Eigentor: Antirassisten melden Insolvenz an. Weil sie „Rassisten“ nicht bedient haben?

Regensburger Antirassisten melden Insolvenz an (Symbolbild: shutterstock/Von steve estvanik)
Regensburger Antirassisten melden Insolvenz an (Symbolbild: shutterstock/Von steve estvanik)

Bayern/Regensburg – Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

Einhellig sind die Zivilcourage-Träger der Meinung: „…Wir sagen Nein zu Intoleranz und Rassismus, die das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in Regensburg stören. Um die Stadt und ihre Einwohner, die Touristen, unsere Gäste und unser Personal vor diesen Übergriffen zu schützen, erklären folgende Gastronomiebetriebe: Nazis und andere Rassisten haben in unseren Räumen nichts zu suchen. Wir dulden keine rassistischen, diskriminierenden Äußerungen in unserem Lokal.  „Wir werden diese Leute nicht bedienen“.

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen. (SB)

 

 

 

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292 Kommentare

  1. Wer derart aggressiv anders Denkende diskriminiert, den kann man doch getrost als Arschloch bezeichnen, oder? Wahrscheinlich haben nicht mal die halbwegs gemäßigten Linken Lust dazu, sich von solchen unsympathischen Typen bedienen zu lassen, denn sie werden sich wahrscheinlich auch im weiteren täglichen Umgang mit Gästen als unfähig geoutet haben.

  2. So wird es hoffentlich auch noch vielen anderen linksgrünen, „politisch korrekten“ Arschkriechern ergehen.

  3. Bravo! Es gibt in Regensburg wohl doch noch genügend Leute, die durch einen Boykott dieser unverschämt politisierenden Gastronomen deren Geschäft ruinieren können. Ich kann mich einer gewissen klammheimlichen Freude nicht entziehen, denn genau das (das Vermiesen des Geschäfts) wird ja mit vielen Wirten gemacht, die AfD-Veranstaltungen in ihren Räumen zulassen.

  4. Daß D mit Vollgas ausgeplündert und islamisiert wird, blenden die total verblödeten Deutschen aus

    und lassen sich von den gelbschwarzrotrotgrünen D-Zerstörern gerne einreden,

    unermüdlich und allenthalben Zeichen zu setzen gegen die hinter jedem Busch und Baum lauernden Nahtziehs

  5. Wer solche Parolen auch nur denkt, ist für den Publikumsverkehr, geschweige denn für die Gastronomie ungeeignet. Da haben sie sich selbst aussortiert. Gut so.

  6. Gerechter Ausgleich für die Wirte, die sich nicht von der SAntifa vorschreiben lassen wollten, wen sie in ihre Lokale reinlassen. Und die dafür teils bis hin zur Aufgabe terrorisiert wurden!

  7. Super!!!! So geht Toleranz gegen Intoleranz!! Lasst die LinksRotGrünen Kneipen pleite gehen, so das sie am eigenen Leib erfahren wie das so ist. BITTE MEHR, NEIN, BITTE VIEL MEHR DAVON!!!! Die Bürger haben mit den Füssen abgestimmt!!!

  8. vor 80 Jahren stand wahrscheinlich an den gleichen Lokalen, dass sie keine Juden bedienen.

    Menschen, die andere ausschließen mögen viele nicht!

  9. Regensburg soll eine lebens- und liebenswerte Stadt sein, weltoffen,
    tolerant und ausländerfreundlich, frei von Gewalt und frei von
    Antisemitismus.“ – so Bürgermeister Joachim Wolbergs im Vorwort unserer
    Informationsbroschüre.Wenn ihr keine Antisemiten haben wollt dann schmeisst erst mal die muslimischen Asylanten aus der Stadt.Das sind nämlich die schlimmsten Rassisten und Antisemiten.

  10. Dann dürften ja in all die vielen Lokale, bei denen Rassisten unerwünscht sind, heute am Faschingsdienstag Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit Indianerfedern oder Mohrengesicht der Zutritt verwehrt worden sein.

  11. Artikel 3 Grundgesetz: ( als es noch galt)

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder POLITISCHEN ANSCHAUUNGEN benachteiligt oder bevorzugt werden.

    • Soll das etwa heißen,
      1) daß jemand Respekt verdient, der seit Jahrzehnten in D lebt, aber zu faul ist, Deutsch zu lernen?
      2) daß jemand Respekt verdient, der mit ganzen Serien von ruinösen politischen Vorstellungen von sich reden macht?
      3) daß jemand Respekt verdient, der sich vorschreiben läßt, diejenigen zu versklaven oder umzubringen, die seinen religiösen Wahn nicht teilen?

  12. Das stellt sich unwillkürlich die Frage, wie man denn die Gesinnung seiner Gäste überprüft hat. Musste man beim Betreten des Lokals einen Fragebogen ausfüllen? Eine blaue Armbinde anlegen? Einen Merkeleid ablegen? Eine Raute vorzeigen? „Deutschland verrecke!“ skandieren? Oder reichten abgekaute Fingernägel?

  13. Wenn ich mir die Liste auf „Keine Bedienung für Nazis e.V. – Regensburger Gastronomen zeigen Zivilcourage“ anschaue, bleiben immer noch 195 minus 3 = 192 übrig, die meinen, „Zivilcourage“ gegen Andersdenkende zeigen zu müssen…

    Wusste gar nicht, dass das kleine Regensburg so viele gastronomische Betriebe hat. Da drängt sich glatt der Eindruck auf, dass alle Gastronomen der o.g. Seite zugestimmt haben, oder?

    • Hier drängt sich mir die Frage auf: wie -um Himmels willen- erkennen diese gutmenschlichen Gastronomen einen Nazi? Prüfen sie, ob der Gast eine Hakenkreuz-Armbinde trägt oder am Revers einen SS-Aufnäher trägt?
      Oder fragen sie ihn beim Betreten, ob er ein Nazi sei?
      Prüfen sie äußerliche Merkmale: blondes Haar oder das Aussehen der sie begleitenden Kinder, gutgekleidete Mädchen mit Zöpfen, wohlerzogene Jungs, die sportlich wirken?
      Nochmal: wie erkennen sie einen Nazi, den sie dann rausschmeißen dürfen?

  14. Und wenn ich am verhungern oder verdursten wäre, in solche Kneipen würde ich niemals gehen. Ich laß mir doch von niemanden vorschreiben was ich denken oder äußern darf.
    Ich wünsche diesen Dummköpfen, daß sie nie mehr eine erfolgreiche Arbeit bekommen.

  15. Linksdrehende Gehirne sind eigentlich keine. Es ist ein gallertartiges Etwas. Nur so kann man sich erklären, warum Linke so intelligenzfrei wie Grüne sind.
    Wie haben die eigentlich ihre Entscheidungen getroffen, wen sie bediehnen und wen nicht? Glaubten die wirklich, dass AfD-Anhänger schon einen Judenstern in Hakenform tragen.
    Nazi sein und auch noch blöd. Ist ja schon bald beleidigend für die echten Nazis der Vergangenheit.

    Gut dass solche Naziläden nicht überleben können, dank demokratisch denkender Bürger.

  16. Eines ist Zufall. Zwei ist Pech. Drei aber ist ABSICHT. Das hat dort hoffentlich jetzt auch der letzte Gastwirt verstanden. Sieht so aus, als ob man sich in Regensburg recht einig gewesen ist. Ich hoffe auf ähnlich statuierte Exempel in anderen Städten.

    • Naja, wenn da nur noch die Antifa hingegangen ist, davon können die nicht leben, so viel H4 gibt es nun auch nicht.

      Ich geh dann mal zu unserem Griechen der auch sowas von gegen Zuwanderung ist…

  17. Perfekt!
    Damit bestätigt sich, dass es genug Leute gibt die ihr Gehirn einschalten.
    Diese 3 Fallbeispiele zeigen wie es sein soll, nicht wie es sein sollte.

    Diese Deppen verdienen die Insolvenz (nun leben sie von der „Na…-Kohle“)

    Merke: nicht jedes Trittbrett worauf man aus Profitgründen drauf springt, lohnt sich!

  18. Na ja, nach dem Studium von Geschwätzwissenschaften hangelt man sich in der Regel durch Volonariate und prekäre Jobs oder arbeitet gleich auf Auftragsbasis. Mehr als zwei drei Bier geht dann nicht.
    Ich weiß, wovon ich rede. Auf die Ausschreibung von Sachbearbeiterstellen kamen die Bewerbungen immer waschkorbweise – und zum überwiegenden Teil aus dieser Klientel.

  19. Man kann noch nicht einmal mehr Kaffe Trinken gehen ohne politisch angegriffen und belästigt zu werden.Da vergeht einem der Appetit.

  20. Wieso markieren die ihre Lokale nicht mit dem Spruch: Wir bedienen nur Faschisten.
    Waere doch was fuer die Antifa. Aber ob die Harz4 Freiberufler die Kohle haben waere aus wirtschaftlicher Sicht ziemlich unwarscheinlich.

  21. Rein gehen ,ordentlich durchfressen ,bezahlenund beim Verlassen des Lokals AfD Mitgliedsausweis zücken !

    • Denen gönne ich den Dreck unterm Nagel nicht. Von mir gibt es keinen Cent. weil ich weiß, wie die ticken, vergeht mir schon der Appetit. Es sei denn ALL YOU CAN EAT FOR FREE … dann vielleicht 😉

  22. Eigentlich dürfte niemand in solche Lokale gehen,denn das ist offensichtlich diskriminieend und sehr intolerant.Sehr unsympathisch.

  23. Ha…ha…ha….ha..die sollten sich nur Linke, Rote ,Grüne und andere bunte Zeitgenossen einladen, aber die kommen wohl nicht.

  24. Naja, dann würde ich wohl bedient. Da ich aber weiß, wie das fälschlicherweise gemeint ist, würde ich dem Wirt die rote Nazis-raus-Karte zeigen.

  25. Ich liebe Selbsttore. Und bunte™ erst! Schön, wenn so ein Gastro-Gnom nach dem anderen verschwindet.

  26. Das ist doch mal ne Meldung die einen erfreut! War wohl nichts mit dem „Zulauf“ von linksgestrickten, bunten Müslis? Wer sich so weit aus dem Fenster hängt, der hat kein Mitleid verdient, wenn er aus dem Fenster fällt. Der Aufschlag war hoffentlich heftig genug, damit andere der Sorte linker Politgastronomie etwas daraus lernen.

  27. Falls die Inhaber Türken waren, wurde nur am FA vorbei gearbeitet und demnächst macht der Schwager neu auf. Ansonsten eine Marketing-Strategie,
    die von ausgeprägter Doofheit zeugt, eigentlich ein Merkmal von Linken und Grünen.

    • Man kann von den Türken ja halten was man will, aber so dämlich solche Schilder aufzustellen, sind die in der Regel nicht.

  28. Tja – wenn die nur noch linkes Publikum wollten : die zahlen ungerne – zumindest nicht mit eigenem Geld.

  29. Schöner Titel. Endlich mal was zu lachen.
    Ich möchte mich als Gast auch nicht schon am Eingang bedrohen lassen…..

  30. Es tut mir leid, aber ich kann mich irgendwie der aufkeimenden Schadenfreude nicht erwehren. Hihihihihihihihihihihihihiiiiiiiiiiiiiiiiii!

  31. Ach da fällt mir nur ein: wer anderen eine Grube gräbt; fällt selbst hinein oder: wie man sich bettet , so liegt man!
    Klappe halten und aufhören mit dem Gejammer , verdient ist verdient

  32. Links-grün versiffte Lokale haben mich als zahlenden Gast nicht verdient! Die Insolvenz ist verdient!

  33. Wenn diese 3 Lokalitäten wirklich insolvent sein sollten, so lassen jedenfalls weder ihre Facebookseiten noch die Google-Bewertungen darauf schließen.

    • Können Sie sich vorstellen, daß bei einer Insolvenz die Aktualisierung einer Facebook-Seite nicht unbedingt hohe Priorität genießt?
      Die Stadt Köln kaufte unter Federführung Frau Rekers ein gutgehendes Hotel in Stadtmitte auf, um es in eine noblige Flüchtlingsunterkunft umzubauen. Selbst nachdem alle Angestellten längst entlassen waren und der Umbau bereits den Kostenvoranschlag sprengte, war das Hotel immer noch im Internet als „in Betrieb“ gelistet.

    • Klar kann ich mir das vorstellen, war halt mein erstes Abklopfen auf Aktualität.

      Inzwischen hab ich bei den Regensburger Insolvenzbekanntmachungen nachgeschaut – ja, alle drei Genannten sind aufgeführt.

  34. Nazistinnen und Rassistinnen sowie transsexuelle Rassisten und Nazis werden aber bedient, oder wie ist das zu verstehen? Bei den Linken wird doch sonst immer alles durch gegendert.

    • Wer 1945 21 Jahre alt war ist heute 95. Wieviel 95jährige sind unterwegs? Meistens schieben sie einen Rollator.

    • Wer 1945 21 Jahre alt war ist heute 95. Wieviel 95jährige sind unterwegs? Meistens schieben sie einen Rollator.

    • Und damit kommen sie nicht die Stufen zum Eingang hinauf. Hätte man sich die Schilder also sparen können 😉

  35. Insolvenz und Pleite: „Keine Bedienung für Nazis“

    Keine Bedienung für Nazis ist eine Initiative von Gastwirten aus Regensburg, die rassistische und diskriminierenden Äußerungen in ihren Lokalen nicht dulden.

    Nun bleiben halt die NAZIS weg oder suchen sich Lokalitäten wo sie willkommen sind und die Antirassisten melden Insolvenz an.
    Der so schnell und inflationär bekundete Schlachtruf „Nazis raus“ kann bei
    Menschen mit entsprechender „Wissen“ tatsächlich als Aufruf zur Vernichtung aufgefasst werden.

    Aber wie gesagt:

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen!
    „Ihr Bunter Nachbar ist pleite gehen Sie dann aus Sympathie auch pleite?“
    Der einzige Weg, um das Verhalten der Bunten Irren zu ändern, ist, ihnen das Geld
    wegzunehmen

  36. ich gehe da gerne rein , nur um zu fragen beim bezahlen“ warum sie mich bedient hätten “ die dummen Gesichter sind unbezahlbar ^^

  37. In so ein Ideologie-Lokal würde ich weder als Tourist noch als Einheimischer gehen!
    Und letztlich geschiehts den Gesinnungstätern recht: Gruppenbezogener Menschenhass (wat für ne Wortgirlande…) sollte sich nie rechnen!
    Vielleicht haben die Kunden auch nur erfasst, WER hier die Hasser und Ausgrenzer sind.

  38. Wenn diese,,Gastronomen“jetzt arbeitslos sind,dann bekommen die doch Staatliche Unterstützung.Oder?
    Da aber rund 15% der Stütze aus den Steuern von,,Nasies“ stammt,wäre es doch konsequent,wenn unsere Gutis auf dieses Geld verzichten würden?Nach dem Motto,,Kein Geld von Rechten“.

  39. So einen Laden würde ich niemals betreten!!!
    Wer will schon von ideologisch verblendeten Idioten bedient werden. Da würde ich nicht mal einen Schluck Hier runterbekommem. Solchen Dumpfbacken gönne ich die Pleite von ganzen Herzen. Hoffentlich noch mit einer Menge Schulden an der Backe. 😀😀😀

    • oh, die schulden sind dann schon enorm..
      brauereien etc.pp.
      dann sind ja gastro-betriebe meist als gbr gemeldet. das bedeutet, die haben jetzt mal so richtig massive probleme an der backe.
      7 jahre existenzminimum, schufa sieht dann auch sehr berauschend aus…
      aus die maus….

      die dachten wohl, mit solchen „slogans“ bekommen die den laden voller..
      tja, so ist das, wenn man nur tageschau guckt und BILD liest, statt, wie es ein richtiger wirt tut, dem volk auf’s maul zu schauen und die politik aus seinem gewerbe rauszuhalten.
      dann klappts auch mit den gaesten.

  40. Dass in Antifa-Kreisen, aus denen solche Aktionen kommen, bereits Palmer (Grüne), Sarrazin (SPD), Wagenknecht (Die Linke), um nur die Spitze zu nennen, wegen diverser Aussagen als Rassisten gelten, erklärt vielleicht auch, warum potenzielle Gäste beim Anblick solcher Schilder lieber gleich draußen bleiben. Besonders dann, wenn die eigenen Begleitungen wissen, dass man selbst in einigen Punkten mit solchen Personen einer Meinung oder absolut nicht einer Meinung mit der Antifa ist. Wenn obengenannte dazu gezählt werden, dann wird man selbst wohl auch gemeint sein.

  41. … jetzt hätten die wohl doch liebend gern auch die Kohle von „Nazis“….
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    • Echte National-Sozialisten müssen die bei sich selbst suchen. Mal ehrlich ! Natürlich gibt es Leute mit extrem linker und dazu noch nationalistisch-rassistischer Gesinnung. Aber die Anzahl der echten Nazis, scheint doch relativ gering. Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass, wenn ein solcher gefunden und verurteilt worden wäre, das durch alle Mainstreammedien und den Staatsfunk gesendet worden wäre, stets im Framing mit der AFD. Die Tatsache, dass dem nicht so ist, läßt stark vermuten, dass der Gebrauch dieses Begriffs Angst vor dem politischen Gegnern schüren soll und Mittel zum Zweck einer grundlosen Diffamierungskampagne ist.

  42. Herrlich diese Nachricht.
    Mögen diese vaterlandslosen Gesellen bis an ihr Lebensende am Hungertuch nagen!

    • Genauso gut hätten die sich Schilder an die Tür hängen können mit:

      „Eintritt nur für Antifa-Sympathisanten“

  43. Vielleicht wäre die Sache damals anders ausgegangen, wenn bei „Kauft nicht bei Juden“ ausreichend Viele (30 – 40%) wenigstens böse und grimmig geguckt hätten.
    Haben die Deutschen gelernt und reagieren beim Analogon „Kein Bier für AfD-ler“ entsprechend?
    Ich wünsche es mir sehr!

  44. Kommen zwei Koli-Bakterien in eine Wirtschaft… “ 2 Bier bitte ! „.,,,, „Wir bedienen keine Koli-Bakterien !“….. Was heisst hier bedienen…. wir arbeiten seit 2 Wochen in ihrer Küche !!“

  45. HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL…..recht so ! Sollen noch mehr von diesen Gesinnungs-Gastronomen pleite gehen… je mehr desto besser !

  46. Ich würde auch in keinen Laden gehen wo dran steht „Wir bedienen keine Linkswähler“, oder „Hier haben CDU Wähler keinen Zutritt“. Ich mag einfach keine Meinungsfaschisten.

    Es freut mich das diese Linksnazis ihre Lokale jetzt das letzte Mal ausfegen dürfen.

  47. Selbst ge“link“t. Böse kapitalistische Welt.
    Jetzt aber ab zur Bank mit dem nächsten Business-Plan. Nach der Pleite ist vor der Pleite, liebe BWL-Studs…

    • da werden die aber STAUNEN, wenn die „bank“ ploetzlich so gaaaaar nicht mehr „lieb“ist….
      nach dem motto: „oh, DAS hat uns aber der proff nicht so erklaert“… :-DDDD

  48. Denen wird am Ende bestimmt vom Nanny-Staat geholfen, war ja für einen „guten Zweck“. Siehe hierzu auch die Schulden-Übernahmen der Bürgschaften von den Vollpfosten mit derselben Gesinnung.

    • Der Staat ist ja eigentlich das Volk – das Volk wählt seine Ver-treter, welche es dann treten dürfen.
      Also – wer hat Schuld?

  49. Und siehe da, ein unsichtbares Band zwischen uns hat dieses Werk vollbracht. Das gehört in die Rubrik „Gute Nachricht“. Das Maul weit aufreißen und sich dann leise verziehen. Zu schön!

    • den deppen gehoert an die GESCHLOSSENE „gastronomie“ ein
      GROSSES SCHILD angebappt…
      mit der aufschrift:

      „wir wollten DENKENDE MENSCHEN, das VOLK, nicht bedienen.

      nun muss UNS das VOLK (denkende menschen) kuenftig 7 jahre lang unsere WOHNUNG, unser ESSEN & TRINKEN, unsere KLEIDUNG und ALLES andere auch via SOZIALTRANSFER, aka HARTZ 4 bezahlen“…

  50. Ich habe hier schon mehreren Hirntoten Gastwirten ein Flugblatt an die Aussenfassade geklebt mit der Aufschrift : KEIN BIER VON LINKSFASCHISTISCHEN GESINNUNGSTERRORISTEN
    UND ANTI-DEMOKRATEN .
    Sollte jeder machen , dann hört das schnell auf .

  51. Wer meint, mit derartig dämlichen Parolen seine linksverblödete Gesinnung kundtun zu müssen, hat es nicht anders verdient!

  52. Sehr schön, gefällt mir. Weiter so.
    Allen Gutmenschen-Einrichtungen soll es genauso ergehen.
    Wie sagte schon B. Brecht: Das Fressen kommt vor der Moral.
    So trifft es wenigstens mal die Richtigen.

  53. Sehr schön, gefällt mir. Weiter so.
    Allen Gutmenschen-Einrichtungen soll es genauso ergehen.
    Wie sagte schon B. Brecht: Das Fressen kommt vor der Moral.
    So trifft es wenigstens mal die Richtigen.

    • Erst ein Pfund Bohnen mit Speck essen. Danach in die linksversiffte Kneipe und warten. Dann das Feuerzeug ans Gesäß halten, zielen und ordentlich einen fliegen lassen. Tataaa! Fertig ist der Flammenwerfer… Muahaha…! 😉

    • Erst ein Pfund Bohnen mit Speck essen. Danach in die linksversiffte Kneipe und warten. Dann das Feuerzeug ans Gesäß halten, zielen und ordentlich einen fliegen lassen. Tataaa! Fertig ist der Flammenwerfer… Muahaha…! 😉

    • Aufforderungen zu Straftaten werden hier nicht geduldet, ok?
      Unterlassen Sie das bitte kuenftig!
      Danke

    • Das ist Körperverletzung. Wir wollen uns mit diesen Deppen doch nicht gemein machen, oder? Sowas lehne ich kategorisch ab!

    • Tut doch gar nicht nötig, wie man sieht. Außerdem wäre das unfair und sowas lehne ich ab. Das macht man nicht. Einfach nicht mehr hingehe ist viel wirkungsvoller.
      Alles Andere was hier so an Gemeinheiten vorgeschlagen wird ist zudem strafbar und das mit Recht!

    • Leute, was ist denn mit Euch los?
      Hoert auf hier zu STRAFTATEN aufzurufen!
      Ihr seid doch dann auch nicht besser, als die „Antifa“!

    • ich weiss, aber das wird dann gegenueber JouWatch boese ausgelegt und jene haben dann den juristischen aerger…. DAS will ja sicher auch keiner, oder?

    • Hoert doch mal auf damit!
      Das sind Aufforderungen zur Begehung von STRAFTATEN!!!!
      SOETWAS wird HIER N I C H T geduldet!

      DAS ist Niveau der ANTIFANTEN….!

  54. Die glaubten wirklich Linke haben Geld in Hülle und Fülle und werden ihnen jetzt Tür und Tor einrennen. Das Geld ist immer noch auf Seite der Vernünftigen.

  55. Tja, so ist das. Bestellste ’n Zigeunerschnitzel, biste Rassist,
    bestellste Jägerschnitzel biste erst recht einer, weil du die
    Zigeunerschnitzel ausgrenzt, was natürlich ein kulinarisches
    Hassverbrechen ist.

    Deshalb:
    Eigener Herd ist Goldes wert.

    • Auf was ist die Bezeichnung „Zigeunerschnitzel“ eigentlich zurück zu führen? Ich könnte mir das so erklären. Früher waren die Zigeuner Weibsen scharfe Geräte. Vielleicht deshalb der Name. Nicht ganz ernst gemeint.

    • Ich denke der Grund ist ein Anderer: Zigeunerschnitzel ist mit Paprikasoße. Paprika wird gern in Ungarn, in der Puszta genutzt und in Ungarn sind halt auch Zigeuner, die sich im Übrigen selbst so nennen. Vielleicht daher?

    • …“Eigener Herd ist Goldes wert.“…Stimmt wirklich, ich will gar nicht mehr so oft in Restaurants zum Essen gehen.

    • Vor Allem sollte man immer einen Blick in die Küche werfen, wer da das anfasst, was ich einmal in meinen Mund stecken soll. Wir kochen in letzter Zeit meist daheim, kaufen gute Qualität beim Selbsterzeuger. Auch dort gilt, hinschauen, wer im Betrieb beschäftigt wird.

  56. Ein Spielbild der Verdummung, Manipulation, Intoleranz verbreitet durch Medien, Print & Internet, und ÖRRs und vor allem Politiker, die sich dem Leben ihres Volkes, des Souveräns, des Alimentierenden nicht mehr annehmen oder damit auseinandersetzten können, wollen, dürfen.

  57. Bei gerade mal 3 von 195 Kneipen spricht es eigentlich eher für Missmanagement, als für die Teilnahme an dieser lächerlichen Initiative, dass die Läden insolvent sind. So sehr mich bösartigen Menschen solche Meldungen natürlich freuen, so wenig sollte man aber auch hineininterpretieren. Vielleicht machen die zu, firmieren um, eröffnen neu und der dusselige Aufkleber bleibt an der Tür pappen.

    • Müssten die Regensburger eigentlich wissen oder raus kriegen. So riesig ist Regensburg ja auch nicht.

    • …“Alle drei GmbHs werden von den Geschäftsführern Bahador Sartip und Roy Müller betrieben.“….lt. Mittelbayerische vom gestern.
      Die haben schon länger Ärger, …“sondern auch von Insolvenz und Besuch der Steuerfahnder“…

      Jung Welt von heute: …“Alle drei Betriebe werden von jeweils einer GmbH geführt, deren Geschäftsführer jedoch in allen drei Fällen identisch sind. Schon seit längerer Zeit gab es immer wieder Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten, Steuerschulden, Unterschlagungen und anderen finanziellen Ungereimtheiten rund um die beiden Geschäftsführer Bahador Sartip und Roy Müller. „…

    • also keine gbr?
      na, dann wundert es mich nicht, dass die steuerfahnung bei denen schon „ein&aus“ ging….
      ein GmbH ist fuer eine kleine „gastronomie“ schon sehr sehr seltsam….

    • Lt. regionalen Zeitungsmeldungen haben die schon seit Jahren Dreck am Stecken, evtl. auch in der Küche und am Zapfhahn, Donnerbalken mit eingeschlossen.

    • Szenekneipen in der Altstadt, die besuchen bestimmt sehr wenige Touristen, meist junge Leute. Außerdem die öffentliche Gesinnung dieser Wirte.

  58. Das kommt davon, daß es viele Millionen Rassisten in diesem Land gibt :-).
    Überinflationärer Gebrauch eines Wortes.

  59. Sind denn viele Wirte schon irgendwie plemplem? Wer geht denn ins Wirtshaus um über Politik zu faseln. Da möchte ich da meine absolute Ruhe haben. Man wird doch so schon von diesem Thema zugedröhnt. In meinem Stammlokal streitet man sich eher darüber wenn der andere beim Schafkopf oder Mucken Mist gespielt hat (bei 3, 4 oder mehr Seidel natürlich möglich), aber bestimmt nicht über Politik oder Politiker. Und dem Wirt ist es sch…ß egal ob blau, grün, rot, schwarz oder sonstwas oder Taubenzüchter. Für ihn spielt der Umsatz eine Rolle und nicht die Parteizugehörigkeit. Und alle die der Parteizugehörigkeit mehr Beachtung schenken schaufeln sich ihr eigenes Grab. War das Rauchverbot für viele schon der Sargnagel, kommt noch „wer wählt was“ dazu, können sie gleich zu sperren.

  60. Da macht sich bei mir etwas Schadenfreude breit. Statt mit politisch korrekter Haltung damit Reklame zu schieben, ging der Schuß nach hinten los. Habe ähnliches in Dresden mit einem jetzt nicht mehr so glühendem Vertreter von „Dresden Nazifrei“ erleben dürfen. Die paar Hanseln die seine Meinung teilten, brachten dem Lokal kein Geld, die anderen Gäste blieben, wie erwünscht, fern. Dazu verkrümelte sich auch das Personal, welches nicht einer Meinung mit dem Chef war. Ergebnis was das Gleiche wie in Regensburg, ging halt nur ein Stück schneller.

    • Naja, dann stimmte das ja wenigstens, daß sie keine AfD-Wähler mehr bedient haben, mangels Bedienung. 😉

      Herrlich, daß denen sogar das Personal weg gelaufen ist.

  61. Wer bitte outet sich als Linksextremer, indem er sich in so ein Lokal setzt? Sind doch solche Akteure stets vermummt und verstecken sich in der Anonymitaet gleichgesinnter Gruppen.

    Und dass die alle kein Geld haben, ist den Pleitegastronomen wohl auch ein bisserl spaet in den Sinn gekommen 🙂

  62. Eine gute Nachricht für den heutigen Tag.
    Gäste wollen in Ruhe essen und trinken und nicht politisch umerzogen werden.

  63. Dabei war das „Hildegardzimmer“ mit den Fotos der Gesichter von rausgeschmissenen AFD Mitgliedern ein beliebter Gästetreff.

    So in etwa?

  64. Ein Lokal, bei dem ich schon draußen mit so einem Schild begrüßt werde, würde ich nicht betreten.

    • Stimme ihnen zu, wenn schon am Eingang mit einem Schild „Selektion“ angekündigt und betrieben wird und damit die wahre Intoleranz sich offenkundig zeigt, so ein Lokal muss man meiden, Wie kann sich ein Wirt erdreisten, zu bestimmen wer Nazi oder Rassist ist! Nach der Definition müssten auch „Sozialisten“ ausgeschlossen werden, den „Nazi“ waren „Nationalsozialisten, demnach auch „Sozialisten“!

  65. Beim Lesen dieser Nachricht sollte man aufpassen, dass man sich nicht ein zweites Loch in den Hintern freut!

    • Wir waren schon immer mehr, deshalb dieses Nazigeplärre und 50 Hitlerdokus pro Tag, eine dümmer als die andere.

    • Das hält man dann vermutlich für total übertrieben, das glaubt kein Mensch, dass ein ganzes Volk sich so verarsxxen ließ…

  66. Leider ist dieser Artikel nichts als Hetze. Diese Lokale sind teilweise über 20 Jahre alt und haben ihren Zenit überschritten. Das liegt auch daran, dass die Lokalpolitik (leider, leider SPD-lastig) das einst legendäre Regensburger Nachtleben durch unmenschliche amtliche Vorgaben und Einschränkungen zerstört hat, die Generation Smoothie und alkoholfrei hat ihr übriges beigetragen. Bitte genauer recherchieren, solche Falschmeldungen ruinieren den Ruf dieser Plattform. Danke

    • Die Gründe für die Insolvenzen mögen vielfältig sein und wohl hauptsächlich Missmanagement, dennoch ist es schön wenn es Gastronomen erwischt, die hier klar antidemokratisch agieren. Das ist schließlich kein privater Verein.

    • Wenn der Gastronom einen großen Teil der potentiellen Kundschaft gleich am Eingang mit politisch korrekter Belehrung verprellt, dann ist das Mißmanagement. Natürlich darf er seine Ansichten haben und kann die auch mit seinen Gästen diskutieren, falls die Gäste damit anfangen. Aber mit politischen Belehrungen sollte man sich lieber zurückhalten, wenn man Geld verdienen will.

    • Trip advisor liest sich da etwas anders. Und ohne Reservierung ein Frühstückslokal aufzusuchen, ist heutzutage ein großes Wagnis. Vielleicht hat aber auch die Altstadt Regensburg, so wie Fürstenfeldbruck (wo reihenweise Geschäfte schließen) die kostenlosen Kurzzeitplätze gegen Null reduziert; dann verlagert sich das Einkaufen eben in die Einkaufszentren am Stadtrand.

    • @KSB:

      Nein, dieser ARTIKEL beschreibt, was geschah!

      Haben Sie, KSB, BEWEISE dafuer, dass jener ARTIKEL
      „nichts als Hetze“ sei?

      Denn, wenn NICHT, koennte man es als
      „Verleumdung“ & „falsche Anschuldigung“ verstehen, was Sie hier schreiben.

      Na, dann „recherchieren“ S I E doch mal, bevor SIE hier solche Dinge behaupten…
      Dieser Artikel wurde bereits „recherchiert“ und die Gruende der Schliessung sind bereits GEKLAERT.
      DAS ist alles NACHLESBAR…
      Die Generation „Smoothie und alkoholfrei“ zaehlt doch sicher nicht zum „Klientel“ solcher „gastronomischen Betriebe“, oder?
      Jene sind doch schon lannge nicht mehr in der Hand der urspruenglichen Besitzer…

      Seltsamer Weise haben alle 3 (DREI!) ein-&die selben Besitzer…
      Seit wann gruendet man eine GmBH, wenn man doch „nur“ eine kleine Gastronomie fuehren moechte?
      WER legt denn fuer soetwas EUR 25.000 als Haftungskapital „auf den Tisch“???

      Sie nennen den Artikel „Falschmeldung“?

      Nun, dann machen Sie sich mal schlau…
      Ein Anruf beim zustaendigem Finanzamt sollte Ihnen die Augen oeffen…

    • Ok, dann bitte mal zeigen, wo man das nachlesen kann. Und warum macht eine GmbH bei insgesamt 5 Lokalen keinen Sinn?

    • das steht 1. OBEN und
      2. macht eine Gmbh rein wirtschaftlich (Kosten/Gewinn) erst ab
      ca EUR 125.000 (Faktor 1 : 6 ) Sinn.
      wurden alle 3 (drei) „LOKALE“ gleichzeitig gegruendet?
      Wenn Ihre Antwort „Ja“ lautet (was ich bezweifel), dann haette es enorme Probleme mit dem „Ordnungsamt“ UND „Gesundheitsamt“ gegeben.
      Lesen Sie doch dazu mal die Vorschriften

      3.Koennen Sie sich doch gern mit einem Anruf beim zustaendigem FA schlau machen.
      4. Wollen Sie leugnen, dass es diese Plakate, wie oben beschrieben gab? Ja oder Nein?

      Was interessiert Sie es eigentlich (GmbH), wenn Sie doch nur „Gast“ waren?

      Insgesamt erscheinen Sie mir wie ein „Affilate“ der sogenannten
      „Gruender“.

      Auffaelig ist uebrigens AUCH, dass NUR SIE diese Leute in Schutz nehmen… Haben SIE schon gesehen, wie viele Menschen hier, allein
      NUR zu diesem EINEN Artikel schrieben?

      WIEVIELE von jenen teilen IHRE auffassung, @ KSB?
      Denken Sie, @ KSB, dass nur SIE die einzigste Person sind, die jene
      „lokalitaeten“ kennt, oder gar in Regensburg wohnt?

      Sie muessen schon zugegeben, dass Ihre „Argumentation“
      so ziehmlich „in’s Leere“ laeuft.
      Ebenso Ihre Anschuldigungen gegenueber Jouwatch.

      Ich stimme dem Kommentator „Raffaelo“ und den anderen schon zu, dass das, was Sie hier schreiben, schon doch extrem „trollig“ erscheint…

      Sie verlangen „Beweise“?
      Nun, dann fragen Sie doch jene bei den Stellen an, die die Oertlichkeiten geschlossen haben.
      Fragen Sie doch einfach bei der Regensburger Zeitung nach,
      die diese FAKTEN mit SICHERHEIT recherchiert hat…

      Haben Sie Beweise, die all das als „falsch“ belegen koennen?
      Nun, dann ERBRINGEN S I E doch jene…

      Warum TUN Sie es dann nicht und beschuldigen stattdessen JW der „falschen Berichtserstattung“???
      Wir (JW UND alle LESER) sind seeehr gespannt….

      PS: IHRE „History“ hier spricht BAENDE, @ KSB…
      oder wie auch immer Sie sich sonst nennen.. 😉

    • Aaaalso: daß Insolvenz angemeldet wurde ist nachzulesen unter Insolvenzbekanntmachungen.de. Und JW fragt hier nun, ob es ggf. daran liegen könnte, daß diese drei Lokale entsprechende Äußerungen getätigt haben. Es ist eine Frage und es ist offenbar eine Tatsache, daß diese Lokale das getan haben. Der Verdacht, daß das Eine mit dem Anderen zusammenhängen könnte, drängt sich förmlich auf. Natürlich kann es auch einfach nur sein, daß man eh schon finanzielle Probleme hatte und mit dieser Aktion einfach nur Aufmerksamkeit erregen wollte, was nicht geklappt hat. Oder eben negativ.

    • Die Stellungnahme des beauftragten Insolvenzverwalters besagt, dass es an Altlasten lag, die nicht abgebaut werden konnten. Bitte konkret belegen, wo steht, dass Verpflichtungen wegen Diskriminierung bestimmter Profile nicht länger nachgekommen werden konnte.

      Regensburger Gastronomien dieser Popularität erziel(t)en ein Vielfaches der gerühmten 125k an Gewinn.

      Vielleicht, weil ich die einzige Regensburgerin bin, die kommentiert?

      Bisher hat keiner der unhöflichen Kommentatoren auch nur einen Beleg für die Aussage erbracht, dass die Insolvenz im direkten Zusammenhang mit politischem Gebärden steht. Es tut mir auch leid, dass auch für mich der Tag des ersten Kommentars gekommen ist, viele haben bei ihrem allerersten Kommentar wohl nicht solche Erfahrungen gemacht. Wahrheitsliebe, es geht nur darum.

      Dies war meine letzte Antwort zu diesem Thread (vorsicht! Anglizismus!), aber sicherlich nicht der letzte Kommentar auf Jouwatch.

    • OK, ich versuche es nun zum LETZTEN mal:

      DASS solche Schilder aufgestellt wurden, ist UNSTRITTIG, oder?
      DASS der „UMSATZ“ daraufhin noch weiter gen „Keller“ ging, ebenso, oder?

      In diesem Tread steht komprimiert, dass
      1. Lokale der Gastronomie in Regensburg schliessen mussten.

      In diesem Tread steht ebenso, dass
      2.jene seltsame Schilder aufstellten.
      In diesem Tread wurde lediglich die Frage nach einem Zusammenhang von
      „1.“ und „“2.“ gestellt… ein FRAGE! Keine Behauptung!

      Eine AUSSAGE oder gar „Behauptung“ dass es dort einen „Zusammenhang“ zwischen „1.“ und „2.“ gibt
      ist dort NICHT ersichtlich!
      ODER?

      BItte beweisen SIE doch zunaechst mal, dass hier irgendwelche Zusammenhaenge behauptet werden!

      Bitte beweisen SIE ihre Anschuldigungen gegenueber JOUWATCH,
      dass hier bewusst „Falschmeldungen“ im Zusammenhang der von Ihnen genannten Zusammenhaenge dargestellt werden!

      Koennen Sie weder das eine, noch das andere, empfehle ich Ihnen kuenftig etwas vorsichtiger mit solchen schwerwiegenden Anschuldigungen zu sein.
      (Ich empfehle hierzu einen Blick in das StGB)

      best regards
      (ja, das ist ebenso „anglizismus“, wobei ich mir sicher bin, dass Sie nicht wissen, was das ist)

    • „ein vielfaches der geruehmten 125k an gewinn“…

      OH, trotzdem kann man „altlasten“ mit 5 (FUENF) Lokalitaeten
      a OVER 125K GEWINN (!) nicht abtragen?
      (Das sind nach Adam Riese EUR 625.000 / JAHR ! )
      fuer 5 (fuenf) lokalitaeten?
      so dass es zur INSOLVENZ kommt???

      Das ist doch nicht Ihr Ernst, oder?
      WAS wurde denn mit dem „Gewinn“ gemacht???

      So Sorry, aber WAS wollen Sie denn UNS erzaehlen????

    • Auf meinen Kommentar und meine Fragen gehen Sie nicht ein….
      ok…. Das liegt wohl an bestimmten Maengeln…

    • Oh…. „allerersten“ seltsames wort… 😉
      Und sorry, haetten Sie alles gelesen, haetten Sie gesehen, dass Sie eben NICHT die „allererste Regensburgerin“ sind, die hier kommentiert.
      😉

      ps: Nun, wenn dem so sei, dass ein „vielfaches der geruehmten 125k“ erzielt werden und wurden, frage ich mich doch, wie es dann zu einer INSOLVENZ kommen kann…erst recht bei 3 bis 5 Lokalitaeten…
      WOHER wollen SIE, als „gast“ (Sie schrieben es) denn wissen, wieviel UMSATZ denn gemacht wird…

      Die Formel „1:6“ war uebrigens FALSCH und SIE sind darauf REINGEFALLEN… 😉

      sorry, aber irgendwie verstaerkt sich mein Gefuehl immer mehr, hier mit einem der Inhaber/Affiliates zu schreiben….

    • http://www.handelsregister.de

      http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de

      Über google kann man sicher die HP der Lokale finden und im Impressum sollte auch die HRG-Nr. der GmbH und deren Namen, sowie das Amtsgericht stehen wo die Handelsregistereintragung besteht. Alles Weitere findet man dann unter den obigen Links. Das HRG ist für Jedermann öffentlich zugänglich.

      Ich denke, das hier dürfte weiter helfen: http://www.scholz-regensburg.de/impressum.html

      Außerdem geht es doch hier um drei Lokale. Und auch die Insolvenzbekanntmachungen kann man öffentlich nachlesen: https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_suche.pl

    • Hmmm… ich würde eher Ihre Wortwahl als Hetze einstufen. Wenn Sie das so genau wissen ginge das auch mit anderen Worten, also wesentlich sachlicher!!!

      Scheint von Ihnen so aber nicht gewollt!

      Neu angemeldet und gleich auf den Putz hauen… ist ja TROLLIG!!!

    • Nix trollig, ich war seit meiner Jugend Gast in diesen Lokalen und habe den Verfall Regensburger Inlocations erlebt.

    • ich kann mich Raffaello More nur anschliessen. Trollig gehört jetzt zwar nicht zu meiner Wortwahl, aber letztendlich sind die tatsächlichen Gründe für eine Insolvenz in so einem Fall ja selten belegbar. Der Grund das die Lokale 20 Jahre alt sind und daher quasi den „Alterstod“ gestorben sind, finde ich ziemlich weit hergeholt. Und hier von Hetze zu sprechen, wenn jemand gegen Hetzer ist, ist sehr auffällig und unsymphatisch!

    • siehst du? auf argumente erfolgt….

      das zirpen der grillen…. schweigen…

      na, wenn das nicht jemand ist, der da drin involviert ist…. 😉

    • Also, bitte recherchieren. Die Lokale gehören den gleichen 2 Besitzern. Für alle Nichtregensburger: es sind mot die größten Gastroräumlichkeitwn in Regensburg mit jeweils bis zu 60 Tischen. Die Lokale waren schon in den letzten 5-10 Jahren immer leerer und konnten sich teils kein hochwertiges Personal mehr leisten. Es war absehbar, dass diese Lokale schließen müssen, das hat notabene mit der politischen Einstellung zu tun, das ist nur die Kirsche auf der Torte. Ähnliche Fälle: Die Galerie, Rive Droit… sind nun Burgerbuden. Seid doch bitte nicht so unbelehrbar wie die, über die die meisten Artikel hier handeln.

    • Naja, wenn ich so wie so schon in den Seilen hänge, schneide ich mir die nicht auch noch selbst wegen einer kruden Ideologie durch und vergraule mir auch noch die letzten möglichen Gäste die mich vielleicht aus dem Loch ziehen könnten!

      Ich würde so etwas schon strunzdumm nennen!

    • Da hat wohl Jemand gedacht, daß die veröffentlichte Meinung mit der öffentlichen Meinung übereinstimmt, dem ist aber offenbar nicht so. Solche Schilder finde ich undemokratisch, weil doch Jeder weiß, daß es nicht um echte Rassisten geht, sondern um kritische Bürger die eine andere Meinung haben. Eine Meinung die ich auch habe und die ich anhand von Gesetzen untermauern kann. Wenn man mich deswegen Rassist nennt, bitteschön. Kann ich mit leben, geht mir am Popo vorbei. Aber solchen Menschen werde ich nicht mein sauer verdientes Geld in den Rachen werfen. Und ich denke, ich bin mit dieser Meinung nicht alleine.

    • Ganz genau so ist es und das kann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Umsatz schmälern und gerade dann, wenn die Finanzen so wie so nicht gut stehen, eben der letzte Sargnagel in diesem Gewerbe sein! Wenn das bei den Lokalen eben der ausschlaggebende Punkt war, dann hat JW das schon richtig angeführt! Es war eben der letzte Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte! 😉

    • was wollen Sie uns eigentlich sagen? Das es OK ist gegen Anhänger einer demokratisch gewählten Partei zu hetzen? Oder das es nicht sein kann, dass Menschen die mit dieser Hetze nicht einverstanden sind ein oder mehrere dieser Lokale meiden? Nur das veraltete Konzept kann schuld haben? Bei mir entsteht der Eindruck, dass Sie selber etwas mit diesen Lokalen zu tun haben. Dafür spricht auch die Anmeldung Ihres Accounts am heutigen Tag!

    • Der Account ist mit meinem Facebook Account verlinkt, der wiederum 11 Jahre alt ist. Was war meine ursprüngliche Aussage? Der Artikel beschreibt eine Unwahrheit, die Lokale sind nicht wegen dieser Aufkleber bankrott gegangen. Nicht mehr und nicht weniger. Um die letzte Aussage noch zu beantworten: nein, weder verwandt noch verschwägert. Es ärgert mich nur, wenn Lügen verbreitet werden.

    • Sie haben aber bisher nicht ein Argument gebracht, was belegt das es NICHT an dieser idiotischen Aktion liegt. Also sag ich mal frech: was Sie schreiben ist eine Lüge. Beweisen kann ich es aber ebenso wenig.

    • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe argumentiert, dass die Lokale alt und nicht mehr in sind, höchstwahrscheinlich wegen Missmanagements, zu großer Gastroflächen und veränderten Ansprüchen.
      Ich fordere Jouwatch auf glaubhaft zu BELEGEN, dass die genannten Lokale wegen ihrer politischen Gesinnung Insolvenz anmelden mussten.

    • wer lesen kann ist wirklich klar im Vorteil. Jouwatch schreibt:

      Weil sie „Rassisten“ nicht bedient haben? Es ist also als Frage formuliert. Soll ich jetzt eine Liste von Lokalen deutschlandweit erstellen, die älter als 20 Jahre sind und die noch regen Zulauf haben? Ihre Argumentation scheint mir an den Haaren herbei gezogen zu sein.

    • OH, das STIMMT… :

      „Wer lesen kann ist klar im Vorteil.“
      Offensichtlich sind SIE, @KSB , nicht soooo
      gaaaaaanz im „Vorteil“…

      Denn, wie ein JEDER hier KLAR & DEUTLICH lesen kann, hat JOUWATCH mit keinem einzigem Wort behauptet,
      dass, Ihr Zitat:

      „die genannten Lokale wegen ihrer politischen Gesinnung Insolvenz anmelden mussten.“

      SIE „fordern Jouwatch auf glaubhaft zu BELEGEN“ etc.pp

      Das koennen Sie gern tun…
      Bitte schicken Sie Ihre „Forderung“ an die im Impressum genannten Adressen.

    • der „Artikel“ „beschreibt“ doch garnicht, dass die Lokale „wegen dieser Aufkleber“ bankrott gingen!!!!

      W O STEHT DAS????

      ES wurde eine Frage zu einem Zusammenhang gestellt!
      (Letzter Satz) !!!
      Oh, es „aergert Sie nur, wenn Luegen verbreitet werden“?
      Dann hoeren SIE doch damit auf….

      Hoeren Sie auf hier Dinge zu behaupten, die nicht vorhanden sind!

      Haben wir uns nun verstanden?!!!!

    • Agreed. Trotzdem sollten die Tatsachen nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden. Etliche Lokale, die beispielsweise AFD Veranstaltungen in letzter Minute abgesagt haben, sind schließlich auch nicht bankrott.

    • Die haben aber nicht explizit einzelne Gäste mit entsprechender Werbung ausgeschlossen und somit ihr Alltagsgeschäft geschädigt!

      Und keine Bange, auch solche Lokale haben einen Rückgang im Umsatz zu verspüren, jedoch gehört eine Veranstaltung eben nicht zum Alltagsgeschäft, mit dem die Touristik- und Gastronomie hauptsächlich ihre Brötchen verdient, sondern der individuelle Gast!

    • Versteh ich.
      Jeder „Nazi“ hat dieses Wort auf seiner Stirn eintätowiert.
      .
      Wie soll man sie auch sonst erkennen?

  67. Wo bleiben die fremden Kulturen,die den Ausfall an Nazikundschaft doppelt und dreifach ausgleichen müssten?

    Die Frage sei auch an die Kundschaft herrausragender Toleranzkünstler ala Toten Hosen,Herbert Grönemeyer gestellt.
    Wieviele Fans aus dem intregierten Neubürgertum,sind dazugekommen und haben die Lücke rechter Kunden geschlossen?

  68. Abstimmung mit den Füßen, ruhig, gewaltfrei und vor allem effektiv, wie man am Ergebnis sieht.
    Gut gemacht, Regensburg!

  69. Nun ist grundsätzlich eine politische Haltung Begrüßenswert. Allerdings muss man als Geschäftsmann sich immer selber hinterfragen. Es macht auch keinen Sinn an Eskimos Eis verkaufen zu wollen oder den Tuareg Beutel mit Sand.
    Kurz, wenn ganz Regensburg nach Auffassung der Gastwirte nur aus Rassisten und Faschisten besteht wäre es klüger gewesen rotgrünlinksgelbschwarz versiffte Bürger auszuschließen. Aber wenn man die Nachricht so liest hat man für Deutschland noch Hoffnung.

  70. „…Wir sagen Nein zu Intoleranz und Rassismus, die das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in Regensburg stören.“

    Mich würde mehr interessieren, was diese Typen zu den gewalttätigen Übergriffen der Angehörigen der verschiedenen Kulturen in Regensburg sagen

  71. DANN KONNTEN DIE WOHL VOM GELABER IHRER KLIENTEL NICHT SATT WERDEN – NUR TEE LÄSST KEINE WIRTSHAFT PROSPERIEREN

    • Linke konnten noch nie wirtschaften. Daher ist für mich noch fraglich, ob wirklich das Antirassismus-Gelaber der Grund für die Pleiten ist.

    • Linke konnten noch nie wirtschaften. Daher ist für mich noch fraglich, ob wirklich das Antirassismus-Gelaber der Grund für die Pleiten ist.

  72. Das ist der Unterschied zu unseren „Wahlen“. Hier ist die tatsächliche Wahl der Bürger zu sehen. Rot-grüne Antifaschisten werden abgewählt.
    In der Ladenkasse lässt sich halt so einfach das Ergebnis zu den eigenen Gunsten nicht manipulieren. Wenn keiner kommt, gibts kein Geld. Gut so!

    • Oder einfach nur Demokraten, die es nicht schätzen, wenn Menschen mit anderer Meinung diskriminiert werden.

  73. „Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße“
    Familienclans knüppeln sich, den Felix triffts, falsche Zeit, falscher Ort.
    Kein Artikelbezug.

  74. Ja die Kämpfer für Recht und Antifreiheit, zahlen nicht gern und wollen stets umsonst haben bzw das man ihren Kampf fürstlich honoriert. Als Kunde völlig ungeeignet, es sei man Stoff im Angebot.

  75. Wenn wir alle Haltung zeigen, klappt es doch mit der Insolvenz. Das nächste Projekt muss die Relotius-Presse sein.

    • vor allem: „Das Homogenitätsprinzip
      ist ein Verfassungsprinzip, bedeutet „einheitlich oder gleichmäßig beschaffen“
      und zielt als Rechtsbegriff auf die prägenden Leitideen von Einheit und
      Identität ab. Diese sind Kennzeichen der verfassungsmäßigen Ordnung der
      Bundesländer zur verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland.
      Verankert ist das Homogenitätsprinzip in Art. 28 Abs. 1 Satz 1 des
      Grundgesetzes (sogenannte Homogenitätsklausel). Dort heißt es: „Die
      verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muss den Grundsätzen des
      republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses
      Grundgesetzes entsprechen.“

  76. Sie sind halt leider dem Irrtum aufgesessen, sich mit ihren Parolen auf der Seite der absoluten Mehrheit zu befinden. Blöde, wenn man heutzutage noch den MSM glaubt.

  77. So geht es und nicht anders. Gibt auch viele andere Produkte die man meiden sollte. Auch wenn einige es garnicht besser wissen, nur der harte Geldentzug wird sie aufwecken.

    • Ich vermute, dass es auch manche andere Unternehmen langsam mitbekommen haben. Manche Werbung für Unternehmen, die bunt waren, kommen jetzt nur mit Deutschen oder weißen. Ich habe das schon mehrmals beobachtet. Ist zwar nur ein kleiner Teil, weil andere so weiter machen, aber es scheint sich etwas zu bewegen. Ich hoffe, dass meine Vermutung nicht falsch ist.

    • Welche? Wenn ich mir zB die Wochenangebote von ALDI oder LIDL anschaue – die schwimmen immer noch auf der bunten Welle. Oder diverse Online Klamotten Shops, da genauso.

    • Ich bitte Sie, selbst schauen, ich merke mir nur gaaaanz selten, für welches Produkt Werbung gemacht wird. Ich habe ja gesagt, dass das ganz wenige sind. Soll ich mir nun noch die Produkte dessen aufschreiben? Ich schaue Werbung – einmal in die Augen vorn rein, und hinten wieder raus. Dazwischen passiert bei mir nicht allzuviel, von Ausnahmen abgesehen. Aber auf die bunte Welle hin, da finde ich die AXA-Werbung (ich weiß das es Axa ist, weil ich mich tierisch darüber aufgeregt habe, bloß noch keine wirkliche eMail-Adresse gefunden habe zur Beschwerde, vielleicht übersehen) das ist eine Werbung, die Versicherungen schwarzen US-Amerikanern anbieten will. Okay, das Recht haben die, aber die müssen ja nun die Werbung nicht in Deutschland zeigen. WER soll sich von dieser Werbung angesprochen fühlen.

  78. Ätsch,ins Knie geschossen.
    Wie freut mich das.😁
    Von Toleranz faseln,selber intolerant bis in die Haarspitzen,nee,die merken es nicht.
    Jetzt sind die „Anständigen“pleite,hurra

  79. Als „Rassist“ lasse ich mich ungern von dummen linksliberalen Gutmenschen bedienen, die dann auch noch mein Geld wollen…..

  80. Insolvenz ? Das glaube ich nicht ! Das wäre ja ein Eingeständnis, dass der
    Großteil der Bürger eben nicht hinter der von Merkel eingeführten Einheits-
    meinung und dem angeordneten kollektiven Denunziantentum stünde !
    Neim,nein, so was geht natürlich gar nicht ! Also werden eben auf Steuerzahler
    Kosten die „richtigen“ Gäste hingeschickt. Jusos,SAntifa, Schülergruppen-
    nach der Klimademo– usw usw.Was in der Entertaiment Brange klappt ,das
    klappt auch hier. Man sieht immer deutlicher,dass unsere Sonnenkanzlerin
    heute im Großen das praktiziert, was sie als gelehrige FDJ Sekretärin für
    „Propaganda und Volksaufklärung“ unter ihrem Idol Erich Honnecker, eifrig
    gelernt hat.

  81. „Um die Stadt und ihre Einwohner, die Touristen, unsere Gäste und unser Personal vor diesen Übergriffen zu schützen…“
    Und hier mal ein paar – die wie überall in DE üblichen – Fakten:

    – 17.01.2018 – Schon wieder Gewalt gegen die Polizei: In Regensburg wurden am Wochenende in vier (!) Übergriffen mehrere Polizisten von Asylbewerbern angegriffen; einer davon war Messerangriff, zwei Polizisten schwerverletzt.
    – 19.01.2019 – An der Uniklinik Regensburg haben Übergriffen auf Ärzte und Pflegekräfte ebenfalls zugenommen; jetzt nachts ein Sicherheitsdienst.
    – Wegen sexueller Übergriffe neu: Frauennotruf Regensburg

    Ich denke, auch die Regensburger sind längst „bedient“ und haben von solchen Heuchlern die Nase gestrichen voll!

  82. Vielleicht macht das Beispiel ja Schule.
    Aber die Frage ist doch: Wie erkennen diese Musterbeispiele der Intoleranz eigentlich AFD -Wähler?

    • Würde ich eine Lokalität aufsuchen wollen, Frühstück/Kaffee/etc., und gleich am Eingang würde so ein Schild prangern: ich würde sofort umdrehen. Wer meint mich bevormunden zu wollen, ist meines Geldes nicht wert. Die brauchen mich nicht erkennen, das lasse ich schon von mir aus durchblicken.

      Im Unterschied zu den zwangsfinanzierten ÖR kann ich mir zumindest noch hier aussuchen wo ich mein Geld lasse.

    • Demnächst gibt es Aufnäher.Diese sind auf der Linken Brustseite zu tragen.Vorlagen dazu finden sich in den Geschichtsbüchern.

    • Wäre gar nicht mal so verkehrt:
      sehe ich ein paar Araber in der Innenstadt eine Frau belästigen, und die hat KEINEN Aufnäher, dann brauche ich mich auch nicht einmischen. Ich riskiere meine Haut doch nicht für eine Grüne… pffff, wo kämen wir denn da hin?

  83. Abwarten…es gibt bestimmt bald eine Spendenaktion für diese antidemokratischen Ex-Lokalinhaber

  84. Eine wunderschöne Nachricht! Verbunden mit der Hoffnung, das dieses linke Gesindel bis an das Ende ihrer Tage an den Schulden hängenbleibt.

  85. eigentlich schon… nicht jedoch, wenn die meisten es sich in der sozialen haengematte bequem machen…

    • Außerdem,wer geht schon in ein Lokal wo diese schmuddeligen,schmierigen Typen herumhängen?
      Die typische,,Nasi“-Familie,welche den Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lässt,wohl mit Sicherheit nicht!

  86. Euch ist aber schon klar, dass die insolventen „Richtigdenker“ das nicht so sehen? Schuld an ihrer Pleite ist ganz bestimmt die AfD. Immerhin wird die ja jetzt auch klimawandeltechnisch bereits als verantwortlich bemüht. Mich wundert ja ein bisschen, dass die sich dahingehend noch nicht medienwirksam geäußert haben, die Insolvenzler. Kommt bestimmt noch.

  87. Solche Leute wollen einen Bürgerkrieg. Von mir aus können sie ihn gerne haben. Gott was hasse ich dieses politisch korrekte Gesindel !

  88. Tja wer auf Rassisten verzichten kann bekommt eben keine Araber, Türken, Chinesen und Japaner als Gäste mehr. So ist das Leben 🙂

  89. Gute Neuigkeiten, die ausgedroschenen Frasen können sie sich jetzt in den Hintern schieben,das nennt man Gerechtigkeit.

  90. Gute Neuigkeiten, die ausgedroschenen Frasen können sie sich jetzt in den Hintern schieben,das nennt man Gerechtigkeit.

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