Eilmeldung: ASB-Manager veruntreut offenbar 3 Mio. Euro Flüchtlingsgelder

Foto:Durch Joachim Wendler/shutterstock
Mit sogenannten Flüchtlingen kann man Millionen scheffeln (Foto:Durch Joachim Wendler/shutterstock)

Wie die BILD gerade mitteilt, lief am Mittwochnachmittag in Hannover eine Razzia in der Geschäftsstelle des Arbeiter Samariter Bundes. Der ASB-Geschäftsführer Mohamed Abou-Taam (46) steht unter dem Verdacht, Gelder abgezweigt zu haben. Seit Mittwoch sitzt Mohamed Abou-Taam in U-Haft.

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge erklärt, die Staatsanwaltschaft habe wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall Ermittlungen aufgenommen. Obendrein stehen Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr im Raum. Es habe mehrere Durchsuchungen im Raum Hannover gegeben, bei denen von den Beamten umfangreiche Datenträger und Unterlagen beschlagnahmt worden seien. Der ASB-Manager bestreite den Vorwurf jedoch.

Der Arbeiter Samariter Bund (ASB) ist eine humanitäre Organisation mit bundesweit 1,1 Mio Mitgliedern.  Außer im Rettungsdienst, bei Pflege und Katastrophenschutz, ist er auch in der Flüchtlingshilfe aktiv und kümmert sich um die Betreuung in den entsprechenden Unterkünften. Während der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 erfuhrr der ASB lobende Anerkennung auch aus politischen Kreisen.

Der BILD-Zeitung zufolge soll es bei den Ermittlungen wegen Untreue um Finanzmittel aus einem Flüchtlingsetat gehen, die vermutlich in fremde Taschen umgeleitet worden sind.  Der ASB habe sich 2015 mit der Flüchtlingshilfe eine goldene Nase verdient, heiße es von einem Kenner der mildtätigen Organisation. (ME)

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45 Kommentare

  1. Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, daß es beim sogenannten Establishment, und damit meine ich ausnahmslos alle Systemlinge und Funktionäre in den oberen Rängen von Parteien, Gewerkschaften, Vereinen und ähnlichen Zusammenrottungen, völlig egal ist, wann und wo man hineinstochert, man wird immer fündig werden, und solchen Dreck zu Tage fördern.

  2. „Der ASB-Geschäftsführer Mohamed Abou-Taam (46) steht unter dem Verdacht, Gelder abgezweigt zu haben.“

    Mohamed Abou-Taam? Alles klar, mehr muss man nicht wissen. Moslems und ihre Geschäftsmodelle. Betrug, Veruntreuung, Vetternwirtschaft.

  3. Mohamed Abou-Taam: Wenn, dass mal wieder keine Diskriminierung ist, ein Geschäftsführer mit solchem Namen- und dessen Herkunft und dann in U-Haft.
    Ob den Grünen / SPD- und den anderen linken Philister, dass aber gefallen wird?

    • Man darf raten, welchen Namen der Inhaber des Security-Dienstes trägt, dem er Rechnungen für nicht erbrachte Leistungen gezahlt hat.

  4. Möge man ihn lange hinter Gittern lassen und sein Vermögen sicherstellen.
    Hoffentlich geht man mit ihm und den anderen Glücksrittern und Abzockern der Asylindustrie wenig zimperlich um

  5. …und wieder werde ich bestätigt.
    Ich spende seit x Jahren keinen einzigen Cent (und auch keinen Pfennig) an solche Organisationen.Von jedem Euro kommen nur noch 10 Cent am Ziel an.
    Ich habe mal mit Freunden eine Hilfsaktion für Kroatien (1990) gemacht. Wir brauchten dazu das OK einer berühmten Organisation.

    Doch deren Forderung war nicht akzeptabel: wir sollten alles bei ihnen abliefern.
    Wir haben es auch ohne diese Organisatikn geschafft.

    In Kroatien haben wir dann erfahren, was die (…) Kirche mit in DE gespendeten Kleidern macht:

    1. die verkaufbaren Stücke aussortieren und in Secondhandläden verkaufen,
    2. die anderen Kleider nach Polen schicken,
    3. den Rest (also die Lumpen) nach Kroatien senden..

  6. Dieser „saubere“ Herr hat in seinem Leben sicher noch nie wirklich gearbeitet. Ein Posten, bei dem man mit viel Geld zu tun hat kommt da gerade recht.

  7. Wahrscheinlich hat er einen Harem mit 60 Kindern in der Heimat, die er nicht her holen konnte. Er baut dort sein Pardies neu auf, um dann am Ende mit den veruntreuten Millionen abzutauchen. Hoffentlich findet er diesmal keinen gnädigen Richter, sofern sich die Vorwürfe bewahrheiten. Das Säckel bestihelt seine eigenen Glaubensbrüder, falls sie tatsächlich mal Kriegsflüchtlinge sind. Das ist eine gute moslemische Tat.

  8. Caritas ist auch so ein Dr**** Verein, einen auf ,,humanitär“machen, aber denen geht’s auch nur um die Kohle

  9. Das allgemeine Geschäft mit der Massenmigration lädt geradezu auch die Manager einer humanitären Organisation zur „speziellen Geldmitnahme“ ein.

    Je mehr Migranten geholt und keine abgeschoben werden desto größer sind die Möglichkeiten der „Gewinnmitnahmen“.

  10. Gerade der ASB, der in Stuttgart Leonberg und Dillingen hunderte von Anlegern mit Altenheime um Ihr Geld betrogen hat, erst sicher Anlage, bis dann eine Mitreduzierung mit allen Anteilseignern beschlossen bzw. abgelehnt werden sollte, stnd 1 Mann auf welcher den ASB vertrat und sagte ich halte 51% der Anteile und stimme für die Mietreduzierung von 80%, somit hatte der ASB das Altenheim praktisch umsonst bekommen (Insassen bezahlten ab 3500DM) und der Rest der Anteilseigner blieb auf den Schulden sitzen.
    Das ist halt die Asylindustrie.

  11. Einer nach dem anderen.

    Danke an alle Kritiker und Patrioten, die in diesem Land der Wahrheit einen Dienst erweisen.

  12. Ich war Mitglied beim ASB. Als die letztes Jahr Arbeitskräfte suchten, die in Flüchtlingsheimen das Frühstück machen und putzen, habe ich am selben Tag gekündigt. Von mir gibt es nichts mehr.

  13. War das nicht die ASP die „klare Kante“ gegen Mitarbeiter die die AFD Wählen forderten und in Sachsen sogar AFD Mitglieder entlassen haben?
    Verständlich das Millirardengeschäft will man sich nicht entgehen lassen.
    Kirchen, Vereine, Sicheheitsunternehmen, Sozialarbeiter…alle haben sich am Kuchen bedient, deshalb auch die Kampanien gegen die AFD, könnte ja mal jemand nachfragen wie wo wer was bekommen hat.

  14. Nicht nur der ASB vergoldete seine Nase, auch heute noch verdienen sich Verbände, Vereine, von Privatpersonen bis Kleinunternehmer ihre goldene Nase. Ein Honigtopf, in den man gerne seinen Finger reinsteckt. Es heißt ja nicht umsonst „Flüchtlingsindustrie“!

  15. All diesen Vereinen spende ich nie mehr einen Cent, ich spaziere zu unserem Bahnhof , und warte auf die deutschen Alten , die in Mülleimern wühlen. Sie freuen sich über einen Zwanni, diese Spenden erreichen die Richtigen.

    • Kann Jeder machen, egal ob mit 2,3,5,10 Euro. An den Bahnhöfen kann man die Entwicklung im Land sehen, Nafris, Schwarzafrikaner und Somalis, allesamt sehr laut, unangenehm. Was mich besonders stört ist, dass diese Scheinasylanten wunderbarst angezogen sind, meistens rauchen, und am helllichten Tag Alkohol auf Kosten der Steuerzahler konsumieren. Muselmanen, die in der Öffentlichkeit saufen. Mir schwillt der Hals.

    • Und dann kommen sie, vier Frauen, 23 Kinder. Wie in Montabaur, besetzen vier Wohnungen, der Besamer reist von Ort zu Ort, oh, ich brauche noch mehr Blutdrucktabletten.

    • Das war Pinneberg, wir Steuerzahlertrottel werden total verarscht. Ich schleppe mich trotz Erkrankung zur Arbeit, ich könnte kotzen.

  16. Bei jährlich 50 Milliarden an Euros für die Geflüchteten sind die 3 Millionen nicht enmal 1/10 Promille.

    Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht …

  17. Das nenne i ch einen ,,Glücksfall“das Geld landet bei einem Mohamed,dann bleibt es wenigstens in der Muselfamilie.

  18. Da hat er sich vertan. Man kann in Deutschland als Bereicherer schon mal einen Einheimischen straffrei erstechen, aber bei Eigentumsdelikten ist der deutsche Gesetzgeber im internationalen Vergleich äußerst humorlos. Unter sieben Jahren wird er nicht davonkommen.

  19. Nicht nur der ASB hat sich mit der Flüchtlingshilfe eine goldene Nase verdient.
    Die Flüchtlingshilfe ist ein Milliarden schweres Geschäft. Deshalb darf der Flüchtlingsstrom auch nicht abreißen. Da hängen mittlerweile tausende Arbeitsplätze dran.

  20. Na dann…
    Wieviele “humanitäre “ Organisationen gibt’s noch???
    …ist allgemein bekannt, dass diese schon seit “Längerem“ und “nachhaltig“ in Immobilien “investieren“…

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