IS-Kämpfer ließ sich in Schweden behandeln und kehrte dann zurück in den Kampf

Symbolfoto:Von gpointstudio/shutterstock
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Schweden – Ein IS-Anhänger kehrte nach Schweden aus Syrien zurück, ließ sich dort medizinisch versorgen und behandeln, bevor er sich wieder dem Dschihad im Nahen Osten anschloss.

Es gibt wieder kuriose Neuigkeiten aus Schweden. Wie die schwedische Expressen berichtet, kehrte ein 28 Jahre alter IS-Krieger aus Syrien nach Schweden zurück, das ihn bereitwillig aufnahm und sogar medizinisch versorgte. Eine Schulterverletzung ließ sich Khaled Shahadeh in einem schwedischen Krankenhaus behandeln, bevor er wieder nach Syrien zog, um weiter für den Islamischen Staat zu kämpfen.

Thomas Lindén, Vorsitzender der schwedischen Medizin- und Ethik Kommission, verteidigte die ärztliche Behandlung, die der Islamist erhalten hat. „Wir behandeln die Armen und die Reichen, versorgen die Mörder, die in den Gefängnissen sitzen. Es obliegt nicht uns, die Menschen zu bestrafen, das tun andere. Die Medizin ist kein Teil der Justiz“, sagte er der Expressen.

Mittlerweile sollen laut schwedischem Geheimdienst mindestens 150 IS-Kämpfer heimgekehrt sein. Damit nimmt Schweden, gemessen an seiner Bevölkerungsanzahl, neben Belgien eine Spitzenposition in Europa ein. (CK)

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16 Kommentare

  1. Oh, jetzt bin ich überrascht! Gibt es keine guten Ärzte im Shithole-Land? Köpfe abschneiden in Syrien und dann wegen einer Schulterverletzung das Land der Ungläubigen besuchen und erwarten das man behandelt wird. Hatte der etwas eine „Sehnenscheidentzündung“ bedingt durch Köpfe abhauen?

  2. Der als höchste Entwicklungsstufe ethischer Normen ausgegebene Standpunkt des schwedischen Medizinethikers wird nicht von allen geteilt.

    Bleibt zu hoffen, dass allfällige Nachuntersuchungen der operierten Schulter während der „Gefechte“ genannten Schlächtereien der „Kämpfer“ genannten sadistischen Terroristen unterbleiben müssen, und ihm dies zum Nachteil gereicht.

    Auch so könnten,, ganz im Sinne des sich edel dünkenden Mediziners, Menschenleben gerettet werden, was nun einmal die Aufgabe von Medizin ist

    Thomas Lindén, Vorsitzender der schwedischen Medizin- und Ethik Kommission,sollte den darin begrpndeten Konflikt eigentlich erkennen können.

    Aber nach vielen Jahren der ganz anderen Sicht einer feministischen Regierung auf die Dinge kann sich natürlich eine solche Verschiebung eingestellt haben, die frei nach Friedrich Schiller als ein Beispiel für „Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage“ bezeichnet werden muss.

    Denn, „Der gefährlichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn“, auch von Schiller.
    In Gefangenschaft geratene Soldaten und, was nicht das selbe ist, auch inhaftierte Verbrecher werden aus guten Gründen medizinisch behandelt, auf frei herumlaufende Verbrecher muss man das nicht übertragen, so lange es sich um einen Wahleingriff in einer nicht lebensbedrohlichen Situation handelt.

  3. Ich glaube nicht, dass man dafür nach Schweden schauen braucht.
    Oder glaubt jemand wirklich daran, dass so etwas in Deutschland nicht auch bereits mehr als ein Mal passiert ist ?

    Es wurde doch schon oft über „Heimatausflüge“ der Schutzsuchenden berichtet, die im Rahmen des Asylverfahrens glaubhaft versichert haben, dass ihnen bei der Rückkehr in ihre Heimat der sichere Tod droht.
    Aber Lügen ist beim Asylverfahren ja gestattet bzw. zwingende Voraussetzung und wird deshalb auch nicht geahndet

  4. Die Zustände in Schweden sind katastrophal…ganz zu schweigen von den hirntechnischen Errungenschaften der dort ansäßigen Eingeborenen.

  5. Schweden ist wie der Rest Westeuropas völlig verkorkst.Da wimmelt es von Teddybärwerferinnen wie bei uns.Diese werden wenn kein Reset eingeleitet wird am Ende verhüllt hinter ihren neuen Herrchen herdackeln!

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