Islamisten? Linke? Brandanschlag auf Polizei in Berlin-Mitte

Foto: Durch Cineberg/Shutterstock
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Berlin – Es gab einen Brandanschlag auf ein Polizeirevier in Berlin-Mitte. Die Ermittlungen laufen.

Wie die BILD berichtet, gab es gegen 4 Uhr am Morgen einen Brandanschlag auf das Polizeirevier in der viel befahrenen Invalidenstraße. Ein Brand breitete sich vom Eingangsbereich aus und ging teilweise auf die Außenwand des Reviers über. Drei bis vier Unbekannte sollen einen Plattformwagen mit dem Brandsatz dort deponiert haben. Derzeit laufen die Ermittlung noch.

In der Hauptstadt gibt es jedoch, ähnlich wie in Leipzig, Hamburg oder Freiburg, eine sehr starke linksextreme Szene. Immer wieder kommt es in Friedrichshain-Kreuzberg zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Revaler Straße gilt als Knotenpunkt linksextremer Aktivitäten in Berlin und Deutschland. Der offen gelebte Hass auf die Polizei ist bei vielen Linken kein Geheimnis und führt immer wieder zu Übergriffen auf staatliche Einrichtungen.

Aber auch eine islamistische Szene könnte hier in Frage kommen. Berlin hat mit einer steigenden Anzahl von Salafisten und anderen Islamisten zu kämpfen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und die Polizei nicht als Freund betrachten. Gerade Berlin-Mitte und die Invalidenstraße liegen ganz in der Nähe von Moabit, wo auch die Moschee des Attentäters Anis Armi verortet war. Die Turmstraße in Berlin-Moabit gilt als Brennpunkt von Kriminalität und Islamismus und liegt nur wenige Minuten Fußweg von dem betroffenen Polizeirevier entfernt. (CK)

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11 Kommentare

  1. immer wieder Lustig,das der eigene Terroranschläge aus den Steuer topf bezahlt wird und die Altparteien das nicht zum Umdenken bringt solange die eigene Verwandschaft noch bezahlt wird(Stegner)

  2. Ich würde als erstes in der linksextremen Szene ermitteln. Deren Hass auf die Polizei hat inzwischen enorme Ausmaße erreicht, wie man fast täglich in der Rigaer Straße erleben kann.

  3. Wer seine eigene Feinde bezahlt, wird dafür seine Gründe haben.
    „Wir brauchen jeden“ bekommt da eine ganz eigene Bedeutung.

    Von arbeiten für den eigenen Lebensunterhalt kann da ja nicht die Rede sein.

  4. Die Teppichklopfer werden doch nicht ihre Kollegen angreifen, schließlich sind die Clanpolizisten die besten Beispiele für eine gelungene Integration. Außerdem halten es die Islamisten mit Selbstmordattentäter, Giftgasanschläge oder Autos mit Sprengstoff beladen. Dieser Anschlag trägt die Handschrift rotgrüner Aktivisten, dafür gibt es wieder eine Prämie von der Regierung an einer der Linken sogenannten Kultureinrichtung.

  5. Ohh,denke ich an E-Autos wenn die Polizei vor dem Tatort erst 5 Std. laden müssen oder bei solchen Brandanschlag die Akkus richtig knallen werden.

  6. Irgendeine linke Gruppe wird es sich dazu bekennen. Egal ob sie es war oder nicht. Da läuft
    es genauso wie bei IS. Die bekennen sich auch erstmal grundsätzlich zu jedem Anschlag, an dem ein Islamist beteiligt war.

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