Deutschland 2019: Claudia Roth liefert alle Erklärungen

Max Erdinger

Foto: Imago

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (63) hat dem Tagesspiegel ein Interview gegeben, nach dessen Lektüre beim informierten Leser keine Fragen mehr offen bleiben. Wenn der Geisteszustand von Roth als salonfähig durchgeht, dann ist der Zustand der Bundesrepublik schon ganz gut erklärt. Die Medienkritik.

Daß Claudia Roth nicht sonderlich viel weiß, dafür aber umso inbrünstiger meint & findet, ist hinlänglich bekannt. Den Spitznamen „Bundesempörungsbeauftragte“ hat sie nicht umsonst bekommen. Man kann nur hoffen, daß sie auch unintelligent ist, weil man andernfalls gar nichts mehr Zutreffendes über sie schreiben könnte, ohne von ihr dafür verklagt zu werden. Wenn feststünde, daß Claudia Roth intelligent ist, dann käme man nicht umhin, sie als Lügnerin zu titulieren. Die Frage nach ihrer Intelligenz offen zu lassen, ermöglicht es einem hingegen, sich die Illusion aufrecht zu erhalten, die Ärmste habe nur mangels besserer Einsichtsfähigkeit wieder Stuß erzählt.

Das Geschenk

Betitelt ist das Interview im Tagesspiegel mit: „Ich schenke den Hetzern und Hassern nicht meine Angst.“ – Bereits ganz am Anfang des Artikels möchte man also schon schreiend davonlaufen. Übersetzung: Ich habe Angst, aber ich verschenke sie nicht. Irgendjemand traurig darüber, daß er von Claudia nicht mit ihrer Angst beschenkt wird? Andere Übersetzungsmöglichkeit: Niemand soll sich darüber freuen, daß ich Angst habe. Deswegen plaudere ich auch bereitwillig aus, daß ich Angst habe. Nur verschenken tu´ich sie nicht. Dann habe ich die Angst für mich behalten und niemand freut sich. Ätschi. – Also gut: Claudia Roth verschenkt ihre Angst nicht an die „Hetzer und Hasser“. Vielleicht will sich ja der Dalai Lama mit ihrer Angst beschenken lassen. Irgendjemand wird sich schon freuen, wenn er Claudias Angstgeschenk überreicht bekommt.

Der Frauentag

Der Tagesspiegel will von Claudia (63) wissen: „In Berlin ist der Frauentag zum ersten Mal ein Feiertag. Gibt es in diesem Jahr Grund zum Feiern für Frauen in Deutschland?“ – Meinereiner kann sich nicht erklären, warum der Tagesspiegel ausgerechnet die Claudia solche schwierigen Sachen fragt. Warum fragt er nicht mich? Ich kenne mich aus mit Frauen, im Gegensatz zu Claudia. Aber gut, das Malheur ist schon passiert. Was hat sie also geantwortet? – Das hier: „Es ist gut, dass das jetzt ein Feiertag ist, denn es setzt ein Zeichen für die überfällige Gleichstellung von Mann und Frau. Trotzdem dürfen wir uns nicht hinsetzen und sagen, dass alles in Ordnung wäre. Es gibt noch viel zu erkämpfen. Wir müssen uns dringend mit der strukturellen Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft und in Europa auseinandersetzen.“

Zeichen setzen, hinsetzen, kämpfen, auseinandersetzen. Yeah! Hat schon mal jemand gesehen, wie die giftgrüne Claudia zum Zeichen des Kampfes sich sitzend auseinandersetzt mit der Struktur? Im Bundestag macht sie das gern, wenn von den klugen Leuten jemand am Rednerpult steht. Dann dreht sie ihren Abgeordnet*Innensessel*In um 180° nach hinten und zeigt dem jeweiligen Redner – zumeist einem von der AfD – daß sie am Hinterkopf warzenfrei ist.  Sollte allerdings das Malheur eingetreten sein, daß Claudia gerade vizepräsidiert, dann gluckst sie gern dazwischen wie ein albernes Schulmädchen – und wenn der kluge Redner, Petr Bystron z.B., sie für diese Ungebührlichkeit kritisiert, macht sie schleunigst einen auf Bundestagsvizepräsidentin und ermahnt den peinlich Berührten, gefälligst nicht zu ihr, sondern in die andere Richtung zu sprechen.

Die Gleichstellung

Die angeblich überfällige Gleichstellung von Mann und Frau: Die ist nicht überfällig, sondern grundgesetzwidrig. Mann und Frau sind gleichberechtigt steht dort (Chancengleichheit). Die Gleichstellung (Ergebnisgleichheit) ist ein politbürokratischer Angriff auf die Chancengleichheit – und damit einer aufs Grundgesetz. Überfällig ist, daß der Claudia einmal jemand erklärt, was der Unterschied zwischen Wahlfreiheit und Zwang, mithin der zwischen einer totalitären und einer freiheitlichen Gesellschaft ist. Außerdem müsste ihr jemand erklären, daß sie jedesmal 500 Euro an den Augsburger Männerclub zu latzen hat, wenn sie Wörter wie „strukturell“ verwendet, um zu kaschieren, daß ihrer Behauptung jede Substanz fehlt.  Frauen sind in Deutschland und in Europa nicht benachteiligt, weder individuell noch strukturell. Daß ausgerechnet eine wie die Claudia seit Jahrzehnten zur Politprominenz unseres Landes zählt, ist vielmehr der Beweis dafür, daß dieses Land strukturell auf den Hund gekommen ist. Und wem Claudia als Beweis noch nicht reicht, der findet noch viel mehr Beweise. Angela Merkel, Sawsan Chebli, Ursula von der Leyen, Andrea Nahles, Katarina Barley, Margarethe Stokowski, Sibylle Berg, Dorothee Bär, Maybrit Illner, Sandra Maischberger, Friede Springer, Liz Mohn und-und-und. Die Beweislast gegen Claudia ist regelrecht erdrückend. Wäre Claudia intelligent, müsste man sie glatt eine dreiste Lügnerin nennen.

Strukturelles

Jedenfalls wollte der Tagesspiegel dann von der Claudia (63) wissen, was das mit der „strukturellen Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft“ konkret heißen soll. Das ließ sich die Claudia nicht zweimal fragen. Vor lauter Auskunftsfreude sprudelte es nur so aus ihr heraus. „Wenn in diesem reichen Land beispielsweise nach wie vor gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit nicht gewährleistet ist, dann haben wir ein Problem.“ – „Wenn“ am Satzanfang war schon ganz gut. Nur hätte es dann im Konjunktiv weitergehen müssen: Wenn in diesem reichen Land beispielsweise nach wie vor gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit nicht gewährleistet wäre, dann hätten wir ein Problem. Wir haben aber keines. Weil gleiche Arbeit auch gleich bezahlt wird. Gleichwertige Arbeit – wer sollte denn den gleichen Wert verschiedener Arbeiten feststellen? Und anhand welcher Kriterien? „Gleichwertige Arbeit“ ist so sehr ein inhaltsleere Sprechblase wie die „strukturelle Diskriminierung“.

Die Claudia (63): „Diese tiefliegenden, strukturellen Formen der Diskriminierung sind wie eine offene Wunde für unsere Gesellschaft.“ Grundgütiger! Unsere Gesellschaft hat eine offene Wunde wegen der tiefliegenden Formen? Sind wir alle verletzt? Will uns die Claudia am Ende gar weismachen, sie könne irgendetwas identifizieren, das tief liegt? Wenn etwas eine offene Wunde für unsere Gesellschaft ist, dann sind es geistig tieffliegende Phrasendrescher*Innen.

Die Paragraphen

Kein Grund zum Feiern war auch die Debatte rund um den Paragraphen 219a.„, meint die Claudia. Da hakt der Tagesspiegel nach und will wissen, warum nicht. „Es ist 2019 und der Staat meint immer noch, über den Körper von Frauen bestimmen zu müssen. ( … ) Es ist traurig, dass man den Frauen in einer Krisensituation nicht das Selbstbestimmungsrecht überlässt und sie weiterhin bevormundet.“ – Da kann ich die Claudia beruhigen. Das ist nichts weiter als gelebte Geschlechterparität. Mich wundert aber nicht, daß ihr das nicht selbst auffällt. Seit jeher durfte der Staat über die Körper von Männern bestimmen. Als der Staat bestimmt hat, daß der Männerkörper ab sofort Kanonenfutter ist, habe ich von der Claudia nicht gehört, daß sie besonders traurig darüber gewesen wäre. Ebenfalls habe ich sie noch nie etwas über das körperliche Selbstbestimmungsrecht von Deserteuren gehört, die vom Staat erschossen worden sind, weil sie sich nicht als Kanonenfutter verheizen lassen wollten. Daher würde ich vorschlagen, die Claudia (63) hält einfach ihren unverschämten Mund, wenn es um das körperliche Selbstbestimmungsrecht geht – und akzeptiert, daß der Staat nicht nur an Männerkörpern ein selbstbestimmungswidriges Interesse zeigt, sondern eben auch an Frauenkörpern.

Sinn und Zweck des Frauenkörpers ist es schließlich, das Aussterben zu verhindern. Abgesehen davon: Meinereiner wüsste nicht, warum er als Angehöriger des einen Teils der Menschheit sein Recht auf Mitbestimmung bei der Fortpflanzung komplett abtreten sollte an Frauen. Schließlich hat auch der Mann Fortpflanzungsorgane. Meinereiner hat den Verdacht, die Claudia will mit ihrem Geschwätz vom Frauenrecht davon ablenken, daß sie selbst aus überaus verständlichen Gründen noch nie geschwängert worden ist. Wie auch? Schließlich müsste dazu irgendein Mann irgendwann einmal eine Erektion bekommen haben. Mit sehr viel Phantasie könnte man sich vorstellen, daß evtl. irgendein Mann irgendwann einmal, vor vierzig Jahren vielleicht, theoretisch eine bekommen haben könnte. Allerdings nur unter der Voraussetzung, daß die Claudia vorher den Mund gehalten hätte. Daß das jemals der Fall gewesen sein könnte, ist allerdings absolut unvorstellbar.

Die Claudia soll sich bei ihrer sonstigen Begeisterung für den Staat als solchen (schließlich nährt sie sich redlich vom Staat), dann, wenn sie über die „strukturelle Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft“ barmt, lieber darüber freuen, daß auch dem Frauenkörper ein gewisses Staatsinteresse gilt, wie man an den Paragraphen 218 und 219 gut erkennen kann. Unter Gleichstellungsgesichtspunkten ist das absolut phantastisch. Die Claudia soll lieber jubeln statt zu jammern.

Ein Gewinn für das Land

Dann will der Tagesspiegel von der Claudia wissen, ob Gewinn für unser Land von einem Paritätsgesetz für die Parlamente abspränge, resp., was damit gewonnen wäre, noch mehr marodierende Weiberseelen in den Parlamenten sitzen zu haben. Die Claudia kennt die Antwort – und wie! – „Absolut! Wir Grüne haben die Erfahrung gemacht, dass die Quote eben nicht nur eine numerische Größe ist. Wenn du Frauen nicht nur zählst, sondern dafür sorgst, dass sie etwas zählen – dann bringt das eine radikale Veränderung von Perspektiven mit sich. Frauen im Verteidigungsausschuss beispielsweise haben einen ganz anderen Blick auf Konflikte und Kriege, Männer im Familienausschuss eine andere Sicht auf die Elternzeit. Ob in Politik, Forschung oder Wissenschaft: Wer nur die eine Perspektive einnimmt, nur eine Norm setzt, bildet die Realität einseitig ab – mit zum Teil schwerwiegenden Folgen. Feminismus ist längst nicht mehr lila Latzhose, sondern ein Ansatz, um alle gesellschaftlichen Bereiche und die Politik diverser und gerechter zu machen.“ – Und damit wird dann auch klar, warum es besser wäre, möglichst überhaupt keine Weibspersonen in den Parlamenten sitzen zu haben. Sie sind schlicht überflüssig und kosten nur teuer Steuergeld. Begründen kann ich das natürlich auch. Also: Zu der Vielfalt der Perspektiven. Es gibt diese Vielfalt. Nehmen wir Claudias Frauen im Verteidigungsausschuß samt ihrem ganz anderen Blick auf Konflikte und Kriege.

Es interessiert den Konflikt und den Krieg nicht, welche Perspektiven es auf sie gibt. Konflikt ist Konflikt – und Krieg ist Krieg. Es geht um Gewinnen und Verlieren. Perspektiven sind da nicht wichtig. Man kann das Rathaus aus allen vier Himmelsrichtungen anschauen und nimmt dabei jedesmal eine neue Perspektive ein. Das Rathaus bleibt allerdings immer, was es ist: Das Rathaus. Der grundsätzliche Denkfehler, der ubiquitäre „demokratische Hau“ sozusagen, ist zwar nicht nur, aber hauptsächlich bei Politweibsen wie Claudia zu finden, und er äußert sich dergestalt, als daß diese Weiber tatsächlich glauben, es käme darauf an, wie sie die Dinge sehen, anstatt darauf, wie sie sind. Es ist schnurzpiepegal, wie der Claudia die Dinge vorkommen! Gerade bei der Claudia ist es egal, weil sie bekanntlich die subjektivistische Emotionsträne par excellence ist! Für die Statements der Claudia war in ihrem ganzen Leben noch nie etwas anderes maßgeblich, als wie ihr die Dinge vorkommen und was sie deswegen fühlt. Für die Realität hat das aber keinerlei Relevanz. Für die Claudia ist das ganze Leben eine einzige Wünsch-dir-was-Veranstaltung. Strukturell bunt, vielfältig, weltoffen und menschlich, irgendwie.

Die Tragödie in ihrem ganzen Ausmaß

Das ist schon eine persönliche Tragödie. Wenn man aber eine derartig tragisch irre Person auch noch mit der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben betraut, dann ist das ein gesamtgesellschaftlicher Totalschaden! Und die Claudia ist bei weitem nicht die einzige, die mit ihrem Subjektivismus jede Ratio erstickt. Nur so als Beispiel – Katarina Barley, die Bundesjustizministerin. Die hat es im Jahr 2019 bereits fertig gebracht innerhalb weniger Tage zwei komplett widersprüchliche Behauptungen als ihre Überzeugungen auszugeben. Einerseits sei eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre überlegenswert (im Zusammenhang mit den Fridays For Future-Demonstration und Greta, diesem 16-jährigen Licht der Welt), weil ja – sinngemäß – 16-Jährige „weitreichende politische Entscheidungen fällen können“. Aber: 20-Jährige dürfen vor Gericht nicht zu hart angefasst werden, weil sie ja die Folgen ihres Tuns noch gar nicht richtig abschätzen können. Der reinste Subjektivismus. Labern, wie es halt gerade zum Augenblick paßt. Oder Katharina Schulze: Fliegen ist zwar megascheiße und die Leute  sollten es bleiben lassen, findet sie, aber wie sie ihren Urlaub verbringt, sei ja wohl ihre Privatsache. Über Neujahr war sie mal schnell zum Eisessen nach Kalifornien geflogen. Und das sind nur drei Beispiele. Es fänden sich jede Menge mehr für Frauen in der Politik, denen die Biologie zur Objektivität etwas Entscheidendes vorenthalten haben muß. Anders ist dieses ubiquitäre, vollsubjektivistische Weibsengewäsch nicht zu erklären.

Claudia Roths Vater ist Zahnarzt gewesen, nicht Schachgroßmeister oder Philosoph. Das rächt sich heute. Die Claudia hat vielleicht gesunde Zähne, aber ansonsten sieht es in ihrem Kopf nicht besonders gesund aus. Wenn sie wenigstens irgendwann einmal den Wert von Logik und Objektivität begriffen hätte, dann wäre alles nicht sooo schlimm. Aber bei der Claudia kann ich nicht erkennen, daß die jemals etwas anderes gelernt hätte, als ihrem unmaßgeblichen Gefühl zu vertrauen. Den ganzen Kampfes-Seich, den sie dauernd absondert, hat sie wahrscheinlich aus den Peergroups ihres Lebens übernommen. Und selbst da hat sie sich wahrscheinlich gedacht „die Phrase gefällt mir“ und „diese Phrase gefällt mir nicht“. „Die übernehme ich“  und „die übernehme ich nicht“. Diese Frau ist für öffentliche Ämter nicht nur völlig wertlos, sondern sogar absolut schädlich. Gott bewahre uns vor noch mehr Weibern dieser Sorte in den Parlamenten und den Medien. Das Unheil, das sie dort anrichten, müssten eh wieder nur Männer ausbügeln, im Extremfall müssten sie wieder mit ihrem Leben dafür bezahlen, weil: Wenn es um „Konflikt & Krieg“ geht, dann geht diesen Weibspersonen jede Geschlechterparität auf dem Schlachtfeld maximal an ihren dicken Hintern vorbei.

Die interessieren sich ja schon Friedenszeiten nicht einmal dafür, wie´s eigentlich kommt, daß die „Lebenszeitparität“ im letzten Jahrhundert in eine paritätische Schieflage geraten ist, die jeder Soziologenbeschreibung spottet. 1920: 1 Jahr Unterschied bei der Lebenserwartung von Männern und Frauen, schon damals zugunsten der Frauen. 2019: 6 Jahre Unterschied. Klosterstudie 1999 (?): Kein nennenswerter Unterschied zwischen Mönchen und Nonnen. Biologische Ursachen für den Unterschied im zivilen Leben ausgeschlossen. Das interessiert diese „Gleichstellungs“- und „Paritätstussen“ nicht die Bohne! Kein Thema! Wäre das anders herum, dann wäre das in diesem drecksverf****en Linksstaat ein DAUERTHEMA! Aber unsereiner soll sich ständig dafür interessieren, wo Frauchen das Schmerzchen drückt, wo´s zwickt und kneift.

Keine Solidarität mit Frauen wie Claudia! Gar keine! Es wird Zeit, daß Männer endlich mal begreifen, was sie sich damit eingehandelt haben, solchen Typ*Innen die Wege nach oben zu öffnen. Sie hätten sich besser gleich selbst ins Knie geschossen. Deswegen: Ruhe jetzt, Claudia. Das ist ja alles nicht zum aushalten!

 

 

 

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106 Kommentare

  1. Dann nehm ich die olle Claudia doch mal beim Wort und fordere gleichen Lohn für alle in höhe IHRES Parlamentariergehaltes. Weil selbst ein einzelner Wägelchenzusammenschieber vor dem Supermarkt mindestens die gleiche Leistung – (geistig und körperlich) – bringt wie sie und alle anderen Politfuzzis zusammen.

  2. Richter Skala war mal, das Beben der C.R. wird die neue IQ Skala, die Roth Skala, unter 70% keine Gefahr.

  3. „Ich schenke den Hetzern und Hassern nicht meine Angst.“ – das interpretiert der Verfasser dieses Artikels nicht treffend.
    Diese Aussage Frau Roth’s unterstellt der Gegenpartei, beim Namen genannt: der AfD, dass sie die Absicht habe, Angst zu erzeugen und dass sie sich aus dieser, von ihr erzeugten Angst alimentieren will. Nun betont Frau Roth, ihre Angst für solche Zwecke nicht zur Verfügung zu stellen, nicht mal gratis sozusagen. Das heißt aber NICHT, wie der Autor interpretiert, sie habe Angst (z.B. vor Immigration aus dem arabischen Raum)! Sie will natürlich sagen, dass sie sich keine Angst machen lasse und damit nicht Strömungen wie die AfD unterstützen wollte.

    Nun, die wirkliche Kritik an Roth muß woanders ansetzen.
    Punkt 1: Es handelt sich um eine Psychiatrisierung des politischen Gegners, dem man eine Störung, Xenophobie, andichtet, die Behandlungsbedarf schafft. Solche Art der Diskreditierung des politischen Gegners war in der UdSSR gängige Praxis und sollte daher einer düsteren Vergangenheit angehören. Dieser Punkt muß immer wieder betont werden, auch wenn es um die Diskussion um den Status der Homosexualität geht, wo Kritikern der Gleichstellungstendenzen ebenfalls eine Phobie unterstellt wird, Homophobie.
    Punkt 2: Die Anhänger der Psychiatrisierung des politischen Gegeners scheuen sich aber interessanterweise nicht, eine psychisch kranke 16-Jährige als Öko-HeilandIn auszurufen! Hier wäre Behandlung wirklich nötig, was selbst die Betroffene ja eingesteht. Und, oh Wunder, im Fall Greta wird Angst plötzlich doch zur „guten“ Handlungsgrundlage: Angst vor dem Klimawandel nämlich. Eine Angst, die ganz bewußt und systematisch geschürt wird, von eben Claudia’s Gesinnungsgenossinen! Da ist plötzlich keine Rede mehr von Behandlungsbedarf, sondern im Gegenteil „Ich will, dass Ihr alle sofort in Panik geratet“, darf die kleine Greta rufen und Claudia klatscht dazu.
    Das sind doch die wirklichen Kritikpunkte einer schizophrenen Argumentation der Links-Grünen!

  4. Da könnte man genauso gut versuchen, einem Sonderschüler die Quantenphysik zu erklären. Wer nur eine Hirnwindung mehr als ein Huhn hat….

  5. Ich habe keinen von den oben genannten Personen, jemals „gewählt“. Besonders nicht die Roth! Diese Personen leiden sicher an Hirnsteinen. Denn sonst wäre diesen Personen, daß Eine oder Andere ja bekannt. Da eben Diesen aber jegliche Sachkennnis zu fehlen scheint, ist es schon unheimlich, daß so etwas den deutschen Staat „dient“ und dafür im BT sitzt!

  6. Schon traurig genug, solche Figuren, meine nicht nur Roth, sondern auch Chebli, Lauterbach, Hofreiter, Altmeier und und und, personifizierte Sprechblubberer, die bei der Augsburger Puppenkiste keine Anstellung, geschweige Verwendung, fänden, über Spanien lacht die Sonne, über Idiotland das Universum.

  7. Ich schätze die Beiträge von Herrn Erdinger sehr, aber in diesem speziellen Fall hier weiß ich nicht mehr, ob es sinnvoll ist, auf dieses undefinierbare Etwas überhaupt noch einzugehen (trifft auch noch auf einige andere zu). Demokraten und Patrioten auf dieser Plattform und anderswo wissen um die eigentlich bedauernswerte Unterbelichtung dieses bedauernswerten Wesens und müssen nicht permanent mit solchem Müll belästigt werden. Und diejenigen, die sowas akzeptieren, wählen und damit beweisen, dass sie sich auf dem gleichen Niveau befinden, sind eh nicht erreichbar für Aufklärung, die ihren IQ überfordert.

  8. Die ist sowas von hohl, diese „Frau“. Die hat erst dann ein Vakuum im Kopf, wenn man noch mindestens 30 Kubikmeter Luft hineingepumpt hat.

  9. Ich stimme dem Artikel zu. Und was die Roth betrifft, da finde ich für sie schon lange kein definierendes Wort mehr. Vielleicht doch noch halbwegs passendes: Null

  10. Die Grünen sind die größten Spaltkeile der Nation, überall treiben sie welche rein. in die Gesellschaft, Familien, zwischen Mann und Frau usw. Ihr einziges Ziel ist es Unfrieden zu stiften und den deutschen/europäischen weisen Mann für alles die Schuld zu geben, nur dumm, das sie ohne diese Männer weder Mittel noch Worte dafür hätten ihn anzuklagen.

  11. Die Frau hat aber als Quoten Weib, den 10 Fachen Stundenlohn einer Hard Arbeitenden Angestellten, das ist für mich der eigentliche Skandal

  12. Sie war doch mal kurze Zeit bei einer Band „Managerin“. Wie hiess die nochmal, Ton, Steine,…. ach so Scherben.

    Ja, am Ende bleiben Scherben.

  13. Das erste zu lösende Problem ist nicht die Migrationskrise.sondern diese dummdoofen Politiker. Und darunter sind auch Männer: Maas, Stegner, Schäuble, Altmeyer, Steinmeier, etc. Der Saustall gehört geschlechtsneutral ausgemistet.
    Dann wird das Musel-Problem gelöst und anschließend der Gender-Gaga und der andere linksgrüne Mist abgeschafft. Sämtliche Unterstützungsgelder linksradikaler Organisationen werden gestrichen. Damit erledigt sich das Antifa-Problem von alleine. Antifa-Hochburgen werden ausgeräuchert. Dann kehren wir zur Normalität zurück und können wieder offen über alles sprechen. Ja, auch abweichende linke Meinungen sind dann erlaubt und werden gehört.

  14. Ich finde seit dem vermehrten Auftreten von immer mehr „Frauen“ in der Politik, geht es den Frauen und der Gesellschaft insgesamt immer schlechter.
    Die Frauen haben sich einreden lassen das es besser ist Arbeiten zu gehen und Lohnsteuer zu zahlen als für eine Familie da zu sein. Das war der Anfang vom Ende einer geordneten Gesellschaft mit genügend Nachwuchs.
    Es fällt den Frauen auch bis heute nicht auf das die Politikerinnen es aber toll und wichtig finden das die Familien aus aller Welt hier zusammen geführt werden und ordentlich Nachwuchs bekommen, während dieses Lebensglück ihnen selbst genommen wurde.
    Ergebnisse dieser Politik sind in „deutschen“ Schulen täglich zu beobachten.

  15. Claudia Roth, ein Sieg der Quote in Zeiten der Not. Soll sie ihre Angst doch an Geflüchtete verschenken, die wissen schon, was sie damit anfangen, wenn sie das nächste Opfer straffrei in der Mangel haben. Wir werden von Schwachmaten regiert, sehr zum Gefallen von Angie der ersten Kanzlerin von eigenen Gnaden durch Wahlmanipulation.

  16. Die Dame ist ein geistiger Tiefflieger, mehr ist nicht zu erwarten. Die die Dame für die Grünen gewählt haben, haben eben auch nicht mehr erwartet und jetzt ist sie eben da, wo sie sitzt, im Bundestag. Wie bestellt so geliefert – geistiger Dünnpfiff.

  17. Das Problem dieses Landes ist, dass durchideologisierte, dumme, alte, weiße Frauen in hohe Staatsämter gehievt werden.

    MfG
    R. K.

  18. Das Problem dieses Landes ist, dass durchideologisierte, dumme, alte, weiße Frauen in hohe Staatsämter gehievt werden.

    MfG
    R. K.

  19. Ich weiß nicht welchem Geschlecht sich Frau Roth selbst zuordnet, für mich jedenfalls ist sie die wahrhaftige “Unfrau“.

  20. Ich habe das Gefühl, seit die Roth Mitte 2013 in der Türkei bei der Demo auf dem Taksim-Platz in Istanbul durch einen Tränengas-Angriff der türkischen „Polizei“ verletzt worden ist, seit dem scheint ihr Gehirn irreparablen geschädigt zu sein. Wahrscheinlich hat sie die Tränengasgranate gezielt auf den Kopf geschossen bekommen, anders sind ihre geistigen Entgleisungen der letzten Jahre nicht zu erklären. Die Roth war damals ja genauso feuerrot im Gesicht wie unser liebes Fräulein „Toni“ Hofreiter (ich hab die Haare schön) heute, wenn sie im Bundestag mit der AfD spricht.

  21. Ich sehe Frau Roth als typisches Vertretungsdingsbums des 3. bis sexten Geschlechts 😂😂
    Für mich ist sie die wahre Verkörperung des/das/die Genders. Wie die es in den Bundestag geschafft hat, ist mir ein Rätsel. Ob sie wohl katholische Kniee hat 🤗

  22. Es ist ja nicht so, dass Fräulein Roth prinzipiell nichts verstehen könnte. Dass die Einbeziehung von Frauen und Männern in vielen Lebensbereichen wichtig ist, weil es ohne die jeweilige Perspektive nicht geht, hat sie ja auch kapiert:

    „Wer nur die eine Perspektive einnimmt, nur eine Norm setzt, bildet die Realität einseitig ab – mit zum Teil schwerwiegenden Folgen.“ – Claudia Roth am 03.03.2019

    Nur kann sie mit derartigen Erkenntnissen einfach nichts anfangen. Wenn sie alle möglichen Privilegien für Homosexuelle fordert…

    „Dazu gehört die volle Gleichstellung der Homo-Ehe mit einem Adoptionsrecht für Lesben und Schwule.“ – Claudia Roth am 06.10.2013

    … dann ist es ihr wiederum völlig egal, dass die Realität für Kinder in Homo-Ehen nur einseitig abgebildet wird und der Mangel an Bezugspersonen des jeweils fehlenden Geschlechts nicht abgefedert werden kann. Dann tut sie so, als hätte sie noch nie etwas von den „zum Teil schwerwiegenden Folgen“ solch einseitiger Perspektiven gehört:

    „Ich halte gar nichts davon, einen Verdacht zu streuen, es könnte bei Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Ehen aufwachsen, zu Problemen kommen.“ – Claudia Roth am 22.11.2018

  23. Warum gibt man dieser schwachsinnigen, respektlosen, ewig kreischenden Hyäne überhaupt ein Podium ihren geistigen Sondermüll loszuwerden.
    Da kann ich nur sagen: Claudia du stück schei…. und Claudia verrecke !

  24. Welch eine Doppelmoral dieser Grünen. Hier für Frauenrechte labern und im Libanon beim dortigen Besuch ein Kopftuch zur Unterwerfung des Islam aufsetzen. So hatte es auch Peytr Bystron bei seiner BT Rede vorgetragen. Und wurde hämisch ausgelacht von dieser Person. Respektlos.

  25. Daß sich durch irgendeine Laune der Geschichte mal ein Exot in den Bundestag verirrt, das kann ich ja noch verstehen. Daß aber ein Bundestag praktisch nur aus schrillen Exoten besteht und Oberbunte™ am lautesten krakelen dürfen, statt von den Saaldienern rausgeworfen zu werden – kann mir das jemand erklären? Apropos „strukturelles Blablabla“: 1 Präsident (Schwarz), 3 Vizepräsidenten (Rot, Dunkelschwarz, Gelb), aber nur 2 Vizepräsidentinnen (Knallrot und Grün). Wie wäre es denn, wenn Frau Roth und ihre Spießgesell*_Innen (m/w/d) ihre Scheinheiligkeit mal mal ablegen und für „strukturelle Toleranz“ sorgen würden, indem sie der AfD die Vizepräsidentin gönnen, die ihr zusteht? Sie sehen: Ekelhafte Heuchler.

    • Der knallbunte Schwartenmagen hat doch wie die anderen Gesamtbolschewisten bis hin zu Merkel lediglich Angst, das ihre größten Krakeler öffentlich in der Lifeübertragung von einer AfD-Frau gerügt werden könnten.

    • …..sie ist nicht der einzige Exot im Bundestag…..da laufen noch weitere frustrierte,hässliche abgehalfterte Fregatten rum,deren einzige Lebensaufgabe darin besteht Klug zu Scheißen!….

    • Deswegen wollen diese „Weiber“ unbedingt Quoten, denn wenn es nach Leistung, Intelligenz, Bildung und Arbeitseinsatz ginge, sind sie aussichtslos unbefähigt! Neben sinnfremdes Geschwurbel und Phrasen können sie nichts – siehe Merkel! Wo bleiben die Taten zu ihren große Phrasen, daß z. B. die von ihr mit Unterstützung der Grünen/linken/Sozis eingeholten muslimischen Invasionstruppen in Europa innerhalb kürzester verteilt würden und diese uns nichts „wegnehmen“ – bis auf das Leben und Gesundheit „derjenigen, die schon länger hier leben“ die von ihr, der Justiz und Medien unterstützten messernden „Bluthorden“ verursacht werden!

    • Die Grünen wollen in Wahrheit die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft dadurch zersetzen, daß sie sachliche Qualifikationskriterien durch irrationalen ideologischen Stumpfsinn zu ersetzen versuchen um damit die kollektive Schaffenskraft nach unten zu nivellieren. Wenn man die Deutschen „verrecken“ lassen will muß man zuerst ihre innovative Schaffenskraft ruinieren. Die Grünen arbeiten daran das Niveau der einheimischen Gesellschaft auf das Label des Humanimportes zu senken.

    • Sehr gut bemerkt: „Die Grünen arbeiten daran das Niveau der einheimischen Gesellschaft auf das Label des Humanimportes zu senken.“ Deswegen werden Schulen geschwänzt und „Kindische“-Krawalldemos am Freitag vormittags durchgeführt, warum nicht am Wochenende oder nach der Schule? Vielleicht wollen indirekt die vorwiegend Grün-Lehrer ein „langes Wochenende“und mißbrauchen daher diese indoktrinierten Kinder-Garden und üben bereits für die nächsten Krawallveranstaltungen, oder es werden einfach „Fehlstunden“ kompensiert! Wenn ich diese „Kinderdemos“ sehe, kommt mir unmittelbar das „Märchen“ vom Rattenfänger in Hameln in den Sinn, auch dort wurden indoktrinierte Kinder mit Musik zur „Schlachtbank“ geführt!

  26. Wie kommt Berlin, das dauerhaft am Tropf der fleißigen Bundesländer hängt, eigentlich auf die Dreistigkeit, sich einen extra Feiertag auf unsere Kosten zu genehmigen? Wo bitteschön bleibt denn da die Gleichberechtigung, oder gar Gleichstellung. Ich bin ja dafür, dass die Gleichstellung, die diese Irren ständig fordern, zuerst einmal beim Länderfinanzausgleich praktiziert wird. Über die Schrapnelle, die ihre mehr, oder weniger dicken, dafür aber fast immer völlig überforderten Ärsche in der Politik platzieren und ganz besonders über die gruselige, ungebildete und dumme Empörungsbeauftragte, ist mir jedes Wort zu schade. Der Artikel sagt eh zu dem Thema schon alles. Sehr gut, übrigens. Danke.

  27. Hähähähä… Klage fachmännisch abgewendet, aber jetzt weiß jeder Leser hier, wie „intelligent“ diese Claudia Roth ist… Nu war das gerade nix Neues, zumal das Dickerchen uns schon mehrere Jahre mit ihrer unsäglichen Bauernschläue belästigt. Aber nu wissen wir alle, wie schlau sie wirklich ist. Und wie es um Deutschland bestellt ist!!!

    • Ein Spruch: Mit Weibern an der Macht wie „Roth“, ist „D“ bald Tot!
      Diese „Frau“ in Großformat an der Grenze aufgestellt und mit Lautsprecher ihren verbalen/oralen „Kot“ widergeben und die Grenze ist dicht – soviel Horror und Irrsinn zwingt jeden zur Umkehr!

    • Allerdings, und würde man eine A-BammBamm auf die schiessen, täte sie wieder umdrehen und in die Abschusseinrichtung zurckkehren!

  28. Dick, dumm und dämlich. Das reicht im Jahre 2019 in Deutschland anscheinend zu einer Politikerkarriere.

  29. Ok, Frauen sind Schei***… ich bin völlig überzeugt. Ladet den Bundestag voll mit Typen wie Altmaier, dann klappt der Laden, weil der ist ja ein Mann – auch wenn er seinen kleinen Freund wahrscheinlich Jahre nicht gesehen hat…. 😉

    • Frauen sind nicht Schei*e. Niemals würde ich das am Geschlecht festmachen, wer in der Politik gut oder übel ist. Das müssen wir seit Margot H. wissen. 🙂

    • …oder eigentlich nicht. Schweine sind intelligente, wohlschmeckende Tiere. Auf Altmeier trifft weder das eine noch das andere zu. Allerdings hätte ich für Altmeier eine bessere Verwendung, als sein stinkender Auftritt. Schon mal den Edgar Wallace „Die toten Augen von London“ gesehen? Altmeier könnte in einem Remake problemlos die Rolle des blinden Jack übernehmen, monströs wie er aussieht.

    • …oder eigentlich nicht. Schweine sind intelligente, wohlschmeckende Tiere. Auf Altmeier trifft weder das eine noch das andere zu. Allerdings hätte ich für Altmeier eine bessere Verwendung, als sein stinkender Auftritt. Schon mal den Edgar Wallace „Die toten Augen von London“ gesehen? Altmeier könnte in einem Remake problemlos die Rolle des blinden Jack übernehmen, monströs wie er aussieht.

    • Typen wie Altmeier sind doch nur für Frauenquoten weil sie sich erhoffen vielleicht mal ein Bein ranhalten zu dürfen, das ist meine Meinung, kann ja jeder anders sehen die Flöte braucht man auch nicht

    • Ja, Yvonne, Max macht seine Sache schon ganz gut, aber Recht hast DU.
      So wie Stalin für die RevolutionsLÜGE steht, so steht Schwarzer für die EmanzipationsLÜGE.
      Die Feministen waren nie für Gleichheit, sondern haben die tatsächliche Minderwertigkeit vieler Frauen glorifiziert und gefühlig bunt angemalt. Roth ist da der hoffentlich nicht mehr zu toppende Superstar.
      Wirkliche Gleichheit, auch und gerade intellektuelle, wird es erst geben, wenn die Grundlagen und Ursachen von Männerrolle/Frauenrolle überwunden sind.
      Erhellendes zum Weg dahin findet man bei Freud und noch viel mehr bei Hoevels, bzw. Ahriman-Verlag.
      Max macht seine Sache gut, aber er glaubt nicht an die Möglichkeit der Gleichheit. Ihnen gefällt das nicht. Zu Recht!

  30. Wir haben genug Hohlkòpfe und bekloppte Weiber in der Regierung. Wir brauchen nicht noch mehr doofe Weiber, die keine Ahnung haben, von dem was sie machen ohne Abschluss, Beruf, nie gearbeitet, nur linke Ideologien, Weltverbesserer, Spinner und Geldverbrenner . . .

  31. Die GRUENEN ist eine Partei die die Welt nicht braucht. Es ist mehr eine Sekte im maerchenrausch. Sehr schaedlich fuer Deutschland

  32. Die ist schon 63? Sie hat sich gut gehalten – logisch. Sie hat schließlich in ihrem Leben nie gearbeitet.

  33. Ich fand ja die Aussage, der Bundestag sei kein Bierzelt lustig. Ihre Kleidung ist auch maximal unpassend für den BT.

  34. Die tieffliegende strukturell bedingte Unfähigkeit ist hier das Problem. Oder habe ich Claudia jetzt falsch verstanden?

  35. Frau Roth ist keine Frau.
    Frau Roth läuft unter div.
    Frau Roth hat ein IQ von unter, …. geht nicht drunter!

  36. Gute Einordnung der geschwätzigen Minderbegabten!

    Zu dem Geschwätz um §219: Es geht eben nicht um das INteresse des Staates „am Körper der Frau“, sondern darum, daß da im Körper der Frau ein Mensch heranwächst, dessen Recht verteidigt werden muß- scheinbar GEGEN die Frau!

    Zu dem Geschwötz um „Perspektiven auf den Krieg“: Wir haben eine Ministerin dafür, die der Sache in der Tat eine neue Perspektive gegeben hat…

    Usf.!

    Mich wundert immer wieder, daß die, die im subjektivistischen Antiintellektualismus ersaufen, gleichzeitig die größten Anbeter eines allmächtigen (sive objektivistischen) Staates sind.
    Die, die etwas auf dem Kasten haben- und etwas leisten-, sehen den Staat eher kritisch!

  37. Wer ist Claudia Roth? Ach ja, wollte sie nicht einmal in der bescheuerten Musikszene Karriere machen? Hat nicht geklappt. Dann versuchte sie es in der Politik, aber die Zeit der Kreischeulen geht zu Ende. Hoffentlich.

  38. Die Dicke ist schon 63 Jahre alt.Und so dicke Menschen werden ja nicht so alt als wie normal gewichtige.Es besteht also durchaus Hoffnung das Die bald ihr Amt abgibt.

  39. Was für ein Unglück, daß ihre Mutter damals noch nicht „selbstbestimmt über ihren eigenen Körper entscheiden“ durfte. Vielleicht hätte Mütterchen was geahnt. Und wir hätten Glück gehabt …

    • War da nicht etwas in den USA mit Abtreibung nach der Geburt? Gilt vielleicht auch 63 Jahre später. Ich würde mich glatt mit fünf Euro am Flugticket beteiligen.

    • Das Erstaunliche ist wirklich, daß die Tötungsbefürworter/+innen immer davon ausgehen, daß sie selbstverständlich nicht abgetrieben worden wären!

  40. Eine Frau Roth muss mir nicht damit kommen, dass sie sich zum Wohl von uns Frauen einsetzt. Wer noch nie ein Wort des Mitgefühls übrig hatte für all die ermordeten und vergewaltigten Frauen in unserm Land, wer meint verschleierte Muslima seien nicht unterdrückt. Nö, Claudia, in meinem Namen als Frau sprichst du nicht. Und eine Zwangsquote brauchen wir auch nicht.Fähige Frauen setzen sich auch ohne durch. Und von einer Grünen mit abgebrochenem Studium, die nie als Mutter mit Kindern trotzdem arbeiten musste, lass ich mir schon gar nichts sagen!

    • Für mich spricht diese Person auch nicht. Noch nie! Nur leider muss ich sie mit meinen Steuern alimentieren.

    • Da ich nur einen Daumen nach oben geben kann, hier mein Senf dazu: Sehr gut beschrieben! Besser gehts nicht. Dem Kopf voll auf den Nagel getroffen 😀

  41. Ist die Roth wirklich erst 63? Ich hatte sie auf Richtung 80 geschätzt und die fehlenden alterstypischen Falten ihrer gigantischen Leibesfülle zugeschrieben.

    Sei es drum. Wie lange will sich der Bundestag eigentlich noch auf das unterirdische Niveau von Frau Roth runterziehen lassen?
    Auch ein Parlament ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Und das ist zweifellos Frau Roth.

    Und für ein Glied ist es per se kein Geschenk, Claudia Roth heißen zu müssen 😉

  42. Bitte, Claudia, schenke mir deine physische Abwesenheit; schenke mir eine Zukunft ohne dir. Schenke mir den Anblick, wenn du für immer gehst. Sei glücklich. Sei gesund. Werde uralt. Nur bitte, hau endlich ab! Dann darfst du deine Angst behalten.

  43. Ein ellenlanger Artikel um ,,NICHTS“.Der Frauentag ist nun mal halt da für die Sozialisten,die können es sich leisten,dank Finanzausgleich.Vieleicht feiert Berlin bald die Oktober Revolution,wenn schon ,denn schon.

  44. Ein ellenlanger Artikel um ,,NICHTS“.Der Frauentag ist nun mal halt da für die Sozialisten,die können es sich leisten,dank Finanzausgleich.Vieleicht feiert Berlin bald die Oktober Revolution,wenn schon ,denn schon.

  45. Lieber tot als Roth, diese Frau zeigt ganz klar wie diese Republik tickt und das ist nicht mehr normal.

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