„Panodrama“ – So versenkt Tommy Robinson das Flaggschiff BBC

Marilla Slominski

screenshot YouTube
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Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten. Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen.

Die Sendung „Panorama“ gilt als das Beispiel für „investigativen“ Journalismus in Großbritannien. Einer der bekanntesten „Enthüllungsjournalisten“ ist der 60-jährige John Sweeney. Als Tommy Robinson Wind davon bekam, dass Sweeney unter dem Arbeitstitel „Tommy Takedown“ („Tommy niedermachen“) an einer Story über ihn arbeitet und sich für seine Recherche auch noch mit der linksextremistischen NGO HopeNotHate verbündete, entschied Robinson, in die Offensive zu gehen.

Zur Schlüsselfigur für seine Undercover-Doku über die Machenschaften des BBC-Journalisten Sweeney wird Lucy Brown, ehemalige Mitarbeiterin von Robinson, mit der er im vergangenen Jahr im Streit auseinanderging. Diese Auseinandersetzung hatte die Robinson-Vertraute auch für HopeNotHate interessant werden lassen. Die Organisation kontaktierte sie mehrfach, bot ihr mehrere tausend Euro für eine Anti-Robinson-Titelstory an und wollte mit ihrer Hilfe Tommy Robinson „sexuelle Belästigung“ im #Meetoo-Stil andichten, um ihn endgültig zu zerstören.

Als dann auch noch der Panorama-Reporter John Sweeney Lucy Brown um ein Gespräch für seine Sendung bat, in der er Tommy in „all seiner Schrecklichkeit“ zeigen wollte, meldete die sich bei Tommy Robinson und entwarf mit ihm einen Schlachtplan gegen seine Widersacher. Dazu gehörte auch eine gefälschte E-mail, die die beiden am Küchentisch mit Hilfe eines einfachen Fake-Programms erstellten. In dieser offenbar von seinem Handy gesendeten e-mail bedroht Tommy Robinson angeblich Lucy mit dem Tod: „Wenn du irgendetwas mit dieser Panorama-Sache zu tun hast, werd ich dich beerdigen, du Schlampe“. Beide haben sichtlich Spaß beim Erstellen dieser Fake-e-mail, die Lucy John Sweeney als Beweisstück gegen Tommy präsentieren soll.

BBC spendiert Alkohol für rund 250 (Gebühren-)Euro, um Mitarbeiterin zum Reden zu bringen

Am folgenden Tag trifft sich Lucy wie vereinbart zum Vorgespräch mit Sweeney in einem Lokal. Der Alkohol fließt in Strömen. Champagner, Rotwein, Kir Royal, Limoncello für mehr als 200 Euro sollen helfen, Lucy ihre „dunklen Geheimnisse“ über Tommy zu entlocken. Um eine vertrauenswürdige Atmosphäre zu schaffen, zieht der sichtlich angetrunkene „seriöse“ BBC-Journalist vor versteckter Kamera über die Arbeiterklasse, muslimische Taxifahrer, die seinen Hund nicht transportieren wollen, und Schwule vom Leder. Willst Du einen Griechen ärgern, sprich türkisch, so sein Tipp. Er habe mehr mit Tommy gemeinsam als andere Reporter, nämlich die irische „Abschaum-Herkunft“. Sweeney scherzt über die Erschießung von Schwulen und gibt zu, sein persönlicher Held sei Martin McGuinness, ehemaliges führendes Mitglied der Terrororganisation IRA und späterer irischer Präsidentschaftskandidat. Außerdem gibt er Lucy  drei bestimmte Aussagen vor, die sie in dem anstehenden Panorama-Beitrag machen solle. Die würden dann auf jeden Fall im Endprodukt berücksichtigt werden, verspricht Sweeney – er schneidert ihr sozusagen ein Drehbuch auf den Leib.

Nachdem die „Aufnahmen im Kasten“ sind, erklärt sich Tommy Robinson zum von der BBC heiß ersehnten Interview mit Sweeney bereit. Man lässt sich zum Gespräch vor laufenden Kameras nieder. Schon vom ersten Moment an, reißt Tommy Robinson das Ruder an sich und vertauscht die Rollen. Zum Einstieg fragt er Sweeney, ob der jemals irgendjemanden bei einem Interview vorgegeben hätte, was der über ihn sagen solle. Sweeney antwortet mit einem klaren „Nein“ und steht sofort als Lügner da.

Statt sich wie verabredet von Sweeney befragen zu lassen, konfrontiert Robinson ihn mit den heimlichen Aufnahmen und Aussagen. Er greift Sweeney an, läßt ihn nicht ausreden, unterstellt ihm rassistisch, homophob und islamophob zu sein. Der Zuschauer fühlt sich schnell an Situationen in Talk-Shows und Interviews mit politisch Andersdenkenden erinnert – nur dass diesmal nicht wie sonst üblich der Einwanderung- und Islamkritiker mit dem Rücken zur Wand steht, sondern der „renommierte“ Journalist Sweeney. Der kämpft um Fassung und versucht mit Erklärungen wie „das hab ich nicht so gemeint, das war ein Spaß, ich bin nicht homophob – schließlich habe ich viele schwule Freunde, das ist alles aus dem Zusammenhang gerissen“ seine Unschuld zu beweisen. Es wird laut, es wird heftig und am Ende zieht Sweeney siegessicher sein vermeintliches Ass aus dem Ärmel: Die Fake-email, in der Robinson angeblich Todesdrohungen gegen Lucy Brown ausstößt.

Treffer und versenkt

Der zeigt sich wenig beeindruckt: „“Sie sind die Fake-News…Sie sind ein Lügner, Sie sind ein Betrüger, Sie sind ein Rassist, ein Homophober … Sie versuchen, mein Leben zu zerstören!“, schleudert Robinson dem fassungslosen Sweeney entgegen, bevor er den Raum verläßt. Zurück lässt er einen in Schweigen versunkenen John Sweeney samt Team. Der ganze Auftritt mutet wie ein perfekt inszenierter Theaterauftritt an, in dem das Flaggschiff BBC, in Großbritannien auch liebevolle „altes Tantchen“ genannt, versenkt wird. So schnell wird man zum Opfer und jeden kann es treffen, wenn man die Taktik beherrscht, das führt Tommy Robinson in seiner einstündigen Doku drastisch vor Augen. Zum krönenden Abschluss gibt’s am Ende für jeden Zuschauer von Tommy eine kurze Gebrauchsanweisung, wie man mit ein paar Klicks die Gebühren-Zahlungen an die BBC beenden kann.

screenshot Twitter
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Die BBC gibt sich angesichts der massiven Vorwürfe schmallippig: Man halte sich immer an die eigenen strengen Richtlinien, sei niemals voreingenommen und weise jede Anschuldigung mit Nachdruck zurück, heißt es kurz nach der öffentlichen Vorführung in Manchester. „Einige der Aufnahmen wurden während unserer Recherche ohne unser Wissen aufgenommen. John Sweeney machte anstößige und unangemessene Bemerkungen, für die er sich entschuldigt“, beklagt man sich noch und kündigt an, die investigative Untersuchung von BBC Panorama gegen Tommy Robinson würde fortgesetzt.

Auch die, in die Panorama-Recherchen involvierte George Soros nahestehende britische Organisation HopeNotHate sieht sich weiter voll im Recht. Man weise die „bizarren und idiotischen Vorwürfe“ zurück. Das sei nur ein verzweifelter Versuch seitens Stephen Lennon (Tommy Robinson) eine Sendung zu behindern, die sein kriminelles, bedrohliches, schikanöses und rassistisches Verhalten aufdecken wolle, wütet der angegriffene Gründer von HopeNotHate Nick Lowles auf Twitter und kassiert dafür sagenhafte 260 Mal ein „Gefällt mir“.

Im Gegensatz dazu wurde die Robinson-Doku „Panodrama“bereits über eine Million Mal auf YouTube angesehen. Die Zuschauer Kommentare sind voll des Lobes für die Panodrama-Doku. Aus Wut über die Machenschaften kündigen viele ihr BBC-Abonnement.

„Was auch immer man über Tommy Robinson und seine Politik denken mag, er hat unbestreitbar mit seinem neuesten Dokumentarfilm ein wunderbares Stück investigativen Journalismus hervorgebracht. Dies ist umso beeindruckender, als sein Ziel das weltbekannte investigative Journalistenteam der BBC Sendung Panorama war. Robinson hat die BBC und ihre Enthüllungsjournalisten mit ihren doppelten Standards und ihren schockierenden Verbindungen zur NGO HopeNotHate vorgeführt. Beide arbeiten offenbar zusammen, um dem britischen Bürger regelrechten Lügenkampagnen zu servieren: Robinson liefert unbestreitbare Beweise, die in diesem nachdenklichen Stück unterhaltsam und intelligent präsentiert werden, und wendet beim Panorama-Team ihre eigenen Medientaktiken gegen sie an. Der letzte Abschnitt, in dem er BBC-Journalist John Sweeney gegenüber sitzt, ist ein Meisterstück. Er deckt die Lügen der Mainstream-Medien auf und macht deutlich, dass diese Taktik gegen jeden angewendet werden kann. Ich verstehe jetzt, warum Facebook ihn verbannt hat. Es ist die Wahrheit und die ist für die BBC sehr gefährlich (Ich denke, in dieser Sache haben sich BBC und Facebook abgesprochen). Obwohl ich kein Fan von Tommy Robinson bin, muss ich sagen, dass ich nach dieser hervorragenden Arbeit in Zukunft ein Auge auf ihn haben werde „, findet auch der Londoner jouwatch-Korrespondent The Brit. (MS)

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19 Kommentare

  1. …“…wie man mit ein paar Klicks die Gebühren-Zahlungen an die BBC beenden kann.“…Nur in den so demokratischen Deutschland ist sowas unmöglich.

  2. Dass Udo Ulfkotte nach seinem Tod, medial praktisch blitzartig verschwand, ist irgendwie bzeichnend für die gesamte gesellschaftspolitische Backbord-Schieflage in Deutschland und Teilen Europas. Es darf nicht sein, was ist, bzw. war.
    Dass deshalb „Näheres“ über das frühe Ableben U.U.’s in Erfahrung zu bringen war, ist genau so müssig, wie den bis dato umstrittenen Freitod der damaligen Juristin Kirsten Heisig es ebenfalls war. Tommy Robinson hat jedoch eine wesentlich grössere nun international gewordene sog. „Gefolgschaft“ die noch ausbaufähig ist. Kein Nachteil!

    • In diesem Zusammenhang ist auch Friederike Beck nicht zu vergessen, die nach ihren hervorragend recherchierten Büchern zur Migrationsagenda und zu von Guttenberg plötzlich auf sehr ungewöhnliche Weise verstarb, obwohl sie vorher kerngesund und noch keinesfalls im Rentenalter war.

  3. Leider beweist BBC aufs Neue, dass vom einstigen Glanz dieses neutralen Senders, praktisch nichts mehr vorhanden ist. Auch dieser Sender reiht sich in die immer länger werdende Kette von NWO-„3.Reich-Reload“ ein – von Unabhängigkeit keine Spur mehr. Das lange Video enthüllt klar, wessen Geist bei zahlreichen Verantwortlichen in „Staatsdiensten“ herrscht.
    Herr Robinson hat eine viel zu lange von „Oberen“ völlig unterdrückte Charaktereigenschaft, wiederbelebt, wofür ihm unser aller Dank gebührt. Es ist die ZIVILCOURAGE – nur mit dieser können Europas indigenen Bevölkerungen von der ausufernden, hysterische Züge annehmenden neuzeitlichen NWO-Tyrannei und Gesinnungsdiktatur befreit werden!

  4. Wenn jemand „dem System“ gefährlich nah auf die Pelle rückt und die Lügen entlarvt, lebt man gefährlich kurz…

  5. Ein geniales Meisterstück. Die Rolle der „ehemaligen“ Freundin, ist aber auch nicht von schlechten Eltern.

  6. Meinen Respekt hat er. Ich hoffe wirklich, dass er nicht plötzlich unter mysteriösen Umständen stirbt.

  7. Das kommt mir eher wie ein Krimi vor. Brutal, wie der den Sweeney zusammenfaltet. Einfach Klasse. Mööönsch, wenn doch mal einer die Laus Leber so knicken würde… 🙂

  8. Ohhh Tommy Tommy,
    Tommy Tommy,
    Tommy Tommy Robinson ☝️
    Die Faschisten wurden demaskiert…
    Nachahmer, mischt euch bitte unter die Altparteien. Da gibt es viel herauszufinden…

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