Farbiger Fasching: Dunkelhäutiger mit weißem Pulli vergewaltigt Frau im grünen Gießen

Symbolfoto:Von Pecold/shutterstock
Symbolfoto:Von Pecold/shutterstock

Gießen – Alle Jahre wieder. Faschingszeit ist Vergewaltigungszeit. Auch in der grünen Hochburg Gießen gab es in der Rosenmontagnacht eine „Mutmaßliche Vergewaltigung“. Wie die FNP schreibt, wurde eine 21-jährige Frau gegen 0.40 Uhr auf dem Rückweg von einer Faschingsveranstaltung im Bereich der Grünanlage Strandbar-Schwanenteich von einem dunkelhäutigen Mann zunächst ihres Kommunikationsmittels Handy beraubt. Anschließend erfolgte laut Polizeiangaben ein „sexueller Übergriff“.  

Der gesamte Tathergang wird laut Polizeibericht wie folgt beschrieben:  

Zu einem sexuellen Übergriff kam es am frühen Montagmorgen im Bereich der Ringallee. Eine 21Jährige hatte eine Faschingsveranstaltung in Gießen besucht und sich gegen 00.40 Uhr auf den Nachhauseweg gemacht. Bereits in der Walltorstraße folgte ihr ein unbekannter Mann. Er lief der Frau bis in die Südanlage hinterher. Im Bereich einer Grünanlage, die sich zwischen der Strandbar und dem Schwanenteich befindet, soll der etwa 25 Jahre alte Mann ihr dann das Handy weggenommen und sie belästigt haben. Dort soll es auch zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Nach der Tat verständigte eine Zeugin, welche die 21-Jährige im Wiesecker Weg antraf, gegen 02.25 Uhr die Polizei. Der Täter war zuvor geflüchtet. Eine Fahndung brachte bislang nichts ein.

Dunkelhäutiger der gebrochen Deutsch sprach

Der gesuchte Mann, so die bisherigen Ermittlungen, hatte sich bis etwa 00.40 Uhr in der Gießener Innenstadt aufgehalten und ist dort möglicherweise anderen Zeugen aufgefallen.

Er soll einen auffälligen weißen bzw. hellen Pulli getragen haben. Der Verdächtige soll gebrochen Deutsch gesprochen haben und ca. 180 Zentimeter groß sein. Er soll dunkelhäutig sein und die Haare an den Seiten kurz rasiert sowie oben länger getragen haben. Der gesuchte Mann soll schlank sein und im Bereich der Innenstadt (Walltorstraße) eine weiße Tüte oder eine Essensverpackung in der Hand gehalten haben. Sehr wahrscheinlich hat der Verdächtige kurz nach Mitternacht an einem Imbiss noch eingekauft.

Für die Polizei ist dazu ein weiterer Zeuge von Bedeutung. Der bislang den Ermittlern nicht bekannte Mann soll im Bereich der Ringallee / Parkanlage die Frau und den Unbekannten angesprochen haben. Anschließend soll er aber weitergegangen sein. Eine Beschreibung des Mannes liegt nicht vor.

Die Gießener Kripo sucht Zeugen, die Hinweise geben können.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Epilog:

„Mit 24,7 Prozent sind die Grünen zur stärksten Kraft in der Stadt aufgestiegen“ jubelt die Gießener Allgemeine nach der Hessenwahl 2018. Zu den politischen Biotopen der Grünen-Hochburg gehören nicht nur Grünanlagen, sondern eben auch die bunte Belebung derselben. Das gilt erst recht beim bunten Faschingstreiben. Im Übrigen wird es schwer dem Täter eine Vergewaltigung nachzuweisen. Er brauch nur zu sagen, dass der Geschlechtsverkehr „einvernehmlich“ war, dann steht Aussage gegen Aussage. Wie im Fall der Vergewaltigung in Elsede, wurde auch hier ein Handy entwendet. All dies reichte nicht aus, um eine Polizistin von einer Vergewaltigung zu überzeugen. Auch bei der Vergewaltigung einer behinderten Flüchtlingshelferin entschieden die Richter zu Gunsten des Angeklagten. Der kaputte deutsche Rechtsstaat, der nicht einmal Kindesentführer verhaften kann, hat sich inzwischen bis in die entlegensten Winkel der Welt herumgesprochen.  Die Willkommenskultur frisst mit Hilfe von Staatsanwälten und Politikern ihre Kinder. Vor allem Frauen. Sie sind heute nachts allein herumlaufend Freiwild. Vor allem an Fastnacht. Das hätte auch die 21-Jährige wissen müssen. (KL)

 

 

 

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21 Kommentare

  1. An alle Kölner, Mainzer, Düsseldorfer etc. Schaut Euch mal den Karneval in Rio an – das ist eine andere Dimension

  2. …Grüner Pullover auf Flucht nach der Vergewaltigung, ging verlustig, in der Hast wurde dem sprachlich defizitärem Neger von Flüchtlingshelfern ein weißer Pullover übergezogen um seinen Oberkörper zu verdecken, der extremste Narben zeigte, seine kommunikative Störung, die Folgen der Folterung, Qualen, Ängste in seinem Herkunftsland aufgrund seiner politischen Meinung, die anschließende Flucht durch xxxLänder zum lukrativsten Weltsozialamt……….Diese Traumata verursachten die Vergewaltigung.

  3. Urteil: 10 Sozialstunden und Entschädigung für die erlittene Untersuchungshaft. Der Frau wird geraten sich züchtiger zu kleiden. Sie hat ja provoziert.

  4. 0:40 auf den nach-Hause-Weg gemacht…um 2:25 die Polizei gerufen…..naja war aber mal keine 3-Minuten-Bereicherung

    • irgendwie kann ich für diese jungen Frauen kein Mitleid mehr empfinden. Auch bei denen müßte es sich herumgesprochen haben, daß sich diese Männer hauptsächlich nachts ihre Opfer suchen.

  5. C.R. BundestagsvizeWarze im Iran mit Kopftuch, nicht mal ne Ganzkörperrestmüllverhüllung, wollte keiner.

  6. Man staunt noch immer,das sich im Zeitalter von Facebook und Co die momentane Situation für Frauen noch nicht rumgesprochen hat.Wahrscheinlich kümmern sich die jungen Menschen nur um Style und Outfit…Tja,dann haben sie Pech gehabt.

  7. „Das hätte auch die 21-Jährige wissen müssen. (KL)“
    Sehr wahrscheinlich informiert sich die Dame in der Tagesschau und Heute. Und sie glaubt auch einem Herrn Pfeiffer und Herrn Seehofer, das Deutschland so sicher ist wie nie zuvor.
    Eventuell hat sie auch grün gewählt.
    NEIN, unter diesen Umständen konnte sie das nicht wissen.
    Aber vielleicht ist sie jetzt ja etwas klüger.

  8. Ich kenne micht nicht in Gießen aus, deswegen habe ich gerade Googlemaps angemacht.
    Irgendetwas stimmt da nicht:

    Die Frau merkt auf der Walltorstr. daß ihr irgendjemand folgt. Sie geht einen langen Weg zu Sündanlage und danach zu der menschenleeren Grünanlage (laut Googlemaps totaler Umweg).

    Ich vermute, daß sich die Dame wohl besoffen auf ein Flirt und ein Spaziergang eingelassen hat. Das hier:

    „Der bislang den Ermittlern nicht bekannte Mann soll im Bereich der
    Ringallee / Parkanlage die Frau und den Unbekannten angesprochen haben.“

    stützt meine Vermutung. Da hat die Frau nicht um Hilfe gebeten. Und der Unbekannte
    hat wohl auch keinen Grund gesehen einzuschreiten.

  9. Der hat ja nur ausgeführt, zu was Schäuble indirekt aufgerufen hatte (Vermeidung von Inzucht).

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