In der Dunkelheit sind alle Frauen Freiwild – diesmal wieder einmal Düsseldorf

Symbolfoto:Von Kopytin Georgy/shutterstock
Symbolfoto:Von Kopytin Georgy/shutterstock

Düsseldorf – „In Düsseldorf-Düsseltal wurde am frühen Samstagmorgen, dem 23. Februar, eine Frau durch einen Täter mit „dunklerem Teint“ vergewaltigt. Als ein Helfer den Täter stoppen wollte, wurde er mit einem Messer bedroht.“ Dies berichtet die WAZ und beruft sich auf den örtlichen Polizeibericht, den sie fast wortwörtlich übernommen hat.  

Darin heißt es: „Die Frau war gegen 4.30 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg aus der Innenstadt in Richtung Düsseltal. Auf der Mülheimer Straße trat ihr plötzlich ein Unbekannter entgegen und sprach sie an. Sogleich brachte er sie gewaltsam zu Boden und es kam zur Vergewaltigung. Es gelang der Frau durch Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen und den Täter durch Schläge und Tritte von sich abzubringen. Der Mann flüchtete dann über die Speldorfer Straße und die Scheidtstraße in Richtung Brehmstraße. Ein Zeuge, der durch die Hilfeschreie hinzugeeilt war, nahm die Verfolgung auf. Als er den brutalen Täter stellen wollte, bedrohte dieser ihn mit einem Messer und flüchtete dann unerkannt. Eine Fahndung der alarmierten Polizei verlief ohne Erfolg.

Der Unbekannte ist etwa 1,55 bis 1,65 Meter groß und circa 40 bis 50 Jahre alt. Er wird als dicklich beschrieben und hat lichtes grau-schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einer dunklen Reißverschlussjacke mit heruntergeklapptem Kragen und einer dunklen Hose. Er soll deutlich gebrochenes Deutsch gesprochen und einen dunkleren Hautteint haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12, unter Telefon 0211-8700, entgegen.“

„Rückfragen an die Polizei ausschließlich Journalisten“, steht noch unter Meldung. Rückfragen haben die Journalisten der Gegenöffentlichkeit sicher nicht. Allerhöchstens Antworten oder Statements. Und das lautet im vorliegenden Fall:

Eine von vielen Einzeltaten-Vergewaltigungen durchs Merkels Messergäste in einem Land, das trotz steigender Vergewaltigungs- und Messerattacken-Rate genau die Parteien wählt, die sich für die Willkommenskultur verantwortlich zeichnen. Sozusagen alternativlos in Kauf nehmen, dass inzwischen fast jede Großstadt nach ägyptischen, marokkanischen oder tunesischen Vorbildern zur No-Go-Area für Frauen geworden ist. (KL)

 

 

 

 

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21 Kommentare

  1. Die Frauen Deutschlands wurden von den Altparteien zu Freiwild gemacht! Mit dem Import und Ansiedelung des Islam geht die Entrechtung und Menschenverachtung der Frauen analog einher! Das ist eine Binsenweisheit die sich jeder an den fünf Fingern abzählen kann. Auch die feindlichen Altparteien wissen das.

  2. Schade, dass nicht mehr Menschen so viel Kampfsporterfahrung haben wie jene 16 jähriige in
    der Nähe von Ravensburg, die nach einem Griff an ihren BH ihren Fuß gekonnt in das Gesicht des Angreifers plazierte, worauf dieser mit Nasenbluten geflüchtet ist.

    Da hat offensichtlich alles gestimmt, einschließlich der richtigen Distanz. und des geeigneten Schuhwerks.

  3. Deutschland wurde von den linken Zecken, die sich Regierungs-Politiker nennen, schon abgeschafft!

    Es nennt sich jetzt Rapemanistan! Ob junge Mädchen, Frauen, Omas, Esel oder Ziegen! Nichts mehr ist sicher vor den Rapemaniacs aus 1000 und einer Nacht und ihrer „friedlichen Religion“!

    Hauptsache Fatma bleibt bis zur Zwangs-Kinderhochzeit noch Jungfrau!

  4. 4:30 Uhr? Allein? Mädchen hat mit Feuer gespielt und sich verbrannt. Jetzt kann man nörgeln, dass es doch nicht sein kann, dass Frauen nicht mehr alleine Nachts rausdürfen….
    Dürfen tun sie schon. Nur sollten sie dann eben damit rechnen sich verteidigen zu müssen.

  5. Was soll´s : „Der Typ war halt geil und da kam ihm diese Frau gerade so über den Weg.
    Sicher hatte die auch vorher schon mal Sex mit einem Mann gehabt´. Und außerdem vergewaltigen Deutsche auch.“

    So lautet für gewöhnlich die Argumentation der Gutmenschen oder Rosarotebrillenträger.

    Ich könnte da nur kotzen und jeder Frau raten, immer ein Messer griffbereit zu haben (man muß sich natürlich auch trauen, das zu benutzen) oder zu Hause zu bleiben. In Deutschland 2019 sind Frauen Freiwild für einige.

  6. Da ist was dran…aber fünfzig prozent der Menschlichen Stuten sind fettleibig. Da läuft nix mehr. Chips und Schokolade macht die dicken Weiber Fluchtuntauglich

  7. Nur noch niedriger sind die Männer, welche sich als Feminist bezeichnen. Da ist dann Hopfen und Malz endgültig den Bach runter.

  8. als alter karatekämpfer wünscht man sich doch manchmal in so eine situation. messer und der verbrecher wären jedenfalls immer noch vor ort , passend präpariert für einen problemlosen abtransport. die polizei wirds freuen..

    meine politische einstellung ist ein gesunde deutsche, kein besserwisser mit dem hang zum teddybärenwerfen !!

  9. Dann hat’s die im Artikel genannte Frau ja richtig gemacht. Sie hat ausgekeilt, den Schweinehund getreten und geprügelt. Der ist geflüchtet – wieder mal –

  10. wieso laufen Frauen ( und auch Männer sollten es nicht mehr ), nachts alleine durch Großstädte ?
    Ich gehe mal davon aus, dass es Bild / Spiegel Leser sind, ansonsten würden sie es nicht machen.

    Jetzt haben wir Einzelfall Nr. 1203123 – und es wird sich natürlich nichts ändern, da es ja jeder macht, so aus Lust und Laune, Frauen vergewaltigen etc.
    Das hatten wir früher auch täglich…. ähm ,nein, aber ist ja auch egal, Mutti regelt das schon und ich werde weiterhin die Glotze einschalten und alle die eine andere Meinung haben, als Nazi beschimpfen. Frohes Messern !

  11. Leider dürfen Ponys, Pferde, Schafe, Ziegen…nicht wählen, sonst hätte unser Land eine Grenze mit Zäunen und die Grenzer hätten Schießbefehl.

  12. Liebe Wähler*innen des „Refugee-Welcome-Parteienkartells,
    Deutschland wurde verändert und es wird noch viel viel bunter und vielfältiger.
    Freut ihr Euch jetzt und weiterhin?
    Dann wählt so weiter, aber jammert nicht!

  13. meine Meinung: jeder Frau einen Taser geben.

    Der hilft bei religiöser Inkontinenz.
    Am schönsten wäre, jeden, der erwischt wird. zu entwaffnen.

  14. Kürzlich wurde auf einer Demo skandiert:

    „Merkels Blut- und Messersaat
    wird jetzt bald ihr Stalingrad!“

    Es müssten halt auch mehr Jouwatch-Leser gelbe Westen anziehen und auf die Straße gehen.
    Dann wäre das wohl so.

  15. Die „5. Jahreszeit“ beginnt gerade erst. Da werden wir, so es öffentlich wird, noch so manches erleben.

    • Das ist alles nicht so schlimm, solange wir die Würde der erlebenden Frauen wahren und sie mit ihren Doppelnachnahmen ansprechen. 😉

  16. Es gibt doch jetzt den neuen Ratgeber für geflüchtete Männer, und eine Expertenkommision von 40 Fachleuten tagt im Bundeskanzleramt. Wegen der Gewalt gegen Frauen und damit sie sich besser integrieren, die Männer. Frau W.-Mauz möchte, dass die Männer von älteren Neuen, also die schon ein bisschen länger hier leben, in ihrer Muttersprache aufgeklärt werden über Frauenrechte und so.
    Gleichzeitig war aber heute auch zu lesen, dass ein anderer Experte meint, dass es bei uns auf Geschlechtertrennung in Schulen hinauslaufen wird.
    Vorwärts zu neuen Rückschritten!!

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