Islamexperte Klaus Spenlen wirbt für Unterwerfung der Schulen unter die Scharia

Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Düsseldorf – Der Düsseldorfer Hochschuldozent, Islam- und Schulexperte Klaus Spenlen hat vor allem in der langen rotgrünen Ära der nordrhein-westfälischen Landesregierung Karriere gemacht und deren blinde multikulti Willkommenskultur sozusagen als staatlich bestellter Hofberichterstatter und als Mitglied der Islamkonferenz – begleitet. Sein bereits 2013 erschienenes Buch „Gehört der Islam zu Deutschland?“ war vor allem eine Kampfschrift gegen kritische Mahner und Islamkritiker, die er als „Populisten“ verhöhnt. (Rp-online) Nun, da alles was die Populisten voraussagten, eingetreten ist, hat Spenlen nachgelegt. In seinem neuen Buch „Schule und Islam – wie sich 90 Alltagskonflikte lösen lassen“ wirbt er, wie in seinen früheren Büchern, für einen weiteren Kniefall vor dem radikalen Islam mit dem gleichzeitigen schizoiden Spagat, eine „säkuläre Schule“ aufrecht zu erhalten. Ein Widerspruch in sich, der scheinbar nicht einmal der WELT auffällt, die für die Pro-Scharia-Pädagogik eifrig die Werbetrommel rührt. Da heißt es im Vorspann:     

„Klaus Spenlen erforscht Konflikte von Muslimen in staatlichen Bildungseinrichtungen. Er sagt die Rückkehr der Geschlechtertrennung voraus, wirbt für flexible muslimische Feiertage und für Mut beim Kampf um die säkulare Schule.“

Die Welt steigt mit der Frage ein, ob hinsichtlich des sich ausbreitenden Burkini-Schwimmuntericht „eine staatliche Schule eine streng islamische Kleiderordnung unterstützt“. Und schreibt, dass „so manchem das als Schritt zur Islamisierung und Entsäkularisierung des deutschen Schulwesens“ erschien.

Was folgt, ist das typische, aus vorherigen Büchern bekannte Verdrängungsschema des Autors:

„Nein, eine Islamisierung drohe den Schulen nicht. Und schon gar nicht seien sie einer solchen ohnmächtig ausgeliefert, wie gelegentlich geargwöhnt wird. In vielen Konflikten brauchten Schulleitungen eigentlich nur den Mut, auf ihrer Vorstellung von Schule als religiös neutralem Raum zu beharren – weil das Recht klar auf ihrer Seite stehe.“

Dann, nachdem sich die Besorgten in Sicherheit wähnen, rudert Spenlen wie gewohnt zurück und lässt als Islamversteher die Katze aus dem Sack:

„Unvermeidlich werden Schulen ihren bislang gängigen Alltag an manchen Stellen ändern müssen und eine zumindest etwas islamischere Prägung annehmen. Das erzwinge der in vielen Schulen hohe Anteil muslimischer Schüler.“

Dann sagt der Experte, der noch drei Zeilen zuvor vom „recht auf neutralen Raum“ schwadronierte, die Schulleitungen sollten mit der Islamisierung „leben lernen, um sich nicht in aussichtslose Rechtsstreitigkeiten zu verstricken. Denn in manch kontroverser Frage haben klagende Muslime das verfassungsmäßige Recht auf ihrer Seite“.

Als Beispiel nennt Spenlen den gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen: „In der Grundschule können Kinder davon nicht aus religiösen Gründen befreit werden, da ist die Rechtsprechung eindeutig. Anders sieht es ab der Pubertät des Schülers aus, also auf weiterführenden Schulen.“

In diesen Fällen könnten Islamistische Familien sich auf einen Gewissenskonflikt berufen und somit ihre Tochter gemäß islamischem Glauben vom gemischtgeschlechtlichen Schwimmen befreien. „Da muss die Schule ihnen entgegenkommen.“ fordert der Anwalt für islamische Doppelmoral. Das könnte seiner Ansicht nach auf das Tragen von Burkinis hinauslaufen. Doch die Gerichte, als verlängerter Arm der Islamverbände, empfehlen oft die Wiedereinführung der Geschlechtertrennung bei Schwimmen und Sport.

Auch für die Einführung muslimischer Festtage bricht der Hochschuldozent eine Lanze. Er bemängelt, dass beim Fastenbrechen muslimische Kinder nicht schulfrei bekommen. Auch für die „Weigerung eines muslimischen Kindes, sich zum Geburtstag ein Lied vorsingen oder gratulieren zu lassen.“ Hat Spenlen vollstes Verständnis und argumentiert sogar mit dem Koran. „Immerhin verbietet ein Prophetenwort aus der islamischen Überlieferung, Geburtstage zu feiern, weil dies eine Nachahmung von Juden und Christen wäre.“

An alle diese typischen Merkmale einer islamischen Parallelgesellschaft haben sich Lehrer laut Expertenmeinung zu gewöhnen. Sogar die Verweigerung des Handschlages gegenüber Lehrerrinnen sei gesetzeskonform. Wohl nach dem Motto: wer die Mehrheit hat, bestimmt die „Scharia-Regeln“. Und in diesem Punkt sieht es für NRW düster aus. So schreibt die WELT: „Für NRW hat das Schulministerium im laufenden Schuljahr gut 414.000 muslimische Schüler gezählt. Allerdings hat Spenlen im Zuge seiner Forschungen den Eindruck gewonnen, „dass in jeder Schule mit nennenswertem Muslim-Anteil spätestens seit dem Zuwanderungsjahr 2015 bestimmte Konflikte auftauchen – etwa zum koedukativen Schwimm- und Sportunterricht, zur religiös begründeten Nichtteilnahme an Klassenfahrten oder zur Errichtung von islamischen Gebetsräumen“.

Im Klartext: Die von Merkel herein gewinkten Flüchtlingsmassen, wirken bereits jetzt nicht als Gäste oder gar Schutzsuchenden, sondern stellen als Eingewanderte Muslime Forderungen. War die Flüchtlingswelle am Ende eine Landnahme? Die WELT ist dann auch sehr ehrlich und macht aus dem islamistischen Anliegen der Zuwanderer keinen Hehl: „65 Prozent der muslimischen Schüler halten religiöse Gebote für wichtiger als staatliche Gesetze.“ Doch diese Studie ist uralt. Sie stammt aus dem Jahre 2013. Da sind über eine Million Syrer und Iraker und Afghanen nicht eingerechnet. In diesem Sinne dürften es inzwischen mehr als 75 Prozent sein.

Angesichts dieser erdrückenden Zahlen wirken Spenlens weitere Beschwichtigigungs und Unterwerfungsrituale nur noch peinlich, etwa wenn er sagt: „In manchen Fragen können Schulen ihre Vorstellung von religiös neutraler Pädagogik jedoch konsequent umsetzen.“ Dazu brauchen sie laut Spenlen nur die Bereitschaft zum Konflikt. „Denn das geltende Recht steht auf ihrer Seite“. Welches Recht? Drei Absätze vorher, nennt er Beispiele wie dieses von deutschen Gerichten zu Gunsten von Islamisten ausgelegt wird. Da helfen auch keine Seitenhiebe auf die Islamverbände, die seiner Meinung nach „viel zu stark das Trennende und viel zu wenig das Verbindende zwischen muslimischen und andersgläubigen Schülern“, fördern.

Am Ende erkennt Spenlen die Gefährlichkeit des sogenannten „Mainstream-Islam“, der auf Abschottung und Gebetsräume drängt. Doch genau diesen hat der Islamexperte Jahrzehntelang toleriert und gefördert. Am Ende fragt der gleiche Mann, der sich für muslimische Feiertage einsetzt: „Lässt sich in Zuwanderungsgesellschaften noch Religionsunterricht rechtfertigen, bei dem Kinder für zwei Unterrichtsstunden pro Woche separiert werden, um kulturelle, ethnische und weitere Sonderheiten zu erlernen?“

Wie soll man sein Werk definieren. Als Sachbuch oder Zeugnis einer zerrissenen Seele? Als einen Kampf zwischen Vernunft und unguten Sachzwängen oder gar als Kapitulation vor einer Macht, die nicht mehr verschwinden wird und bereits jetzt große Teile der Gesellschaft in ihrem Sinne beeinflusst – vor allem die Schule? (KL)

 

Klaus Spenlen: „Schule und Islam – wie sich 90 Alltagskonflikte lösen lassen“, hg. vom Verband Bildung und Erziehung, Dortmund 2019

 

 

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

46 Kommentare

  1. Sonderschulen für nicht integrierte Flüchtlinge! Keinen einzigen auf der „normalen“ Schule.
    vorraussetzung für normale Schulen: die Deutsche Sprache beherrschen, sich an die Schulregeln halten, Vesetzungsmöglichkeit nur bei passender Benotung.

  2. „Klaus Spenlen erforscht Konflikte von Muslimen in staatlichen Bildungseinrichtungen…“ Logisch, nur deren Konflikte werden beleuchtet. Dass die deutschen, und damit meine ich die richtigen deutschen Kinder durch die Massen von Muslimen erst recht Konflikte erleben, wird komplett ausgeblendet, bzw. täglich neu ausgehandelt.

  3. Na Und…..der Deutsche aber wird seine Gartenzwergromantik schmerzlich vermissen.So wie einst die Indianer ihre schöne Natur und endlose Freiheit. Genau so wird es dem dummen blöden Gutmichel jetzt ergehen. Hahahahahaha

  4. Game over für Deutschland. Der mulimische Anteil beträgt längst mehr als die berühmten 5%,die immer zitiert werden. Und damit ist es nicht aufzuhalten. Denn um eine Gesellschaftsform durchzusetzen, die Akzeptanz bei Anderen zu erreichen, braucht es Mehrheiten.Die nicht mehr da sind.

    • Ein Bürgerkrieg wird kaum zu vermeiden sein. Aber wer hierher kommt, der hat sich unseren Sitten und Gebräuchen anzupassen, egal wieviel Prozent die Eingewanderten ausmachen PUNKT.

    • Der Bürgerkrieg kommt, sobald die Teuerung einsetzt. Davon abgesehen will ich (Jhrg.49) dass sich hier kein Einziger anpassen muss, sondern ALLE in die Länder ihrer Ahnen zurückgeführt werden – WIR SCHAFFEN DAS !!!!!

    • wo bleibt der Aufschrei der Germanistikexperten, die dem klar machen könnten, daß das hier ethno-kulturelles-indigenes Territorium ist?Es reicht aber auch ein Rundgang durch Heimatmuseen, Traditionen, und die sind eben nicht dem Gusto des seltsamen Herren und seiner kruden Verschwörungstheorien gelegen

  5. Die haben sich an uns anzupassen anders garnicht. Sonst wird der Knüppel aus dem Sack geholt. Ohne Diskussion…

  6. Über 80 Prozent der deutschen Wähler sind Verräter. Das geht soweit, dass ihnen sogar die Zukunft ihrer Kinder und Enkel scheissegal ist.

    • Nein so ist das nicht, es war und ist Wahl betrug gewesen .
      Die verräter sind im Bundestag.
      Und ihre Helfers Helfer.
      Ja die wollen alle von den Kuchen etwas ab haben.
      Deutschland hat fertig.

    • Ja, das stimmt mit Sicherheit! Es gibt hier keine regulären, korrekten Wahlen mehr. Das wird man auch bald bei den Europawahlen sehen- Entgegen allen Voraussagen wird plötzlich doch der grün-linke-extremlinke Block die Wahlen gewinnen. Mit leichten Abstrichen hier und da natürlich, damit der verblödete Wähler beruhigt ist, dass ja doch alles mit rechten Dingen zugeht. Und da der Deutsche nur auf die Strasse geht, wenn das System vorher schon von Anderen ausgeknockt worden ist ( sorry, ihr lieben Ostdeutsche- ihr seid trotzdem die Besten) sind wir hiermit am Ende.

  7. ich denke, die öffentlichen Schulen kann man abschreiben, in dem Ausmaß, wie der Anteil der Mgranten zunimmt.

    Wer kann , sollte sich so gut wie möglich darum kümmern, dass die eigenen Kinder an Schulen Unterricht erhalten, wo das noch geht, denn sonst ist die Zeit verloren, und ein Zusammengehen mit muslimischen Gangs wäre für mich nicht das, was ich mir für meine Kinder wünsche.

    Die Chande auf eine berufliche Distanz zu den „Geflüchteten“ ist auch dehalb wichtig, weil niemand wissen kann, wie das hier in zwanzig Jahren aussieht, und mit einem Beruf kommt man raus aus Deutschland, ohne ist es schlecht.

    Handwerk, duales Studium, Fachhochschzle, Techniker, Ingenieur, Mathr,atik, Naturwissenschaften Softwareentwicklung, damit kann man sich absetzen, denn das werden die Fachkräfte noch lange nicht packen.

  8. Es gibt Bücher, die gehören einfach auf einen Scheiterhaufen. Alles, was ich sonst dazu sagen möchte würde zu einer Sperrung führen.

  9. Klar werden wir uns anpassen und unterwerfen. Schließlich hat die Hälfte aller Kinder bis fünf Jahren einen Migrationshintergrund. Dazu kommt dann sicher noch mal ein Viertel von Passdeutschen, die als Deutsche gelten. Da ist die Scharia-Schule längst Realität.

    Allerdings wird mit solchen Meldungen von den Verbrechern abgelenkt, die dieses Zuchtprogramm entwickelt und durchgesetzt haben. Wer hat denn dafür gesorgt, dass Nordafrika direkt hinter der ehemaligen Zonengrenze beginnt? Das waren nicht die Muslime. Das waren westdeutsche Regierungen.

    Wenn wir uns auf den Islam konzentrieren, sehen wir nicht die Leute, die uns die Islamisierung eingebrockt haben. Das waren die Regierungen der CDU, der SPD und der FDP. Wenn ihr euch auf die idiotischen Grünen einschießt, kommen die Täter davon.

    Solche Meldungen sind nur ABLENKUNG! Alle schlucken brav den Köder.

  10. Wer sich heute so alles Experte nennt, wäre noch vor 20 Jahren in der Geschlossenen gelandet. Unglaublich! Aber vielleicht erkennt der Michel nun endlich, wo die Reise hingehen soll.

    • Niemals! Ich gelte auch heute noch bei einigen Bekannten als wahnsinnige, rechtsradikale, völlig durchgeknallte Person, nur weil ich bei facebook ab und zu mal einen Beitrag der AfD teile! Seht es ein: Es ist hoffnungslos!

    • Von solchen „Bekannten“ sollte man sich schnellstens verabschieden. Reine Zeitverschwendung, sich mit solchen Leuten abzugeben. Besser alleine zu sein, als Idioten zu seinen Bekannten rechnen zu müssen.

    • Sie haben recht was die „Experten“ angeht aber ihre Hoffnung, dass „der Michel“ jemals die Wahrheit erkennen wird, teile ich nicht. Die schon sprichwörtliche Dummheit des Michels ist durch die fortwährende, irreführende Propaganda und Gehirnwäsche durch die Mainstream-Medien der letzten Jahre derart angewachsen, dass sie ihn eines Tages den Kopf kosten wird. Seine Ignoranz und Dummheit wird den Michel eines Tages umbringen, das ist nur eine Frage der Zeit. Versuche ihn aufzuklären sind reine Zeitverschwendung, da handelt man sich mit diesen Idioten nur Ärger ein. Das ist es nicht wert. Soll er doch dumm sterben, der dumme Michel. Ich weine ihm jedenfalls keine Träne nach.

  11. Spenlen ist wie die meisten aus der „Schulpolitik“ ein linker Dummkopf. Nur Irre wählen noch links – also Systemparteien

  12. Frage, ab wann zählen Psychopathen als Gemeingefährlich und sollten zur lebenslangen Beobachtung hinter Gitter? Läuft dieser „Klaus Spenlen“ noch frei herum, hat er wenigstens einen Tracker am Bein? Warum wurde noch keine Fahndung ausgeschrieben?

  13. Dieser Spenlen ist VOLKSVERHETZER und TERRORIST! In einem demokratischen Rechtsstaat müsste dieser Gefährder in den Knast!

    • Den Rechtsstaat hat Merkel längst abgeschafft – jetzt regiert der blanke Hass gegen Deutsche. Man siehe Steinmeier, er macht Bücklinge vor einem Terroristen!

  14. Diese Forderung ist absolut nicht machbar.Islam=Unterwerfung,aber nicht den Geflogenheiten der Zivilisation…Unterwerfungder Suren im Koran

  15. Ein Liebedienler, Katzbuckler, Schleimer und damit Dhimmi. Der weis wohl nicht, wie sehr Araber Dhimmi’s hassen.

  16. Ich sehe da nur einen Katalog an Forderungen, die wir, das Gastland, durchzuführen haben.
    Warum sollten wir uns das antun? Ich will das alles nicht mehr.
    Ich habe die ersten Gastarbeiter hier erlebt (Italiener). Sie waren uns fremd, aber sie waren nicht so fordernd. Sie wollten einfach hier arbeiten, Geld verdienen und dann wieder in die Heimat zurückgehen. Die meisten haben das dann doch nicht gemacht, sie sind hiergeblieben.
    Sie haben sich integriert, haben hier geheiratet und Kinder bekommen. Es gab kaum Probleme.
    Warum haben wir heute diese Probleme mit Menschen, die sich hier eigentlich gar nicht wohlfühlen, aber trotzdem hierbleiben?

    • Weil sie sofort ein Konto mit Euros drauf bekommen und das wesentlich mehr ist als sie in ihrer Heimat (!) im Jahr verdienen. Wer will das dann an Blödheit nicht verachten und hier bleiben….der € rollt doch ohne Unterlass, neuer Name, frisches Geld….der Deutsche…soooo doof!
      Es sind die Gäste der BRD-Altparteien-Politiker.
      Die Italiener waren sogar beliebt damals, Italien war in den 1955-65 das Traumurlaubsland der Deutschen. Deutschland war gut zum Arbeiten, Italien gut zum Urlaub machen.

    • Danke!! Gut, dass ich erst Mal in den Kommentarbereich geschaut habe. Das Zigeunerschnitzel eben war nämlich sehr lecker.

    • schön, weil man als Indigener sich eben nicht im Geringsten anderen Kulturen anpassen muß. Leider wissen die Wenigsten vom – auch den GCM als unzulässig erklärenden – „Global Compact Indigenous Peoples‘ Rights and the Role of Free, Prior and Informed Consent“. Ich als Indigene verzichte nicht auf meine Rechte daraus.

Kommentare sind deaktiviert.