Vorsicht: Schwarzer macht Jagd auf Kinder

Symbolfoto: Von Canetti/Shutterstock

Velbert – In diesem Land ist keiner mehr sicher: Vor knapp einer Woche am 22. Februar hat an der Bonsfelder Straße ein dunkelhäutiger Mann einen zehn Jahre alten Jungen auf dessen Weg zur Schule in verdächtiger Art und Weise angesprochen und dazu bewegt, in sein Auto einzusteigen. Als der Mann mit seinem Wagen einen Unfall baute, konnte der Schüler das Fahrzeug unbehelligt wieder verlassen. Nach ersten umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise und warnt vor dem noch unbekannten Mann.

Der zehnjährige Junge war am Freitagmorgen zwischen 7:30 Uhr und 7:45 Uhr auf dem Weg zur Gemeinschaftsgrundschule Hüserstraße, als er in Höhe eines Supermarktes auf der Bonsfelder Straße von einem Mann aus einem fahrenden Auto heraus angesprochen wurde.

Der Mann fragte den Jungen nach dem Weg zur Schule und forderte ihn auf, in sein Auto zu steigen – er würde ihn dann zu seiner Schule fahren. Der Junge kam der Aufforderung zunächst nicht nach. Als der Autofahrer dann jedoch aggressiver wurde, stieg der Junge in den Wagen ein und der Mann fuhr mit ihm davon.

Im Wodantal verlor der Mann dann in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte in eine Böschung. Der Junge konnte das Auto verlassen und seinen Weg zur Schule fortsetzen, wo er Lehrern von dem Vorfall berichtete. Diese schalteten die Polizei ein, welche die von dem Jungen beschriebene Wegstrecke abfuhr, um die in Rede stehende Unfallstelle aufzusuchen. Tatsächlich konnten die Beamten diese an der beschriebenen Örtlichkeit ausfindig machen und vor Ort Spuren sicherstellen – darunter ein Fahrzeugteil eines schwarzen VW Up. Dabei handelt es sich um die innere Abdeckung eines vorderen rechten Radkastens.

Nach bereits erfolgten intensiven Ermittlungen im Fall wendet sich die Polizei nun mit ihren gesammelten Erkenntnissen an die Bevölkerung und bittet um sachdienliche Hinweise. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

– schwarze Hautfarbe – etwa 25 bis 30 Jahre alt – schwarzes, kurzes, lockiges Haar – an den Seiten abrasiert – trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Hose, eine schwarze Lederjacke sowie einen schwarzen Schal.

Außerdem sucht die Polizei nach Hinweisen zu dem Fahrzeug des Mannes. Dieses wird wie folgt beschrieben:

– schwarzer VW Up – neueres Modell (Baujahr wahrscheinlich ab 2016) – schwarze (Kunst-)Ledersitze – fest eingebautes Navigationsgerät – hat mutmaßlich einen Frontschaden (Radkasten vorne rechts)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass der gleiche Täter auch in Ortsnähe zu Essen und Hattingen Kinder in verdächtiger Weise aus seinem Auto heraus angesprochen hat. Auch hier soll es laut Berichten in sozialen Medien in den vergangenen Tagen ähnliche Fälle gegeben haben, bei denen Kinder angesprochen wurden, diese jedoch nicht in ein Auto eingestiegen waren.

Loading...

17 Kommentare

  1. Und was jetzt ? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ? Dann flippen alle linksgrün gestrickten Gutmenschen aber völlig aus. Aber genau das müssen veranntwortungsvolle Eltern ihrem Nachwuchs beibringen und sich ggf. dem Vorwurf des Rassismus aussetzen.

  2. Das ist egal, wir sollten den Vorfall ignorieren und uns nur auf jene Fälle konzentrieren, wo keine Merkelgäste verwickelt sind.
    (sagt Merkel, und Kai Gniffke von der Tagesschau)

  3. Pühh- ist das nicht voll rassistisch von schwarzer Hautfarbe zu sprechen?

    *Satire aus*
    Da bekommt doch der alte Kinderreim.
    „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann..“ eine ganz aktuelle Bedeutung

  4. Jeder,der erwachsene Kinder hat kann sich heutzutage glücklich schätzen und wenn das bei denen noch in der Birne stimmt,dann ist das perfekt.

  5. Wieso steigt der Junge in das Auto? Nur weil der Fahrer aggressiver wurde? Warum hat der Junge nicht lauthals geschrien ?

    • Das war oberstes Gebot schon in meiner Kindheit und die liegt sehr, sehr lang zurück. Damals hieß es: Gehe niemals mit einem Fremden mit. Ins Auto einsteigen war noch nicht Usus, viele Autos gab es damals noch nicht

    • Viele Eltern erziehen ihre Kinder heutzutage gar nicht mehr, weil beide berufstätig sind um über die Runden zu kommen. Da übernehmen die Erziehung Links/Grün geprägte Lehrer/innen und Kindergärtner/innen. Den Kindern wird da beigebracht, offen und freundlich gegenüber jedem – unabhängig von der Hautfarbe – zu sein, da alle Menschen lieb sind.

    • Viele Eltern erziehen ihre Kinder heutzutage gar nicht mehr, weil beide berufstätig sind um über die Runden zu kommen. Da übernehmen die Erziehung Links/Grün geprägte Lehrer/innen und Kindergärtner/innen. Den Kindern wird da beigebracht, offen und freundlich gegenüber jedem – unabhängig von der Hautfarbe – zu sein, da alle Menschen lieb sind.

    • Stimmt, das haben wir unseren Kindern schon in frühester Kindheit eingebleut. Oder der Trick mit dem Hundewelpen…Das wussten die auch. Pädophilie sind leider sehr erfinderich, wenn es darum geht erfolgreich „jagd“ zumachen.

    • Warum warum! Man weiß es nicht! Er wird Angst gehabt haben…..dass das überhaupt möglich ist in Merkelland ist schon haarsträubend!!!!

  6. was für ein dämliches kind steigt denn bei so einem ins auto? die eltern sind wohl von der sorte „hauptsache bunt“

  7. Und falls geschnappt, nach Aufnahme der Personalien??? wieder freigelassen.

    Ich habe gestern mal meinen PC „geräumt“. Hatte seit 2016 alle spektakulären Fälle, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben, gespeichert. Das meiste hatte ich bei der Flut der täglichen „Einzelfälle“ vergessen. Es hat mich erneut geschockt, was bereits seit 2016 in diesem Land abging, und die Fahrt nimmt täglich Tempo auf .
    Der Grossteil des Volkes nimmt es hin und schreit nach einem „weiter so“.
    Es bleibt mir nur zu sagen; „Deutschland verrecke“, du hast es nicht anders verdient. Mein Bedauern gilt dem geringen Anteil Menschen, die noch fähig sind klar zu denken, und die sich nicht in diesen Sumpf an Korruption, Verlogenheit und finanzieller Bereicherung haben hineinziehen lassen.

    So what, „good bye Deutschland!“

Kommentare sind deaktiviert.