Die Warnlampen blinken rot! Die Finanzkrise hat nur geschlafen und ist aufgewacht

Schauen wir uns um in den Medien, bemerken wir, dass auf breiter Flur hektisch nach Möglichkeiten gesucht wird, um das Wiederaufflammen der Weltfinanzkrise von 2008 hinauszuschieben. Ja, richtig gelesen: „Hinauszuschieben“, nicht „zu verhindern“. Nicht einmal die mächtige Europäische Zentralbank (EZB) und der noch mächtigere Internationale Währungsfonds IWF geben sich der Illusion hin, die Situation wirklich bereinigen zu können.

Als 2008 das Weltfinanzsystem tatsächlich drohte, in einer apokalyptischen Stichflamme zu Asche und Rauch zu werden, löschte man die Flammen schnell mit containerweise Geld. Das begrub das Feuer, aber darunter schwelte und kokelte es weiter und all das Geld vergrößerte den Schwelbrand, der sich unter der ruhigen Oberfläche langsam weiter durchfraß. Alle taten so, als gebe es das Kokeln unter den Füßen nicht, aber mittlerweile züngeln schon wieder Flammen von unten durch die Ritzen hervor und stinkender Qualm verpestet die Luft.

 

Die Symptome sind bekannt, man tat nur so, als seien das einzelne Erscheinungen ohne besondere Bedeutung und alles habe nichts miteinander zu tun. Schauen wir uns um:

Die EU ist am Ende, der Euro war ein Fehler

Über die großen Griechenland-Rettungsaktionen liegt der Mantel des Schweigens. Im Sommer letzten Jahres wurde Griechenland noch als „ziemlich gesund“ angesehen, wird aber in Kürze wieder die alten Schuldenstände erreichen, nur wird man kaum etwas davon hören, weil das mittlerweile eher ein kleineres Problem im Vergleich mit allen anderen ist. Die Milliarden deutscher Steuergelder sind auf jeden Fall weg.

Frankreich steht kurz vor dem Umkippen. Wie lange sich die mandschurische Rothschild-Eliten-Marionette, Präsident Macron, noch halten kann, ist unklar. Aber auch Frankreich ist in jedem Falle schon so gut wie insolvent, egal, ob die ausgepressten Bürger die Regierung wegfegen oder nicht.

Großbritannien steht vor einem ungeregelten Ausscheiden aus der EU, weil die EU es den Briten so hart und schwer wie möglich machen will, um andere abzuschrecken. Das wird heftige Folgen zeigen. Es könnte zu Versorgungsproblemen, Plünderungen und Aufständen kommen.

In Italien und Spanien sind große Teile der Bürger nicht in der Lage, ihre Kredite zu bedienen, was den Immobilienmarkt stark belastet und viele Banken in Schieflage bringt, die ihre verliehenen Kredite nicht wieder einbringen können. Wie oft haben wir von Rettungen der italienische Banken gehört, insbesondere der ältesten Bank der Welt, der Monte die Paschi?

Und Deutschland? Die einst wohlhabenden Deutschen sind zu einem großen Prozentsatz mittellos geworden. Wir liegen mit unseren Ersparnissen auf dem zweitletzten Platz in Europa. Ärmer sind nur noch die Rumänen und auch im Medianeinkommen rangiert Deutschland auf dem letzten Platz in der EU.

 

Die Target II-Bombe

Damit ist für uns Deutsche aber noch lange nicht die bittere Neige erreicht. Die Target II-Saldi betragen zusammen bald eine Billion Euro, das sind etwa drei Bundeshaushalte Deutschlands. Auch diese Summen sind mit Sicherheit uneinbringbar. Raten Sie mal, wer dann dieses Defizit der Deutschen Bundesbank ausgleichen muss? Bingo! Natürlich wir, die Steuerzahler, wir haften. Drei Bundeshaushalte! Wissen Sie, wieviel auf Sie zukäme? Nur eine ganz grobe Rechnung: In Deutschland gibt es nur etwa 27 Millionen Netto-Steuerzahler, also Bürger, die mehr an den Staat bezahlen, als sie von ihm Geld bekommen. Rechnen wir großzügig 30 Millionen. Das würde also bei einer Billion als Haftungssumme für Target II pro Netto-Steuerzahler 33.000 Euro ausmachen. Das ist ein Mittelklasse-Auto.

Die Gelddroge hilft nicht mehr – Die Konjunktur rutscht ab

Apropos Auto: Die Deutsche Umwelthilfe im Verein mit den Grünen würgt gerade noch das bisschen Luft ab, was in der deutschen Industrie steckt: Die deutsche Autoindustrie geht gerade in die Knie. Das wird weitere Arbeitsplätze kosten, Arbeitslose produzieren, auch in den Zulieferbetrieben, und die sozialen Netze noch weiter belasten.

Die deutsche Industrie konnte eine Scheinblüte durch das mengenweise in den Finanzkreislauf gepumpte Geld nach 2008 feiern. Doch diese Droge wirkt nicht mehr. Die sogenannte Konjunktur leidet schon eine ganze Weile an Altersschwäche und mit ihrem baldigen Ableben ist zu rechnen.

 

Das Bargeld stört beim Enteignen

Die Zinsen liegen bei Null, niedriger geht kaum. Wenn die Finanzkrise wieder aufflammt, könnte das tatsächlich das Ende der Eurozone bedeuten, was dann auch der baldige Zerfall der EU wäre. Verstehen Sie jetzt, warum „die da oben“ gerade wie ein aufgeregter Hühnerhaufen durcheinanderfallen?

Deshalb werden jetzt alle möglichen Pläne ausgeheckt. Na klar, könnte man die Zinsen ins Minus drücken. Das würde aber bedeuten, dass der Bankkunde für seine Ersparnisse bei der Bank nicht nur gar keine Zinsen bekommt, sondern auch noch dafür bezahlen muss, dass er sein Geld der Bank zur Verfügung stellt, was sowieso mehr oder weniger verloren ist, sollte die Bank insolvent werden. Denn, da jetzt ein gemeinsamer, europäischer Einlagenfonds in Planung ist, werden zuerst die Pleitebanken-Staaten, wie Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich diese Einlagenfonds leeren und für Deutschland bleibt nichts übrig. So bekloppt ist selbst der naive Deutsche Michel nicht.

Was wird er tun? Na klar, er holt sein Geld von der Bank. Das nennt man einen Bankrun, auch dann, wenn es ganz langsam geht. Ohne Bankeinlagen funktioniert keine Bank. Genau darum strebt man nach einer bargeldlosen Gesellschaft. Alles soll deshalb so „praktisch“ und „sicher“ elektronisch gehen, weil der Bürger dann sein Geld nicht mehr in Banknoten abheben und mit nach Hause nehmen kann. Kein Bargeld, kein Bankrun. So einfach ist das. Aber selbst mit bargeldlosem Zahlen gibt es ein Risiko, wie wir es gerade in Berlin gesehen haben: Fällt der Strom aus, ist nix mehr mit bargeldlos zahlen, dann stehen die Räder der Wirtschaft still.

Das wollen die Leute aber nicht. Sie hängen am Bargeld. In Indien hat man das ausprobiert mit der bargeldlosen Gesellschaft und es ist krachend gescheitert. Im Gegenteil, es bildeten sich im Volk neue Strukturen aus, mit denen die Bargeldabschaffung auf breiter Basis unterwandert und ausgetrickst wurde. Die Inder haben ihr Vermögen überdies noch mehr in Gold gesteckt. Als in Indien daraufhin der Goldkauf stark eingeschränkt wurde, kauften sie es im Ausland.

Also kommen unsere Eliten auf die gloriose Idee, Bargeld zwar weiter zuzulassen, aber sie wollen es im Vergleich zum digitalen Geld auf der Bank abwerten. Wir werden also, wie wir uns auch drehen und wenden, immer weiter abkassiert. Und je kritischer die Lage wird, umso unverschämter. Und wenn man den Crash nur um eine Woche weiter herauszögern könnte, es würde alles, was geht, noch konfisziert, abgebucht, beschlagnahmt, einkassiert werden.

Tolle Idee: Das Problem mit noch mehr Geld bewerfen

Wie also die Banken nochmal rausreißen? Eine ganz neue Idee bekommt einen Namen: TLTRO (Targeted Longer Term Refinancing, zu deutsch: Gezielte Langzeit-Refinanzierung). Also wieder einmal noch viel mehr Geld ins System drücken. Sehr originell. Wie wird dann die nächste Stufe heißen? UMSFE? (Unlimited Money Supply for Everyone, zu deutsch: grenzenlose Geldversorgung für jeden). Sie lachen? Das ist aber tatsächlich ein „Letztes-Mittel-der-Wahl“-Plan und heißt „Helikoptergeld“. Das stammt von Ben Bernanke, dem vorletzten Fed-Chef in den USA. Der meinte auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn alle Pläne und Zinssenkungen scheitern würden, dass er dann einfach Dollarnoten aus Helikoptern abwerfen würde.

Sogar der Focus schreibt schon vom Helikoptergeld für alle. Spätestens jetzt sollten die Alarmlampen angehen. Hier geht es nämlich hauptsächlich um die Ankurbelung einer Inflation.

Die Inflation mit purer Gewalt einleiten

Die Leute versuchen, ihre Euros zusammenzuhalten, weil die meisten zu wenig verdienen, um fröhlich zu konsumieren. Viele ahnen aber auch, dass Ungemach ins Haus steht und legen sich Barvorräte für Krisenzeiten an. Jedenfalls wird das Geld nicht so in den Konsum gesteckt, wie es das System bräuchte. Alle Maßnahmen helfen nicht. Wenn die Menschen kein Geld ausgeben oder das, was sie haben, horten, ist es nicht im Geldkreislauf und damit wird Geld selten. Sein „Wert“ steigt im Verhältnis zu den Gütern, die man dafür bekommt. Da die Menschen das merken, horten sie umso mehr Geld, weil man ja morgen dafür mehr kaufen kann als heute. Das nennt man Deflation. Werfe ich also Geld ins System, gibt es auf einmal mehr davon und die Kaufkraft sinkt, weil ja jeder auf einmal mehr hat. Also kauft man lieber heute als morgen, weil es ja wegen des Geldüberangebotes im Verhältnis zu den Gütern und Waren morgen teurer ist als heute. Das nennt man Inflation und das ist der Grund, warum die EU dringend Inflation braucht.

Der Freund des Bürgers: Das wahre Geld ist Gold

Die schärfste Waffe, die der Bürger gegen das ganze, infame Spiel hat, ist Bargeld und ganz besonders Gold oder Silber. Deshalb spuckt nun der IWF eine wissenschaftliche Studie nach der anderen aus, in der gegen Bargeld und Edelmetall zu Felde gezogen wird. Da werden Beispiele aus der Geschichte herangezogen und schwerst zurecht gebogen. Der Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard bei der Reichsgründung 1871 habe die große Wirtschaftskrise der 1870er Jahre mit zu verantworten. Jein. So stimmt das nicht. Aber darum geht es den Studien des IWF nicht, sondern darum, dass alles in einen EU-Topf geworfen werden soll. „Starke gemeinsame Institutionen sind notwendig“, heißt es darin, sonst könnte der Währungsraum nicht stabilisiert werden.

Sehr lustig. Dieser Satz allein sagt ja glasklar aus, dass der Währungsraum Euro instabil ist, denn sonst müsste er ja nicht stabilisiert werden. Das IWF fordert also nichts anderes, als eine EU-Fiskalunion. Also genau das, was zur Beruhigung aller Bürger von vorneherein in den EU-Verträgen ausgeschlossen wurde und was das Bundesverfassungsgericht auch verboten hat. Deutscher Michel, sperr die Ohren auf: Jetzt wird als letztes Mittel, um den Zusammenbruch der EU noch hinauszuschieben, der EU-Superstaat durchgesetzt, wo alle für alle bürgen sollen und jeder denkt, das „reiche Deutschland“ wird schon die Party bezahlen.

Gold ist also ein Brandbeschleuniger für Krisen. Deshalb blühte das römische Reich wunderbar, solange es eine stabile Gold- und Silberwährung hatte? Darum schwang sich das Pharaonenreich zu einer heute noch bewunderten Kulturhöhe und Reichtum auf, als es seinen Bauern und Arbeitern gut ging und sie eigenes Gold und Silber hatten? Die Zentralbanken der Staaten raffen wahrscheinlich deshalb alles verfügbare PHYSISCHE Gold auf der Welt zusammen, was sie kriegen können, weil sie sich selbst vernichten wollen? Vor allem Russland und China kaufen, was sie in die Finger bekommen können.

Wofür das Staatsgold da ist

Warum tun sie das? Ganz einfach: Die bunten Zettelchen an Banknoten haben im Zweifelsfall genau den Papierwert, auf dem sie gedruckt sind. Wenn sich keiner mehr für das Bargeld interessiert, weil es massenhaft aus „Helikoptern abgeworfen“ wurde, sind die Scheine wertlos geworden. Dann kommt eine Währungsreform, wie das so von Zeit zu Zeit eben passiert. Wenn aber eine neue Währung ausgegeben wird, was macht diese besser als die alte? Warum sollte der Bürger diesen neuen Zettelchen vertrauen?

Weil die neue Währung durch den Goldschatz gedeckt ist. Weil auf dem Schein steht, dass dieser für soundsoviel Gramm Gold in den Zentralbank-Gewölben steht. Der Schein ist also der „Platzhalter“ für das Gold. Deshalb vertraut der Bürger dann dem neuen Geld.

Noch besser ist es, der Bürger hat selber sein eigenes „Staatsgold“. Eine Unze Gold ist eine Unze Gold. Ob sie 1000 Jahre in einem Acker vergraben war oder aus Omas Halskette zusammengeschmolzen wurde. Niemand wird je sagen, er nimmt eine Unze Gold nicht an und niemand kann sie für wertlos erklären. Da können Staaten und Banken pleite gehen, die Goldunze glänzt wie am ersten Tag und sie gehört nur Dir. Egal, wie alt sie ist, egal, wo Du bist auf der Welt.

Wenn Du eine Zeitreise machen könntest, dann kämest Du mit Euro, Bitcoin oder Deiner Kredit- oder Kontokarte keinen Millimeter weit. Aber mit einer Unze Gold schon. Bis zurück in die Steinzeit und bis in Tausende von Jahren in die Zukunft.

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23 Kommentare

  1. Ja, ohne dass die Schulden (aktuell 244 Billionen) „verschwinden“, gibt es keine Zukunft.
    Ein Neustart aller westlichen Währungen muss und wird kommen.
    Dies wird unendliches Leid, Krieg und Revolutionen bringen.
    Es werden in kürze Zustände wie Anfang der 30er Jahre herrschen.
    Ja, es wird Heulen und Zähneklappern geben, aber nur so kann das globalistische, plutokratische System hinweggefegt werden.
    Wir müssen den falschen Göttern abschwören.

  2. Da gab es mal einen Postkartenmaler ,der wollte das Monopol aufbrechen……….

    So etwas gefällt den Deutschen überhaupt NICHT!!!!

    Darum wurde die Merkel auch 4 Mal gewählt ……..

    Bravo-Piefke-Bravo!!

  3. Man sollte auch nicht vergessen, was Schäuble in einem FAZ Artikel vom 26.1.2016 sagte.
    Er äußerte sich nämlich dahingehend, daß sich die Banken der Währungsunionsländern darauf verlassen können, daß sie Zugriff auf das Geldvermögen der deutschen Sparer haben werden und in ihre Kreditentscheidungen belastbar(!!) mit einplanen können. Damit hatte Schäuble das gesamte Geld von 2000 Milliarden der deutschen Sparer verpfändet. Somit werden die deutschen Sparer zur Risikoabsicherung der EU-Banken herangezogen und die EU-Banken brauchen sich um die Risiken bei ihren Geldgeschäften also keine Sorgen mehr zu machen. Der deutsche Michel wird’s zahlen. Abgerechnet soll 2024 werden. Meiner Meinung nach ist dies mit ein Grund das Bargeld abzuschaffen, denn so kommt die Regierung an des Sparers Geld, ohne das er sich wehren kann.

  4. Prof. Dr. Wilhelm Hankel
    ARD Interview aus 2011 !!

    Übrigens, alle Vorträge vom Hankel sind sehenswert und aktueller denn je.

    Wem glaube ich mehr?
    Dem Erfinder des Bundesschatzbriefes, Wilhelm Hankel
    Von 1959 bis 1967 war er Chefvolkswirt der KfW und
    von 1972 bis 1974 Präsident der Hessischen Landesbank.
    Honorarprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
    und Gastprofessor an mehreren US-amerikanischen Universitäten.

    oder dem Sozi Scholz
    mit einstufiger Juristenausbildung

  5. Bei den BRD Target2 Salden sind plötzlich ca. 100 Milliarden verschwunden und keiner hat`s bemerkt. Man wollte wohl unbedingt das Überschreiten der magischen Zahl 1 Billion vermeiden.
    Doch wer hat die 100 Milliarden der Deutschen Bundesbank bezahlt?
    Was läuft denn hier wieder für ein Riesenschwindel ab?

  6. Gold ist nach wie vor der (inoffizielle) Standard. Die Reichen horten ihr Vermögen in Gold und die weniger Reichen schauen dumm aus der Wäsche, wenn alles weg ist.

  7. Wenn es kritisch wird, wird die Abschaffung des Bargeldes „alternativlos“ sein. Wenn das Bargeld abgeschafft ist, steigen die Negativzinsen ins Astronomische und alle unsere Ersparnisse sind weg.
    Deshalb habe ich mein ganzes Vermögen in Goldbarren angelegt – keine Akien, – keine Immobilien (wegen Zwangsenteignung), nur Gold!

    • Gold ist ein weltweites Zahlungsmittel. Der Handel kann zwar in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit hohen Steuern belegt werden, aber niemals weltweit.

    • Als ob nicht auch der auf Sand bauen würde, der auf Gold setzt!

      Der Goldpreis wird manipuliert.

      Der Goldkauf kann besteuert werden.

      Der Goldhandel kann verboten werden, sodaß man für eine Goldmünze nichts mehr kriegt..
      Gehortetes Gold kann strafbewehrt konfisziert werden.

      Alles schon mal dagewesen!

      PS:
      Gold kann auch dadurch plötzlich nichts mehr wert sein, wenn es in großen Mengen aus dem Meer geholt wird , vor allem aber, wenn auf Asteroiden In Erdnähe der spielend leicht dort zu schaffende Goldabbau beginnt.

  8. Eine Frage aus Interesse: Wo bekommt man am günstigsten (physisches) Gold her und worauf muss man achten? Bitte nur Antworten von Leuten mit eigener Erfahrung.

    • „Am günstigsten“? Ich denke, wenn Sie sicher Gold mit einem Gehalt von 99,99% kaufen wollen, werden Sie überall denselben Preis zahlen. Sollte es tatsächlich Preisunterschiede geben, dürften diese nur unwesentlich sein. Dieses Gold erhalten Sie bei Banken. (In diesem Fall benötigen Sie aber ein Girokonto bei der jeweiligen Bank, wodurch der Kauf nicht anonym ist. Das kann sich irgendwann in Zukunft negativ für Sie auswirken). Andere sehr gute Quellen sind Verkaufsstellen von Degussa und Pro Aurum, die es mittlerweile in vielen größeren Städten gibt. Dort kann man anonym kaufen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob man dort bar zahlen m u ß oder kann. Das müßten Sie im Zweifelsfall vorher erfragen. Das jeweilige Angebot an Münzen und Barren sowie die Verkaufs- und Ankaufpreise werden auf den entsprechenden Seiten im Internet veröffentlicht. Wichtig ist, daß man nur noch für maximal 10.000,- Euro pro Person Gold kaufen kann. Das hat mit der Verhinderung von Geldwäsche zu tun. Will man mehr Gold kaufen, kann man Freunde und Familienmitglieder bitten, für jeweils 10.000 Euro Edelmetalle zu kaufen. Dabei sollte für die Angestellten jedoch nicht ersichtlich sein, daß Sie zusammengehören. Beachten sollte man zudem, daß eine Lagerung von Edelmetallen im Schließfach einer Bank keine Sicherheit gegen einen eventuellen staatlichen Zugriff bietet.

    • Gold googeln. Da sind seriöse Anbieter gelistet und Preisangaben.Preise bei der Hausbank vergleichen, Aufschlag zum Börsenpreis ausrechnen. Beim Kauf jede Münze mit einer Feinwaage wiegen, am besten eine Vergleichsmünze mitbringen deren Echtheit sicher ist.Häufig gehandelte Münzen sind Maple Leaf, Philharmoniker und Krüger Rand, es gibt aber noch jede Menge andere sogenannte Bullion oder Anlagemünzen. z. B. aus Australien, USA usw. und im Gegensatz zu Sammlermünzen wird nur der reine Goldwert bezahlt.
      Alternativ Barren bis 100 g , die Echtheit ist aber für einen Laien schwerer zu überprüfen.
      Wie sagte schon Vladimir Iljitsch Uljanov, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
      „Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!“ (Alan Greenspan)

    • Eine „Goldscheideanstalt“ ist ein seriöser Ort zum Edelmetallkauf (auch Verkauf), die richten sich minütlich (online) nach dem offiziellen Handelswert, geht normalerweise nur mit vorher vereinbartem Termin.

  9. Jeder der spätestens seit 2009 nicht den MSM Medien folgt wusste das. Das System(inklusive Bankensystem) ist eh eine Lüge.

  10. Bla bla bla das wird uns jetzt seit Jahren erzählt, ich kann das Untergangs-Gefasel nicht mehr hören! Tatsächlich wird es so kommen: Die Politiker werden das gesamte Volksvermögen der Deutschen bis zum letzten Pfennig (meinetwegen Cent) opfern, sie werden Immoblienbesitzer beleihen, Besitztümer enteignen, sie werden die Steuern für die restlichen Arbeitsdeppen bis ins Unendliche erhöhen, die Wirtschaft erdrosseln, Bürgerrechte abschaffen, bis wir hier einer dritte Welt-Diktatur leben werden. Und „wir“, bzw. 87% verdienen es genau so und nicht anders! Ihr werdet auch wieder bei der EU-Wahl sehen: Die AfD wird nicht über 15% kommen! Wetten dass …?

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