Gilt als sicherer Knast.Aha-schallendes Gelächter das da ein Islamist mit dem Besucher zusammenkommt.
    Wenn Irre das sagen haben!

    • Und immer das Beste annehmen.
      Ist es ein „Menschenrecht“ im Knast die Frau zu schwängern?
      Frauen sind harmlos.
      Schwangere Frauen sind noch harmloser.
      Darauf folgt:
      Blutbad!
      Noch ein weiter Weg bis zur Erkenntnis, dass man sich nie mit Moslems einlassen darf.

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