Neue Forderung der Linken: Tommy Robinson aus der Öffentlichkeit verbannen

screenshot Facebook
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Großbritannien – Ist das erste Sprachverbot in Sachen Meinungsfreiheit erstmal erfolgreich durchgepeitscht, kennen die Zensuren keine Grenzen mehr. Nachdem Tommy Robinson erst auf Twitter und nun auch auf Facebook und Instagram mundtot gemacht wurde, fordert jetzt der britische gewerkschaftliche Dachverband ihn auch von öffentlichen Plätzen zu verbannen.

„Tommy Robinson wurde auf Facebook und Twitter gesperrt…Nun müssen wir ihn auch von öffentlichen Plätzen verbannen“, forderte der Gewerkschaftsdachverband Britain’s Trades Union Congress (TUC), der 65 Gewerkschaften mit insgesamt 6,5 Millionen Mitgliedern vertritt, auf Twitter.

screenshot Twitter
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Die Entscheidung, den britischen Aktivisten und Islamkritiker Tommy Robinson von den führenden Social-Media-Websites zu entfernen, fiel nur wenige Tage, nachdem der seinen Panodrama-Dokumentarfilm über die Machenschaften der BBC öffentlich in Manchester gezeigt hatte.

Die TUC, deren führende Mitgliedsorganisationen laut Breitbart die Hauptsponsoren der linken britischen Labour Partei sind und  wichtige Machtbasis für den linksextremen sozialistischen Gewerkschaftsfunktionär und Labour-Parteivorsitzenden Jeremy Corbyn, ergänzte ihren Tweet noch mit der Behauptung Gewerkschaften hätten sich schon immer gegen Faschismus und Rassismus eingesetzt, wo immer sie entstehen würden.

Das Verbot für Tommy Robinson, öffentlichen Raum zu betreten, was einem Hausverbot gleichkäme, verursachen dann doch bei so manchem aufrechten linken „Kämpfer gegen rechts“ ein unangenehmes Gefühl: „Ich verabscheue Robinson. Aber die Forderung nach der Verbannung aus dem öffentlichen Raum ist despotisch „, kommentierte Paul Embery, Gewerkschafter der Fire Brigades Union in London und renommierter Brexit-Aktivisten. „Bekommt euch wieder ein, Genossen“, so Embery.

In den britischen Medien und unter Politikern herrscht nach der Löschung von Tommy Robinson auf Facebook und Instagram Partystimmung. Die Wut über seine Panodrama-Dokumentation, in der er den BBC-Reporter John Sweeney regelrecht zerstört, ist scheinbar grenzenlos. Über eine Million Mal wurde die Dokumentation auf YouTube bereits aufgerufen. Tommy Robinson wird offenbar mit seinen Enthüllungen für Medien und Politik immer gefährlicher.

Er begrüße die Entscheidung, Robinson von Facebook zu verbannen. Viel zu lange habe man dessen gewalttätigen, anti-islamistischen und Hass speienden Tiraden auf Facebook eine Plattform geboten, freute sich der stellvertretende Labour-Parteivorsitzende und Schattenminister Tom Watson. Es sei im öffentlichen Interesse, die laissez-faire Haltung zu beenden und einen Ort zu schaffen, an dem „vernünftige Debatten“ stattfinden könnten, ohne dass „Trolle, Extremisten und rassistische Schläger“ versuchen würden, die Gesellschaft zu schädigen und zu unterminieren, gab der 52-jähhrige Watson noch im The Guardian zu Protokoll.

Der Ärger und Neid in der Mainstream-Presse über Tommy Robinson und sein Millionenpublikum ist riesig.

Mainstreammedien hätten mit Robinson zu kämpfen, klagt The Guardian.  Als er letztes Jahr von Sky News interviewt wurde, habe Robinson ein unbearbeitetes Video der Diskussion hochgeladen, das zu einem Online-Erfolg wurde und weit mehr verbreitet worden sei, als das ursprüngliche Interview, jammert das Blatt.

Eine ähnliche Taktik habe Robinson mit der BBC-Panorama Sendung angewandt. Vor zwei Wochen habe Robinson einem Interview zugestimmt, nur um den Reporter John Sweeney mit Enthüllung zu verärgern, die er bei Undercover-Aufnahmen gemacht hatte. Er habe dem BBC-Reporter Sweeney eine Serie von heimlich aufgezeichneten Clips vorgespielt und diese unbequemen Interaktionen auf Facebook hochgeladen, wo sie ein Millionenpublikum gesehen hätte, so die sichtlich wütende linksgerichtete Tageszeitung The Guardian, deren klägliche Auflage im vergangenen Jahr auf 138.000 verkauften Exemplaren sank. (MS)

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30 Kommentare

  1. Das Nächste währe dann ja wohl das Lager. Immerhin haben es die Briten im
    Burenkrieg erfunden. Die Sovjets habens nachgemacht und dann die braunen
    Sozialisten in Deutschland.Alle Sozialisten scheinen die Lager in dem Masse
    zu vermissen,in dem ihre Sprachlosigkeit im öffentlichen Diskurs wächst.

  2. Der Mann verdient unser aller höchsten Respekt! Hoffentlich wird er nicht mal Opfer eines Anschlages. Den Linksradikalen ist alles zuzutrauen.

  3. Kommunisten und Finanzhaie gingen und gehen schon IMMER Hand in Hand !
    Ist das Gleiche wie mit den Pfaffen…… Halt du sie dumm ich saug sie aus !

  4. Tommy Tommy,
    Tommy Tommy,
    Tommy Tommy Robinson ☝️
    Zeige es den Faschisten und Islamisten von Links, denn das sind die wahren Nazis!
    Wir werden für dich kämpfen ☝️

  5. Eigentlich ist das eine offene Kriegserklärung der Linken gegen jeden der anders denkt als sie. Ich finde die Engländer sollten den Linken ganz offen den Krieg erklären. Schluss mit dem ewigen verbalen Schlagabtausch. Ob in England oder im Rest Europas. Der offene Krieg freiheitsliebender Bürger gegen das linke Establishment ist schon längst überfällig angesichts der fortdauernden und sich immer mehr verstärkenden Repression. Aber was rede ich. So weit wird es wohl nie kommen. Da geht mein Wunschdenken und die Realität doch sehr weit auseinander.

    • Wenn der erste Politiker fällt, dann werden weitere folgen.
      Auch in England gibt es den Ein oder Anderen Psychopathen 😜

  6. Nachdem man die Kritiker verbannt hat können sich die Faulen und die Korrupten viel besser bedienen.

  7. Die überfällige Definition des Faschismus-Begriffes

    Zitat: „Unions have always come out against fascism and racism wehrever it arises.“

    Laut Komintern (1929) ist Faschismus die autoritäre Herrschaft aus Politik und Kapital. Eine bestechende Beschreibung. Die EU, die Einführung des Euro, dessen Rettung und die der Banken, TTIP, ACTA, CETA uvm. sind somit Nominatformen des Faschismus. Wer also die „BRD“ verteidigt, sei es durch Wahl einer „BRD“-Blockpartei, einer entsprechenden Mitgliedschaft oder politisch-parlamentarischer Arbeit von der lokalen Ebene bis hinauf in den Bundestag; wer sich in der sogenannten „Antifa“ engagiert oder sie unterstützt, der verdient zurecht die Anrede: „Fascho!“ Eine erschreckende Konsequenz: Wir leben mitten im Faschismus!

  8. Wie im tiefsten Mittelalter! Damals bekamen Leute, die entgegen der kirchlichen Meinung Thesen aufstellten, auch Hausverbot. Ganz prominent da z.B. der Herr Leonardo da Vinci!

    Deshalb, wer sich benimmt wie im Mittelalter, sollte auch die Strafen in Kauf nehmen die im Mittelalter für Verrat am Volke gängig waren!

    Da gehört so einiges wieder, zumindest vorübergehend als Exempel, davon eingeführt. Detaillierter darf ich das leider nicht wieder geben. Ich bin aber sicher das die meisten wissen was ich damit meine!

    Gruss Raffa

    • Vermutlich in der Art wie der Pulververschwörer Gay Falkes hingerichtet wurde?
      Ich habe einmal eine Dokumentation gesehen…Also…Zimperlich waren die damals nicht!

    • Das ist nur eine Variation von vielen und nein, die waren nicht zimperlich, doch auf jeden Fall war das Wort „Gerechtigkeit“ noch etwas was in diesem Bezug „Verrat“ noch Gültigkeit hatte! Das hat sich jeder 10x überlegt ob er das Volk durch den Kakao ziehen möchte! Denn der wurde dann meistens durch den Teer gezogen und kam sich ziemlich gerädert vor! 😉

    • Es stimmt beides. Faschismus, wenn auch nicht unter diesem Begriff, gab es schon seitens der Kirche im Mittelalter.

      Die Geschichtsperioden wiederholen sind ständig. Nach einer „hellen“ Periode
      kommt eine „dunkle“. Somit sind wir wieder in einer Geschichtsperiode, die durchaus mit dem Mittelalter zu vergliechen wäre: Strafen für eine „nicht-mainstream“ Meinung, Ideologien wichtiger als Vernunft, Volk verkommt zu Leibeigenen.

  9. An diesem Tiefpunkt sind die Linken in Deutschland doch schon längst angekommen:

    „Man muss sie sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.“ – Adrian Schulz über AfD-Mitglieder in der taz am 19.03.2018

    Linke gehen da eben ganz unsentimental vor. Zehn Nazis, die in ihrer Wohnung verhungern, sind ihnen lieber, als einer auf der Straße.

  10. Tommy wurde erkannt ale eine gefährliche Waffe mit der Wahrheit im Gepäck, eine Person, die den Linken sehr stark schadet im internationalen Raum.

  11. Wer sich für den Islam stark macht und diesen beschönigt kann naürlich
    nicht glaubhaft gegen den Faschismus sein.
    Ich stimme Hamed Abdel Samad mit seinem Buch “ Der islamische
    Faschismus“ ausdrücklich zu.

  12. Nicht nur von öffentlichen Plätzen möchten die ihn verbannen, am liebsten würden sie ihn vermutlich liquidieren…!
    Ich hoffe, Tommy passt sehr gut auf sich auf.

  13. Wie im tiefsten Mittelalter! Damals bekamen Leute, die entgegen der kirchlichen Meinung Thesen aufstellten, auch Hausverbot. Ganz prominent da z.B. der Herr Leonardo da Vinci!

    Deshalb, wer sich benimmt wie im Mittelalter, sollte auch die Strafen in Kauf nehmen die im Mittelalter für Verrat am Volke gängig waren!

    Da gehört so einiges wieder, zumindest vorübergehend als Exempel, davon eingeführt. Detaillierter darf ich das leider nicht wieder geben. Ich bin aber sicher das die meisten wissen was ich damit meine!

    Gruss Raffa

  14. Wundern kann man immer nur über die Gewerkschaften,nimmt er diese was weg ?
    Deutsche Gewerkschaft stellt weiterhin der Antifa Räume zur Verfügung um Anschläge zu Planen.
    Was haben Gewerkschaften mit Migranten zu tun ,Schulz sagte wertvoller als Gold,was stauben die sich damit ab.Ist da ein großes Geschäft mit der Asyl Industrie für die mit drin ?

  15. Ich warte nur noch darauf, wann der erste Linksgrüne die konzentrierte Unterbringung von Regierungskritikern fordert. Ach, hatte ja schon einer, ich vergaß.

    Jeder der in der Opposition ist, ist ein Rassist und Rechtsradikaler. Ist das nicht ein bißchen zu einfach? Aber wenn man keine Argumente hat, dann bleibt den Deppen halt nur, die Kritiker zu stigmatisieren. Intelligente Leute dagegen können argumentieren.

  16. Stalin lebt weiter, in den Köpfen des Britain’s Trades Union Congress (TUC).
    Es wird auch nicht besser, sollten dort eher die Ansichten Trotzkis bevorzugt werden.

  17. Nicht nur von öffentlichen Plätzen möchten die ihn verbannen, am liebsten würden sie ihn vermutlich liquidieren…!

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