Wie im Iran: Islamischer Sittenwächter in London unterwegs

London – Ein Moslem hat eine Frau in der englischen Hauptstadt auf ihre Erscheinung angesprochen und ihre „unzüchtige“ Bekleidung an ihr kritisiert. Sie entspräche nicht dem „islamischen Dresscode“.

Wie die Metropolitan Police von London berichtet, wurde vor einigen Wochen ein muslimischer Mann namens Mohammed Amin (37) festgenommen, weil er eine Frau im St. Andrews Health Centre belästigt hatte. Er reichte ihr einen Handzettel mit den Worten: „Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass dein Auftreten nicht der islamischen Kleiderordnung entspricht“.

Nachdem die Frau Amin auf diese Äußerungen angesprochen hatte, fing er an sie zu beleidigen. Auch einem Arzt, der sich einmischte, warf er Beleidigungen an den Kopf, die auf seinen vermeintlich nicht islamischen Glauben anspielten. Genauer drückt sich die Metropolitan Police nicht aus. Wahrscheinlich handelt es sich um antichristliche Beleidigungen oder solche, die gegen Ungläubige bzw. „Kuffar“ gerichtet sind.

Den Aufforderungen, zu gehen, kam Amin nicht nach und drohte dem Personal in dem Gesundheitszentrum mit Gewalt, sollten sie die Polizei rufen. In diesem Fall hinderte dies jedoch die Polizei nicht daran, den Mann festzunehmen und den Fall an die Justiz zu übergeben, die den überzeugten Korananhänger zu Sozialarbeit und knapp 100 Euro Geldstrafe verurteilten. (CK)

 

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21 Kommentare

  1. Noch bekommt der olle Muselmane die Strafe. Nicht mehr lange und es wird umgekehrt sein. Und zwar nicht nur in England. Auch hier, auch in Schweden und in Frankreich.

  2. nun drehen diese typen voellig durch..erst nach „assuele“ jammern und dann den gastgebern vorschreiben, was sie anzuziehen haben? denen gehoert das loch, das der zimmermann gelassen hat, gezeigt!
    was bilden diese typen sich eigentlich ein?

  3. Dem gehört sein Koran so lange einem Belastungstest auf seiner Rübe unterzogen, bis der Moslem schielt und sich diese Hasslektüre in ihre Bestandteile auflöst. Das wäre effektiver als die lachhaften 100€ und Sozialstunden!

    Danach direkt aus Europa ausfliegen, dorthin wo er den ganzen Tag im Bücken beten kann!

  4. Ich würde eher sagen: Wie in Saudi Arabien.
    Dort gibt es eine Religionspolizei.
    Saudi Arabien ist ein guter Freund des Westens und vertritt dessen Werte , wenn man der USA und einem kleinen Staat glauben darf, die in der letzten Zeit zusammenarbeiten.

    • Und erst die Sozialstunden! Wahrscheinlich in einer Moschee beim Freitagsgebet abzuleisten.

  5. Laut islamischer Anschauung ist die ganze Welt im Grunde islamisches Gebiet. In vielen Gegenden ist das nur leider noch nicht richtig umgesetzt. Aus dieser Sichtweise erklären sich diese ganzen unverschämten Forderungen und Übergriffe.

  6. Warum: Wie im IRAN?
    Wuppertal war und ist kein Einzelfall, sondern wohl in den Großstädten und
    den jeweiligen „no go areas“, als auch in NRW wohl Alltag.

  7. Na bei der harten Strafe macht er das sicher nicht wieder….. *schlapplach* Hätte ich D passiert sein können, hier patrouillierte ja auch schon eine Schariapolizei.

    • Bin ganz deiner Meinung.
      Aber keine Überraschung angesichts des muslim. Bürgermeisters in Londonistan!

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