Nach IS-Art in Koblenz geköpft: Sind Gerd Michael Stratens Schlächter Islamisten?

Symbolfoto: Von Joost Adriaanse/Shutterstock

Koblenz – Der Fall erinnert an die Gräueltaten des IS und offenbart gleichzeitig die Ohnmacht der Polizei und des Rechtsstaates bei der Aufklärung solcher bestialischen Verbrechen. Fast ein Jahr nach der Enthauptung des Obdachlosen Gerd Michael Straten am 23. März auf dem Koblenzer Hauptfriedhof Koblenz sucht die Polizei immer noch nach dem Schlächter. Wie der tag24 berichtet, soll die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ am Aschermittwoch um 20.15 Uhr Licht in den finsteren Fall bringen. Das Koblenzer Polizeipräsidium, das die Soko „Hauptfriedhof“ gebildet hat, ermittelt nach wie vor vergeblich und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Mordnacht. Sie liegt exakt zwischen der Tag und Frühlings-Nachtgleiche 20/21. März und dem islamischen Fest „Nachtfahrt des Propheten“ das 2018 am 25. März gefeiert wurde.

„Der 59-jährige Obdachlose war am 23. März 2018 tot auf dem Koblenzer Hauptfriedhof gefunden worden, sein Kopf war abgetrennt. Die Tat löste bundesweit Entsetzen aus.“ schreibt die Zeitung.  „Die Polizei hofft nach eigenen Angaben auf weitere Zeugen, die nicht im Großraum Koblenz wohnen und sich zur Tatzeit nur vorübergehend in der Rhein-Mosel-Stadt aufgehalten haben.“

Das Opfer hatte seit mehreren Jahren regelmäßig auf dem Friedhof übernachtet, schrieb damals die WELT. Laut anderen Medienberichten wurde als Grund für den Aufenthalt , die dort vorhandene Toilette und eine Waschgelegenheit angegeben.

Immer wieder haben Polizei und Medien auch darauf hingewiesen, dass Straten nicht dem üblichen Klischee des Obdachlosen entsprach. Er war früher Kunsthändler, gebildet und besuchte häufig eine Bibliothek. Außerdem legte er sehr viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Das Mordopfer soll oft überörtlich unterwegs gewesen sein, schreibt der tag24 und „habe bei Großveranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland Pfandflaschen und -Dosen gesammelt. Außerdem habe er als Aushilfe bei einem Dekorateur von Optiker-Filialen im Großraum Koblenz, in Nordrhein-Westfalen und Hessen gearbeitet. „Bei diesen Tätigkeiten hat er vermutlich einige Personen kennengelernt“.

Führt die Spur in die Kirchen und Grabschänder-Szene?

Vielleicht auch nicht, sondern nur Leute, die gerne auf Friedhöfen ihr Unwesen treiben. Gräber schänden zum Beispiel, oder weibliche Besucher, meist Witwen, vergewaltigen. Wer bei Google den Suchbegriff „Kreuze auf Friedhof“ umgestoßen eingibt, erhält aus dem Stand acht Zeitungsberichte. Wobei gezielt christliche Symbole zerstört wurden. Wer den Suchbegriff in „Friedhof geschändet“ verschärft, löst eine wahre Lawine von Artikeln aus. Im November 2017 schrieb die online-Plattform „Die freie Welt“ „Immer häufiger werden in Deutschland christliche Kirchen, Friedhöfe und Anwesen beschmiert, beschädigt und zerstört. Doch in den Medien werden diese Schändungen nicht erwähnt. Bestenfalls spricht man von Vandalismus. Aber es steckt mehr dahinter.“…

Hierzu gibt es einen sehr interessanten Hinweis in der Preußischen-Allgemeinen, der sich gleichfalls mit dem Thema Grab und Kirchenschändung beschäftigt.

„Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.

Dass solche Schändungen von Kirchen und Friedhöfen meist nachts stattfinden versteht sich von selbst. Dass Leute, die nachts Friedhöfe und Kirchen überfallen mit Messern bewaffnet sein könnten, liegt auf der Hand. Was ist, wenn Leute, die nachts auf einem Friedhof eigentlich ein Kreuz abschneiden oder einen Engel zerschlagen wollen auf einen lebendigen Menschen treffen. Auf einen Schlafenden? Auf einen Schlafenden im Bereich eines christlichen Friedhofes? Hier weist auch der Fahndungsbericht große Lücken auf und kann zu Mißverständnissen führen. Wo hat Gerd Michael Straten genau übernachtet?

Ein Bild aus der Rheinzeitung zeigt die Tatortreinigung in den Kasematten des Festungswerkes „Batterie Hübeling“, auch „Pulverturm“ genannt.  Im Fahndungsaufruf steht aber lediglich Er wurde „tot im Bereich des Pulverturmes/schwarze Madonna gefunden“. Um die Verwirrung noch größer zu machen, zeigte die Welt großräumig das Gelände und hielt sich bei der genauen Beschreibung des eigentlichen Tatortes vornehm zurück. Immer wieder wird der „Friedhof“ in diversen Artikeln hervorgehoben. Dabei geschah die Hinrichtung in einem alten preußischen Festungswerk, dass dem Obdachlosen dank seinen dicken Mauern und seiner geschützten Lage als sicherer und angenehmer Schlafplatz erschien, aber auch ein nächtlicher Treff für Jugendcliquen sein könnte. Zum Abhängen, zum Chillen, zum Kiffen?

Der angrenzende Stadtteil „Karthause“ durch eine weitläufige Grünanlage vom Friedhof getrennt wird zwar in Presseberichten nicht explizit als „Problemviertel“ erwähnt, doch gab es 2014 dort eine von der Lokalzeitung „Blick“ erwähnten Bürgerversammlung zum Thema Sicherheit und Sauberkeit, die aufhorchen lässt: „Viele der anwesenden Bürgerinnen und Bürger berichteten über wachsende Kriminalität (Diebstähle, mutwilligen Zerstörungen und Beschädigungen) sowohl in den Wohnbereichen rechts und links des Berliner Rings als auch im EKZ Karthause Nord und in der dortigen Tiefgarage. Von den Teilnehmern gab es auch mehrere sehr konkrete Schilderungen und massive Vermutungen von Delikten in den Bereichen des Handels mit und des Gebrauchs von Betäubungsmitteln (BTM)“

Opfer eines Ritualmordes?

Erwähnt werden muss, dass in Koblenz größten Stadtteil Karthause mit vielen Sozialwohnungen ein hoher Ausländeranteil herrscht. Es wäre hoch interessant zu erfahren, in welche Richtung die Polizei Koblenz Ermittlungen vorgenommen hat. Welche möglichen Tätergruppen überhaupt ins Auge gefasst wurden. In dieser Hinsicht könnte die Sendung Aktenzeichen XY zu neuen Erkenntnissen, aber auch zu großer Ernüchterung führen. Wurde am Ende in die falsche Richtung ermittelt? Ist Straten am Ende Opfer eines Ritualmordes oder gar einer rituellen Schlachtung geworden? Der Zeitpunkt des Mordes liegt einen Tag hinter der Frühlingstag und Nachtgleiche, dass mit dem Wechsel zu Sternzeichen „Widder“ ein uraltes Opferritual andeutet. Nur zwei Tage später am 25. 3 wurde das muslimische Fest „Nachtfahrt des Propheten“ gefeiert … (KL)

 

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11 Kommentare

  1. Ich verstehe nicht, wieso es denn nicht einfach Selbstmord gewesen sein kann…..in dem Land in dem gut und gerne bla bla bla….ach ja, wer Ironie findet braucht sie nicht abzugeben, es sei denn er ist Neudeutscher…

  2. Es ist gar nicht so einfach einem Menschen den Kopf vom Körper abzutrennen, sowas können nur islamische Messerfachkräfte, dazu braucht es keinen IS sondern lediglich Halal, oder deutsche Metzger. Aber welcher deutsche bzw. nichtislamische Metzger hat noch die Zeit und die Lust dazu, nachts auf dem Freidhof einem Obdachlosen den Kopf abzuschneiden?

    • Ich wollte es schreiben. Es gibt auch deutscher Fleischer. Aber es gibt ja auch noch Ärzte und Gerichtsmediziner. Also es gab schon alles. Allerdings sind solche Verbrechen erst seit einiger Zeit in Mode. Damit schränkt das den Täterkreis offensichtlich ein.

  3. Wenn nicht einmal mehr Friedhöfe sicher sind.

    Vielleicht bringen sie auch den Fall von Rebecca aus Berlin. Ich bin gespannt welchen Zeitablauf wir diesmal präsentiert bekommen. Der ändert sich wohl mittlerweile täglich.

    Dabei fällt auch auf das immer vom „Haus“ des Schwagers die Rede ist. Bloß blöd das unter der angegeben Adresse ein ganz anderer Name steht. Das Haus gehört offenbar der Familie R. und nicht dem Schwager.

  4. Na – da bin ich aber gespannt, wie man in der Sendung diesen Mord politisch korrekt beschreiben wird, ohne dass zu offensichtlich wird, aus welcher Ecke der oder die Täter höchstwahrscheinlich stammen.
    Vielleicht dient die Sendung auch nur, das, was sowieso viele denken, in eine andere Richtung zu lenken. Z.B. mit “ in der Nähe des Tatortes wurde eine unbekannte männliche Person mit DEUTSCHEM Aussehen gesichtet „

    • Neutral muss der Fall natürlich präsentiert werden, weil der Täter unbekannt ist. Allerdings werden wir wohl eher den blonden blauäugigen und Springerstiefel tragenden Darsteller finden als den dunkelhaarigen mit Knoblauchkette.

    • Der Mörder hat wohl einen Schreck bekommen, wer erwartet Nachts auf dem Friedhof lebendige Menschen ! Das war Mord im Affekt oder ????

  5. Da besteht in bestimmten Kreisen doch überhaupt kein Interesse, daß der oder die Täter gefaßt werden, sonst käme ja raus, wer sich seit 2015 bei uns so alles rumtreibt…

  6. Hat tatsächlich irgendjemand Zweifel an der „Religion“ des Täters? Wartet ab, es wird noch schlimmer kommen, das ist erst der Anfang.

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